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  • Rang: Anfänger
    Punkte: 9
    Beiträge: 0
    Mitglied seit: 16.10.2011
    am 16.10.2011 14:46:22
    Hallo liebes diabetes-forum.

    Ich hatte in den letzten Wochen das Glück, eine neue iPhone bzw iPod App für Diabetiker testen zu dürfen und weil die App bald fertig und im App Store erhältlich sein wird habe ich mir gedacht ich erzähle euch mal ein bisschen was davon.

    Im Wesentlichen besteht die App aus einem Tagebuch und einer großen Lebensmitteldatenbank. Bei jedem Eintrag in das Tagebuch können die Lebensmittel aus der Datenbank ausgewählt werden und anhand dieser und des aktuellen Blutzuckerwertes sowie einigen zusätzlichen Faktoren, die man angeben kann wenn man möchte, rechnet d_nizer die korrekte Menge Insulin aus und speichert den Tagebucheintrag ab.
    Die Datenbank enthält sehr viele Lebensmittel und sollte d_nizer einmal etwas nicht kennen, kann man die Datenbank erweitern indem man einen neuen Eintrag anlegt und einfach die Nährwerttabelle abschreibt.
    Und wenn man sein Tagebuch ausdrucken möchte um es z.B. dem Arzt oder der Krankenkasse vorzulegen ist das auch überhaupt kein Problem. Man kann sich das Tagebuch einfach als .pdf-Datei an seine eigene Email-Adresse oder direkt an die des Arztes senden lassen.

    Mir persönlich hat die App den Alltag enorm erleichtert und ich kann sie wirklich nur weiterempfehlen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.10.2011 18:57:00
    schrieb:
    sowie einigen zusätzlichen Faktoren, die man angeben kann wenn man möchte, rechnet d_nizer die korrekte Menge Insulin aus


    ich hoffe mal, dass einer dieser zusätzlichen faktoren der be-faktor ist. letztlich ist so'n app sehr gut für typen, die für 2+4x5 einen taschenrechner brauchen...
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 16.10.2011 19:19:03
    Hallo Gast,

    warum so beleidigend?
    Der Beitrag von Fabian war doch sehr höflich geschrieben. Du musst das Programm ja nicht verwenden, ebenso wie ich es nicht verwende, aber man muss doch deshalb nicht gleich grob werden, dazu noch anonym!

    Peter
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.10.2011 19:46:59
    schrieb:
    aber man muss doch deshalb nicht gleich grob werden, dazu noch anonym!


    dazu wie immer folgendes: warum nicht anonym? selbst als peter ferrato bist du sowas von anonym selbst in künzelsau! wem hilft es wobei, wenn ich mich erika aus münchen nenne? jedoch ist das kein punkt, worüber man diskutieren oder gar streiten müsste - ich bleib' anonym. wenn du den hinweis auf das kopfrechnen als grob empfindest, kann ich dir leider auch nicht helfen - ganz nebenbei: es soll generationen geben, denen solch technisches zeugs mit hilfsprogrammen absolut suspekt ist! selbst ich habe ein nur ein handy als notfallgerät für unterwegs. aber daran sieht man mal wieder, wie leicht man jemanden missverstehen kann - wenn ich grob geworden wäre, hätte ich schimpfworte und kraftausdrücke benutzt - in diesem sinne: jeder nach seinem gusto
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.10.2011 20:21:45
    bib erleichtert , da noch ein (genosse) wie ich auch nur ein handy als norfalltelefon und sonst nichts hat.(und zum glück seit 5 jahren noch nie gebraucht - die arme telekom)
    ansonsten finde ich die behauptung man gibt -gewisse irgendwelche- zahlen/werte in ein programm ein , und es gibt die -korrekte- insulinmenge- als sehr gewagt, und nach meiner erfahrung aus etlichen jahren nicht nur für vermessen und falsch sondern daher auch für irreführend.
    zudem -> alle reden von datenschutz , wer persönliche und eigene medizinische daten ins netz eingibt ist selber schuld.
  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 0
    Mitglied seit: 16.10.2011
    am 16.10.2011 20:23:10
    Erstmal vorweg: Natürlich berücksichtigt der Insulinrechner den BE-Faktor. Der BE-Faktor wird eingegeben wenn man die App zum ersten mal benutzt. Hauptsächlich meinte ich mit anderen Faktoren z.B. sportliche Betätigung.

    Aber dass ganzen Generationen solche Hilfsprogramme suspekt sind ist meiner Meinung nach so nicht richtig. Ich weiß, dass Tester aus vielen verschiedenen Altersklassen sehr zufrieden mit der App sind.
    Und wie gesagt, es ist ja nicht bloß ein Taschenrechner, d_nizer hat auch eine große Lebensmitteldatenbank sodass man nicht schätzen muss, wie viele BE etwas hat oder, wie ich früher, im 'Kalorien mundgerecht' nachschlagen muss.
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 16.10.2011 20:44:43
    Hallo,

    auch ich habe mein Handy nur für Notfälle. Und ich gehöre mit Sicherheit nicht zu der Technikverrückten Generation, ich bin auch schon jenseits der 50...
    Aber wenn jemand in einem Beitrag schreibt, dass ihm ein Programm etwas gebracht hat und im Antwortbeitrag wrd darauf reagiert, dass dies nur für "typen, die für 2+4x5 einen taschenrechner brauchen" gut sei, dann ist das Grob! Denn warum soll jemand, der ein anderes technisches Intersse wie Du oder ich hat, deshalb nicht rechnen können?

    Ich gebe Dir aber recht mit Deinem Einwand bezüglich der Anonymisierung. Natürlich kann auch mein Name falsch sein. Ich nehme daher meinen Einwand wegen Deines Anonymen Beitrags zurück.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man seinen Bolus blind von einer Software berechnen lassen kann oder sollte. Dieser hängt ja nicht nur am BE-Fator, es kommen, zumindest bei mir, auch noch andere Faktoren dazu, z.B. Bewegung, Sport, Tageszeit, die alle berücksichtigt sein wollen. Daher könnte so eine Berechnung lediglch als Vorschlag gewertet werden.

    Ich wünsche noch einen angenehmen Restsonntag
    Peter
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.10.2011 20:47:44
    es gibt genügend menschen, welche jede art von technischer neuerung suspekt ist.
    haben ein handy für den notfall, doch der akku ist dann meist leer.
    eine lebensmitteldatenbank, die man stets unterwegs zur verfügung hat, toll.
    was gibt es da zu meckern
  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.10.2011 21:01:59
    schrieb:
    haben ein handy für den notfall, doch der akku ist dann meist leer. eine lebensmitteldatenbank, die man stets unterwegs zur verfügung hat, toll. was gibt es da zu meckern


    wer hat denn wo gemeckert (und schon gar nicht wegen der LM-datenbank)? aber ich frage mich echt, wie die aber tausenden von diabetikern bis zu den "telefonen" mit apps (was ist denn app - die abkürzung von appendix, blinddarm? ;o)) überhaupt mit ihrem dm leben konnten? es wird so sein, dass die ganzen dm-neulinge (aller generationen) ihre insulingaben nur noch mit apps berechnen können und weil dann das schellefon kaputt oder die batterie leer ist, können sie nix essen - das find ich geil! ein handy für den notfall, wo im notfall die batterie leer ist, ist kein notfallhandy, sondern unfug! übrigens: mein gehirn ist meine lebensmitteldatenbank...
  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 16.10.2011
    am 16.10.2011 21:30:13
    Naja, dass jemand nur noch mit der App(likation ;) ) sein Insulin berechnen kann halte ich für Schwarzmalerei. Und natürlich sollte man sein Gehirn nicht völlig ausschalten wenn man die App benutzt.