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Wie kann das sein?:(
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am 06.03.2011 21:07:47
Hallo zusammen,
ich bin Typ2-Diabetiker und nehme Metformin.
Heute habe ich mal wieder mehrfach gemessen.
Hatte heute um 15:00 Uhr drei Stunden nach dem Essen einen BZ von 97.
Was mich irgendwie ziemlich wundert, denn ich habe heute Mittag gesündigt und seit Ewigkeiten mal wieder eine 0,33er Cola getrunken!
Danach habe ich 30min Intervalltraining auf dem Crosstrainier absolviert und hatte danach einen BZ von 119...
Irgendwie macht mich das fertig.
Ich mache auch 3x die Woche Krafttraining und habe danach auch öfters mal einen höheren BZ als vorher...
Manchmal glaube ich, daß ich alles falsch mache....
Grüße,
Matthias -
am 06.03.2011 22:01:48
Hallo Mathias !
Ich habe zwar noch keine wirkliche Erfahrung und kann leider nichts dazu sagen.
Doch einige sind hier ganz gut und werden dir das bestimmt erklären können.
Wie lange hast du schon Dia?
Und wie viel nimmst du Metformin?
Ich habe nähmlich seid ca 3 Wochen Metformin1000 und würde gerne Erfahrungen von Anderen hören die gerade damit aktuell zu tun haben.
Mein BZ liegt noch lange nicht so gut wie deiner.
Mache aber auch keinen Sport.
Lass hören wenn du willst.
LG Anni -
am 06.03.2011 22:14:48
Hi Anni,
ich hab Diabetes seit September letzte Jahres.
Ich nehme inzwischen 2gr Metformin am Tag.
Bewährt haben sich eine halbe morgens, eine halbe mittags und Abends eine ganze Tablette.
In allen anderen Kombinationen hatte ich Durchfall, so hab ich keine Beschwerden.
Letzten Sonntag hab ich mal Mittags ne Ganze genommen, weil der BZ relativ hoch war und hab den Nachmittag fast nur auf dem Klo verbracht...
Anfangs hatte ich auch noch relativ oft Durchfall, aber inzwischen kaum noch.
So gut habe ich den BZ noch net im Griff.
Ich finde auch, daß das Metformin besser wirken könnte...
Ich bin am Überlegen auf eine Locarb-Ernährung umzustellen.
Vielleicht auch um etwas abzunehmen (1,72, 85kg, KFA um die 22%).
Wobei ich inzwischen schon den Alkohol komplett weg lasse oder nur noch zu besonderen Anlässen.
Aber ab und an mal eine Pizza muss schon sein..
Ich will viel über Sport machen, trainiere 3x die Woche nach einen alternierenden Ganzkörperplan mit schweren Grundübungen und versuche 2x die Woche auf den Crosser zu steigen und Intervalltraining zu machen.
Meistens bleibts aber nur bei einmal die Woche, da das Krafttraining ziemlich schlaucht.
Diese SChwankungen von heute hat allerdings meine Nerven echt blank gelegt, da quälst dich ne halbe Stunde total ab und dann sowas!:(
LG,
Matt
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am 06.03.2011 22:26:49
Moin Matt,
die Hauptwirkung vom Metformin besteht neben der Verdauungsbeschleunigung darin, die Zuckerausgabe Deiner Leber zu bremsen. Dass Dein BZ steigt, wenn Du mehr Zucker isst, als Deine restliche Insulin-Ausgabe ausgleichen kann, kann Metformin nicht verhindern.
Bisdann, Jürgen -
am 06.03.2011 22:31:45
Das ist mir klar, aber wieso habe ich einen höheren BZ-Wert nach einer halben Stunde intensiven Intervalltrainings auf dem Crosser?
Hat das Metformin da schon schlapp gemacht? -
Gast
Rang: Gastam 06.03.2011 22:44:36
wie schon jürgen schrieb, erstetzt metformin nicht die insulinausgabe, sondern greift in die verdauung ein. mit deinem sport bist du warscheinlich in die ketonische verstoffwechslung gekommen, was eine insulinresistenz ausgelöst hat. -
am 06.03.2011 22:45:04
Moin Matt,
immer dann, wenn der BZ ohne Essen nach etwas mehr Bewegung ansteigt, fehlt Insulin.
Bisdann, Jürgen -
am 06.03.2011 23:08:44
Matt hatte doch geschrieben, dass er LC erst überlegt, isst also noch nicht danach. Ketone sind mithin völlig unwahrscheinlich. Wenn Sport getrieben wird, steigt der Glucose-Bedarf. Damit steigt zwar auch die Effizienz der Insulin-Verwertung, aber wenn das nicht mehr reicht, steigt der BZ einfach an :-( -
am 06.03.2011 23:35:34
Hi Mathias !
Ich nehme 1/2 - 1 - 1/2 also auch 2000 am Tag und mit Durchfall habe ich ab und an zu kämpfen.
Zwei Tage nicht und hoffe das das so bleibt da ich stetig abnehme.
Was ist eine Locarb Ernährung?
Mein Bz reagiert auf Metformin verzögert.
Nach zwei Stu. bin ich noch nicht ganz zu frieden.
Schlimmer ist es am morgen da steigt mein BZ auf bis zu 170 an ohne einen Bissen genommen zu haben.
An Alle ---- Was ist Ketonischer Stoffwechsel?
LG Anni -
am 07.03.2011 19:11:06
Danke für eure sehr interessanten Antworten!:)
Ich dachte, daß Metformin die Glucoseneubildung in der Leber hemmt und daher meine Frage, ob sich durch die Belastung die Wirkung des Metformins vielleicht schon erschöpfte hatte!
Ist es wirklich so, daß eine streng kohlenhydratreduzierte Ernährung eine Insulinresistenz auslösen kann?
Das würde einiges bei mir erklären, denn dann hab ich mir den Diabetes andiätet...:(
Habe letztes Jahr im August nämlich mal eine anabole Diät ausprobiert.
Angeblich sollte man dadurch Muskulatur aufbauen und gleichzeitig abnehmen, haben jedenfalls einige Bodybuilder berichtet.
Und dann hab ich es mal drei Wochen ausprobiert. Gebracht hats nix, nur hatte ich danach dann diesen Diabetes....:(
Vorher hatte ich nie Probleme. Mein Opa war Diabetiker und der ist vor anderthalb Jahren verstorben und wir hatten noch jede Menge BZ-Messstreifen und ich hab mich ab und an als mal aus SPaß messen lassen, Werte waren immer i.O.
Dann ist das ganz schön blöd gelaufen. Hatte durch die genetische Vorbelastung immer Angst Diabetes zu kriegen und habs mir dann selbst andiätet...
Eigentlich ist es schon wieder komisch...
@Juergen
Dann ist es also so gewesen, daß durch den Sport der Glucosebedarf gestiegen ist und die Leber mehr Glucose ausgestossen hat, die dann halt durch die Insulinresistenz nicht verwertet worden ist?
D.h. ich sollte in Zukunft etwas weniger intensiv Ausdauersport betreiben, damit ich stärker im "Fettverbrennungsbereich" arbeite?
@Anni
Ketonischer Stoffwechsel entsteht bei einer streng kohlenhydratarmen Ernährung.
Vielleicht weisst du, daß der Körper Kohlenhydrate in Fette umwandeln kann.
Bei der Ketose geschieht es nun, daß der Körper hauptsächlich aus dem Nahrungsfett einen Glucoseersatz bildet, die sogenannten Ketonkörper.
Auch Eiweisse können verzuckert werden, das nennt man dann Glukoneogenese.
Ist chemisch aber aufwendiger und nicht die allererste Wahl des Körpers.
Wobei das der Körper nachts ganz gerne macht und wir Diabetiker dann auch gerne mit einem relativ hohen Blutzucker aufwachen.
Ist schon ein ziemlicher Fluch das Ganze!:( -
am 07.03.2011 19:28:54
PS: Warum übernimmt die Seite meine Absätze nicht? -
am 07.03.2011 21:22:25
Erst mal Danke für die Info !
Absätze kannst du nur erziehlen wenn du auf " Schnelles Antworten " gehst aber NUR auf der LINKEN Seite .
Wenn du aber dann deinen Breicht Bearbeitest und wieder sendest so sind die Absätze weg.
Also löschen und von neuen schreiben.
Gruß Anni -
am 07.03.2011 21:48:21
Moin Matt,
Du hast die ketogene Stoffwechsellage schon zutreffend skizziert. Daran fehlte nur, dass dann wirklich nur sehr wenig Glucose gebraucht wird. Die wird dann praktisch ausschließlich via Gluconeogenese von Leber und Nieren aus Aminosäuren/Eiweiß produziert. Wenn ausreichend Eiweiß gegessen wird, ist das völlig unproblematisch. Denn auf diese Weise riehßeikelt unser Organismus sehr effizient, was er an ausgedientem aussortiert. Und damit die übrigen Zellen, die super Ketone verwenden können, sich nicht auch an dieser Glucose bedienen, setzt der Organismus das Ansprechen auf Insulin einen Tick höher. Kann man Insulin-Resistenz nennen, aber das ist nichts bleibendes und in einem Tag KH-lastiger Ernährung wieder erledigt - wenn man das will.
Die Insulin-Resistenz, die immer für den Typ2 verantwortlich gemacht wird, der generell größere Insulin-Bedarf pro BE, kann damit tatsächlich wenig erklären. Denn die weitaus meisten Menschen mit IR haben und bekommen nie Diabetes oder auch nur einen irgendwie auffälligen BZ. Stattdessen ist bei diesen viel mehr gesunden Menschen mit IR die Menge der Inselzellen mit dem vergrößerten Insulin-Bedarf mitgewachsen, und die Frage, die ernsthafte Forscher längst vorrangig uMTReibt, ist die, warum der offenbar der selbe "Mechanismus", der bei der weit überwiegenden Mehrzahl der gesunden Menschen zur passenden Vermehrung der Beta-Zellen führt, bei wie auch immer diabetischer Schädigung zunehmend abnibbeln. Und das offenbar von Anfang an, also schon mit den ersten auch nur leicht auffälligen BZ-Bewegungen und immerhin so fortschreitend, dass bei Erreichen der Diagnose-Grenzwerte nur noch etwa die Hälfte der Beta-Zellen beobachtet werden können, die bei einem echten Nichtdiabetiker gleichen Geschlechts und Alters mit gleichem BMI und gleicher IR Dienst tun.
Wenn Dein BZ also fern von Essen mit Sport ansteigt, dann fehlt Dir Insulin. Und dem Fehlen ist auch nur mit Insulin beizukommen. Kurzfristig vielleicht auch mit Tabletten, die den Rest Deiner Beta-Zellen zu kräftiger Mehrarbeit anspitzen, aber auf Dauer sorgen die nur für deren schnelleres Ableben.
Du brauchst jetzt keine Panik zu kriegen. Noch bewegt sich Dein BZ in dem Rahmen, den jeDer Diabetologe als gut bezeichnen würde, und wer sich ketogen ernährt, hat den geringsten Insulin-Bedarf.
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 07.03.2011 22:59:11
Hallo Jürgen,
hjt_Jürgen schrieb:
Stattdessen ist bei diesen viel mehr gesunden Menschen mit IR die Menge der Inselzellen mit dem vergrößerten Insulin-Bedarf mitgewachsen, und die Frage, die ernsthafte Forscher längst vorrangig uMTReibt, ist die, warum der offenbar der selbe "Mechanismus", der bei der weit überwiegenden Mehrzahl der gesunden Menschen zur passenden Vermehrung der Beta-Zellen führt, bei wie auch immer diabetischer Schädigung zunehmend abnibbeln.
Du schreibst ja immer mal wieder, dass "gesunde" Betazellen sich durch erhöhte Bedarfsanforderung einfach passend vermehren würden.
Hast Du dazu ggf. mal eine Fundstelle parat?
Grundsätzlich soll die Fähigkeit gering sein. In Ausnahmefällen, Schangerschaft/Adipositas, jedoch auf bis zu 5% erhöht sein. So schrieb jedenfalls eine an der aktuellen AIDA-Studie zu Anakinra beteiligte Medizinfrau.
Danke und Gruß
Joa -
Gast
Rang: Gastam 07.03.2011 23:01:24
ein ketonischer stoffwechsel entsteht nicht nur unter low carb, sondern auch nach verdauten kohlenhydrate durch körperliche tätigkeit. -
am 08.03.2011 09:48:04
Moin Joa,
.. der Begriff Insulin-Resistenz wird ja mit verschiedenen Inhalten munter durcheinander gebraucht:
Da ist einmal ein Stück BZ-Bereich unterhalb der Diagnose-Grenzwerte zum Diabetes. So ist jemand mit einem 2-Stunden-oGTT-Wert von 140-200 zwar nicht mehr gesund, hat aber auch noch keinen Diabetes, sondern eine Insulin-Resistenz. Und wenn er beim nächsten Test nur noch 130 hat, wird das statistisch als Sieg über die Insulin-Resistenz dokumentiert. Mit entsprechend angepasster Ernährung oder/und gezielt eingesetzter Bewegung ist die häufig schon ihm Rahmen eines Tages erledigt.
Dann haben wir die Fett-Resistenz, die den ketogenen Stoffwechsel kennzeichnet und dabei dafür sorgt, dass Glucose nur für die Verbraucher produziert werden muss, die keine Ketone verwerten können. In der unkontrollierten Form haben wir die horrende Übertreibung davon in der Ketoazidose. Mit gesundem BZ ist die im Rahmen weniger Stunden beendet.
Und schließlich haben wir die IR gekennzeichnet durch einen höheren Bedarf an Insulin pro BE, die den Typ2 verursachen soll. Da sie mit Übergewicht und Fett-Ansatz in Verbindung gebracht wird, haben wir es mit einer über wenigstens Wochen bis Monate konstanten Bedingung zu tun, die nicht stundenweise wechselt und mithin auch keine kurzzeitigen Phänomene erklären kann, also z.B. nicht den kurzzeitigen BZ-Anstieg nach dem Essen.
.. Jeder Versuch, der den Typ2 damit erklären will, dass die Zellen des Betroffenen aus irgend einem Grunde nicht genügend Glucose aufnehmen, die sich deswegen dann immer höher im Blut stauen müsse, ist ein Milchmädchen-Versuch nach Art des Typ1. ABER beim unbehandelten Typ1 leiden die Zellen wegen des fehlenden Insulins akuten Energie-Mangel, was daran sichtbar wird, dass trotz immer mehr Glucose im Blut aus lauter Not in dieser Situation die Ketogenese angeschoben wird. Das ist die Ausgangs-Situation für die gefürchtete Ketoazidose.
Ketone sind beim Typ2 in aller Regel auch bei hohem BZ völlig unauffällig, was beweist, dass die Typ2-Zellen ausreichend Energie in Form von Glucose ERHALTEN & NUTZEN!. Sonst würden ja wie beim Typ1 ohne ausreichend Insulin Ketone als Glucose-Ersatz angefordert. Und wenn die Menge der in die Zellen verteilten Glukose von der BZ-Höhe abhängen würde, müssten alle Studien mit Medis, die die Nierenschwelle herabsetzen und so zum Auspinkeln von zu viel BZ führen, von lauter Schlappies künden.
.. Langer Schreibe kurzer Sinn: Es gibt keinen Grund, weswegen die Zellen unseres Organismus eine bestimmte Glucosemenge pro Stunde aufnehmen müssten, damit der BZ nicht ansteigt. Denn der BZ wird völlig unabhängig von der verteilten Glucosemenge geregelt. Wenn diese Regelung defekt ist, kann man natürlich solche Maßnahmen ergreifen, wie den Input/Verzehr verringern oder/und den Output/Verbrauch erhöhen, auch per Bewegung, Muskelbildung oder per Anakinra.
Aber man sollte sich nicht lächerlich machen und aus der möglichen Wirksamkeit solcher sekundärer Maßnahmen auf eine primäre Ursache schließen wollen. Genauso gut könnte man behaupten, dass Typ2 deswegen Typ2 sind, weil sie zu wenig miteinander reden. Denn ein usanischer Versuch hat ergeben, dass die TeilenhmerInnen daran ihren HBA1c-Wert um durchschnittlich 1 Punkt verbessern konnten, und zwar allein dadurch (sonst wurde absolut nichts verändert), dass sie regelmäßig miteinander telefoniert haben ;-)
.. Bisdann, Jürgen
..Nachtrag http://www.betacellsindiabetes.org/betacell-science
Bearbeitet von User am 08.03.2011 10:11:01. Grund: Nicht angegeben -
am 08.03.2011 13:36:03
Gast schrieb:
Bedarfsanforderung einfach passend vermehren würden.
Hast Du dazu ggf. mal eine Fundstelle parat? Joa
Hallo Joa,
die Standardstudie für diese Erkenntnis ist hier beschrieben.
Rainer -
Gast
Rang: Gastam 08.03.2011 13:41:56
schrieb:
Langer Schreibe - kurzer Sinn
ganz toll, jürgen, um uns fast nichts mitzuteilen, ergiesst du hier ein ellenlanges geschwafel (welches eher verwirrt als hilft) und findest es auch noch okay. es gab eine, die war genau so! und konrad duden würde sich im grabe umdrehen, wenn er deinen quatsch "usanisch" lesen würde - wenn, dann USAnisch, 3x besser: "amerikanisch" oder "aus den usa"... -
Matti
Rang: Gastam 08.03.2011 14:40:31
Gast schrieb:
schrieb:
Langer Schreibe - kurzer Sinn
ganz toll, jürgen, um uns fast nichts mitzuteilen, ergiesst du hier ein ellenlanges geschwafel (welches eher verwirrt als hilft) und findest es auch noch okay.
Vielen Dank, endlich spricht es mal einer aus! Von Dir (Jürgen) kommen immer nur ellenlange Texte, in denen es meist um das gleiche Thema geht (Warum kriegen manche Typ 2 und manche nicht?) und jede Menge Text mit "Fachwissen", das gar nicht ins Thema passt, aber mit denen du dich profilieren willst und zeigen möchtest, wieviel du weißt!
Vielleicht solltest du ein bisschen mehr darauf achten, dass das was du schreibst, zum Thema passt, das wäre den Threaderstellern bestimmt hilfreicher! -
am 08.03.2011 16:26:09
Moinmoin,
Ihr habt recht: ich sollte kürzer geschrieben haben und mehr zum Punkt, also eher nur den Link ;-)
Bisdann; Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 08.03.2011 16:57:10
hjt_Jürgen schrieb:
Moinmoin,
Ihr habt recht: ich sollte kürzer geschrieben haben und mehr zum Punkt, also eher nur den Link ;-)
Bisdann; Jürgen
Jep. Zumal der Rest in weiten Teilen nicht zutreffend ist. ;-(
Danke und Gruß
Joa
@ Rainer: Danke! -
Gast
Rang: Gastam 08.03.2011 19:35:42
schrieb:
Ihr habt recht: ich sollte kürzer geschrieben haben..., also eher NUR DEN Link ;-)
okay, dann sind wir wieder freunde! aber nicht nur den link - aber nicht übertreiben. ;-)
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am 08.03.2011 21:56:14
Heute war alles versöhnlicher!
130 vorm Crosstrainer, danach 97, Abendessen ein kleines Stück Brot mit ein wenig Butter und zwei dünnen Scheiben Camembert, ein kleines Stückchen Fleischkäse mit Senf und eine Dose Tomaten-Thunfischsalat von Saupiquet und eben 107.
Ok, das geht noch besser!
Demnächst gehts mehr auf LowCarb! -
am 08.03.2011 22:50:33
Hallo Matthias,
das klingt ein bisschen so, als wolltest du die KH und auch noch Fett und Eiweiß reduzieren. Was willst du denn dann überhaupt noch essen?
Warum isst du nicht dein kleines Stück Brot mit viel Butter und zwei dicken Scheiben Camembert. Damit tust du deinem BZ was gutes und kannst dich trotzdem vernünftig ernähren.
Beste Grüße, Rainer -
Gast
Rang: Gastam 09.03.2011 10:15:12
finde diese beiträge interessant, weil gerade in ähnlicher Situation.
bei mir wurde im september diab. 2 festgestellt, ausgangswerte über 300 und nahm 2x metformin 850 von pharma.
3 monate lang hatte ich mich mit heftigen durchfall zu kämpfen, werte gingen kaum unter 200.
habe dann auf metformin von stada umgestellt 2 x 850, nebenwirkungen sind seit dem kein thema mehr.
habe mit sport nach über 10 jahren nichtstuen wieder angefangen, jeden 2. tag jogge ich
ca 45 min mit meinem hund, zwischendurch mit dem rad 5-6 km, ab und an hole ich meine alten hanteln raus.
Die einzigsten kohlenhydrate die ich bewusst noch zu mir nehme sind zum frühstück 2
brötchen.
ansonsten viel obst, quark oder joguhrt ab und an fleisch, und habe 4kg abgenommen, habe jetzt einen durchschnittswert von 160, klar immer noch zu hoch aber ich sehe jetzt zumindest fortschritte!
das komische auch bei mir, morgens nüchtern sind die werte am höchsten 150-170, wenn ich vor der messung noch sport gemacht habe, habe ich meine höchsten werte.
tagsüber zb 2 stunden nach dem essen liege ich so bei 130.
um mitternacht habe ich meistens meine niedrigsten werte, 100
ohne das ich dann etwas gegessen oder getrunken habe, steigen meine werte ab ca. 5 uhr, was ich noch nicht verstehe.