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  • Ines

    Rang: Gast
    am 24.04.2005 10:48:28
    Hallo Anonym,
    Dein Kinesiologe ist nicht der einzge, der die Meinung vertritt, daß nicht nur Typ II sondern auch Typ I heilbar ist, auch wenn diese Auffassung in diesem Forum regelrecht abgelehnt wird und heftig nach Argumenten gesucht wird, jeden davon abzubringen, auch nur einen Gedanken an Heiluing zu verschwenden (so wie die meisten Diabetologen einen bei Krankheitsausbruch auch "einstellen". Ich weiß nicht warum, aber offensichtlich ist für viele das Eingerichtetsein mit dem Diabetes und die damit verbundene Insulingabe angenehmer, als den Lebensstil grundlegend umzukrempeln. Wenn man sich auf den Weg gebiegt und nach Heilungsmöglichkeiten sucht, hat man eben nicht "die richtige Einstellung" zu seinem Diabetes. Da wird sogar ernsthaft erwartet, daß man seine Krankheit akzeptieren soll - ist ja auch gängige Meinung der Schulmedizin.
    Ich bin zwar "bloß" Typ 2, aber war insulinpflichtig. Durch TCM-Behandlung und Ernährungsumstellung und natürlich viel Bewegung bin ich jetzt medikamentenfrei!
    Kennst Du Dr. Schnitzer? Der ist ein von den Schulmedizinern ausgebuhter Arzt und heilt durch Kostumstellung belegbar auch Typ I - Diabetiker mit der sogenannten "Schnitzer-Intensivkost" - Infos im Internet natürlich zu finden. Ich hab das zwar nicht ausprobiert, aber nach meinen Erfahrungen mit der Ernährung denke ich, daß das wirklich geht.
    Ich denke auch, daß bei Behandlung mit der Traditionellen Chinesischen Medizin Erfolge erzielt werden können, aber der Gesundungsprozeß verläuft über einen sehr langen Zeitraum. Das ist insofern verständlich, weil wir uns vor Ausbruch des Diabetes völllig falsch ernährt haben, und das protegiert durch unser "fortschrittliches" Gesundheitssystem und die Nahrungsmittelindustrie, abgesehen davon, daß vielen von uns der Diabetes auch direkt vom Arzt verpaßt worden zu sein schein - unter anderem durch Unterdrückung des Immunsystems durch die zu häufige Gabe von entzündungs- und fieberhemmenden Mitteln.
    Auf jeden Fall ein Grund, über Alternativen nachzudenken...
    Liebe Grüße Ines
  • Oliver Fliesgen

    Rang: Gast
    am 24.04.2005 12:38:11
    Hallo,
    ich bin der Meinung, dass man auch hier über alles diskutieren darf, soll und muss. Der Verfasser des Postings hat kritische Bemerkungen erwartet und sollte auch mit harten Anfeindungen umgehen können.

    Ines, ich denke auch, dass man mit einer Umstellung der Lebensgewohnheiten sehr viel erreichen kann. Man kann u.U., zumindest für eine gewisse Zeit, die Werte eines Nicht-DMlers erreichen, optimale Werte also. Ich weiß, dass es geht, zumindest bei Typ2.

    Das ist aber trotzdem noch lange keine Heilung, denn bei der Aufnahme der alten und schlechten Gewohnheiten, verändern sich entsprechend die Werte wieder. Ich sehe das nicht als Heilung.

    Trotzdem: man muss offen bleiben. Sollte es jemals eine Heilung für Typ 1 und/oder Typ 2 geben, dürfen wir die nicht verpassen, nur weil wir an die Unmöglichkeit der Heilung glauben.

    Wenn hier also jemand eine Methode zur Diskussion stellt, finde ich das völlig korrekt.
    Ich kenne die "Clark-Methode" nicht.

    Gruß
    Oliver von Oliver Fliesgen
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 24.04.2005 13:46:43
    @ Thomas

    Zitat: "friede und ein langes leben _\ //"
    Danke, das wünsche ich Dir auch, und auch allen anderen Betroffenen ;-)

    @ Peggy
    Danke dir für den Link, werde mich dort umsehen.

    @ Ines

    Zitat: "... auch wenn diese Auffassung in diesem (Anmerkung von mir: beileibe nicht nur in diesem Forum ;-) ) Forum regelrecht abgelehnt wird und heftig nach Argumenten gesucht wird, jeden davon abzubringen, auch nur einen Gedanken an Heiluing zu verschwenden (so wie die meisten Diabetologen einen bei Krankheitsausbruch auch "einstellen". Ich weiß nicht warum, aber offensichtlich ist für viele das Eingerichtetsein mit dem Diabetes und die damit verbundene Insulingabe angenehmer, als den Lebensstil grundlegend umzukrempeln. Wenn man sich auf den Weg gebiegt und nach Heilungsmöglichkeiten sucht, hat man eben nicht "die richtige Einstellung" zu seinem Diabetes. Da wird sogar ernsthaft erwartet, daß man seine Krankheit akzeptieren soll - ist ja auch gängige Meinung der Schulmedizin."

    "Das ist insofern verständlich, weil wir uns vor Ausbruch des Diabetes völllig falsch ernährt haben, und das protegiert durch unser "fortschrittliches" Gesundheitssystem und die Nahrungsmittelindustrie, abgesehen davon, daß vielen von uns der Diabetes auch direkt vom Arzt verpaßt worden zu sein schein - unter anderem durch Unterdrückung des Immunsystems durch die zu häufige Gabe von entzündungs- und fieberhemmenden Mitteln.
    Auf jeden Fall ein Grund, über Alternativen nachzudenken..."

    Danke, du sprichst mir aus der Seele :-)

    Von Dr. Schnitzer habe ich schon gehört, werde mich damit befassen.

    @ Oliver Fliesgen

    Zitat: "ich bin der Meinung, dass man auch hier über alles diskutieren darf, soll und muss. Der Verfasser des Postings hat kritische Bemerkungen erwartet und sollte auch mit harten Anfeindungen umgehen können."

    Lieber Oliver, zwischen einer kritischen Bemerkung und einer Anfeindung liegen Welten. Eine Anfeindung erwarte ich mir als Reaktion auf eine Bedrohung oder einen Angriff.
    Wen habe ich mit meinen Posting angegriffen? Ich habe Fragen in den Raum gestellt, nicht mehr ...
    Mit Kritik kann ich durchaus umgehen, mit Antworten a la "die Dummen sterben halt nie aus" nicht, den dies ist vom Verfasser einfach nur in beleidigender Absicht verfasst, ohne auch nur ein Stück weit auf das eigentliche Thema (gerne auch kritisch) einzugehen.
    Dein Posting zeigt mir, daß Du eine Diskussion zu würdigen weisst, und genau das war meine Hoffnung, als ich mich an dieses Forum wandte...: Einen Meinungs- und Erfahrungsaustausch zw. Betroffenen, die auch an Möglichkeiten abseits der Schulmedizinischen Lehrmeinung glauben (oder sich zumindest dafür interessieren) zu initiieren, sachlich und kritisch geführt, und ohne Untergriffe.

    Was ich nicht verstehe, ist genau das von Ines so gut beschriebene Phänomen, daß man als Diabetiker, der sich NICHT so ohne weiteres damit abfinden will, daß sein Immunsystem plötzlich (warum, was ist der Auslöser???) so eine Kehrtwende macht, sofort die volle Breitseite von ach so wunderbar eingestellten, nur an die Macht westlicher Schulmedizin glaubender Diabetiker abbekommt, und so schnell als Dummkopf, Querulant, schlecht eingestellt, keine gute Schulung gehabter Diabetiker usw usw be(schimpt)zeichnet wird ...

    Mir gefallen eben entgültige Sätze nicht, = Dogmen. Das liegt in meiner Natur und war schon immer so, ich kann und will auch gar nichts daran ändern. Aber jeder, der mein Eingangsposting WIRKLICH gelesen hat, wird auch den von mir in den Raum gestellten Zweifel an der Wirkung meiner Therapie zur Kenntnis genommen haben ....
    Was mich wirklich fertig gemacht hat, war folgender Satz meines "Diabetes-Schulers", als ich Ihn eine Woche, nachdem ich aus dem Spital entlassen wurde, anrief und Ihn auf alternative Behandlungsmöglichkeiten ansprach:
    "Jürgen, nimm das Geld lieber und gehe mit deiner Frau ein paar mal gut Essen dafür, du bist Unheilbar."
    punkt um......

    Noch etwas möchte ich klarstellen, um etwaigen Beleidigungen vorzugreifen:

    Ich bin heilfroh, daß ich noch rechtzeitig ins Spital kam und dort behandelt wurde! Zu dem Zeitpunkt stand ich kurz vor dem Koma, da ich erst 6 Tage und 4 Fehldiagnosen ( Hausartzt, Labor, Chinesische Ärztin, Primar) nach Ausbruch meines Typ 1, der absolut heftig verlief, den Arzt fand, der erkannte, was ich habe und die richtigen Massnahmen ergriff.
    Und ich bin heilfroh, daß es eine Schulmedizin gibt, die mir durch Insuline(-Analoga) ermöglicht, zu überleben!
    Und ja, ich wurde gut geschult, und ich nehme meine Krankheit ernst!

    Aber hat nicht jeder, der an einer Erkrankung leidet, das Recht, sich nach allen Möglichkeiten zu erkundigen oder diese sogar zu ergreifen, wenn es auch nur die kleinste Chance einer Heilung gibt?
    Ich meine, daß jeder, der sich als mündiger Mensch bezeichnet, sogar die PFLICHT dazu hat, denn am Ende ist es der Mensch, das individuum, der für sich selbst zu sorgen hat und die Verantwortung für sein Tun zu tragen hat, kein Doktor und kein anderer kann dem Menschen dies letztendlich abnehmen.
    Schließlich entscheidet man sich als Individium für seinen Weg, und im Falle einer alternativen Behandlung, die sich vieleicht doch als wirkungslos herausstellen sollte: wem tue ich damit weh, wem schade ich? Im schlimmsten Falle MIR ! Aber ich kann dann wenigstens sagen: ich habe nichts unversucht gelassen, ich habe gekämpft!
    Warum also fühlt sich jemand, der sich eigentlich auch solche Fragen stellen sollte, gleich angegriffen? Fragt euch das bitte mal ganz ehrlich ...

    Zitat: "nur weil wir an die Unmöglichkeit der Heilung glauben."

    Bitte, Oliver, lies diesen Satz von Dir dir selbst vor, langsam und laut ...

    Siehst du, Oliver, und ich glaube an die Möglichkeit der Heilung, egal aus welcher Richtung sie kommen mag ;-)

    Ich danke euch für eure Aufmerksamkeit und eure Antworten, und ich würde mich sehr darüber freuen, mit euch diskutieren zu können, als Betroffene, die dasselbe "Schicksal" teilen, und nicht als Feinde ...

    Liebe Grüße,

    Jürgen
  • Andreas

    Rang: Gast
    am 24.04.2005 17:20:52
    Hallo Jürgen!

    Es ist relativ lange her, daß ich Hulda Clark gelesen habe. Ich glaube, mich erinnern zu können, daß sie als Ursache für Typ 1 einen Virus genannt hat. Ich glaube allerdings auch, daß sie es versäumt hat zu erklären, ob dieser Virus tatsächlich nachgewiesen wurde.

    Ich möchte hier allerdings keine negative Kritik üben. Mein Interesse gilt vielmehr der Durchführung der Entgiftung. Wurden dabei zufällig Präparate der Firma "Kleine und Steube Entoxin GmbH" angewendet bzw. was wurde wie angewendet?


    Herzliche Grüße
    Andreas
  • Oliver Fliesgen

    Rang: Gast
    am 24.04.2005 21:14:55
    Hallo Jürgen,
    ich brauche mir den Satz nicht vorzulesen, habe ihn ja selbst geschrieben. Vieleicht fehlt ein Wort "derzeit". Ja, es stimmt. Anfeindungen müssen nicht sein. Da habe ich mich falsch ausgedrückt. Niemand sollte als Dummkopf bezeichnet werden, wenn er es nicht ist.
    Vielleicht aber auch zum Verständnis: Es gibt in diesem Forum dermaßen viele Postings von Menschen, die die Gutgläubigkeit anderer ausnutzen wollen. Das Forum wird förmlich zugeballert: "Kauft diesen und jenen Tee, der heilt Diabetes." "Die und die Methode heilt Diabetes.." Dabei geht es meistens nur um Geld und nicht um Heilung. Ich behaupte nicht, dass Du zu diesen Scharlatanen gehörst! Hier geisterte sogar ein Wunderheiler herum. Viele sind einfach nur genervt und reagieren allergisch auf Heilungsversprechen. Wenn man das weiß, muss man leider Anfeindungen mit einkalkulieren, wenn man von Heilung spricht.

    Sie reagieren auch so genervt, weil es doch für jeden Diabetiker sehr schwierig ist, erst einmal zu akzeptieren, dass er die Krankheit hat und dass es laut Schulmedizin derzeit keine Heilung gibt. Wir müssen unser Leben komplett umstellen und mit dem Wissen um die möglichen Spätfolgen umgehen lernen.
    Ich nehme an, dass es den meisten Diabetikern so ergeht. Und wenn man diese Kröten fast geschluckt hat, trifft man auf die eben beschriebenen Typen, die einem auch noch das Geld aus der Tasche ziehen wollen.

    Gruß
    Oliver
    von Oliver Fliesgen
  • Ines

    Rang: Gast
    am 25.04.2005 11:36:41
    Hi Oliver und alle anderen,
    es gibt Menschen, auch in diesem Forum, die sind auf dem Weg und haben in Richtung Heilung auch schon eine ganze Menge erreicht.
    Warum wollen so wenige diese wichtigen Erfahrungen wahrnehmen? Die wenigsten gehören zu den "Mittelchen-Verkäufern" - sie sind selbst betroffen, schreiben in diesem Forum u.a. auch, um anderen Informationen zukommen zu lassen, die man im Normalfall von den Schulmedizinern nicht erhalten kann.
    Auch "Heilung" ist relativ. Wenn man nach Umstellung seines Lebensstiles ohne Medikamente auskommt, ist das nicht Heilung? Zumal wenn man bedenkt, daß man hauptsächlich durch seine vorherige ( meistens ungewollt ) falsche Ernährung eigentlich der Verursacher der Erkrankung war.
    Drastisch gesagt: Wenn ich mich ständig Giften aussetze, werde ich doch auch krank. Dann kann nur derjenige glücklich sein, der trotz der Belastung nicht krank wird.
    So gesehen ist "Heilung" ein relativer Begriff, wie vieles andere auf dieser Welt auch. Ich verbinde Heilung mit Freisein von Medikamenten und mit einem guten Allgemeinbefinden.
    Das man bei Rückfall in alte Gewohnheiten wieder krank wird, ist so gesehen unumgänglich.
    Das bedeutet aber nicht, daß man nicht gesund war davor.
    Liebe Grüße Ines
  • Oliver Fliesgen

    Rang: Gast
    am 25.04.2005 12:31:37
    Hallo Ines,
    ich betrachte meinen Diabetes-Typ2 als Lyfestyle-Krankheit. Noch nicht einmal so sehr als Krankheit, sondern als falschen Weg, den ich gegangen bin. Seit einem Jahr und vier Tagen gehe ich einen anderen Weg. Letzte Woche lag mein Hba1c bei 5,4 und soeben habe ich meine aktuellen Blutwerte erfahren. Nur noch mein Cholesterin ist leicht erhöht (236). Über die korrekte Höhe streiten sich bekanntlich die Geister. Insofern mache ich mir da keine Sorgen. Meine Leberwerte waren vor einem Jahr noch astronomisch hoch (Y, Got und wie die alle heißen), auch die Fettwerte. Jetzt ist alles im Normbereich. Insofern bin ich gesund geworden, allein durch die Umstellung meiner Lebensweise. Da und dort gibt es noch Problemchen. Die haben aber viele Menschen, die man nicht als krank bezeichnen sollte. Du hast recht, ich kann mich derzeit als gesund betrachten. Dispositorisch bin ich jedoch weiterhin Diabetiker. Ich kann zwar ein Glas Cola trinken, ohne dass ich daran sterbe, wahrscheinlich sogar ohne dass mein Zucker über 200 geht. Aber ich kann nicht alles essen, ich muss mir Gedanken machen, was ich meinem Körper zuführe. Ich MUSS weiterhin Sport treiben, sonst gehen meine Werte hoch. Mittlerweile gehört das aber zu meinem alltäglichen Leben. Und es macht mir Spaß! Das liegt aber daran, dass ich noch relativ jung bin und keine größeren Handycaps habe. Sobald ich aber mit dem Sport pausiere, steigen die Zuckerwerte. Es kann ja passieren, dass ich mich aus irgendeinem Grunde nicht bewegen kann oder darf. Wenn ich mir einmal den Knöchel verstauche o.ä., habe ich ein Problem, dass Menschen ohne DM nicht haben. Das ist und bleibt so.
    Ich schließe aber eine endgültige Heilung gar nicht aus :-) Wer weiß!

    Andrerseits: eine meiner Lieben hat einen großen Tumor in der Leber. Und ich bin sehr, sehr traurig und in großer Sorge, denn sie ist definitiv krank. Daran gemessen bin ich gesund.
    Gruß
    Oliver
    von Oliver Fliesgen
  • oliver fliesgen

    Rang: Gast
    am 25.04.2005 12:56:13
    Lifestyle meine ich natürlich :-) von oliver fliesgen
  • Thomas2002

    Rang: Gast
    am 25.04.2005 18:49:29
    hallo jürgen, ines und oliver. was mich stört sind begriffe wie gesund und heilung. es mag sein, dass in 10 jahren eine stammzellentherapie geben wird, und dass man danach geheilt ist.

    was ich aber für mich machen kann, ist , die blutzuckerabnormitäten durch lifestyle mindern oder für eine zeitlang sogar ganz vermeiden kann. wer das als 2er für 10 jahre hat neben einer menge glück auch gute arbeit geleistet. es gibt neben der möglichkeit sich als nir auch die möglichkeit sich eine gewisse zeit durch bewustes verhalten die symptome zu lindern. seit den ollen ägybtern ist keine heilungsmethode bekannt, was für die nahe zukunft nichts zu sagen hat. von Thomas2002
  • Oliver Fliesgen

    Rang: Gast
    am 25.04.2005 23:42:47
    Hallo Thomas,

    ich glaube auch nicht, dass DM derzeit geheilt werden kann. Etwas Anderes habe ich auch nie behauptet.

    Ich hoffe, dass es länger als "nur" 10 Jahre möglich ist, seine Zuckerwerte in einem akzeptablen Bereich zu halten.
    Aber 10 Jahre wären auch schon viel.

    Gruß
    Oliver von Oliver Fliesgen