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  • Carlos

    Rang: Gast
    am 08.07.2009 15:30:16
    Moment, Madame, bitte keine Unterstellungen! Ich habe einfach nur meine Meinung gesagt, das darf ich, oder?

    Wenn ich die Sorge von Kai hätte, würde ich - ich betone: ICH, ZUERST meinen behandelnden Arzt kontaktieren, denn NUR er darf in die Therapie eingreifen, falls erforderlich und er kennt alle meine Werte.

    Warum ICH in einem Forum bin?
    Nicht aus Sorgegründen oder Problembehaftung (Gottseidank), sondern aus Neugier, wie andere mit ihrem DM umgehen, man kann ja oft auch noch etwas lernen. Und, um zu kommunizieren.

    Was nützt es, wenn jetzt jemand für Kai hier schreibt; spritz dann so viel oder soviel?
    Ferndiagnose ist meist untauglich. Und DAS darf man doch wohl sagen, oder?
    Und ich geh davon aus, dass er in diabetologischer Behandlung ist, also DARF ich auch mal fragen, was denn SEIN ARZT dazu sagt.
    Also piss mich nicht an, Frollein.
    von Carlos
  • Dani-ela

    Rang: Gast
    am 08.07.2009 15:39:34
    Hallo Carlos,

    Fräulein pisst Dich nicht an ;-)
    Was ich ausdrücken will, ist doch ganz einfach, wer genervt ist, einfach mal PC ausmachen...
    Vielleicht hat Kai ja seinen Arzt auch schon befragt?
    Du hast Recht, wenn Du sagst, Ansprechpartner ist in erster Linie der Arzt, die Frage hier ist aber: "Wie bekomme ich meine Hyposymptome wieder?"

    Obwohl, ich fühle mich hier auch genug angepisst, wo mir hier unterstellt wird ich sei Anke.
    Klar, die gespaltene Persönlichkeit, Daniela-Anke beschimpft sich selbst und offenbart nebenbei in Persönlichkeit Anke auch noch persönliche Details, bringt sich dann selbst zur Anzeige, nicht zu vergessen, dass Persönlichkeit 1 in Berlin und Persönlichkeit 2 in Landau wohnt.

    Kriegen die beiden Persönlichkeiten jetzt nen Nobelpreis dafür, dass beamen endlich funktioniert?

    LG, Daniela von Dani-ela
  • Carlos

    Rang: Gast
    am 08.07.2009 15:54:45
    ....es hätt mich einfach nur mal interessiert, was (s)ein Arzt dazu sagt....nicht mehr und nicht weniger...wollt was dazulernen als alter Mann..:-)
    streiten will ich mich nicht.

    Der Anke-Mist interessiert mich ehrlich gesagt Null. von Carlos
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 08.07.2009 16:07:58
    Moin Carlos,

    wieviel sie spritzen sollen, kriegen viele Betroffene von ihren Ärzten verordnet, ohne dass die mit ihnen zusammen austesten, wie die Verordnung denn passt. Das das etwas mit ärztlicher Erfahrung zu tun hätte, ist ein einfältiger Wunsch. Das ist absolut unqualifiziert, auch wenn es vom System her autorisiert ist. In Foren wie diesem wirst Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keine solche Spritzmengenempfehlung finden, sondern immer den Rat, die passende Menge jeweils vorsichtig selbst auszutesten. Das ist der einzig mögliche Weg zum optimalen Behandlungsergebnis, und genau dazu leiten die besten unter unseren Fachärzten an.

    Ich weiß von vielen INSULINERn, die sich auf diese Weise selbst einen alltäglich nahezu gesunden BZ-Verlauf steuern, mit einem HBA1c um 5, und zwar voll in eigener Verantwortung. Denn auch der beste Arzt könnte sie nicht so optimal einstellen, sondern eben nur dazu anleitend begleiten. Schade, dass eben das so wenige Ärzte tun :-(

    Bisdann, Jürgen

    Und bitte jetzt nicht sofort folgern, dass nach meiner Meinung alle Insuliner HBA1c 5 haben müssten. Das ist hier nur ein ganz einfaches Beispiel dafür, wie die erwartete fachliche Qualifikation nicht funktioniert.
  • kai3

    Rang: Gast
    am 08.07.2009 16:28:36
    Hallo nochmal,

    auf eine Diskussion über A... habe ich kein Interesse !
    __________________________________

    Die Diabetologin kennt zwar das Problem, unter Verwendung von HI.
    Aufgrund des Gesprächs mit ihr habe ich die Hypowahrnehmungsschulung durchgeführt.

    Es gibt vermutlich Richtlinien, die der/die Diabetologe/in ausführt.
    Nach Rahmen der Diabetesschulung.

    Aber ob das dem Einzelnen hilft, ist die andere Frage.

    MfG
    Kai
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 08.07.2009 22:44:51
    Moin Kai,

    es gibt Praxisempfehlungen von der Deutschen Diabetesgesellschaft (lauter Fachärzte), die allerdings nicht mehr Kraft haben, als ein unverbindlicher Orientierungsrahmen. Jeder Arzt kann sich und Dir praktisch jeden beliebigen Wert als ok und unter den jeweils gegebenen Umständen nicht verbesserbar bescheinigen.

    Bisdann, Jürgen
  • peter

    Rang: Gast
    am 08.07.2009 23:36:25
    @kai,
    die diabetologin kennt das problem unter hi, na und du hast es unter ti, was ist denn daran so besonderes ?
    alle alten langjährigen ti nutzer haben es tausendmal geschrieben, unter ti gab es hypowahrnehmungsstörungen, gab es hypos, gab es bewustlosigkeit, und den ganzen anderen kram, genau wie beim hi. nur mehr allergiesymptome.
    ansonsten praktisch kein unterschied.
    das nph ti hat genau den wirkbuckel wie das nph hi.
    das was entscheidend ist ist das know how, der rest ist nach mm gefasel. (es gibt ausnahmen s. dani nur sorry dani ist auf alle insuline allergisch) und das sind andere nicht.
    was ein arzt dazu sagt ? meine güte , sagt der , und das ist schon viel.
    nach mm, muß kai unterscheiden, hyposymptome,
    und gegenregulation. keine oder verminderte hyposymptome habe viele, aber bei ihm gehts um was anderes, seine gegenregulation ist verlangsamt.
    völlig egal was er spritzt. daher spritzt er zuviel , oder das falsche.
    von peter
  • timo

    Rang: Gast
    am 09.07.2009 14:02:48
    dazu fällt mir nur eines ein:

    Klugscheißer
  • fgjtzu

    Rang: Gast
    am 09.07.2009 14:07:09
    Also wenn du ein derartiger bist, warum schreibst du es dann auch noch...