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Hilfe, gestern Diabetis festgestellt
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Gast
Rang: Gastam 11.08.2011 01:15:08
schrieb:
Blödsinn! Kein Mensch kann von 600 kcal leben ohne Schäden durch Mangelernährung zu bekommen.
merkst du eigentlich selbst, was für unfug du von dir gibst? wenn man mit 1200 kcal/d in 4 wochen 3 kg zunimmt, dann sind 1200 einfach zu viel! wenn du wüsstest, was man unter dem begriff "mangelernährung" versteht, würdest du ihn hier nicht gebrauchen. weiter ist fakt, dass wenn der körper durch stoffwechselstörungen die nahrung nicht richtig "verstoffwechselt", woher soll dann bitte die gewichtszunahme kommen. desweiteren täuschst du dich gewaltig bezgl. besserfühlen und keine ahnung haben, da ich selber mehr wiege als ich müsste. aber nur klugscheissen und keinerlei beitrag zu den fragen ist natürlich auch eine (deine) art, seinen frust an anderen auszulassen. und wenn ihr meint, leute irgendwo liegen lassen zu müssen, nur weil sie eine andere meinung als ihr vertretet, werdet ihr unwahrscheinlichen erfolg im leben haben. nebenbei wäre es immer sinnvoll, bei irgendwelchen fragen oder problemen, die vorhandenen kenntnisse mit zum besten zu geben (und nicht erst im nachgang mitzuteilen, dass man dies und jenes vergessen hat - das ist übrigens eine bitte und kein vorwurf!). auch weiss ich nicht, was man an meinen worten soo furchtbar "nett" fand - es war einfach eine mögliche erklärung des "problems"...
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am 11.08.2011 08:02:31
hjt_Jürgen schrieb:
Niemand würde auf die Idee kommen, sich über den geringen Verbrauch eines Autos zu beklagen, so lange das damit gut fährt. Niemand würde dafür sagen, dass die Energienutzung am Boden läge. Und wieso sollte das jetzt bei uns Menschen anders sein? Was daran wäre denn so schrecklich, wenn schon z.B. 600 kcals zu Deinem alltäglichen gesunden Betrieb ausreichten? Wär halt gute Kostverwertung, oder?
Hallo Jürgen,
der Vergleich ist gut, du hast ihn aber leider nicht zu Ende gedacht. Das Herunterfahren des Grundumsatzes ist nur zu einem Teil durch Effektivitätssteigerung möglich, der Rest erfolgt durch Einschränkung der Leistung. Eine typische Auswirkung ist z.B. die Antriebslosigkeit und der fehlende Wille sich zu bewegen. Das ist kein Faulheit oder fehlende Willensstärke sondern eine knallharte Auswirkung des Energiesparmodus.
Um zu deinen Vergleich zurückzukehren: du stimmst mir sicherlich zu, dass das 3l-Auto nicht praxistauglich ist, wenn es nur 40 km/h erreichen kann. Genauso ist das mit dem "effektiven" Energieeinsatz beim Menschen zu sehen. Allerdings wurde der menschliche Organismus bereits über Millionen von Jahren optimiert - da stecken nicht annähernd so großen Effektivitätsreserven wie beim Automotor drin.
Beste Grüße, Rainer -
am 11.08.2011 09:04:27
hallo,
mein Motor tanzt da anscheinend wiedermal aus der Reihe.
Vollgetankt bin ich ziemlich antriebslos - (bei vollem Tank muss ich mehr Masse bewegen und dazu hab ich wohl zuwenig PS)
Volle Leistung erreiche ich nur mit wenig Sprit.
Nein, im Ernst ... wenn ich körperlich viel arbeite esse ich eigentlich kaum. Wenn ich untätig bin dann könnte ich den ganzen Tag essen.
Wenig Sprit wird bei mir anscheinend auch weitaus effektiver genutzt als viel Sprit.
--- mein Motor wird gerade umgerüstet ---
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am 11.08.2011 09:11:55
Moin Rainer,
alle Vergleiche hinken. Aber wenn jemand mit 1.200 kcal täglich zunimmt, dann werden alle seine Körperfunktionen in dem Umfang, in dem er sie nutzt, voll bedient, und dann ist sogar noch Energie zum Speichern übrig. Denn nur von der Energie, die nicht verbraucht wird, kann überhaupt zunehmend eingelagert werden.
Die 600 kcal hab ich nicht aus der Luft gegriffen, sondern das ist die Menge, die nach den immer weiter um sich greifenden bariatrischen Heilungen (Magen abbinden bis abschneiden) des Typ2 täglich verzehrt werden kann und mit der ein Mehrmonats-Versuch mit einer Gruppe OP-Anwärter ohne OP die selben Ergebnisse gebracht hat.
Sooo viel weniger essen, als man gewöhnt ist, macht sicher nicht das beste Gefühl. Aber wenn man sich nur dann wohl fühlt, wenn man immer deutlich mehr isst, als man verbraucht, ist das kein Stoffwechsel-, sondern ein Mental-Problem.
Bisdann, Jürgen -
am 11.08.2011 10:03:49
@H4,
du darfst nicht die kleinkarierte Betrachtung von Tag zu Tag oder sogar von Mahlzeit zu Mahlzeit nehmen. Unsere Vorfahren mussten große Hungerperioden in Abwechslung mit Überflusssituationen durchstehen und darauf ist unser Stoffwechsel perfekt eingestellt. Wenn du deiner Leistungsfähigkeit eine Stoffwechselbilanz gegenüber stellen willst, dann musst du schon größere Zeiträume betrachten und darfst nicht nur auf ein paar Stunden direkt nach dem Essen ansehen, die mit der Verdauung belastet sind.
@Jürgen,
unsere Beobachtungen und Schlussfolgerungen gehen hier weit auseinander. Ich plädiere dafür, nicht nur starr auf die Kalorienbilanz zu sehen sondern den Stoffwechsel insgesamt in Ordnung zu bringen. Dafür gibt es gute Wege, die sich bei vielen in der Praxis bereits bewährt haben. Wenn du das Problem ausschließlich auf die mentale Ebene abschiebst, dann musst du auch die Schlussfolgerung akzeptieren, dass Diabetes in jedem Fall eine angefressene und angesessene Krankheit ist. -
Gast
Rang: Gastam 11.08.2011 10:13:20
vorschlag zum überdenken :
diferenzieren von arztaussagen !
1. diagnosen , die auf basis von echten untersuchungen (labor, ct.....)beruhen .
2.allgemeine sprüche , also dahingesagte äußerungen (zb. das sind die hormone, der stoffwechsel ist schlecht usw usw )(sie müssen sport treiben - ohne berücksichtigung der möglichkeiten , sie müssen abnehmen -ohne zu sagen(wissen) wie ....)
das sind bemerkungen , und so sollte man sie bewerten.
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Gast
Rang: Gast -
am 11.08.2011 11:54:58
Moin Rainer,
klar haben wir verschiedene Ansichten, aber soooo weit scheinen mir die auch wieder nicht auseinander. Die Bezeichnung in Ordnung für den Stoffwechsel beinhaltet immer objektive und subjektive Komponenten.
Objektiv ist der Stoffwechsel in Ordnung, wenn das Gewicht im angestrebten Rahmen gehalten wird und alle Körperfunktionen genutzt werden können.
Dabei kann es einem subjektiv fürchterlich schlecht gehen, wenn man dafür nicht die Mengen oder/und Sorten essen und trinken darf, mit denen man sich gut fühlen würde. Und Du hast schon ne ganze Menge Arbeit dafür geleistet, dass Du dich mit der Ernährung gut fühlst, die Deinem Körper ausreicht.
Mit dem angesessen & angesfressen hättest Du recht, wenn die bariatrischen OP-Spiele etwa bei dauerhaft BMI 20-22 dauerhaft den völlig gesunden BZ-Verlauf garantieren würden. Und wenn der sensationell verbesserte BZ sich nicht direkt nach der OP bzw. ohne OP direkt mit der 600-kcal-Diät einstellen würde, sondern erst nach und nach mit den ersten abgeworfenen Kilos.
Bisdann, Jürgen -
Gast
Rang: Gastam 11.08.2011 13:59:39
Gast schrieb:
schrieb:
Blödsinn! Kein Mensch kann von 600 kcal leben ohne Schäden durch Mangelernährung zu bekommen.
merkst du eigentlich selbst, was für unfug du von dir gibst? wenn man mit 1200 kcal/d in 4 wochen 3 kg zunimmt, dann sind 1200 einfach zu viel! wenn du wüsstest, was man unter dem begriff "mangelernährung" versteht, würdest du ihn hier nicht gebrauchen. weiter ist fakt, dass wenn der körper durch stoffwechselstörungen die nahrung nicht richtig "verstoffwechselt", woher soll dann bitte die gewichtszunahme kommen. desweiteren täuschst du dich gewaltig bezgl. besserfühlen und keine ahnung haben, da ich selber mehr wiege als ich müsste. aber nur klugscheissen und keinerlei beitrag zu den fragen ist natürlich auch eine (deine) art, seinen frust an anderen auszulassen. und wenn ihr meint, leute irgendwo liegen lassen zu müssen, nur weil sie eine andere meinung als ihr vertretet, werdet ihr unwahrscheinlichen erfolg im leben haben. nebenbei wäre es immer sinnvoll, bei irgendwelchen fragen oder problemen, die vorhandenen kenntnisse mit zum besten zu geben (und nicht erst im nachgang mitzuteilen, dass man dies und jenes vergessen hat - das ist übrigens eine bitte und kein vorwurf!). auch weiss ich nicht, was man an meinen worten soo furchtbar "nett" fand - es war einfach eine mögliche erklärung des "problems"...
Meine Güte, Jürgen, daß du jedes Mal ausrastest, wenn jemand dein Geschreibsel nicht für das Evangelium und die absolute Wahrheit nimmt, ist ja hinreichend bekannt.
Du bildest dir zwar ein, von Medizin mehr zu verstehen als jeder Arzt, aber leider bist du da auf dem Holzweg. Hast du noch nie davon gehört, daß Kalorienzählen eine völlig sinnlose Tätigkeit beim Abnehmen ist? Und ja, man kann mit 1200 kcal zunehmen, aber es bringt nichts - außer vielleicht Krankheiten - wenn man die Kalorienzahl immer weiter verringert. Vielleicht solltest du dir mal vor Augen halten, daß es gewisse Unterschiede zwischen Autos und Menschen gibt. Außerdem wäre es sicherlich für dich interessant, mal nachzuschlagen, was man unter Mangelernährung versteht. Aber ich vergaß, du mußt nicht nachschlagen, du weißt ja alles - und zwar alles besser.
Der Rest deines Betrags erscheint mir absolut unsinnig und ich erspare mir eine Antwort. Ich lasse hier weder meinen Frust aus, noch lasse ich Leute irgendwo liegen. Jeder kann seine Meinung vertreten, aber er sollte nicht behaupten, daß seine Meinung die einzig richtige ist.
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am 11.08.2011 14:09:49
#36
Ich schreib immer noch mit meinem Namen. Wo Du mich ausrasten gesehen hast, kann ich nicht nachvollziehen, auch nicht, wieso Du mir den Beitrag anlastest, den Du so großzügig zitierst. Kannst Du's mir erklären?