Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Unverträglichkeit / krebserzeugendes Lantus

  • GerAn

    Rang: Gast
    am 19.07.2009 10:01:26
    >>>Welches Gegenteil soll denn bewiesen werden ?<<<

    Das LANTUS und Co. kein Krebs erzeugt bez. bösartiges Zellwachstum provoziert!

    Fragen wir doch mal den Betroffenen was aus seinem Fibrohistiozytom geworden ist,übrigens einer der aggressivsten und gefährlichsten Krebse die es gibt... oder fragen wir mal diejenigen die überhaupt Krebs haben,wie es sich so anfühlt langsam zu sterben oder darauf zu warten bis sich ein Knochenmarksspender findet ...

    Leute,ihr habt kein Vorstellungsvermögen davon was euch ins Haus steht mit Krebs und ihr habt auch keine Vorstellung davon,was ist wenn eine Chemo nicht anschlägt ,weil:

    der Krebs schon zu weit fortgeschritten

    Metastasenbildung

    schwerste Nebenwirkungen bis zu Multiorganversagen

    Erschwernisse hinsichtl. Heilung durch Zusatzerkrankungen wie z.B. Diabetes mellitus (instabiles Immunsystem)
    usw.usw. von GerAn
  • 1111

    Rang: Gast
    am 19.07.2009 13:23:34
    @GerAn ähh...Anke, aber Gehirntod ist doch noch schlimmer wie Krebs oder?
  • GerAn

    Rang: Gast
    am 19.07.2009 15:13:24
    >>>aber Gehirntod ist doch noch schlimmer wie Krebs oder? <<<

    Bedingt durch Humaninsulin -kein Vergleich -beides ist mit einem langsamen Siechtum verbunden! von GerAn
  • Dickmann

    Rang: Gast
    am 19.07.2009 15:19:09
    Hat der Gerd jetzt Internet für Ankchen eingerichtet ? von Dickmann
  • °°°

    Rang: Gast
    am 19.07.2009 17:12:50
    ">>Welches Gegenteil soll denn bewiesen werden ?<<< Das LANTUS und Co. kein Krebs erzeugt bez. bösartiges Zellwachstum provoziert!" falsch anke! du solltest beweisen, dass tierische insuline keinen krebs provozieren! aber die diskussion zeigt wieder deutlich, dass es letzlich nur um dein "excellentes schweineinsulin" geht! doch darum ging es hier überhaupt nicht, also lass es (zumal es als option überhaupt nicht ausreichend zu produzieren wäre für alle diabetiker). dazu wieder mein beliebter spruch: "jeder nehme DAS insulin, was er meint, dass es ihm hilft." es wird aber (wie immer) eine sinnlosdiskussion pro und contra werden - und die nützt keinem menschen.... von °°°
  • GerAn

    Rang: Gast
    am 19.07.2009 19:36:41
    Fördert Wachstumshormon die Krebsentstehung? In einer britischen Kohortenstudie mit 1.848 Patienten, die zwischen 1959 und 1985 mit dem damals gebräuchlichen, aus menschlichen Leichenhypophysen gewonnenen Wachstumshormon behandelt wurden, wird untersucht, wie viele an Krebs erkrankt und verstorben sind. Jeweils zwei der früher behandelten Personen haben Kolorektalkarzinome entwickelt (zu erwartende Anzahl bei gleich großer Gruppe aus altersentsprechender Normalbevölkerung 0,25) oder sind an Dickdarmkrebs bzw. HODGKIN-Lymphomen verstorben (zu erwarten 0,19% bzw. 0,18%). Die Sterblichkeit an Krebs insgesamt ist mit 10 verstorbenen Personen auf das Dreifache erhöht. Die Unterschiede sind statistisch signifikant. Für die gesamte Krebsmortalität gilt dies allerdings nicht, wenn diejenigen Patienten aus der Berechnung ausgeschlossen werden, die von vornherein ein erhöhtes Krebsrisiko haben. Ein Zusammenhang der Anwendung mit Kolorektalkarzinomen ist plausibel: Wachstumshormon erhöht die Serumkonzentration des Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktors 1 (IGF-I), der Zellen zur Teilung anregt. Diesem mitogenen Effekt scheint eine Bedeutung bei der Entstehung von Dickdarmkrebs zuzukommen. Auch leiden Akromegaliepatienten (mit krankhaft gesteigerter Somatotropin-Produktion) gehäuft an Neoplasien des Kolons. Offen bleibt, inwieweit die Ergebnisse auf die heute gebräuchlichen synthetischen Hormone übertragbar sind, die niedriger, dafür aber häufiger dosiert werden (SWERDLOW, A.J. et al.: Lancet 2002; 360: 273-7). Leiter von Studien, die mit Unterstützung des Somatotropin-Herstellers Pharmacia durchgeführt werden, versuchen Zweifel an Aussagen dieser Untersuchung zu wecken. Ihre Behauptung, dass in keiner Studie bei Akromegalie-Patienten ein erhöhtes Krebsrisiko"im Vergleich zu einem altersvergleichbaren Kollektiv" nachgewiesen worden sei (RANKE, M.B., KANN, P.: "Stellungnahme zur Publikation A.J. SWERDLOW..."; undatiert), erachten wir als Desinformation. Bedenklich erscheint der langfristige unphysiologische Gebrauch von Wachstumshormon z.B. als "Anti-Aging"-Mittel (GIOVANNUCCI, E., POLLAK, M.: Lancet 2002; 360: 268-9; vgl. a-t 2002; 33: 66).
    © 2002 arznei-telegramm von GerAn
  • peter

    Rang: Gast
    am 19.07.2009 20:05:45
    und was hat diese sinnlose Publikation, noch dazu vom Hetzblatt , dessen früherer Herausgeber unser geliebter Sawicki war.
    -- auf einem Diabetikerforum zu suchen -- ???
  • °°°

    Rang: Gast
    am 19.07.2009 20:44:45
    sie bestätigt (ohne dass anke es versteht), was ich behauptet habe: "...die zwischen 1959 und 1985... Ein Zusammenhang der Anwendung mit Kolorektalkarzinomen ist plausibel: Wachstumshormon erhöht die Serumkonzentration des Insulin-ähnlichen Wachstumsfaktors 1 (IGF-I), der Zellen zur Teilung anregt.", da bis 1885 ja fast kein anderes insulin als tierisches in gebrauch war. danke, anke! von °°°
  • Canadien

    Rang: Gast
    am 19.07.2009 20:50:03
    Ja, wer nicht nachdenkt macht sich selber einen! von Canadien
  • °°°

    Rang: Gast
    am 20.07.2009 23:27:08
    habe gerade noch was für unsere "allwissende" anke gefunden, die immer behauptet, dass hi nie richtig getestet worden sei: http://wissen.spiegel.de/wissen/dokument/dokument.html?id=41843085&top=SPIEGEL - von 1974 bis zur einführung getestet und schweineinsulin wurde sofort an kindern getestet. was war (vor allem bei den jeweils existenten erkenntnissen) wohl sicherer? und 1924 wird es wohl auch genug falsch- und hilfe-rufer gegeben haben - es gab nur kein i-net... von °°°