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Sehverschlechterung nach Einnahme von Metformin 500
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Gast
Rang: Gastam 21.12.2011 10:23:52
Rainer schrieb:
Hallo BSP62,
ich traue mich trotzdem noch mal die Frage zu stellen: warum nimmst du einen halbe Tablette wenn der BZ nach dem Frühstück zu hoch wird? Warum lässt du nicht einfach ein paar KH weg und versuchst damit unter deinem Zielwert 160 zu bleiben? Mach einfach mal einen Test und miss den Unterschied. Mit geringem Aufwand (z.B. halb so viel Brot, Brötchen und dafür den zweifachen oder dreifachen KH-armen Belag) kannst du wahrscheinlich riesige Erfolge in der BZ-Führung ausmachen.
Beste Grüße, Rainer
gekürzt
Ja warum wohl? Vielleicht weil der Mensch keine Maschine ist. Ich esse seit Jahren eine Scheibe Brot zum Frühstück. Es gibt Tage, da hab ich am Vormittag leichte Unterzuckerungsprobleme und an anderen erschrecke ich beim Nachmessen, weil die Werte so hoch sind.
KH einsparen ist bestimmt kein Mittel, seinen Diabetes zu behandeln. -
Gast
Rang: Gastam 21.12.2011 11:11:25
Wir können alle keinen Diabetes behandeln, sondern wir können nur ausgleichen, was unsere defekte Blutzucker-Automatik nicht mehr schafft, und zwar einmal, indem wir den Insulin-Bedarf verringern. Das macht Metformin, indem es die Zuckerausgabe der Leber bremst. Und das macht auch jede Verringerung des KH-Inputs.
Je höher der BZ nach dem Frühstück ansteigt, desto wahrscheinlicher ist anschließend nach diesem Schema der Unterzucker vor dem Mittagessen. -
Gast
Rang: Gastam 21.12.2011 11:55:58
Hallo Rainer.
Mein Vorschreiber hat es schon ganz gut gesagt.
Ich bin ja am Experimentieren.
Mal ists gut, dann wieder nicht.
Das ich im groben wohl etwas richtig mache erkennt man ja schon an dem OK meines Arztes zum Tabletten weglassen
und daran, das meine Werte ja kontinuierlich zurückgegangen sind.
Bewegung, keinen Alkohol, nichts Süsses, Vollkornbrot,keine Butter, u.s.w.
Gruß: BSP62 -
Gast
Rang: Gastam 21.12.2011 12:21:06
Hier hast Du den Maßstab für die gesunde BZ-Schwankung im Zusammenhang mit dem Essen. -
Gast
Rang: Gastam 21.12.2011 12:28:40
Gast schrieb:
Wir können alle keinen Diabetes behandeln, sondern wir können nur ausgleichen, was unsere defekte Blutzucker-Automatik nicht mehr schafft, und zwar einmal, indem wir den Insulin-Bedarf verringern. Das macht Metformin, indem es die Zuckerausgabe der Leber bremst. Und das macht auch jede Verringerung des KH-Inputs.
Je höher der BZ nach dem Frühstück ansteigt, desto wahrscheinlicher ist anschließend nach diesem Schema der Unterzucker vor dem Mittagessen.
Natürlich behandeln wir unseren Diabetes oder wie würdest du die Maßnahmen zur Senkung des BZ sonst bezeichnen.
Du hast leider nicht richtig gelesen, mein BZ steigt oder fällt nach dem immer gleichen Frühstück. Mit dem Mittagessen hat das nichts zu tun. Leider verhält sich mein BZ nicht nach irgendeinem Schema. Wenn deiner das tut, dann freu dich, verbreite aber nicht den Behauptung, daß das bei jedem Menschen so ist.
In ein paar Jahren wirst du sowieso anders darüber denken (müssen). -
Gast
Rang: Gastam 21.12.2011 13:27:14
Moinmoin,
seit wann kann man Diabetes behandeln? Das würde doch bedeuten, dass wir seine Entwicklung gezielt beeinflussen könnten.
Bisher können wir aber allenfalls den Fortschritt verlangsamen und in der Hauptsache alle nur die Auswirkungen des Diabetes in Grenzen ausgleichen und den Blutzucker eben in mehr oder weniger engen Grenzen steuern.
Auch Dein BZ steigt nach der gleichen Scheibe Brot in der selben Zeit nach dem Essen bei der selben Tätigkeit zwischen Essen und Messen erstaunlich gleich hoch an. Dafür brauchst Du nicht zur Maschine zu mutieren.
Und zu verschiedenen Werten zu verschiedenen Zeiten nach dieser Scheibe Brot findest Du ne Menge Erklärung in den beiden Links.
Bisdann, Jürgen
Sorry, mit meinem zweiten System pack ich das Einloggen hier noch nicht. -
Gast
Rang: Gastam 21.12.2011 13:44:41
Gast schrieb:
Moinmoin,
seit wann kann man Diabetes behandeln? Das würde doch bedeuten, dass wir seine Entwicklung gezielt beeinflussen könnten.
Bisher können wir aber allenfalls den Fortschritt verlangsamen und in der Hauptsache alle nur die Auswirkungen des Diabetes in Grenzen ausgleichen und den Blutzucker eben in mehr oder weniger engen Grenzen steuern.
Auch Dein BZ steigt nach der gleichen Scheibe Brot in der selben Zeit nach dem Essen bei der selben Tätigkeit zwischen Essen und Messen erstaunlich gleich hoch an. Dafür brauchst Du nicht zur Maschine zu mutieren.
Und zu verschiedenen Werten zu verschiedenen Zeiten nach dieser Scheibe Brot findest Du ne Menge Erklärung in den beiden Links.
Bisdann, Jürgen
Sorry, mit meinem zweiten System pack ich das Einloggen hier noch nicht.
Wie üblich widersprichst du dir hier wieder mal. Gerade du bist doch ein Verfechter der Theorie, daß man seinen Diabetes in seiner Entwicklung stoppen kann, wenn die Werte nach dem Essen 140 nicht übersteigen. Und wie machst du das? Durch eine Form der Behandlung, oder durch Beten? Man behandelt auch Herzinfarkte, obwohl abgestorbenes Gewebe nicht mehr ersetzt werden kann.
Ich weiß nicht, was du unter Behandlung verstehst, offensichtlich nicht dasselbe wie ich.
Ich schrieb und wiederhole es gerne nochmal für dich, daß mein BZ nach dem immer gleichen Frühstück mal ansteigt und mal abfällt, obwohl - besonders seitdem ich in Rente bin - meine Tätigkeiten am Vormittag immer die gleichen sind. Ich erwarte nicht, daß du dieses Phänomen erklären kannst. Es gehört eben zu den Ungereimtheiten, die bei einem Diabetes auftreten.
Links interessieren mich nicht, die können mir das auch nicht erklären, denn so einfach ist mein Diabetes nicht zu handhaben. Ich esse dies und dann muß ich einen BZ von so und soviel haben, das funktioniert bei mir nicht und da bin ich sicher nicht die Einzige.
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Gast
Rang: Gastam 21.12.2011 14:03:57
Moin Erika,
wenn Du morgens meistens mit ähnlichen Werten startest, hast Du auch 1 Stunde mit ähnlichem Verhalten nach dem Essen von immer der gleichen Scheibe Brot zum Frühstück meistens einen erstaunlich ähnlichen Spitzenwert :-)
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 21.12.2011 15:44:46
Gast schrieb:
Moin Erika,
wenn Du morgens meistens mit ähnlichen Werten startest, hast Du auch 1 Stunde mit ähnlichem Verhalten nach dem Essen von immer der gleichen Scheibe Brot zum Frühstück meistens einen erstaunlich ähnlichen Spitzenwert :-)
Bisdann, Jürgen
Genau den habe ich eben nicht. Ich bin erstauntm woher du diese Erkenntnis nimmst.
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Gast
Rang: Gastam 21.12.2011 15:58:03
Also Du startest jeden Morgen mit deutlich verschiedenen Werten oder immer mit sehr ähnlichen?