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Lebenserwartungen bei Diabetes?

  • Schnucki

    Rang: Gast
    am 02.08.2009 21:19:37
    Hallo erstmal!
    Mein Freund (27 Jahre alt) hat vor ca. 5 Monaten die Diagnose Diabetes bekommen.
    Nun redet er ständig davon, dass er nicht älter als 45 wird und von Impotenz und Amputationen.

    Ich kenne mich mit dem Thema nicht so gut aus, aber meiner Meinung nach ist er auch nicht korrekt eingestellt.
    Er misst vor jeder Mahlzeit seinen Blutzuckerwert und spritzt sich dann, meistens ist sein Wert jedoch viel zu hoch (380-430) ab und zu aber auch zu niedrig (50).
    Auch wenn er jeden Tag das selbe isst und spritzt schwangt der Wert extrem!
    Dazu muss ich sagen, dass er sich mit einem Wert von 400 super fühlt!

    Das ist doch nicht normal oder?
    Außerdem würde ich gerne wissen wie die Lebenserwartung eines Diabtes-Patienten wirklich ist und wovon das abhängt?
    Was für Folgen kann Diabtes haben und wie häufig tritt sowas auf?

    Vielen Dank schon mal!
  • anonym

    Rang: Gast
    am 04.08.2009 16:29:25
    Hallo,

    wie ich das sehe, sollte sich dein Partner erst einmal richtig einstellen lassen. So hohe Werte auf die Dauer können zu Folgeschäden, wie Augenschäden, Gefäßerkrankungen, Nierenschäden bis hin zum Dialysepatienten führen.
    Ich möchte dir damit aber keine Angst machen. Man sollte sich dieses aber immer vor Augen halten.
    Gehe am besten mit deinem Partner zu einem Diabetologen, der wird den Zucker richtig einstellen.
    Mit Diabetes kann man genauso alt werden wie ein gesunder Mensch.
    Übrigens, ich selbst habe seit 24 Jahren Diabetes und zwei gesunde Kinder und habe bis heute keine Folgeschäden.
  • Schnucki

    Rang: Gast
    am 04.08.2009 17:10:39
    Danke!
    Ja mein Freund macht heute einen Termin beim Arzt, ich hoffe der kann ihm helfen!

    Sind denn deine Werte immer konstant, oder kommt es auch schonmal vor, dass der Wert so hoch geht?
    Auf jedenfall macht es Mut, dass du noch keine Folgeschäden hast!
  • anonym

    Rang: Gast
    am 05.08.2009 00:55:48
    Hallo,

    da ich seit 5 Jahren eine Insulinpumpe trage sind meine Werte schon konstant. Gut, Ausrutscher gibt es immer mal. Man ist ja keine Maschine und das Leben sollte ja nicht nur vom Diabetes bestimmt sein.
    Finde gut, das Ihr zum Arzt geht.
    Wirst sehen, es wird sich zum Guten wenden.




  • Schnucki

    Rang: Gast
    am 05.08.2009 22:02:39
    Mein Freund hat leider erst Ende September einen Termin bei Diabetologen bekommen :-(

    Morgen geht er schon mal zum Hausarzt, der hat nur leider nicht so viel Ahnung davon.
    Da müssen wir uns leider noch gedulden.

    Was ist eigentlich eine Insulinpumpe? Wie funktioniert die?
    Ich kann mir da gar nichts drunter vorstellen?!
  • anonym

    Rang: Gast
    am 06.08.2009 13:49:23
    Hallo,

    eigentlich Frage ich mich, warum du über Diabetes nicht viel weißt, obwohl dein Freund schon seit fünf Monaten Diabetes hat. Ich würde dir raten, mal im Internet die Diabetes-Seiten anzuklicken oder dir mal ein Buch darüber zu kaufen.

    Wenn du schon mit einem Diabetiker zusammen bist, solltest du darüber schon einiges wissen.
    Eine Insulinpumpe ist ein Gerät, welches kontinuierlich Insulin über einen Katheter, der meist am Bauch befestigt ist, Insulin ab gibt.

    Dein Freund sollte jetzt aber erst einmal richtig eingestellt werden, das hat höchste Priorität.
    Verstehe allerdings den Diabetologen nicht, das er euch so lange warten läßt. Dein Freund hat zu schlechte Werte, eigentlich sollte man da schnellst möglich einen Termin bekommen.
    Also, wenn es mir mal nicht so gut geht und ich Probleme habe, dann bekomme ich innerhalb weniger Tage einen Termin.

    Liebe Grüße
  • Moment

    Rang: Gast
    am 11.08.2009 16:55:35
    Moment mal, es ist erst mal SEIN Diabetes und anscheinend hat ER selbst keinen blassen Dunst, sonst würde er seine Frau nicht so aufmischen mit Amputation usw., sondern etwas gegen die hohen Werte tun.
    Und er könnte seiner Frau einige Fragen dazu beantworten.

    Anteilnahme ist schön und gut, ich kenne Männer, die lassen sich von ihren Frauen den BZ messen und auch noch Insulin spritzen.

    ABER: Es ist erst mal SEIN DM, lass dir den bloß nicht aufbürden. Erst hat ER sich mal zu kümmern. Warum sitzt DU jetzt vor dem net und nicht er? Da geht es doch schon los?

  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.01.2013 09:26:20
    Gast schrieb:
    Hallo erstmal!
    Mein Freund (27 Jahre alt) hat vor ca. 5 Monaten die Diagnose Diabetes bekommen.
    Nun redet er ständig davon, dass er nicht älter als 45 wird und von Impotenz und Amputationen.

    Ich kenne mich mit dem Thema nicht so gut aus, aber meiner Meinung nach ist er auch nicht korrekt eingestellt.
    Er misst vor jeder Mahlzeit seinen Blutzuckerwert und spritzt sich dann, meistens ist sein Wert jedoch viel zu hoch (380-430) ab und zu aber auch zu niedrig (50).
    Auch wenn er jeden Tag das selbe isst und spritzt schwangt der Wert extrem!
    Dazu muss ich sagen, dass er sich mit einem Wert von 400 super fühlt!

    Das ist doch nicht normal oder?
    Außerdem würde ich gerne wissen wie die Lebenserwartung eines Diabtes-Patienten wirklich ist und wovon das abhängt?
    Was für Folgen kann Diabtes haben und wie häufig tritt sowas auf?

    Vielen Dank schon mal!



  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 5
    Mitglied seit: 27.11.2012
    am 26.02.2013 05:37:24
    Gast schrieb:
    Hallo,

    wie ich das sehe, sollte sich dein Partner erst einmal richtig einstellen lassen. So hohe Werte auf die Dauer können zu Folgeschäden, wie Augenschäden, Gefäßerkrankungen, Nierenschäden bis hin zum Dialysepatienten führen.
    Ich möchte dir damit aber keine Angst machen. Man sollte sich dieses aber immer vor Augen halten.
    Gehe am besten mit deinem Partner zu einem Diabetologen, der wird den Zucker richtig einstellen.
    Mit Diabetes kann man genauso alt werden wie ein gesunder Mensch.
    Übrigens, ich selbst habe seit 24 Jahren Diabetes und zwei gesunde Kinder und habe bis heute keine Folgeschäden.



  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.03.2013 04:38:16
    "Mit Diabetes kann man genauso alt werden wie ein gesunder Mensch."


    Aber nur OHNE gent. Humaninsulin/Kunstinsulin!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.03.2013 12:24:21
    Also wäre welches Insulin dass optimale, um tatsächlich länger zu leben?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.03.2013 16:08:14
    die antwort können wir alle hier singen, tanzen, und nachts in alpträumen erleben.
    es gibt für anke nur schweineinsulin, ein dem menscheninsulin analoges (da an einer stelle anders - aminosäure, als humaninsulin) insulin, im grunde entsprechend dem von ihr bekämpften analoginsulin. auch das haben wir ihr schon oft geschrieben nutzt nichts sie kann nicht verstehend lesen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.03.2013 05:53:30
    "(da an einer stelle anders - aminosäure, als humaninsulin) insulin, im grunde entsprechend dem von ihr bekämpften analoginsul"

    Die Vorsilbe "HUMAN" ist eine dreiste Lüge! Durch tatsächlich menschliches Insulin erlebt man keine Hypoglykämien mit tödlichem Ausgang!

    Der Schreiberling(s.Zitat) hat keine Ahnung -der Unterschied ist größer -nicht nur die Amminosäure sondern der molekulare Aufbau,Faltungen usw. sich anders -es heißt ja auch richtig: KUNSTINSULIN!
    Aber wem(!) erklärt man das...
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.03.2013 09:07:06
    wie gesagt anke ist nicht in der lage versthend zu lesen, denn da stand : schweineinsulin ist an einer stelle (aminosäure) anders als humaninsulin.
    der rest ist wie immer sinnloses geschwurbel
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.08.2014 14:16:37
    Gib Deinem Freund Zeit. Für ihn ist das momentan wohl eher ein Schock, aber mit der Zeit wird auch er mitbekommen, dass man mit Diabetes gut und lang leben kann.
    Auf alle Fälle sollte er sich Schulungen unterziehen und sich korrekt einstellen lassen.
    Nur ein gut eingestellter Diabetes hilft, Spätschäden zu vermeiden.

    Ich habe meinen Diabetes, Typ 1, im Alter von 20 Jahren bekommen und habe meinen Diabetes jetzt seit 43 Jahren.
    Bin vor 23 Jahren auf beiden Augen gelasert wurden. Der Augenarzt hat damals bei mir eine Glanzleistung vollbracht, denn seitdem war eine erneute Lasersitzung nicht mehr notwendig und das bestätigt mir auch jedes Jahr mein Augenarzt, den ich regelmäßig zur Kontrolle aufsuche.

    Seit 16 Jahren bin ich Insulinpumpenträgerin und habe seitdem HbA1c-Werte zwischen 5,7 und 6,0.
    Ich fühle mich pudelwohl und führe ein "fast normales" Leben mit meinem Diabetes.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 04.08.2014 17:39:42
    Mit Diabetes kann man im Prinzip genauso alt werden wie ohne.

    Bzgl. deines Freundes würde mich aber auch mal interessieren, wie er selbst seine Einstellung so handhabt: Hatte er eine Schulung? Hat er sich auch selber nochmal schlau gemacht (Bücher, Internet?)
    Bekommt er Unterstützung vom Arzt, wenn er sie braucht?

    Allerdings kann ich aus meiner Perspektive dir nur den Rat geben, dich nicht zu sehr in seine Diabetestherapie einzumischen oder Ratschläge zu geben.
    Das kann genau zu dem führen, was man gerade nicht möchte.
    Natürlich macht es Sinn wenn du weißt,was du z.B. im Falle einer Unterzuckerung tun kannst.
    Damit hört es aber auch schon fast auf. Die richtige Insulinmenge, passend zum Essen, berechnen und das Spritzen muss dein Freund schon selber-nach Anleitung durch Arzt oder Diaberaterin- selbst machen, da kannst du nicht helfen.Auch wenn du ihm da gerne helfen würdest, er muss das selber in die Hand nehmen.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 30
    Mitglied seit: 10.05.2015
    am 02.10.2015 20:34:05
    Hallo,

    es ist wichtig, sich zunächst einen guten Doc und gute Schulungen zu suchen. Ggf in einer Diabetesklinim, zB Bad Mergenthal. Da kann auch der Partner mitkommen (bei ambulanter Schulung) und etwas mit geschult werden. Ich habe als 16jährige damals auch mal meine Eltern mit zur Schulung gebracht. Jetzt schule ich eher die Leute aus meinem Umfeld selbst im notwendigen Maße bzw in so weit, wie es sie interessiert. Die Diabetesbehandlung hat viel mit Eigenverantwortung und Selbsteinstellung zu tun. Niemand anderes kann dich so gut einstellen wie du selbst. Und niemand anderes als man selbst muss mit dem Folgen leben, wenn man sich nicht genug kümmert.

    Zur Lebenserwartung: Es gab eine schottische Studie, die kam zu dem Schluss, dass Typ1 Diabetes das Leben bei Frauen um 14 Jahre verkürzt und bei Männern um 10 Jahre. Dazu muss man sagen:
    - Die untersuchten Schotten hatten höhere HbA1C-Werte als der Schnitt in Deutschland. Sie lagen bei ca 9, glaube ich. In Deutschland bei 7, glaube ich.
    - Umso später man Diabetes bekommen hat, umso eher steigt die Lebenserwartung, da die Medizin ständig besser wird und heute schon viel viel besser ist als in den 70ern zB.
    - Die Lebenserwartung steigt mit dem Alter. Das ist bei Gesunden auch so. Wenn man schon 30 Jahre alt ist, gehört man nicht zu dem Personen, die im Kindes- und Jugendalter sterben. Dadurch lebt man im Schnitt schon länger. Wenn man berücksichtigt, dass 5% der Typ 1er an einer UZ früher als im Alter versterben, erhöht dies die Lebenserwartung derer, die nicht an einer UZ sterben.

    Nagelt mich nicht auf einzelne Zahlen fest, mich hat das letztes Jahr mal interessiert und ich habe viel gegoogelt. Sichere Quellenangaben habe ich nicht. Ich hatte erst etwas Panik. Durchschnitt bei Frauen ca 82 Jahre - 14 Jahre Diabetes - 10 Jahre fürs Rauchen = Meine Lebenserwartung soll bei nur 58 Jahren liegen? Ich habe daraufhin aufgehört zu rauchen und kümmere mich noch intensiver um den Diabetes, denn ich möchte über 82 Jahre werden ; -)
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  • Bild User
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    Mitglied seit: 29.04.2011
    am 17.11.2015 13:24:53 | IP (Hash): 756913926
    Es geht doch nicht um die " Restlaufzeit" die Frage ist... Ist das Leben mit zunehmendem Alter und der Sch.. Krankheit noch lebenswert. Übrigens... dieser Fred ist Uralt. Meine Mutter ist mit einem 50 Jahren andauertem Typ1 83 Jahre alt geworden und das mit einenr konventionellen Therapie. Aber das Ende war schlimm.

    Werner
  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.11.2015 15:40:30 | IP (Hash): 419244083
    werner schrieb:
    Es geht doch nicht um die " Restlaufzeit" die Frage ist... Ist das Leben mit zunehmendem Alter und der Sch.. Krankheit noch lebenswert. Übrigens... dieser Fred ist Uralt. Meine Mutter ist mit einem 50 Jahren andauertem Typ1 83 Jahre alt geworden und das mit einenr konventionellen Therapie. Aber das Ende war schlimm.

    Werner




    Machen wir uns doch nichts vor. Letztendlich ist es doch egal welche Lebenserwrtung wir mit dieser beschissenen Krankheit haben. Alles ist eingeschränkt, das Leben früherer Tage nicht mehr möglich. Der graue November Tag passt wunderbar dazu. Ich hoffe dann nur daß das Leid letztendlich nicht zu lange andauert, daher ist mir die Lebenserwartung dann auch wirklich egal..
    Gruß
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    am 17.11.2015 17:53:33 | IP (Hash): 1350101362
    Michael74 schrieb:


    Machen wir uns doch nichts vor. Letztendlich ist es doch egal welche Lebenserwrtung wir mit dieser beschissenen Krankheit haben. Alles ist eingeschränkt, das Leben früherer Tage nicht mehr möglich. Der graue November Tag passt wunderbar dazu. Ich hoffe dann nur daß das Leid letztendlich nicht zu lange andauert, daher ist mir die Lebenserwartung dann auch wirklich egal..
    Gruß



    Ich finde es geradezu vermessen, ein derartiges weinerliches Posting loszulassen. Es gibt chronische Krankheiten, da könnte man wirklich verzweifeln. Merkwürdigerweise zeigen solche Patienten mehr Rückrad und Stehvermögen als du mit deinem Diabetes.
    Was ist denn bitte an Diabetes so schlimm, daß man sein Leben nicht mehr leben könnte und nur noch leidend das Ende abwarten kann? Hättest du Huntington oder MS oder wärst querschnittgelähmt hätte ich eher Verständnis, aber bei Diabetes???
    Mir schwillt der Hals, ich bin wirklich wütend. Du solltest dich schämen!
    Bearbeitet von User am 17.11.2015 17:54:50. Grund: .
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  • Michael74

    Rang: Gast
    am 17.11.2015 18:33:58 | IP (Hash): 419244083
    EH schrieb:
    Michael74 schrieb:


    Machen wir uns doch nichts vor. Letztendlich ist es doch egal welche Lebenserwrtung wir mit dieser beschissenen Krankheit haben. Alles ist eingeschränkt, das Leben früherer Tage nicht mehr möglich. Der graue November Tag passt wunderbar dazu. Ich hoffe dann nur daß das Leid letztendlich nicht zu lange andauert, daher ist mir die Lebenserwartung dann auch wirklich egal..
    Gruß



    Ich finde es geradezu vermessen, ein derartiges weinerliches Posting loszulassen. Es gibt chronische Krankheiten, da könnte man wirklich verzweifeln. Merkwürdigerweise zeigen solche Patienten mehr Rückrad und Stehvermögen als du mit deinem Diabetes.
    Was ist denn bitte an Diabetes so schlimm, daß man sein Leben nicht mehr leben könnte und nur noch leidend das Ende abwarten kann? Hättest du Huntington oder MS oder wärst querschnittgelähmt hätte ich eher Verständnis, aber bei Diabetes???
    Mir schwillt der Hals, ich bin wirklich wütend. Du solltest dich schämen!




    Ich habe ne Bekannte mit MS, der es richtig gut geht seit Jahrzehnten. Sie braucht auf nichts zu verzichten. Also was ist da bitte einfacher?
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 17.11.2015 19:40:56 | IP (Hash): 1350101362
    Weißt du überhaupt was MS ist? Vermutlich nicht,
    Verschon mich bitte mit diesem Schwachsinn und deinem larmoyanten Geheul.
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  • Rang: Mitglied
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    Beiträge: 11
    Mitglied seit: 21.06.2016
    am 19.07.2016 18:27:16 | IP (Hash): 760535153
    Alles wird normal sein, wenn man die Vorschrift des Doktors vollziehen wird: kein Alkohol, kein Rauchen, eine Diät einhalten, Sport treiben usw. Verschiedene Nebenwirkungen werden nicht unerwartet sein, man kann etwas rechtzeitig unternehmen.