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  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.08.2011 08:45:30
    Gast schrieb:
    Hallo,

    ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen!
    Mein Freund ist seit fast 18 Jahren Typ 1 Diabetiker, vor 4 Jahren fing er an sich nicht mehr für sein Diabetes zu interessieren d.h. er hat nicht mehr gemessen und nur nach "Gefühl" gespritzt (Waren da noch nicht zusammen)!
    Letztes Jahr im November haben wir gemerkt das er in verschiedenen Situationen immer weniger sieht!
    Ein Besuch beim Augenarzt im Januar ergab dann das er einen Diabetische Rethinopathie hat- erst hieß es, es muss nur gelasert werden, in der Klinik (Asklepios Klinik Nord, Prof. DR. Wiegand) sagte man uns dann das es Operiert werden muss! Erst so schnell als möglich das linke und danach das Rechte Auge!
    Es war ein Schock für uns aber nach kurzer überlegung haben wir uns für die Op´s entschieden!

    Es wurde ein mittel (avastin) ins auge gepritzt und dann die PPV gemacht- beim linken auge war das medikamt zulange im auge und die netzthaut hat sich abgelöst auch Gelasert wurde viel zu viel (ca. 1019Laserherde- normal sind knapp 700 unter vollnarkose)!
    Trotzallem entwickelte sich das linke auge recht gut und nach 2 wochen konnte er wieder richtig gut sehen!
    6 Wochen nach der Op allerdings bekam er Blutungen im auge, welche aber- laut augenarzt- nicht weiter schlimm wären!

    Die Op beim rechten auge verlief zwar besser aber auch da wurde zuviel gemacht (600laserherde & 25 vereisungsherde (1vereisungsherde= 100laserherde))
    Und auch da gab es 6 wochen nach der Op einblutungen im auge!
    Aufgrunddessen ist er zurzeit so gut wie Blind- was für uns beide keine Einfache situation ist!


    So, jetzt bin ich mal gespannt auf eure Komentare!

    Liebe Grüße Jessy

    von Matze & Jessy


  • Gast

    Rang: Gast
    am 16.08.2011 15:33:28
    wieder mal eine(r) langeweie gehabt oder nur die quote -funktion getestet? herr, lass hirn regnen!