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  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.03.2011 20:07:11
    Hallo,
    mich würde interessieren, ob jemand von Euch schon einmal eine Haferdiät gemacht hat. Ich hatte vor kurzem einen Bericht dazu im Fernsehen gesehen. Diese Diät wird in einigen speziellen Diabetes-Kliniken angewandt, offenbar mit Erfolg. Man sollte 1x im Monat 2 Tage lang nur Hafersuppe essen, d.h. Haferflocken in Wasser gekocht, evtl. mit Brühe mittags, mit Mandeln o.ä. etwas verfeinert. Das soll dazu führen, dass der Blutzucker langfristig sinkt. Bevor ich mich 'kasteie' - hat jemand hier Erfahrungen damit, vielleicht sogar positive?
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    am 11.03.2011 20:20:43
    Hallo Gast !

    Habe mir eben mal was über deine Hafer - Diät angesehen und wie Erstaunlich ganz in meiner Nähe praktiziert eine Klinik diese Methode.


    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/visite/ernaehrung/haferdiaet101.html

    hier der link dazu. Schau es dir an.

    LgAnni
  • Gast

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    am 11.03.2011 20:40:13
    ´Ja, das ist der Beitrag, den ich gesehen habe. Jetzt muss ich nur noch jemanden finden, der das schon ausprobiert hat :-)
    Oder ich versuch's, und berichte in 6 Monaten...
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    am 11.03.2011 21:01:51
    Hi !

    Habe eben mal ausgerechnet 100g = 5,5 BE also 58,1 Kohlehydrate

    Für ein Süppchen mit Milch 3,5 Fett und halben Teel Zucker ( 7 g ) und 50 g Haferflocken eine prise Salz
    hätten wir dann 3,8 BE als Frühstück Z.B.

    LG Anni

    Nicht wenig oder ???
  • Gast

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    am 11.03.2011 21:10:17
    Es wird ja ohne Milch und Zucker gekockt. Nur Wasser, etwas Zimt (soll ja sowieso den Blutzucker senken...), Mandeln, mittags und abends mit Brühe kochen und Schnittlauch. Verstehen tue ich es auch nicht, aber die Ärzte offenbar auch nicht. Aber es scheint ja eine positive Wirkung zu haben, sonst würde es doch an den kliniken nicht gemacht - oder?!
  • Gast

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    am 11.03.2011 21:12:47
    '... Dabei hat eine Studie der Heidelberger Universität vor wenigen Jahren belegt, dass eine zweitägige Haferkur bei einer Zuckerkrankheit die Halbierung der Insulindosis ermöglicht...'

    Also, ich frage mich, weshalb wir das nicht alle machen?
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    am 11.03.2011 21:30:56
    Okay , mann kann es auf Wasserbasis machen oder auch mit etwas Milch dabei.
    Ich glaube das tut keinen Abbruch.
    Meine Mutter -- so habe ich mich durch denen Beitrag erinnert -- hat das Jahrelang getan und die ist mehr als 40 Jahre Diabetikerin. Heute 83 Jahre und alles was die Werte betrift I:O:
    Ich werde sie mal morgen Fragen wer ihr das gesagt hat -- damals als sie das schonzu DDR Zeiten machte.
    Irgend so ein Arzt bei uns in Plauen war das wohl.

    LG Anni

    Natürlich reichen 100 ml nicht zum Kochen da die Flocken ja Quellen und bissel Butter hat sie auch rein getan.
    Ich kann das Fett gebrauchen bei meinen 47 kg.
    Anderen ost es vill. nicht gegönnt da sie Abnehmen müssen.
    Aber Zunehmen ist weit aus schwerer finde ich.

    LG Anni
  • Gast

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    am 11.03.2011 22:58:47
    da ich kein pferd bin, halte ich von einer haferdiät, wie von jeder diät gar nichts.
    das lebensgefühl ist entscheidend. eine erfolgreiche blutzuckerführung braucht keine diät.

    rudi 2
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    am 12.03.2011 05:42:15
    Gast schrieb:
    Also, ich frage mich, weshalb wir das nicht alle machen?


    Pobiere es doch einfach aus und berichte über das Ergebnis.

    Ich persönlich kann mir nicht vorstellen, wie und warum das wirken sollte. Ein Erfahrungsbericht von jemanden, der den BZ vorher und nachher richtig kontrolliert, wäre schon interessant. Ich selber würde es aber nicht ausprobieren.

    Rainer
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    am 12.03.2011 15:07:44
    Wie Anni, die Maus, schon schrieb, wurde dass in der DDR gemacht. Aber nicht zum Zwecke der Insulinhalbierung, sondern bei "Stoffwechselentgleisungen", um ohne Riesenaufwand wieder Normalwerte zu erreichen und auch nicht 2, sondern nur einen Tag. Dass eine Minimierung der KH-Zufuhr (ohne EW + Fett) logischerweise die Insulindosis senkt, dürfte jedem klar sein - aber keinesfalls auf Dauer (wobei ich von Typ1 spreche). Falls dass beim 2er funktionieren sollte, würden damit wieder das "berühmte" Vorurteil bestätigt (nix Fett, EW und wenig KH). Im Übrigen sind Haferflocken sehr lecker - wenn sie ordentlich zubereitet werden und dass schliesst Haferflocken mit Wasser aus!!!
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    am 12.03.2011 17:02:17
    Moinmoin,

    INSULINER-Vergleiche mit DDR-Erfahrungen sind historisch. Wer sie heute verstehen will, muss sich in den damaligen Therapie-Alltag zurück versetzen. Der war geprägt von der Einstellung mit festen Spritz- und Essmengen und meistens auch festen Zeiten, die vom Arzt am morgendlichen Nüchternwert eingerichtet, kontrolliert und nachjustiert wurde. Auch wo diese Einstellung statt mit Mischinsulin schon mit getrennten Basal- und Bolus-Insulinen veranstaltet wurde, handelte es sich dabei um CT und nicht ICT, von der wir hier und heute ausgehen.

    Wer mit seinem alltäglichen Ablauf so weit von der Einstellung abgekommen war, also entsprechend so viele KHs mehr zu essen sich angewöhnt hatte, dass der Nüchternwert ausreichend weit über dem Sollwert raus kam, galt als entgleist und musste wieder zurück in die Spur kommen. Z.B. mit dem Haferflockentag, also mit der vergleichsweise gleichförmigen und niedrigen Glukosebelastung. Klar kann man den selben Effekt mit jeder anderen KH-Form erreichen, wenn man die so bemisst und portioniert, dass der BZ mit ähnlich geringer Schwankungsbreite verläuft. Aber das müsste man zunächst einmal ausmessen, während die Haferflocken in den damals gebräuchlichen Mengen dieses Maß praktisch schon mitbrachten.

    Mit dem Haferflockentag hatte man dann erst einmal wieder seinen Ziel-BZ und damit ja dann auch den Glauben, dass die Haferflocken den BZ senken. Und wo man damit einen ganzen Tag lang die eingeschlichene Gewohnheit unterbrochen hatte, fiel in der Folge auch erst einmal viel leichter, sich wieder auf die ursprüngliche Einstellung zu besinnen und dran zu halten. Und wer's mystisch will, kann sagen, dass die Kraft der Haferflocken den BZ wieder stabilisiert hatte ;-)

    Bisdann, Jürgen
  • Gast

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    am 13.03.2011 13:11:41
    Gast schrieb:
    Hallo,
    mich würde interessieren, ob jemand von Euch schon einmal eine Haferdiät gemacht hat. Ich hatte vor kurzem einen Bericht dazu im Fernsehen gesehen. Diese Diät wird in einigen speziellen Diabetes-Kliniken angewandt, offenbar mit Erfolg. Man sollte 1x im Monat 2 Tage lang nur Hafersuppe essen, d.h. Haferflocken in Wasser gekocht, evtl. mit Brühe mittags, mit Mandeln o.ä. etwas verfeinert. Das soll dazu führen, dass der Blutzucker langfristig sinkt. Bevor ich mich 'kasteie' - hat jemand hier Erfahrungen damit, vielleicht sogar positive?



    Das ist ein uralter Hut. Mit Haferkuren wurde Diabetes in deutschen Kliniken bis in die 1960er Jahre behandelt. Ich esse Haferflocken zwar nur in meinem geliebten Schokomüsli, aber ich merke immer wieder, dass ich sehr vorsichtig mit Insulin sein muss, wenn ich Müsli esse. Und meistens ist mein Blutzucker nach drei oder vier Stunden trotzdem im Keller.

    Gruß, Robert
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    am 13.03.2011 15:12:37
    Hallo Robert !

    Du schreibst - es sei ein alter Hut.
    Hat aber geholfen ? Oder wie meinst du das sonst.
    Ich würde es austesten -- wenn es nicht nur ein alter Hut ist.
    Wieso bekommt man die Info nicht vom Doc und schon hätten ja eine Menge Dias kaum noch BZ Probleme.

    Grüßle Anni
  • Gast

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    am 01.05.2011 17:42:56
    Gast schrieb:
    Hallo,
    mich würde interessieren, ob jemand von Euch schon einmal eine Haferdiät gemacht hat. Ich hatte vor kurzem einen Bericht dazu im Fernsehen gesehen. Diese Diät wird in einigen speziellen Diabetes-Kliniken angewandt, offenbar mit Erfolg. Man sollte 1x im Monat 2 Tage lang nur Hafersuppe essen, d.h. Haferflocken in Wasser gekocht, evtl. mit Brühe mittags, mit Mandeln o.ä. etwas verfeinert. Das soll dazu führen, dass der Blutzucker langfristig sinkt. Bevor ich mich 'kasteie' - hat jemand hier Erfahrungen damit, vielleicht sogar positive?


  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 02.05.2011 00:28:37
    Hallo Gast !

    Hast du wenn du der ( die ) selbe Fragesteller ( in ) bist nun die Haferdiät ausgetestet ?
    Die sechs Monate sind aber noch nicht um.!
    Ergebniss würde mich schon Interessieren.!!!

    LG Anni
  • Gast

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    am 24.01.2012 12:37:43
    Gast schrieb:
    '... Dabei hat eine Studie der Heidelberger Universität vor wenigen Jahren belegt, dass eine zweitägige Haferkur bei einer Zuckerkrankheit die Halbierung der Insulindosis ermöglicht...'

    Also, ich frage mich, weshalb wir das nicht alle machen?


  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.01.2012 14:01:08
    Weil ich kein Pferd bin und der Umstand hinreichend bekannt ist!
  • Gast rb

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    am 08.05.2014 09:30:21
    Hallo,

    das ist das geilste was ich bisher ausprobiert habe, von Hb1Ac 9,9 auf 7,6 in drei Monaten,
    ohne Insulin. Vorher habe ich wöchentlich 250 EH Novo gespritzt, jetzt esse ich an zwei Tagen nur Haferflocken mit Sojamilch und abends Reis mit Gemüse. Bin mal gespannt wie es in sechs Monaten aussieht. Ich kann Hafer nur empfehlen, besser als sich in den Bauch zu stechen und von Lebensgefühl zu schwafeln. WIr leben in einer Wohlstandsgesellschaft und fressen uns langsam zu Tode.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 10:28:05
    und du meinst nicht, daß es recht vermessen ist von dir auf andere sogar auf alle zu schließen ?
    frage was ist novo ?
    haferflocken mag ich gar nicht, erst recht nicht soja.
    und abends statt reis etwas kh ärmeres und du bist gesund.
    bitte nicht vergessen es gibt diabetiker die sich ihre stoffwechselstörung nicht angefressen habe.
    auch t2 !
    und hafer ist früher allen dmlern empfohlen worden, aber hat nichts genutzt sind ohne insulin alle nach kurzer zeit gestorben, ev am hafer ? ;-)))
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 11:51:15
    -Ja so ist es nun mal, wenn man verzichten soll oder seine Lebensgewohnheiten umstellen soll dann sucht man Gründe die dagegen sprechen. Ich sage auch nicht das sich jeder T2 anfrisst aber mit der richtigen Ernährung der Pharmaindustrie zu entkommen und sein Lebensgefühl zu verbessern halte ich schon für wichtig. Sorry aber wann war früher? Solche Vergleiche taugen leider nichts, da "früher" alles anders war.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 12:42:26
    wie so oft hast du überhaupt nicht gelesen,
    was sind 250 ie novo (novo ist die hälfte des namens novo nordisk)
    genauso deine verallgemeinerungen, wenn du dich krank gefressen hast sag doch einfach "ich" habe es getan und nicht wir.
    da ich insulinpflichtiger diabetiker bin kann, aber will ich auch der pharmaindustrie nicht entkommen, und bin dankbar für die anstrengungen die gemacht wurden damit ich gut und ohne probleme leben kann.
    früher - war vor der kompletten einführung von insulin, und zt auch noch danach, das war die zeit wo diabetiker an der erkrankung gestorben sind, immer egal ob mit oder ohne hafer (wie mein opa zb 1949, an den folgen von dm, mit knapp 60j, und der war eine bohnenstange,)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 13:30:31
    Warum ist hier immer gleich so viel rumgezicke?

    Ohne Zweifel ist Hafer eines unserer wertvollsten Lebensmittel, er enthält alle Vitamine und Mineralstoffe, die der Mensch braucht. Selbst wenn sich jemand ausschließlich von Hafer ernährt, wird er keinen Mangel erleiden.

    Und wenn es dem User geholfen hat, bessere Werte mit weniger oder gar keinem Insulin zu erzielen, dann finde ich das legitim, dass er es hier mitteilt. Vielleicht hilft sein Wissen ja auch anderen Usern.

    Ich selbst liebe Haferflocken, aber nur im Rohzustand, wenn er erwärmt ist und schleimt, kann ich ihn nicht mehr essen.

    Weiß jemand, ob er auch roh wirkt?

    Beste Grüße!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 08.05.2014 14:18:16
    Leider kann man hier nicht feststellen wer mit wem diskutiert, aber weingstens wer dieses Forum finanziert.
    49 an t2 gestorben? Respekt, die meisten sind an was anderem gestorben! Aber das ist eben jammern auf hohem Niveau.

    Ps: Nicht nur Ihre Großschreibtaste ist defekt!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.06.2014 19:53:26
    Gast schrieb:
    Leider kann man hier nicht feststellen wer mit wem diskutiert, aber weingstens wer dieses Forum finanziert.
    49 an t2 gestorben? Respekt, die meisten sind an was anderem gestorben! Aber das ist eben jammern auf hohem Niveau.

    Ps: Nicht nur Ihre Großschreibtaste ist defekt!

  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 22.06.2014
    am 22.06.2014 20:07:38
    Es ist schade das teilweise auf einem niedrigen stufte diskutiert wird ,krank wird man nicht nur vom zu vielen oder falschem essen. Ich bekam diabethes:-) vom Lungenkrebs weil der Krebs sich von Zucker ernährt.
    Jetzt hat mir meine Ärztin vorgeschlagen dass ich mit dieser Hafer kur anfange ich werde e:-) s auf jedenfalls ausprobieren und ich erhoffte mir s:-) sehr viel vor allem dass ich vom insolin weg komme weil das ist für den Körper nicht gut
    Je mehr insolin gespritzt wir um so mehr nimmt man zu wenn man nicht schaut was man isst. Es:-) ist ein ta:-) jeglicher kampf
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    am 22.06.2014 22:46:08
    Moin hschu,

    nur mal zum Überlegen: Hafer ist wie alle anderen Getreide auch mit dem Verdauen Glukose. Der Blutzucker steigt damit ganz ähnlich an, wie mit der selben Menge von anderem Getreide. Kann man selbst ganz einfach ausprobieren, indem man jeweils den BZ misst, dann ne feste Menge abmisst und isst und dann jeweils ne Stunde danach wieder misst.

    Übrigens, Betroffene, die wie Du befürchten, dass Glukose Krebs fördern könnte, lese ich besonders häufig im LCHF-Forum. Da geht es halt praktisch allen darum, mit möglichst wenig Kohlenhydraten auszukommen.

    Bisdann, Jürgen
  • hschu

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    am 23.06.2014 16:56:25
    Das weiss ich alles ich habe die krankheit schon fünf Jahre und bin sehr gut im messen des BZ aber man sollte nichts un versucht lassen.
    Deutsche Forscher haben herausgefunden das der Hafer auf Diabetes einen positiven Einfluss haben und das er unterstützend ist zu der insolin Therapie ist. Natur ist auf jedenfalls nie schlecht .
    Noch was zu Krebs ich habe keine Angst das ich wieder Krebs bekommen könnte habe ja den Lungenkrebs gut über standen und laut meinem Arzt bin ich geheilt
    Jetzt muss ich nur noch die Diabetes so weit bringen dass ich nicht mehr spritzen muss
    Dann wäre ich sehr glücklich
    Hschu
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    am 23.06.2014 17:25:33
    Moin Hschu,

    hab im Rahmen von jetzt 15 Jahren geschafft, meinen Bedarf von insgesamt so um 140 Einheiten insgesamt am Tag mit HBA1c um 7 auf jetzt um 30 Einheiten gesamt bei meistens völlig gesundem Blutzucker zu verringern und bin tatsächlich heilfroh, das Insulin spritzen zu dürfen und mich nicht mit der weit unberechenbareren Wirkung anderer Medis auf den Blutzucker und mit deren diversen Nebenwirkungen plagen zu müssen.

    Bin gespannt, was Du bei Deinem Selbstversuch herausfindest.

    Daumendrück, Jürgen
  • Gast

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    am 18.07.2014 09:06:18
    Hallo Hschu,

    könntest Du kurz posten wie es Dir ergangen ist. Hattest Du erfolg mit dem Hafer?
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    Mitglied seit: 10.10.2014
    am 10.10.2014 12:48:58
    Sorry , bin im Stress gewesen hatte keine Zeit um ins Forum zu gehen .
    ja es ist ganz gut gelaufen ,bin mit dem Langzeitzucker im grünen Bereich und auch beim Tages Zürcher
    im grünen Bereich meine Ärztin ist voll zufrieden .
    Ich nehme jetzt zum Frühstück immer so 6 EL (gestrichene) Haferflocken jeden Tag ,dann muss ich keinen
    Hafer Tag machen und das funktioniert ganz gut !
    Ich bin zufrieden.

    LG Haschu
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    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 28.03.2015 16:26:41
    hjt_Jürgen schrieb:
    Moin hschu,

    nur mal zum Überlegen: Hafer ist wie alle anderen Getreide auch mit dem Verdauen Glukose. Der Blutzucker steigt damit ganz ähnlich an, wie mit der selben Menge von anderem Getreide. Kann man selbst ganz einfach ausprobieren, indem man jeweils den BZ misst, dann ne feste Menge abmisst und isst und dann jeweils ne Stunde danach wieder misst.


    Die Frage hier ist, ob Hafer besondere Eigenschaften hat, die über längeren Zeitraum eine positive Veränderung mit sich bringen. Postprandial ergeben sich durch Hafer keine kurzfristigen Verbesserungen, wie diese Studie von 2013 bestätigt. Und dass ist ja auch keine Überraschung, denn Hafer enthält KH. Je nach Zubereitungsart auch sehr schnelle KH (z.B. Oat meal). Allerdings konnte auch gezeigt werden, dass mit Hafer angereicherte Ernährung Cholesterin sinken lässt, was wiederum positive Effekte auf Herzkreislauf-Risiken hat und zudem den Diabetes T2 allgemein verbessert.

    In dieser Studie von 2014 wird außerdem ein positiver Effekt von Hafer auf Entzündungsprozesse/oxidativer Stress nachgewiesen bei T2 Patienten. Ebenfalls einen positiven Effekt auf Cholesterin zeigt diese aktuelle Studie von 2014 und vergleicht dabei Hafer mit Weizen. Die Ergebnisse zeigen, dass Vollkornhafer Vollkornweizen deutlich überlegen ist. Damit gibt es schon eindeutige Hinweise darauf, dass es gerade der Hafer ist, der besondere positive Eigenschaften für Diabetiker mit sich bringt.

    Die positiven Eigenschaften des Hafers sollte sich durch Ausnutzen Resistenter Stärke und die Verwendung von Cassia Zimt noch verbessern lassen.

    Ich führe hierzu gerade mal wieder einen Selbstversuch durch. Heute ist also Hafertag. Ich bereite ca. 60g Vollkornhafer mit doppeltem Volumen Waser in einem Topf zu (kurz aufkochen lassen) und esse dies, wann immer ich Hunger habe. Lässt sich hervorragend garnieren mit einem Apfel und frischer Vanille. Um den Effekt resistenter Stärke zu nutzen, lass ich das Oat Meal abkühlen und garniere mit exktrahiertem (entkumarisierten) Cassia Zimt.

    Warm ist es abartig lecker :-)
    Kalt...naja ;-)
    Bearbeitet von User am 28.03.2015 16:34:42. Grund: .
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    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 29.03.2015 15:41:25
    Gestern also Hafertag eingelegt mit folgenden Erkenntnissen und mit folgender Vorgehensweise:

    Ich habe eine kleine Tasse, die ca. 60-70g Haferflocken fasst. Ich gebe diese in den Topf und fülle mit der doppelten Menge Wasser auf. Die Siedetemperatur wird irgendwie herabgesetzt, es fängt fast sofort an zu kochen. Dann kurz rühren, es entsteht innerhalb weniger Minuten ein zäherer Brei (je länger gekocht/gerührt, desto feiner der Brei. Ich bevorzuge es etwas grober). Durch das Aufquellen entsteht eine schöne Portion, die ich dann mit einem Apfel, oder einer Banane, oder 2 Kiwis, oder einer Orange verfeinere. Dazu gebe ich noch Zimtextrakt 10:1.

    Das Ganze schmeckt durch das Obst wirklich super. Die Neutralität des Hafers und die Fruchtsüße des Obstes harmonieren fantastisch. Über den Tag verteilt habe ich so ca. 400g Haferflocken und zusätzlich das Obst vertilgt. Es macht richtig schön satt, man kommt sehr gut über den Tag ohne Schwierigkeiten.

    Die Werte: Mit meiner prädiabetischen Störung gehen die Werte nach 30 Minuten auf 160, bei 60 Minuten sind sie um 120. Der Morgenwert heute nach dem Hafertag lag bei 88. Auffällig gut, da ich am Vorabend keinen Sport gemacht habe. Interessant war dann noch der Wert heute nach dem Frühstück. Die gleiche Portion Hafer, wie gestern, mit 2 Kiwis direkt nach dem Aufstehen: Nach 30 min 131, nach 45 min 138, nach 60 min 120. Eine erstaunliche Verbesserung.

    Inneres Gefühl: Fühlt sich top an! Hafer spendet sofort Energie. Man merkt richtig, wie der Körper Bäume ausreißen will. Es fühlt sich außerdem sehr gesund an. Als möchte der Hafer durch den Magen in meinen Körper strömen und Gutes tun. Das mag esoterisch klingen, ich halte es aber für sehr wichtig, dass man aufmerksam in sich hineinhört beim Essen. Eine Lehre, die sich aus der Störung ergibt.

    Weiterhin ist außerdem interessant, wie sich meine Werte seit der Umstellung auf selektiv KH-reiche und fett"freier" Ernährung entwickeln. Vor ein paar Wochen landete ich mit einem ähnlichen Haferteller noch bei 200.


    Bearbeitet von User am 29.03.2015 15:45:10. Grund: .
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    Mitglied seit: 11.01.2015
    am 29.03.2015 17:59:57
    Klasse, weiter so ! Find ich sehr interessant und aufschlussreich... Ich steh auf deine "Experimente" :-)
    LG
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 29.03.2015 19:09:01
    Heute mal ein Steaktag eingelegt mit noch besseren Werten,
    Experiment wie folgt:
    Ins Steakhause gegangen ,
    400g Filetsteak grillen lassen,dazu gegrillte Tomaten und einen Hauch Kräuterbutter.
    Mit nüchtern 98,1h 110,2h 95
    Das sind doch mal Werte..........)))
    Das Steak spendet sofort Energie ,nur fliegen ist schöner!
    LG😜

    PS;damit meine BSD nicht einschläft,gönn ich mir zum Dessert
    1 Fläschchen roten und extra dunkle Schoki,
    (die krieg ich ohne Wein nicht runter)))
    Bearbeitet von User am 29.03.2015 19:17:43. Grund: ,
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 29.03.2015 19:22:11
    Kirstin schrieb:
    Klasse, weiter so ! Find ich sehr interessant und aufschlussreich... Ich steh auf deine "Experimente" :-)
    LG



    Ja, mir läuft auch schon das Wasser im Mund zusammen, So ein köstliches Mahl und dann noch so ein tolles Experiment. Einfach Spitze!! "io"
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  • Kato01

    Rang: Gast
    am 29.03.2015 20:02:36
    Übrigens ,auch ich steh auf meine Experimente ,
    ich mach mir nur nicht die Mühe mir einen neuen Account einzurichten um mich selbst zu beweihräuchern,
    nicht aus Desinteresse ,sondern weils mir zu blöd währ))
    Aber da ist ja wohl jeder anders........
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    Beiträge: 33
    Mitglied seit: 11.01.2015
    am 29.03.2015 20:05:24
    Kommentar passt mal wieder EH zu deiner negativen Grundstimmung und Haltung...alles was sich irgendwie alternativ positiv auf BZ-Werte auswirkt, wird von dir madig gemacht...warum ? Weils bei dir nicht funktioniert ? Weil du nicht die Disziplin und den Willen besitzt was auszuprobieren und durchzuhalten ? Ich kann da nur mutmaßen, aber ist schon schade wenn man so verbittert ist...
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    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 29.03.2015 21:05:31
    Kirstin schrieb:
    Klasse, weiter so ! Find ich sehr interessant und aufschlussreich... Ich steh auf deine "Experimente" :-)
    LG


    :-)
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    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 29.03.2015 21:13:47
    Kato schrieb:

    Ins Steakhause gegangen ,
    400g Filetsteak grillen lassen,dazu gegrillte Tomaten und einen Hauch Kräuterbutter.
    Mit nüchtern 98,1h 110,2h 95
    Das sind doch mal Werte..........)))
    zum Dessert
    1 Fläschchen roten und extra dunkle Schoki


    Und über deine ekelerregenden Cholesterinwerte schweigen wir dann mal besser ;-)
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 29.03.2015 21:57:26
    Dü würdest vor Neid erblassen ))
    Ach nee,bist du ja schon😂😂😂
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 29.03.2015 22:11:09
    Hört sich nach 365 Tagen im Jahr Zaharztbesuch an. Es gibt so leckeres vegetarisches Essen aber 3 mal am Tag 365 Tage Haferbrei??? Bäääääää
    das habe ich heute gegessen
    http://www.vegetarische-rezepte.com/vegetarischerezepte/auberginenauflauf.php.

    morgen gibt es Spagetti und übermorgen Steak.
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    am 29.03.2015 23:14:27
    Kato schrieb:
    Dü würdest vor Neid erblassen


    Na dann: poste hier mal deine Fettmasse, fettfreie Muskelmasse, Körpergewicht, Körpergröße und BMI. Nebst HDL, LDL, Triglyceride. Gerne auch die Leberwerte und natürlich HbA1c.

    Gaaaaaanz sicher werde ich vor Neid erblassen! Und in deinem Zeugnis steht dann: Sie war stets bemüht ;-)
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    am 29.03.2015 23:32:22
    DM1Diabetes schrieb:
    Hört sich nach 365 Tagen im Jahr Zaharztbesuch an. Es gibt so leckeres vegetarisches Essen aber 3 mal am Tag 365 Tage Haferbrei??? Bäääääää
    das habe ich heute gegessen
    http://www.vegetarische-rezepte.com/vegetarischerezepte/auberginenauflauf.php.

    morgen gibt es Spagetti und übermorgen Steak.


    Ein Hafertag besteht aus einem 365stel Jahr. Und einen Hafertag in einem Haferthread gegen ein vegetarisches Essen zu vergleichen ist irgendwie etwas seltsam. Ich möchte dir außerdem raten, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Denn wer bei einem Hafertag anschließend 364 Tage beim Zahnarzt verbringt, wird bald Zahnersatz brauchen.

    Bei mir gab es heute:

    Tofu, scharf angebraten ohne Fett, mit Brühe und Curry gewürzt. Dazu frische Auberginen, Möhren gestiftelt, Porree, rote Spitzpaprika, Champignons grob geviertelt, kurz angebraten. Schließlich getrocknete Tomaten und Kapern dazu, geschrotete Leinsamen untergemischt. Die Leinsamen nehmen auch schön das entstehende Wasser auf, damit keine wertvollen Nährstoffe gelöst verloren gehen.

    Das Ganze an 100g Qunioa je Portion (2) serviert, auf einem Teller angerichtet mit jeweils einem gestrichenen Esslöffel Gerstengraspulver und Weizengraspulver abgerundet. Dadurch ergibt sich im Gesamtergebnis ein fantastisches Verhältnis von Säure zu Base sowie darüber hinaus eine vollständige Eiweißversorgung. Viele Antioxidantien, praktisch kein Cholesterin.

    Aber dein Auberginenauflauf ist doch schon mal ein toller Anfang. Weiter so, das wird noch!
    Bearbeitet von User am 29.03.2015 23:37:21. Grund: .
  • Kato01

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    am 29.03.2015 23:34:50
    Jaaa du bist blass))
    Ich such mal meine Werte raus wenn ich Langeweile hab wie du,
    bis dahin sei dir versichert,
    ich steh soweit über dir ,
    du würdest es nicht glauben 😜
    (Ich bin fettfreie Muskelmasse!)
    Du Hirnfreie!!!
  • Kato01

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    am 29.03.2015 23:37:25
    Jaaa auf "einem" Teller-
    Mit dir mag bestimmt keiner Essen!!!!
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    am 29.03.2015 23:38:47
    Kato schrieb:
    Jaaa du bist blass))
    Ich such mal meine Werte raus wenn ich Langeweile hab wie du,
    bis dahin sei dir versichert,
    ich steh soweit über dir ,
    du würdest es nicht glauben 😜
    (Ich bin fettfreie Muskelmasse!)


    Träum weiter ;-))
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    am 30.03.2015 07:50:52
    Kirstin schrieb:
    Kommentar passt mal wieder EH zu deiner negativen Grundstimmung und Haltung...alles was sich irgendwie alternativ positiv auf BZ-Werte auswirkt, wird von dir madig gemacht...warum ? Weils bei dir nicht funktioniert ? Weil du nicht die Disziplin und den Willen besitzt was auszuprobieren und durchzuhalten ? Ich kann da nur mutmaßen, aber ist schon schade wenn man so verbittert ist...




    Hurra! Ein Leben ganz im Sinne des Berufs-Diabetikers.

    Selbstkasteiung und immer mit dem Teststreifen in der Hand bereit...

    Leben sieht dann doch anders aus, besonders, wenn man kein Diabetiker ist.

    Und selbst wenn man dann vielleicht irgendwann einer sein sollte, ist GENUSS und guter BZ heutzutage machbar.
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    am 30.03.2015 07:53:23
    purea schrieb:
    Kato schrieb:
    Dü würdest vor Neid erblassen


    Na dann: poste hier mal deine Fettmasse, fettfreie Muskelmasse, Körpergewicht, Körpergröße und BMI. Nebst HDL, LDL, Triglyceride. Gerne auch die Leberwerte und natürlich HbA1c.

    Gaaaaaanz sicher werde ich vor Neid erblassen! Und in deinem Zeugnis steht dann: Sie war stets bemüht ;-)




    Na, bei Deinen SUPER-Werten wundern wir uns alle, dass DU ein Diabetes-Problem hast.


    Ist aber irgendwie typisch für unsere ganzen Prä-Diabetiker hier im Forum.


    Ein Schelm, wer sich da einen Reim draufmacht. Vielleicht ist das "Gesunde Purea-Programm" eher eine besondere Suizid-Art?
    Bearbeitet von User am 30.03.2015 08:01:41. Grund: .
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 30.03.2015 08:53:00
    So viel wie du anscheinend träumst..........
    Muss ich gar nicht,denn ICH habe ein Leben,
    sogar mit Diabetes( Lada)
    vergleichsweise sehr guten Blutwerten ( mein doc hat mir gratuliert)
    Und ich kann essen, genießen ,koche sogar für mehrere Teller,
    bin erfolgreich selbstständig im Job!!!!!!!
    Und jetzt kommst Du,
    bemitleidenswerte Person,
    Haferbrei und alte Nudeln essend,ständig Vitalwerte überprüfende Nervensäge.......
    Du brauchst jemanden der dich mal anständig durch .........))
    Das hat schon vielen geholfen !!!
    Ich geh jetzt Frühstücken ,mit allem was geht,Guten Appetit allen))
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    am 30.03.2015 10:13:49
    Kirstin schrieb:
    Kommentar passt mal wieder EH zu deiner negativen Grundstimmung und Haltung...alles was sich irgendwie alternativ positiv auf BZ-Werte auswirkt, wird von dir madig gemacht...warum ? Weils bei dir nicht funktioniert ? Weil du nicht die Disziplin und den Willen besitzt was auszuprobieren und durchzuhalten ? Ich kann da nur mutmaßen, aber ist schon schade wenn man so verbittert ist...



    Dein Geschreibsel klingt nach alter ego von purea, niemand sonst verzapft so einen Unsinn über meine Person. Ich soll verbittert sein? Nein, ich lebe mit meinem Diabetes ein ganz normales Leben und fahre gut damit und das seit 40 Jahren und ohne Folgeschäden. Solltest du eigentlich wissen, ich hab das schon mehrmals hier gepostet. Aber vermutlich mangelt es deinem Gehirn an Glucose und es arbeitet auf Sparflamme und du mußt dich ständig wiederholen.
    Herzliche Grüße an all die anderen Egos.
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    am 30.03.2015 10:18:08
    purea schrieb:


    Bei mir gab es heute:

    Tofu, scharf angebraten ohne Fett, mit Brühe und Curry gewürzt. Dazu frische Auberginen, Möhren gestiftelt, Porree, rote Spitzpaprika, Champignons grob geviertelt, kurz angebraten. Schließlich getrocknete Tomaten und Kapern dazu, geschrotete Leinsamen untergemischt. Die Leinsamen nehmen auch schön das entstehende Wasser auf, damit keine wertvollen Nährstoffe gelöst verloren gehen.

    Das Ganze an 100g Qunioa je Portion (2) serviert, auf einem Teller angerichtet mit jeweils einem gestrichenen Esslöffel Gerstengraspulver und Weizengraspulver abgerundet. Dadurch ergibt sich im Gesamtergebnis ein fantastisches Verhältnis von Säure zu Base sowie darüber hinaus eine vollständige Eiweißversorgung. Viele Antioxidantien, praktisch kein Cholesterin.




    "grusel"
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    am 30.03.2015 11:14:35
    EH, vielleicht sollte es dich mal zum Nachdenken anregen, dass mehrere User deine negative Grundhaltung und Hetze anmerken und kritisieren, statt immer nur auf der alten Ego-Schiene zu fahren....das ist so langsam aber sicher abgenudelt...aber so ist das nunmal leider scheinbar bei "älteren" Damen...festgefahren in ihrer Meinung und ihrem Handeln...immer schön die Scheuklappen auf...von dir hab ich ehrlich gesagt noch nie wirklich hilfreiche Tipps hier im Forum lesen können...ausser "geht nicht", "funktioniert sowieso nicht", "macht keinen Sinn", kommt doch nicht wirklich was Produktives...kein aufbauendes Wort, keine motivierenden alternativen Ratschläge, einfach nichts...
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    am 30.03.2015 11:37:57
    Kirstin schrieb:
    EH, vielleicht sollte es dich mal zum Nachdenken anregen, dass mehrere User deine negative Grundhaltung und Hetze anmerken und kritisieren, statt immer nur auf der alten Ego-Schiene zu fahren....das ist so langsam aber sicher abgenudelt...aber so ist das nunmal leider scheinbar bei "älteren" Damen...festgefahren in ihrer Meinung und ihrem Handeln...immer schön die Scheuklappen auf...von dir hab ich ehrlich gesagt noch nie wirklich hilfreiche Tipps hier im Forum lesen können...ausser "geht nicht", "funktioniert sowieso nicht", "macht keinen Sinn", kommt doch nicht wirklich was Produktives...kein aufbauendes Wort, keine motivierenden alternativen Ratschläge, einfach nichts...



    Ach komm, purea et al., dein Gewäsch langweilt mich, du hast außer halb verstandenen Abschriften aus dem Internet nichts besonderes geboten und deine Werte (woher du die auch immer hast) interessieren mich nicht die Bohne.
    Deine Beleidigungen tangieren mich nicht, denn was du über mich weißt, saugst du dir aus den Fingern, denn du kennst mich nicht, kannst mich nicht kennen..
    Warum gehst nicht mal darauf ein, daß ich nach so langer Diabetesdauer keine Folgeschäden habe? Mich würde schon interessieren was du dazu zu sagen hast. Aber dazu bist du einerseits zu feige und andererseits fehlt dir dazu das Wissen.
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    am 30.03.2015 12:03:54
    Dich müssen pureas Werte ja auch nicht interessieren, andere vielleicht aber doch schon...aber scheinbar tun sie das ja doch irg.wie, sonst müsstest du sie nicht ständig kommentieren und maßregeln...beleidigt hab ich übrigens nicht, nur festgestellt...aber das haben ja andere vor mir auch schon...ist halt nicht zu übersehen, bzw. zu überlesen...
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    am 30.03.2015 12:18:35
    Kirstin schrieb:
    Dich müssen pureas Werte ja auch nicht interessieren, andere vielleicht aber doch schon...aber scheinbar tun sie das ja doch irg.wie, sonst müsstest du sie nicht ständig kommentieren und maßregeln...beleidigt hab ich übrigens nicht, nur festgestellt...aber das haben ja andere vor mir auch schon...ist halt nicht zu übersehen, bzw. zu überlesen...



    Tja liebe purea, bei all deinem Gelaber warte ich immer noch auf deine Stellungnahme zu meinem Diabetes. Also: Butter bei die Fische.
    Oder hat es dir die Sprache resp. Schreibe verschlagen?
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    am 30.03.2015 12:22:57
    Kirstin schrieb:
    Dich müssen pureas Werte ja auch nicht interessieren, andere vielleicht aber doch schon...aber scheinbar tun sie das ja doch irg.wie, sonst müsstest du sie nicht ständig kommentieren und maßregeln...beleidigt hab ich übrigens nicht, nur festgestellt...aber das haben ja andere vor mir auch schon...ist halt nicht zu übersehen, bzw. zu überlesen...





    Liebe Purea,

    wenn Du mal Probleme mit dem Blutzucker hast helfen wir gerne.

    Bis dahin solltest Du echt mal das Leben genießen.
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    am 30.03.2015 15:05:11
    Warst du gerade stark überzuckert und etwas verwirrt? ;-)))
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    am 30.03.2015 15:24:38
    purea schrieb:
    Warst du gerade stark überzuckert und etwas verwirrt? ;-)))




    Weder überzuckert noch hypo (verwirrt)...

    Das Namensschildchen stimmt schon.
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    am 31.03.2015 16:45:04
    Zum eigentlichen Thema / der Ausgangsfrage:

    Wio ich mir halt gar nicht sicher bin wäre die Frage, ob man sich selbst nicht ein Bein stellt mit solchen zugegebenermaßen etwas einseitigen Maßnahmen. Mir würde das vermutlich schon nach einem Tag reichen ... dabei bin ich auch durchaus experimentierfreudig, wenn es darum geht, gerade über die Ernährung einiges zu bewegen.
    Derartige Maßnahmen laufen ja auch ein bissel im Kopf ab - und da würde ich Zweiflern durchaus Recht geben, wenn man das mit dem Verlust an Lebensqualität verbinden mag (klar: 2 Tage im Monat bringen keinen um).

    Geht es dabei eigentlich darum, kurzfristig wirksam anzusetzen um eine BZ-Senkung zu erreichen oder soll das - so verstehe ich die Aussage, dann dauernd so sein?

    Was passiert dann zwischen der ersten, zweiten, dritten ... Monatsaktion? Normale Ernährung?

    Ist das eine ergänzende Maßnahme zu normaler AntiDiabetika-Behandlung?

    Beste Grüße,
    Ulf

    Nachtrag: der erwähnte Beitrag ist in der NDR-Mediathek leider nicht mehr abrufbar, insofern konnte ich mir das nicht mehr anschauen um das Prinzip zu verstehen ...
    Bearbeitet von User am 31.03.2015 16:47:21. Grund: Nachtrag
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    am 31.03.2015 19:16:24
    Mal eine ganz banale Frage:

    Wozu eigentlich soll es gut sein, Haferflocken zu kochen?

    Hafer/Haferflocken sind ein extrem wertvolles Lebensmittel, sie enthalten einen enormen Cocktail von Vitaminen und Mineralstoffen. Die meisten davon gehen durch kochen verloren. Und schmecken tut es auch nicht mehr, ist ja auch nur noch relativ gehaltloser Schleim. Diesen Schleim kocht man traditionell für magenkranke Menschen...alle anderen können Haferflocken roh und kalt verzehren...

    Also...klärt mich mal bitteschön auf, weshalb ihr sie kocht....
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    am 31.03.2015 19:27:14
    Zuckerle schrieb:
    Mal eine ganz banale Frage:

    Wozu eigentlich soll es gut sein, Haferflocken zu kochen?

    Hafer/Haferflocken sind ein extrem wertvolles Lebensmittel, sie enthalten einen enormen Cocktail von Vitaminen und Mineralstoffen. Die meisten davon gehen durch kochen verloren. Und schmecken tut es auch nicht mehr, ist ja auch nur noch relativ gehaltloser Schleim. Diesen Schleim kocht man traditionell für magenkranke Menschen...alle anderen können Haferflocken roh und kalt verzehren...

    Also...klärt mich mal bitteschön auf, weshalb ihr sie kocht....



    Schau mal hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Haferflocken

    Da gibt es ein paar Antworten zu dieser Frage.

    Beste Grüße,
    Ulf

    Nachtrag: es geht dort aber nicht ausschliesslich ums Kochen, sondern auch ums Einweichen. Im Grunde ist es wohl eine Frage des Gechmackes und Verdaubarkeit. Haferflocken trocken wird man kaum essen wollen :)
    Bearbeitet von User am 31.03.2015 19:30:17. Grund: -
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    am 31.03.2015 19:33:39
    Also, dazu würde ich erstmal sagen, dass es natürlich eine Geschmacksfrage ist. Ich könnte mich in Oat meal mit Obst mittlerweile sprichwörtlich reinlegen. Der warme, neutrale Hafer in Kombination mit frischen, süßen Früchten ergibt eine Wahnsinnsharmonie. Da kann Grießbrei oder Milchreis einpacken :-)
    Ich bin wirklich erstaunt, wie saugeil das schmeckt und wie einfach und schnell das zubereitet ist.

    Zu der anderen Sache: Statt einen Hafertag einzulegen in gewissen Abständen, kann man natürlich auch regelmäßiger agieren. Z.B. jeden Morgen als Frühstück. Das soll sogar besser sein, laut einiger Webeinträge. Damit ergibt sich dann eine dauerhafte Verbesserung. Morgens Hafer und der BZ-Verlauf soll über den gesamten Tag hinweg besser verlaufen.

    Ich würde auch immer zu einem Gesamtkonzept raten. 2 Tage Hafer pro Monat und dazwischen Sodom und Gomorrha ist wohl besser als nichts, aber in unserem Fall sollte man eben viel grundsätzlicher an die Sache gehen (Lebensstiländerung). Wer sich damit nicht anfreunden möchte, dem ist mit einer Haferdiät aber zumindest ein bisschen geholfen.

    Die positiven Eigenschaften des Hafers lassen sich wohl auf das Beta Glucan zurückführen. Auch Weizen hat B-Glucan, bringt aber keine vergleichbaren positiven Effekte. Es ist also der Hafer, der das Pferd auf Trapp hält :-)

  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 31.03.2015 20:04:14
    Purea sag mal was ist los mit dir? Hat dich der Hafer gestochen? ....Hey, den Brei kann sich doch keiner antun ausser er/sie hat ne durchzechte Nacht hinter sich und nichts will im Magen bleiben. Und übrigens ich müsste den scheiß auch noch mit Insulin abdecken, ne, ne, ne.....
    Bearbeitet von User am 31.03.2015 20:06:18. Grund: .
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    am 31.03.2015 20:24:32
    *lachwech* ein "Oat meal", also ein Hafermehl - unglaublich, wie Menschen irgendwelchen Trends nachlaufen...

    Nein, es ist nicht nur das Beta-Glucan, es ist der gesamte Cocktail, den der Hafer enthält. Nachzulesen hier:

    http://www.alleskoerner.de/inhaltsstoffe.html

    Haferflocken wurden in Deutschland traditionell roh in Verbindung mit Milch oder Saft verzehrt. Lediglich für kranke Menschen oder für Säuglinge, wenn die Mutter keine Milch hatte, wurden sie gekocht, weil sie dadurch leichter verdaulich werden. Trocken schmecken sie nicht, wobei ich sie als Kind im Hafen pur und noch warm direkt aus der Mühle gegessen habe...damals hat mir das geschmeckt...

    Heute weiß man, dass die Engländer ihren Porridge kochen - braucht man deshlab jetzt ein "Oat meal"?

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    am 31.03.2015 23:34:24
    Da muss man ja vor Fremdschämen richtig aufpassen, sich nicht zu schütteln.

    Ihr disst hier ernsthaft die Leute weg, weil sie sich Hafer mit Milch oder Wasser aufwärmen und Gesundheitsempfehlungen folgen? Und frische Früchte reinschneiden? Damit einer jahrhundertalten Tradition folgen, die nachweislich gesundheitsfördernde Wirkungen hat? Und das in einem Diabetesforum? In einem Thread über die Haferdiät? Ihr disst Leute, weil sie nicht euren Geschmack an Lebensmitteln teilen?

    Das ist so unterirdisch, dass einem fast die Worte fehlen. Mal sehen, was als nächstes so kommt. Nehmt doch mal die Hautfarbe, das würde euch ganz gut stehen!
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    am 01.04.2015 07:32:22
    purea schrieb:
    Da muss man ja vor Fremdschämen richtig aufpassen, sich nicht zu schütteln.

    Ihr disst hier ernsthaft die Leute weg, weil sie sich Hafer mit Milch oder Wasser aufwärmen und Gesundheitsempfehlungen folgen? Und frische Früchte reinschneiden? Damit einer jahrhundertalten Tradition folgen, die nachweislich gesundheitsfördernde Wirkungen hat? Und das in einem Diabetesforum? In einem Thread über die Haferdiät? Ihr disst Leute, weil sie nicht euren Geschmack an Lebensmitteln teilen?

    Das ist so unterirdisch, dass einem fast die Worte fehlen. Mal sehen, was als nächstes so kommt. Nehmt doch mal die Hautfarbe, das würde euch ganz gut stehen!



    Du hast uns doch das Dissen offiziell erlaubt mit deiner Bezeichung 'Diabetes-Nazis'...nu heul mal nicht rum, dass wir der Diagnose der Dr. pHarnstoff folgen...

    Nur ist das Dissen in Bezug auf die Hautfarbe ein schlechter Vorschlag...aber wie ich von dir und anderen 'lernte' muss man nicht jedem Rat eines Arztes folgen, weil die ja doch keine Ahnung haben...

    ________________________________________________________________
    Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
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    am 01.04.2015 07:40:12
    purea schrieb:

    Ihr disst hier ernsthaft die Leute weg, weil sie sich Hafer mit Milch oder Wasser aufwärmen und Gesundheitsempfehlungen folgen? Und frische Früchte reinschneiden?
    .........
    Das ist so unterirdisch, dass einem fast die Worte fehlen. Mal sehen, was als nächstes so kommt. Nehmt doch mal die Hautfarbe, das würde euch ganz gut stehen!



    Zum Teil eins:
    Viele altgediente Diabetiker sind mit Haferschleim regelrecht gefoltert worden...
    Das kannst Du nicht wissen, deshalb hier Freispruch.


    Der Verweis auf die Hautfarbe ist in Verbindung mit Diabetiker-Nazis ein echt trauriger Versuch deinerseits...
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    am 01.04.2015 09:52:39
    Zuckerle schrieb:
    *lachwech* ein "Oat meal", also ein Hafermehl - unglaublich, wie Menschen irgendwelchen Trends nachlaufen...

    Nein, es ist nicht nur das Beta-Glucan, es ist der gesamte Cocktail, den der Hafer enthält. Nachzulesen hier:

    http://www.alleskoerner.de/inhaltsstoffe.html

    Haferflocken wurden in Deutschland traditionell roh in Verbindung mit Milch oder Saft verzehrt. Lediglich für kranke Menschen oder für Säuglinge, wenn die Mutter keine Milch hatte, wurden sie gekocht, weil sie dadurch leichter verdaulich werden. Trocken schmecken sie nicht, wobei ich sie als Kind im Hafen pur und noch warm direkt aus der Mühle gegessen habe...damals hat mir das geschmeckt...

    Heute weiß man, dass die Engländer ihren Porridge kochen - braucht man deshlab jetzt ein "Oat meal"?




    Ich erinnere mich, daß wir als Kinder Haferflocken mit Zucker aßen. Ich hab das ganz gut in Erinnerung, aber damals gab es halt keine anderen Süßigkeiten.
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    am 01.04.2015 10:24:40
    purea schrieb:
    Da muss man ja vor Fremdschämen richtig aufpassen, sich nicht zu schütteln.

    Ihr disst hier ernsthaft die Leute weg, weil sie sich Hafer mit Milch oder Wasser aufwärmen und Gesundheitsempfehlungen folgen? Und frische Früchte reinschneiden? Damit einer jahrhundertalten Tradition folgen, die nachweislich gesundheitsfördernde Wirkungen hat? Und das in einem Diabetesforum? In einem Thread über die Haferdiät? Ihr disst Leute, weil sie nicht euren Geschmack an Lebensmitteln teilen?

    Das ist so unterirdisch, dass einem fast die Worte fehlen. Mal sehen, was als nächstes so kommt. Nehmt doch mal die Hautfarbe, das würde euch ganz gut stehen!



    Offenbar meinst du mich, dann schreib nicht "Ihr", denn damit sprichst du alle an!

    Es geht mir in keinster Weise darum, jemanden zu dissen. Ich finde es nur extrem lachhaft, dass für dich ein schlichter Haferschleim zu einem "Oat meal" mutiert und du daraus eine Versuchsreihe machst.

    Ich esse auch fast jeden Tag Haferflocken, weil ich sie mag, weil sie mir gut tun, weil ich um ihre positiven Inhaltsstoffe weiß und weil ich es, wie EH auch, schon seit meiner Kindheit so kenne. Mir würde es aber niemals einfallen, das an die große Glocke zu hängen, einen derartigen Wirbel daraus zu machen und andere Leute damit zu behelligen. Mein Leben hat andere Themen und Vorkommnisse, ich muss mich nicht an derartigen Nichtigkeiten hochziehen.

    Dass du über die Hautfarbe von Menschen nachdenkst, lässt tief blicken und sagt viel über dich aus!

    Merkst du denn nicht, wie lächerlich du dich hier machst mit deinem übersteigerten Geltungsbedürfnis???
  • ferrato

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    am 01.04.2015 17:16:49
    Kirstin schrieb:
    Kommentar passt mal wieder EH zu deiner negativen Grundstimmung und Haltung...alles was sich irgendwie alternativ positiv auf BZ-Werte auswirkt, wird von dir madig gemacht...warum ? Weils bei dir nicht funktioniert ? Weil du nicht die Disziplin und den Willen besitzt was auszuprobieren und durchzuhalten ? Ich kann da nur mutmaßen, aber ist schon schade wenn man so verbittert ist...



    Nein! Der Grund ist einfach nur, dass wir ja sehen wieviel Energie und Ausdauer Du ähh Purea und die anderen Prädiabetiker (wenn es denn überhaupt andere sind...) hier investieren, um endlich die Entscheidenden Grenzwerte zur Diagnose Diabetes zu überschreiten. Und da wir anderen ja nun mal das Privileg der Diagnose schon in der Tasche haben, werden wir diesen Status kaum durch gesunde Ernährung aufs Spiel setzen. Was, wenn der Diabetes dadurch plötzlich weg wäre und wir auch noch unseren Behindertenausweis wieder abgeben müssten. Auch Dir, bzw Purea muss doch klar sein, dass Ihre Tipps für uns äußerst kontraproduktiv sind.....

    @Rainer:
    Ich hatte Dir ja in einem anderen Thread versprochen, Dich auf Satirische Äußerungen mreinerseits hinzuweisen, damit auch Du den Text entsprechend genießen kannst.
    An Dieser Stelle Endet der Satireteil!!!

    @Kirstin
    die meißten von uns sind seit 20 Jahren und länger Diabetiker. Glaubst Du denn ernsthaft, dass wir alle zu Beginn, also nach der Diagnose, nicht alles versucht haben, die Ärmel aufgekrempelt und versucht haben, die Ratschläge unserer Ärzte, Ernährungsberaterinnen u.s.w. mit aller Energie und voller Enthusiasmus umzusetzen? Jeder von uns hat im Lauf der Zeit auch mal andere Sachen ausprobiert. Aber: Wir leben ja mit und nicht für den Diabetes. Und irgendwann hat jeder für sich seinen Weg gefunden, mit der Krankheit umzugehen. Tagtäglich machen wir einen Spagat zwischen möglichst geringer Einschränkung in der Lebensführung und Ernährung und möglichst guten Werten. Deshalb sage ich es mal so: Da muss noch viel Haferbrei egal ob warm oder kalt gegessen werden, bis die Abteilung Prädiabetiker hier überhaupt weiß, von was ich gerade geschrieben habe. Mal sehen, ob purea in 20 Jahren immer noch Versuchsreihen startet, um ihre BZ Werte geringfügig zu verändern (verbessern kann man ja nicht sagen, sie sind ja gut)
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 01.04.2015 22:45:28
    purea schrieb:


    Ihr disst hier ernsthaft die Leute weg, weil sie sich Hafer mit Milch oder Wasser aufwärmen und Gesundheitsempfehlungen folgen? Und frische Früchte reinschneiden? Damit einer jahrhundertalten Tradition folgen, die nachweislich gesundheitsfördernde Wirkungen hat? Und das in einem Diabetesforum? In einem Thread über die Haferdiät? Ihr disst Leute, weil sie nicht euren Geschmack an Lebensmitteln teilen?



    Nun sicher in Berlin/Prenzlauerberg in Freiburg oder im studentisch-akademischen Umfeld der Unimensa und WG Küche da mag Haferbrei als Geheimwaffe gegen Diabetes gelten. In der Realen Welt aber hält es, was Diabetes angeht, keiner Studie stand.
    Ja, sicher es wirkt sich positiv auf die Cholesterinwerte aus. Das machen aber viele Produkte aus der vegetarischen Küche. Und da gibt es eben, reichhaltiges und schmackhafts über dass berichtet werden könnte.

    Über Haferflocken mit Milch und Früchte zum Frühstück ist ja nichts zu Meckern. Müsli, halt,
    Haferbrei aber weckt Assoziationen, die nicht Grad positiv besetzt sind.
    Bearbeitet von User am 01.04.2015 22:48:05. Grund: .
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    am 02.04.2015 09:41:53
    ferrato schrieb:
    Kirstin schrieb:
    Kommentar passt mal wieder EH zu deiner negativen Grundstimmung und Haltung...alles was sich irgendwie alternativ positiv auf BZ-Werte auswirkt, wird von dir madig gemacht...warum ? Weils bei dir nicht funktioniert ? Weil du nicht die Disziplin und den Willen besitzt was auszuprobieren und durchzuhalten ? Ich kann da nur mutmaßen, aber ist schon schade wenn man so verbittert ist...




    @Kirstin
    die meißten von uns sind seit 20 Jahren und länger Diabetiker. Glaubst Du denn ernsthaft, dass wir alle zu Beginn, also nach der Diagnose, nicht alles versucht haben, die Ärmel aufgekrempelt und versucht haben, die Ratschläge unserer Ärzte, Ernährungsberaterinnen u.s.w. mit aller Energie und voller Enthusiasmus umzusetzen? Jeder von uns hat im Lauf der Zeit auch mal andere Sachen ausprobiert. Aber: Wir leben ja mit und nicht für den Diabetes. Und irgendwann hat jeder für sich seinen Weg gefunden, mit der Krankheit umzugehen. Tagtäglich machen wir einen Spagat zwischen möglichst geringer Einschränkung in der Lebensführung und Ernährung und möglichst guten Werten. Deshalb sage ich es mal so: Da muss noch viel Haferbrei egal ob warm oder kalt gegessen werden, bis die Abteilung Prädiabetiker hier überhaupt weiß, von was ich gerade geschrieben habe. Mal sehen, ob purea in 20 Jahren immer noch Versuchsreihen startet, um ihre BZ Werte geringfügig zu verändern (verbessern kann man ja nicht sagen, sie sind ja gut)



    Danke ferrato!

    Ich schreib es jetzt zum gefühlten hundertsten Mal, aber sie kapiert es immer noch nicht und verbreitet weiter ihre Absurditäten über mich.
    Nach einer 40-jährigen Erfahrung mit Diabetes weiß ich ziemlich genau, was passiert, wenn ich dies oder jenes esse. Ich brauch weder Tests mit Haferbrei noch mit kalten Nudeln. Mein Diabetes und ich, wir sind ein Team, wir kennen einander und leben miteinander ( :) ). Ich glaube kaum, daß man 40 Jahre ohne Folgeschäden übersteht ohne äußerst diszipliniert zu leben. Und ja, es hat funktioniert. Warum also sollte ich verbittert sein? Mir war von vornherein klar, daß ich mit Diabetes rechnen muß, ich bin Pragmatikerin und ich habe mich darauf eingestellt.
    Nun habe ich es zum hundert und ersten Mal geschrieben und sie wird es wieder nicht kapieren und weiter ihren Schwachsinn verbreiten.
    Einstein hatte schon recht.
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    am 02.04.2015 10:04:16
    Ist ja schön, dass du nach 40-jähriger Diabeteskarriere noch immer keine Folgeschäden hast...das zeigt, dass du dich damit arrangiert und vieles richtig gemacht hast...trotzdem sind pureas Tipps und Anmerkungen gerade für hilfesuchende Neuankömmlinge äußerst wichtig und motivierend...sie geben Hoffnung, dass man seine BZ-Werte auch gerade anfangs noch mit Ernährung, Sport, etc. einigermassen gut im Zaum halten kann...das beruhigt ungemein, gerade nach dem "Schock" der Diagnosestellung...man hat vieles selbst in der Hand und hat das Gefühl, dass man noch selbst etwas dafür tun kann und nicht hilflos ausgeliefert ist...auch DAS ist Lebensqualität, die ihr hier ständig, und gerade du EH, denjenigen absprechen wollt, die sich intensivst um ihre Blutzuckerauffälligkeiten kümmern möchten...denn welcher Neuankömmling hat schon 40 Jahre Diabetes hinter sich ?
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    am 02.04.2015 10:25:49
    Kirstin schrieb:
    Ist ja schön, dass du nach 40-jähriger Diabeteskarriere noch immer keine Folgeschäden hast...das zeigt, dass du dich damit arrangiert und vieles richtig gemacht hast...trotzdem sind pureas Tipps und Anmerkungen gerade für hilfesuchende Neuankömmlinge äußerst wichtig und motivierend...sie geben Hoffnung, dass man seine BZ-Werte auch gerade anfangs noch mit Ernährung, Sport, etc. einigermassen gut im Zaum halten kann...das beruhigt ungemein, gerade nach dem "Schock" der Diagnosestellung...man hat vieles selbst in der Hand und hat das Gefühl, dass man noch selbst etwas dafür tun kann und nicht hilflos ausgeliefert ist...auch DAS ist Lebensqualität, die ihr hier ständig, und gerade du EH, denjenigen absprechen wollt, die sich intensivst um ihre Blutzuckerauffälligkeiten kümmern möchten...denn welcher Neuankömmling hat schon 40 Jahre Diabetes hinter sich ?



    Verschon mit mit deinem Quatsch, purea. Man ist dem Diabetes in keiner Weise "ausgeliefert", aber du verunsicherst jeden Ratsuchenden hier. Du hast keinen Diabetes und keine Ahnung von dieser Krankheit.
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    am 02.04.2015 10:39:35
    Kirstin schrieb:
    ...trotzdem sind pureas Tipps und Anmerkungen gerade für hilfesuchende Neuankömmlinge äußerst wichtig und motivierend...

    ...man hat vieles selbst in der Hand und hat das Gefühl, dass man noch selbst etwas dafür tun kann und nicht hilflos ausgeliefert ist

    ...auch DAS ist Lebensqualität, die ihr hier ständig, und gerade du EH, denjenigen absprechen wollt, die sich intensivst um ihre Blutzuckerauffälligkeiten kümmern möchten...denn welcher Neuankömmling hat schon 40 Jahre Diabetes hinter sich ?




    Oh ja!

    Und wie finanziert man die Messorgien?
    Die ja nun auch nicht gerade viel bringen...
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    am 02.04.2015 10:46:40
    Wenn man sein Leben dem Diabetes geweiht hat, dann muß man halt Opfer bringen. Und außerdem spart man eine Menge Geld, wenn man sich nur von Haferschleim und kalten Nudeln ernährt. "io"

    Hoffentlich zahlen das nicht wir über die Krankenkassen.
    Bearbeitet von User am 02.04.2015 11:32:32. Grund: *
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    am 02.04.2015 10:56:05
    TypEinser schrieb:
    Und wie finanziert man die Messorgien?
    Die ja nun auch nicht gerade viel bringen...



    Was meinst Du mit "Messorgien"? Und was soll nichts bringen?

    Beste Grüße,
    Ulf
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    am 02.04.2015 10:59:03
    Ulf schrieb:

    Was meinst Du mit "Messorgien"? Und was soll nichts bringen?

    Beste Grüße,
    Ulf




    Kennst Du Pureas Messorgien nicht?
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    am 02.04.2015 11:18:15
    @TypEinser

    Nein.

    Wenn es dabei um häufige BZ-Kontrolle gehen sollte (vermute ich jetzt mal einfach, ohne das ganze Forum zu durchforsten :)) - da gäbe es ja sogar brauchbare Methoden zur durchgehenden Kontrolle, die auch noch dazu bezahlbar ist (gut, geschenkt wird einem auch nichts). ... ich denke da an das FGM, was ich hier selbst am Arm habe und was mir ganz gute Dienste leistet.

    Einschränkend ist beim FGM nur zu sagen, dass das prinzipbedingt ein wenig Zeitversatz zur normalen BZ-Messung hat, als Ergebnisse einer normalen BZ-Messung dort m.E. etwa 15 Minuten später zu erzielen sind - ich glaube, bei den (SEHR VIEL) teureren CGMs ist das ähnlich.

    Mehr bezahlbare "Messorgie" geht also dann nicht - die Ergebnisse werden je Minute erfasst und sehr aufschlussreich auch grafisch ausgewertet.

    Letzte Einschränkung: Das FGM ist aktuell sehr schlecht zu bekommen - man muss sich noch bewerben und hat eine relativ lange Wartefrist. Auch zahlen es (noch) nicht alle Kassen. Wer aber bereit ist irgendwas um 125 Euro im Monat hinzulegen, ist damit gut bedient (meine Meinung).

    ... und zum Messknecht oder hypersensiblen Zahlenabhängigen der dann nur noch um das Thema Diabetes dreht wird man damit auch nicht - die Auswertung ist so banal einfach und klar gemacht, dass ein Blick ohne Zahlenleserei genügt um zu sehen, wo man steht.

    Beste Grüße,
    Ulf
    Bearbeitet von User am 02.04.2015 11:18:42. Grund: -
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    am 02.04.2015 11:29:24
    Hi Ulf!

    In Verbindung mit einem Tagebuch ist die Abbott-Messkiste wohl recht gut.

    Wobei mir der Sensor dann doch zwischendurch im Weg ist...
    Im Moment komme ich gut mit der ICT klar, und 4 – 5 Messungen am Tag reichen durchaus.
    Besondere Umstände benötigen natürlich mehr Messungen, aber vorgesehen sind für Insulinpflichtige 400 Teststreifen/Quartal, das macht dann rund 4,4 Messungen/Tag.

    Wer mit Prä-Diabetes nach "Purea-Vorgaben" vorgeht, der muss viel Geld in wenig Nutzen investieren – kein Arzt in Deutschland wird die Teststreifen verordnen.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 02.04.2015 12:30:55
    Ulf schrieb:


    ... und zum Messknecht oder hypersensiblen Zahlenabhängigen der dann nur noch um das Thema Diabetes dreht wird man damit auch nicht - die Auswertung ist so banal einfach und klar gemacht, dass ein Blick ohne Zahlenleserei genügt um zu sehen, wo man steht.

    Beste Grüße,
    Ulf



    Bei psychisch stabilen Menschen triftigen es sicher zu. Bein einIgen Usern hier im Forum würde aber nicht die Hand ins Feuer legen, ob sie nicht doch Messner werden.
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    am 02.04.2015 12:38:59
    TypEinser schrieb:
    Hi Ulf!

    In Verbindung mit einem Tagebuch ist die Abbott-Messkiste wohl recht gut.

    Wobei mir der Sensor dann doch zwischendurch im Weg ist...
    Im Moment komme ich gut mit der ICT klar, und 4 – 5 Messungen am Tag reichen durchaus.
    Besondere Umstände benötigen natürlich mehr Messungen, aber vorgesehen sind für Insulinpflichtige 400 Teststreifen/Quartal, das macht dann rund 4,4 Messungen/Tag.

    Wer mit Prä-Diabetes nach "Purea-Vorgaben" vorgeht, der muss viel Geld in wenig Nutzen investieren – kein Arzt in Deutschland wird die Teststreifen verordnen.



    Das "Tagebuch" bringt das FGM mit - es gibt da eine kostenfreie Software für PC und Mac dazu, bei der das alles dauerhaft auswertbar ist. Mich stört der Sensor nicht, aber klar - das sind Dinge des persönlichen Empfindens :)

    Ich habe das nicht aus Sicht des Insulinpflichtigen gesehen - das bin ich ja zum Glück nicht, auch wenn man mich im ersten Ansatz vor ein paar Jahren "gerne" dazu gemacht hätte. Und klar - die "besonderen Umstände" müssen im Raum stehen - interessant ist es für solche Sponatdauermessungen um überhaupt erst mal ein umfassendes Bild zu bekommen oder auch zur Begleitung anderer Ansätze.

    Du hast natürlich recht, das kein Arzt nach Wünschen und Vorlieben der Patienten verordnet (das ist auch grundsätzlich mal richtig so) - im Zweifelsfall würden das die Kassen nicht zahlen (die Regeln sind ja klar). Wer wie ich und andere tatsächlich aber andere Wege geht, für den ist das eine wirklich tolle Möglichkeit ... was ich übrigens im ganzen Ausmaß erst erkannt hatte, nachdem ich das hatte. Klar - zahlen muß ich selbst - unnötig oder gar nutzlos empfinde ich es aber nicht. Aber logisch - das ist eine reine Philosophiefrage, die man nicht weiter diskutieren muß (Standpunkte sind bekannt :) ).

    Den Nutzen des Systems erkennen gerade in den letzten Wochen offenbar auch immer mehr Krankenkassen - aktuell beginnt ja gerade ein Zulassungs"wellchen" für die ersten Fälle (zu denen man aber eher nicht gehören wird, wenn man das Teil nur aus persönlichen Befindlichkeiten haben möchte - bei der aktuellen Sprachregelung in Deutschland wird z.B. eine damit begleitete Ernährungsumstellung sicher (noch) nicht dazu gehören).

    Beste Grüße,
    Ulf
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    am 02.04.2015 12:49:31
    DM1Diabetes schrieb:
    Bei psychisch stabilen Menschen triftigen es sicher zu. Bein einIgen Usern hier im Forum würde aber nicht die Hand ins Feuer legen, ob sie nicht doch Messner werden.



    Na, die Kirchen werden es Dir "danken", wenn Du "Messner" als "psychisch unstabil" bezeichnest :) ...

    (ich habe natürlich verstanden, was Du meinst)

    Aber schon klar - zum Zahlenknecht sollte man mit all den Möglichkeiten die es gibt nicht verkommen, zumal all diese Zahlen auch nur gaaaanz relativ zu betrachten sind. Das Leben sollte lebenswert und frei von zwanghaften Verhalten bleiben - absolute Zustimmung.

    Wo die Grenze zum Zwanghaften überschritten wird, ist dann allerdings sicher auch individuell unterschiedlich und im Grunde kann es für den Austausch hier egal sein, wie man das selbst aus seiner Warte empfindet. Urteile in so einem Bereich über Andere zu fällen (die man eigentlich in ihrem Lebensumfeld nicht kennt), ist dann als Ferndiagnose vermutlich müssig.
    Da hallte ich es dann doch auch so, das diesbezüglich jeder nach seiner Fasson glücklich werden wollte.

    Insofern: will jemand Zahlenknecht sein und hat damit seinen Frieden ist das ebenso akzeptabel, wie wenn ein Anderer meint, dass das für ihn/sie zuviel Einschränkung und Zwang bedeutet (oder auch unnötig ist).

    Beste Grüße,
    Ulf
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 02.04.2015 13:00:16
    Ich interessiere mich eher für ein echtes CGM mit Hypo-Warnung als für ein FGM. Dabei geht es mir nicht um irgendwelche Ausschläge nach dem Essen, ich weiß wie ich meinen Bolus berechnen kann dass es passt. Es geht um daß rechtzeitige erkennen und gegensteuern von Hypos, besonders bei Sport. Da werden die Symptome alzuleicht überdeckt .

    P.S. Der Messwertwahn trägt hier schon religiös- fundamentalistische Zuge hier ;-)
  • ferrato

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    am 02.04.2015 13:19:20
    DM1Diabetes schrieb:
    Ich interessiere mich eher für ein echtes CGM mit Hypo-Warnung als für ein FGM. Dabei geht es mir nicht um irgendwelche Ausschläge nach dem Essen, ich weiß wie ich meinen Bolus berechnen kann dass es passt. Es geht um daß rechtzeitige erkennen und gegensteuern von Hypos, besonders bei Sport. Da werden die Symptome alzuleicht überdeckt .

    P.S. Der Messwertwahn trägt hier schon religiös- fundamentalistische Zuge hier ;-)



    Genau.
    Das rechtzeitige erkennen und dass Gegensteuern von Hypos ist auch die einzige plausible Anwendung dieser Geräte und wird in solchen Fällen schon heute von der Kasse übernommen, manchmal aber nur auf bestimmte Zeit, um z.B. nächtliche BZ Verläufe zu erkennen.
    Wenn ich 2 Stunden nach einem Essen einen Wert von 200 messe, ist es Therapeutisch von keiner großen Bedeutung, wie die Werte in 5 Min. Schritten dorthin aussehen.
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    am 02.04.2015 13:27:05
    Ulf schrieb:
    Na, die Kirchen werden es Dir "danken", wenn Du "Messner" als "psychisch unstabil" bezeichnest :) ...

    Ulf



    Den Kirchen wird es egal sein, den Mesner, auch Kirchendiener genannt, schreibt man mit einem "s".
    Wir wollen doch hier keine Berufsgruppe diffamieren.
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    am 02.04.2015 13:49:36
    EH schrieb:
    Den Kirchen wird es egal sein, den Mesner, auch Kirchendiener genannt, schreibt man mit einem "s". Wir wollen doch hier keine Berufsgruppe diffamieren.



    Ein "s" oder zwei "ss" - offenbar auch Ansichtssache.

    Damit es nicht von mir kommt: https://de.wikipedia.org/wiki/Messner

    Und laut Duden ist BEIDES möglich :) Hurra, wir dürfen beide recht haben - das es sowas mal gibt, oder?
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    Mitglied seit: 29.03.2015
    am 02.04.2015 14:09:10
    ferrato schrieb:
    DM1Diabetes schrieb:
    Ich interessiere mich eher für ein echtes CGM mit Hypo-Warnung als für ein FGM. Dabei geht es mir nicht um irgendwelche Ausschläge nach dem Essen, ich weiß wie ich meinen Bolus berechnen kann dass es passt. Es geht um daß rechtzeitige erkennen und gegensteuern von Hypos, besonders bei Sport. Da werden die Symptome alzuleicht überdeckt .

    P.S. Der Messwertwahn trägt hier schon religiös- fundamentalistische Zuge hier ;-)



    Genau.
    Das rechtzeitige erkennen und dass Gegensteuern von Hypos ist auch die einzige plausible Anwendung dieser Geräte und wird in solchen Fällen schon heute von der Kasse übernommen, manchmal aber nur auf bestimmte Zeit, um z.B. nächtliche BZ Verläufe zu erkennen.
    Wenn ich 2 Stunden nach einem Essen einen Wert von 200 messe, ist es Therapeutisch von keiner großen Bedeutung, wie die Werte in 5 Min. Schritten dorthin aussehen.



    Sowohl das CGM als auch das FGM haben seine Berechtigung, denke ich - es kommt vor allem auch auf den Einsatzzweck und die Erwartungshaltung an. Die Vorteile des CGM liegen auf der Hand, die Hypo-Warnung fehlt mir theoretisch auch, aber ICH kann damit leben.
    Und das Monitoring auf bestimmte Zeit ist ja auch das, was ich als einen Einsatzzweck meinte - dafür ist das schon wirklich prima.

    Das was ich mit den kurzen Messzyklen angesprochen hatte, sollte nur zeigen, was die Geräte machen. Ich wollte ja nicht unterstellen, dass man alle Minute dort drauf schaut.
    Die kleinen Messeinheiten lassen aber vermutlich eine etwas genauere Trendanzeige zu, da ich im Zeitraum X mit Minutenwerten eben einfach ein statistisch genaueres Ergebnis hinbekomme, als bei Messwerten alle 5 oder 10 Minuten. Gerade mit Blick auf andere Therapieformen ist das dann eben schon interessant und hätte gar nichts mit Zahlenwahn zutun.

    Das man auch damit eben umgehen können sollte, ist völlig klar, da stimme ich Dir, ferrato absolut zu.

    Beste Grüße,
    Ulf
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 02.04.2015 16:15:34
    Ein FGM ist besser als garnichts. Da die Hürden für ein CGM so hoch sind aber die KKs nun wenigstens Bewegung beim FGM für Typ 1 Diabetiker zeigen würde ich halt ein FGM nutzen. Wobei mich im Moment die Kinderkrankheiten dieses Gerätes ein wenig abschrecken. Namentlich die Hautunverträglichkeit.
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    am 02.04.2015 16:30:06
    DM1Diabetes schrieb:
    Ein FGM ist besser als garnichts. Da die Hürden für ein CGM so hoch sind aber die KKs nun wenigstens Bewegung beim FGM für Typ 1 Diabetiker zeigen würde ich halt ein FGM nutzen. Wobei mich im Moment die Kinderkrankheiten dieses Gerätes ein wenig abschrecken. Namentlich die Hautunverträglichkeit.



    Ah ... ich meinte das man das FGM sogar tendenziell eher aktuell bei Typ2 einsetzt? Da mag ich mich aber irren ... vielleicht was Falsches gelesen.

    Welche Kinderkrankheiten meinst Du?

    Hautunverträglichkeit konnte ich zum Glück bei mir nicht feststellen (das hatte ich nämlich im Vorfeld tatsächlich auch befürchtet).
    Manche berichten, dass die Klebung nicht durchhält - das stimmt zum Ende der Tragedauer tatsächlich, ist aber nicht das ganz große Problem und kann ja zusätzlich fixiert werden.

    Was vielleicht etwas problematisch ist, sind die tendenziell etwas niedrigeren Messwerte und die geringe Zeitverzögerung. Das sollte man beachten, um nicht falsche Schlüsse zu ziehen.

    Was gäbe es außer diesen benannten Punkten?

    Beste Grüße,
    Ulf
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 02.04.2015 16:43:42
    Als Typ 1er habe ich die Krankenkassen eben als Typ 1er angesprochen. Keine Ahnung wie es für Typ 2 er ist.

    Einige, die das Gerät verwenden, berichten von einer Art Allergie auf das Pflaster des FreeStyle Libre. Auch Menschen aus meinen direkten Umfeld.

    Die Verzögerung ist bekannt aber die Kurve könnte schon Tendenzen erkennen lassen . Die absoluten Werte können und müssen im Notfall sowieso mit der konventionellen Methode bestimmt werden. Eventuel kann aber über die Kurve schon verherher eingegriffen werden zumindest beim Sport (darum geht es mir). Nächtliche unterzuckurungen dürften mit dem FGM nur im Nachhinein betrachtet werden. Interessant ist es auch beim Autofahren. Ich stelle mir vor, dass es die Sicherheit beim Straßenverkehr erhöht.
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    Beiträge: 56
    Mitglied seit: 29.03.2015
    am 02.04.2015 17:10:01
    DM1Diabetes schrieb:
    Als Typ 1er habe ich die Krankenkassen eben als Typ 1er angesprochen. Keine Ahnung wie es für Typ 2 er ist.

    Einige, die das Gerät verwenden, berichten von einer Art Allergie auf das Pflaster des FreeStyle Libre. Auch Menschen aus meinen direkten Umfeld.

    Die Verzögerung ist bekannt aber die Kurve könnte schon Tendenzen erkennen lassen . Die absoluten Werte können und müssen im Notfall sowieso mit der konventionellen Methode bestimmt werden. Eventuel kann aber über die Kurve schon verherher eingegriffen werden zumindest beim Sport (darum geht es mir). Nächtliche unterzuckurungen dürften mit dem FGM nur im Nachhinein betrachtet werden. Interessant ist es auch beim Autofahren. Ich stelle mir vor, dass es die Sicherheit beim Straßenverkehr erhöht.



    Ok - dann habe ich offenbar viel Glück mit der Hautverträglichkeit :) Leider kenne ich persönlich Niemanden, der das auch hat - damit kann ich das nur von mir sagen und muss sonst den Veröffentlichungen des Herstellers vertrauen.

    Für mich waren eben gerade auch die Unterzuckerungsgefahren in der Nacht wichtig (das hatte auch prompt gleich bestätigt, dass in meinem Fall die seinerzeit noch vorhandene Metformin-Gabe ein wenig zuviel des Guten tat ...). Ich finde es Klasse beim Wandern (als "Sport" oder besser körperlicher Betätigung) - da ist das sehr aufschlussreich und: klar - auch natürlich für die Prüfung der Fahrtauglichkeit ist das ein guter Anhaltspunkt, da hast Du noch was Gutes und Wichtiges gesagt.

    Beste Grüße,
    Ulf
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 02.04.2015 17:21:13
    Als sport meine ich echten Sport ;-)
    -Leichtathletik incl. Muckibude,
    - Skateboarding,
    - Mountainbike,

    Wobei man ja langsam älter wird und ruhiger :-)
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    am 02.04.2015 17:52:07
    Ulf schrieb:
    EH schrieb:
    Den Kirchen wird es egal sein, den Mesner, auch Kirchendiener genannt, schreibt man mit einem "s". Wir wollen doch hier keine Berufsgruppe diffamieren.



    Ein "s" oder zwei "ss" - offenbar auch Ansichtssache.

    Damit es nicht von mir kommt: https://de.wikipedia.org/wiki/Messner

    Und laut Duden ist BEIDES möglich :) Hurra, wir dürfen beide recht haben - das es sowas mal gibt, oder?



    Rechtschreibung ist nie Ansichtssache. Der Duden empfiehlt die Schreibung "Mesner", die ja auch aussprachekonform ist.
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    am 02.04.2015 18:03:53
    EH schrieb:
    Rechtschreibung ist nie Ansichtssache. Der Duden empfiehlt die Schreibung "Mesner", die ja auch aussprachekonform ist.



    :) - der Duden nennt es "alternative Schreibweise" - und so ist das im Leben: alles ändert sich - ob es einem gefällt oder nicht - plötzlich sind manchmal "Alternativen" da. Kommt uns irgendwie bekannt vor, oder?

    Aber gut - Du möchtest UNBEDINGT recht haben - bitte, gar kein Problem, zumal der Duden ja sagt "geht Beides". Ich gestehe Dir gerne zu - Du hast "rechter" und ich irre mich auch nicht total.

  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 02.04.2015 18:05:48
    Schön, dass der Duden nicht mehr allein maßgeblich in Sachen Orthographie ist. Was sagt Wahring dazu?

    Noch mal zum FGM - Wann kommt abbott mit der Produktion nach? Derzeit übersteigt der Bedarf das Angebot um etliches. Auf diversen Internetplattformen werden schon Mondpreise für die Sensoren gefordert und auch geboten.
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    Mitglied seit: 29.03.2015
    am 02.04.2015 18:11:47
    DM1Diabetes schrieb:
    Als sport meine ich echten Sport ;-)
    -Leichtathletik incl. Muckibude,
    - Skateboarding,
    - Mountainbike,

    Wobei man ja langsam älter wird und ruhiger :-)



    ... naja, deshalb saß mein "Sport" auch in Anführungszeiten. BTW: so ganz kleine Wanderungen sinds bei mir dann eben auch nicht - zumal es auch auf die Laufzeit ankommt - das geht schon ein wenig in Richtung "sportlich".

    Und wie es so ist im Leben, mir wären Deine Betätigungen einfach ein wenig zu anstrengend - das gibt mir nicht die Erfüllung (hängt aber auch ein wenig mit meiner Tätigkeit zusammen - da sucht man ruhigere und weniger stressige Betätigungen). In jedem Fall denke ich immer: es ist alles besser, als gar nichts zu tun und zu Hause vor sich hinzudümpeln.

    Beste Grüße,
    Ulf
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    Mitglied seit: 29.03.2015
    am 02.04.2015 18:19:54
    DM1Diabetes schrieb:
    Schön, dass der Duden nicht mehr allein maßgeblich in Sachen Orthographie ist. Was sagt Wahring dazu?

    Noch mal zum FGM - Wann kommt abbott mit der Produktion nach? Derzeit übersteigt der Bedarf das Angebot um etliches. Auf diversen Internetplattformen werden schon Mondpreise für die Sensoren gefordert und auch geboten.



    Den Wahrig habe ich nicht hier in meinem Büro und online ist der nicht abrufbar (?) ... ehrlich gestanden war mir die Geschichte dann eigentlich auch nicht so wichtig. Ich wusste ja, das Beides geht und eine Pflicht alles doppelt und dreifach zu beweisen - zumal, wenn es total neben den Themen hier vorbei geht, hat man ja nicht ... :)

    Ich hatte erst heute mit Abbott telefoniert, da ich eine Frage zu den Sensoren hatte (ging um Lieferbarkeit größerer Mengen - zur Vorsorge bei längeren Urlauben ...). Da hieß es, dass wohl in Kürze der Lieferstau und die Begrenzung bei der Bestellbarkeit abgebaut wird. Das lässt hoffen :)

    Die Sache mit den Mondpreisen habe ich schon gehört - das finde ICH ehrlich gesagt unmöglich. Da meine ich, dass man NICHT versuchen sollte, hier Geschäfte zu machen - das steht Leuten zu, die das wirklich brauchen und nicht Spekulanten. Meines Wissens war die begrenzte Abgabe u.a. schon eine Reaktion auf diese Vorkommnisse (zusätzlich sicher, zu Anlaufschwierigkeiten bei der geforderten Menge).

    Aber klar - da ist sie wieder, die Geschichte von Angebot und Nachfrage ...

    Beste Grüße,
    Ulf
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    am 02.04.2015 19:18:52
    Ulf schrieb:
    EH schrieb:
    Rechtschreibung ist nie Ansichtssache. Der Duden empfiehlt die Schreibung "Mesner", die ja auch aussprachekonform ist.



    :) - der Duden nennt es "alternative Schreibweise" - und so ist das im Leben: alles ändert sich - ob es einem gefällt oder nicht - plötzlich sind manchmal "Alternativen" da. Kommt uns irgendwie bekannt vor, oder?

    Aber gut - Du möchtest UNBEDINGT recht haben - bitte, gar kein Problem, zumal der Duden ja sagt "geht Beides". Ich gestehe Dir gerne zu - Du hast "rechter" und ich irre mich auch nicht total.




    Nein, ich möchte nicht unbedingt recht haben, ich finde es nur schade wie unsere Sprache mehr und mehr verkommt. Aber das ist eine andere Baustelle.
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    am 02.04.2015 22:37:24
    EH schrieb:
    Ulf schrieb:
    EH schrieb:
    Rechtschreibung ist nie Ansichtssache. Der Duden empfiehlt die Schreibung "Mesner", die ja auch aussprachekonform ist.



    :) - der Duden nennt es "alternative Schreibweise" - und so ist das im Leben: alles ändert sich - ob es einem gefällt oder nicht - plötzlich sind manchmal "Alternativen" da. Kommt uns irgendwie bekannt vor, oder?

    Aber gut - Du möchtest UNBEDINGT recht haben - bitte, gar kein Problem, zumal der Duden ja sagt "geht Beides". Ich gestehe Dir gerne zu - Du hast "rechter" und ich irre mich auch nicht total.




    Nein, ich möchte nicht unbedingt recht haben, ich finde es nur schade wie unsere Sprache mehr und mehr verkommt. Aber das ist eine andere Baustelle.



    Hier sind wir uns absolut einig - insofern schliesse ich mich gerne dem Verweis auf die ältere und sprachlich passendere Schreibweise "Mesner" gerne an :)

    In diesem Punkt dürfen wir damit Frieden haben ...