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Latus und Krebs gefahr

  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 09.03.2011 23:35:44
    hallo Jürgen,

    ich versuchs kurz zu machen ;-)

    hjt_Jürgen schrieb:
    das IQWiG macht keine in irgend einer Weise wissenschaftlich relevanten Studien.



    Ich weiss. Das ist auch durchaus üblich (Mobilfunkstrahlung etc.)

    hjt_Jürgen schrieb:
    Es wertet nur auf recht eigenartige Weise schon existierende Studien aus.Jürgen



    Das mag sein. Und die Doppelblindstudie wie du schreibst ist so eigentlich garnicht durchführbar.
    Alles in allem wollte ich ja auch nur sagen dass die verschiedenen Studien noch verbesserungswürdig sind und derzeit kein Grund zur Sorge besteht. Der Weg zum Diabetologen wird womöglich gefährlicher sein. ;-)

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    Es soll Studien geben in denen Studien aufgelistet sind die in keiner Studie aufgelistet sind !
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.03.2011 00:15:26
    schrieb:
    ... und derzeit kein Grund zur Sorge besteht. Der Weg zum Diabetologen wird womöglich gefährlicher sein. ;-)



    Sagen wir mal, kein Grund zu übertriebener Sorge.

    Wer täglich 80 IE Insulin Glargin und 120 IE Humalog verbrät, auch noch im fortgeschrittenen Alter ist, und außerdem auch noch gehäuft Krebs in der Herkunftsfamilie hat, könnte sich vielleich schon mal den einen oder anderen Gedanken machen?

    Aber zum Dramatisieren besteht wohl kein wirklicher Anlass.

    Gruß
    Joa

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    am 10.03.2011 08:11:24
    Gast schrieb:
    Sagen wir mal, kein Grund zu übertriebener Sorge



    So ist das besser ausgedrückt. Ja.

    Grüße

  • Bild User
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    am 10.03.2011 08:27:37
    Moinmoin,

    bei JEDEM zusätzlichen Einsatz von Insulin entsteht ein höheres Krebsförder-Risiko, auch bei dem verstärkten von eigenem Insulin durch Sekretions-Verstärker. Aber das Risiko von appen Füßen und blinden Augen und versagenden Nieren ist mit jedem höher als gesunden BZ um ein erhebliches Vielfaches größer, als das Krebsförder-Risiko mit der entsprechenden Behandlung.

    Und alle Risiken nehmen mit der Dauer zu. Wer also erst aufs Alter viel Insulin spritzt, hat sehr viel weniger Gelegenheit, irgendwelche Fiesigkeiten damit zu entwickeln, als der Mensch, der sich schon mit 20 oder 30 Jahren 200 Einheiten am Tag einverleibt.

    Bisdann, Jürgen
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    am 27.04.2011 00:35:04
    hallo,
    nichts Neues aber wenn es jemand interessiert:
    http://www.fda.gov/Drugs/DrugSafety/ucm239376.htm