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Morgendliche Steifheit - Kopfdruck
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Andreas
Rang: Gastam 02.01.2005 01:24:21
Hallo Jürgen!
Es ist sicherlich nicht möglich, hier eine Ferndiagnose zu stellen.
Ich gehe mal davon aus, daß Blutwerte, wie z.B. Harnsäue, regelmäßig kontrolliert werden.
Das Symptom der Morgensteifheit deutet natürlich erstmal auf eine Arthritis hin und die Abklärung ist nun sicherlich Sache des behandelnden Arztes.
Herzliche Grüße
Andreas -
Daniela
Rang: Gastam 02.01.2005 03:02:54
Ohje, das kann alles sein!
Aber vielleicht kommen wir den Dingen doch noch auf die Spur.
Welchen Dm hast Du, welche Therapie.
Hat sich kurz vor Beginn der Beschwerden etwas an der Therapie geändert?
Leidest Du an Schwächeanfällen, wechselnden Schmerzen (Gelenke, Muskeln, Nerven)?
Wie sind die BZ-Werte?
Grüße, Daniela -
Jürgen
Rang: Gastam 02.01.2005 13:26:53
Hallo Daniela,
Hallo Andreas,
Danke für Eure hilfreiche Schreiben.
Meine BZ-Werte sind morgens 130-160,
mittags 120-150, abends ebenso, nachts
eher 180. Es gibt auch Tage, wo ich insgesamt 20 Einheiten tiefer liege. Auch
sind Tage dabei, wo ich mit 400 ins Bett
gehe und morgens dann 250 messe.
Es ändert sich dabei nichts am morgendichen Zustand, ob BZ hoch oder
BZ Bestens (104).
Im Sept. 2004 wurden die Blutwerte vom
Hausarzt kontrolliert: " Alles Bestens, wenn
der Zucker nicht wäre, bin ich der gesundeste Mann im Dorf " so die Aussage
meines Hausarztes.
Schwächeanfalle habe ich keine, nur eine
Wetterfülligkeit, bei dem ich manchmal meine, ich werde gleich ohnmächtig. Kurz
vorm Schwarzwerden schaffe ich gerade noch, da zu bleiben.
Dies kann an der Kasse der Tankstelle passieren, beim Fernsehen - eigentlich immer, wenn ich etwas zur Ruhe komme.
Als wenn der Kreislauf runtergeht und übers Ziel schiesst.
Diesen Allgemeinzustand kann ich mir eigentlich nur als Selbständiger erlauben,
kann mir schnell einen Termin nehmen
oder absagen, wenn es mir miserabel geht.
Als AN in einem Betrieb, könnte ich nie
und nimmer 8 Std. täglich arbeiten. So aber gelte ich als gesundes Mitglied der
Krankenkasse und zahle noch monatlich
meine Beiträge als freiwilliges Mitglied.
So kämpfe ich mich eigentlich schon Jahre
durchs Leben und gehe eigentlich nur zum
Arzt, wenn es sein muß. Ich habe Z:B.
4 Wochen mit geplatztem Blinddarm gearbeitet, erst als die Abzesse hinter jeder
Darmbiegung aufgiengen, hab ich mich schreiend auf den Boden gelegt. Aus einer
Blinddarmentzündung wurde dann eine OP
auf Leben und Tod. 5 Tage danach war ich wieder bei der Arbeit.
Dieses Chaos-Verhalten will ich 2005 ändern und mit gezielten Fragen zum Arzt
gehen. Deshalb meine Fragen an Euch.
Vielen Dank für Eure Hilfe.
Grüße Jürgen -
Daniela
Rang: Gastam 02.01.2005 16:09:28
Hallo Jürgen,
ich selbst leide an Unverträglichkeitsreaktion und habe ähnliche Symptome. Meine Blutwerte sind gut (bis auf den Zucker). Nimmst Du Insulin?
Grüße, Daniela -
klausdn
Rang: Gastam 02.01.2005 16:58:33
hallö juergen,
bitte gehe zuallererst mal zu einem diabetologen, bei deinen bz werten bist du der einzige der meint, dass du deinen dm im griff hast. werte von ueber 250 zu tolerieren grenzt fuer mich an selbstverstuemmelung. und glaube mir bitte ich weiss wovon ich rede.
mfg klaus
das andere kommt dann auch noch von klausdn