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Hilfe mein Gewicht
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Gast
Rang: Gastam 12.01.2012 05:20:27
Hallo,
Gast #18 schrieb......
also anfreunden werde ich mich mit diese Krankheit bestimmt auch nie,
aber der Gedanke an die Folgeschäden erschreckt sehr , wenn
die aber da sind ist alles zu spät!!!!!!!!!!!
Werde es so wie Du machen auf KH möglichst verzichten.
Von dem unterschiedlichen Insulinbedarf pro BE im Tagesverlauf wie es Katja und Havier beschrieben
kann ich nur zustimmen,benötige morgens gleich mehr als tagsüber.
Waran das liegt weis ich nicht genau,nehme aber an, dass es morgens zu
einer grösseren Zuckerausschüttung durch die Leber kommt, warum die aber
unterschiedlich von Morgen zu Morgen ist keine Ahnung.
Liegt der morgendliche BZ auch gering über 100 spritze ich gleich 6 E. Humalog unabhängig was ich noch für das Frühstück brauche ,dann spritze ich recht konstant tagsüber pro BE, die körperl. Aktivitäten mal nicht berücksichtigt,das ist dann
wieder ein Kapitel für sich.
Danke Euch L.G. Klaus.
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Gast
Rang: Gastam 12.01.2012 16:41:18
Moin Katja,
ich brauch definitiv für die gleiche Scheibe Brot morgens am meisten Insulin, mittags am wenigsten und abends wirkt mein Bolus messbar flacher und länger. Bedeutet eine tageszeitliche Veränderung der Wirkkurve, zu der sich dann selbstverständlich noch die tätigkeitsbezogene Veränderung gesellt, sehr deutlich, seit ich seit kurzem wieder wie der hier ne Stunde am Tag sporteln kann.
BEs muss ich für Beiträge wie diesen hier immer rekonstruieren. Denn die rechne ich eigentlich nicht, sondern ich spritze aus der Erfahrung für das, was ich sehe. Wo ich mir nicht sicher bin, mess ich selbstverständlich ne Stunde später nach, und wenn ich da dann Regelbedarf finde, regel ich den und merk mir das für's nächste Mal von vornherein für die initiale Dosis. Klar funzt das mit dem Merken mit der häufigeren Wiederholung immer besser - und insgesamt immerhin so gut, dass ich zur Zeit mit ner BE-Faktorenbreite über den Tag von etwa 2-6 und ner BZ-Schwankungsbreite zwischen präprandial minimal um 60 (meistens 70) und postprandial maximal um 160 (meistens 140) hin komme und zuverlässig seit Jahren unter HBA1c 5,5.
Auf ein gutes 2012, Jürgen -
am 12.01.2012 18:04:35
Hallo Havier,
natürlich schwanken auch meine Einheiten, z.B. wegen des Zyklus oder weil ich in den letzten 6 Jahren erst (ungewollt) massiv abgenommen, mein Ausgangsgewicht inzwischen aber wieder erreicht habe. Das System bleibt davon allerdings unbeeinflußt! Mein geringster BE-Faktor lag in der ganzen Zeit irgendwo zwischen 1,7 und 2,1 IE/BE (aktuell 1,9). Die Berechnung der übrigen erfolgte immer nach demselben Schema, also + 0,1 IE nach 5, 8, 10, 12 und 14 Stunden, danach stündlich. Auch meine Basalrate war immer konstant. Nur das Niveau veränderte sich deutlich: lag die niedrigste vor etwa drei Jahren bei 7,2 IE/Tag, liegt sie aktuell bei 19,2 oder 19,8. Die höchste lag damals bei 14,4 und heute bei 22,2 IE/Tag.
Ob ich kohlenhydrat- oder fettbetont esse, hat viel weniger Einfluß auf meinen postprandialen BZ als die Stabilität meines Insulinbedarfs! Steigt dieser, lande ich praktisch IMMER zu hoch; beim Sinken habe ich regelmäßig nach ein bis drei Stunden Hypos. Ist er aber stabil, kann ich mit einer Nudelorgie genauso gut umgehen wie mit einer größeren Schokoladenvernichtungsaktion!
@ Klaus:
An Deiner Stelle würde ich mal beobachten, ob es einen Zusammenhang mit dem Abstand der letzten abendlichen Mahlzeit vom Frühstück gibt! Das sollte den unterschiedlichen morgendlichen Insulinbedarf erklären.
Die Zuckerausschüttung der Leber zeigt sich vor allem am BZ-Wert beim Aufwachen. Mein Insulinbedarf ist rund um die Uhr konstant, aber die BE-Faktoren schwanken trotzdem in der beschriebenen Weise. Wie gesagt, die BE-Faktoren (Einheiten pro BE) hängen NICHT von der Tageszeit ab, sondern vom Abstand zur letzten insulinpflichtigen Mahlzeit. Würde ich alle vier bis fünf Stunden (auch nachts!) eine oder zwei BE essen, hätte ich rund um die Uhr einen BE-Faktor von 1,9 IE/BE! Äße ich nur alle achtzehn Stunden, wäre ich immer mit 2,7 IE/BE dabei.
Viele Grüße
Katja -
am 12.01.2012 18:28:57
Hallo Klaus,
Folgeschäden sind keine zwangsläufige Folge des Diabetes! Ich hatte früher auch panische Angst vor Erblindung oder Dialyse, was angesichts der katastrophalen Statistiken in den 70er Jahren auch nicht verwunderlich war. Ich habe mich damals an eine Bemerkung meines Vaters geklammert, der mir von einer Medaille für 25 Jahre Diabetes ohne Folgeschäden erzählt hat. Ich habe sie nie bekommen, obwohl ich die Kriterien erfüllte. Allerdings hatte ich sie auch nie beantragt ;-)
Erst nach 30 Jahren Diabetesdauer wurde eine beginnende Retinopathie (einige Mikroaneurysmen, Cotton-Wool-Herde) festgestellt. Okay, in den Jahren zuvor war meine Diabeteseinstellung nicht gerade optimal gewesen, allerdings auch nicht grottenschlecht. Jedenfalls habe ich es geschafft, die Veränderungen durch eine bessere Einstellung wieder weg zu bekommen :-) Inzwischen staunt mein Augenarzt jedes Mal wieder, daß man meinem Augenhintergrund 49 Jahre Diabetes nicht ansehen kann! Dasselbe gilt auch für meine Nerven und meine Nieren.
Einen Wermutstropfen gibt es aber: das gibt es nicht geschenkt! Dazu gehören Wissen und ständige Motivation! Aber ich investiere lieber jetzt etwas mehr Zeit in den Diabetes als später in Diabetes UND Folgeschäden!
Der Diabetes ist nie mein Freund geworden. Aber ich habe ihn als Begleiter akzeptiert, den ich mir zwar nicht ausgesucht habe, der aber immer dabei ist und sein wird. Und auf jeden Begleiter muß man halt hin und wieder Rücksicht nehmen - das ist bei Menschen oder Hunden auch nicht anders!
In diesem Sinne
Katja -
Gast
Rang: Gastam 13.01.2012 00:30:44
schrieb:
daß man meinem Augenhintergrund 49 Jahre Diabetes nicht ansehen kann! Dasselbe gilt auch für meine Nerven und meine Nieren.
Das ist ja richtig toll ("leider" nur für dich!). Wenn man mal schaut, wieviele Beitrage du verfasst hast und in wievielen davon du dich (zu Recht?) selbst lobst, weil du das unsägliche Glück hattest, neben deinem geglückten DM-Management auch genetisch entsprechend veranlagt zu sein. Nur mal so am Rande - das ist ein "Schlag" für jeden, der sich bemüht hat, seinen Dm "gesund" zu führen und trotzdem Spätschäden bekommen hat. Genau wie bei vielen BZ-Differenzen bei versch. Diabs, hat auch da jeder andere "Ambitionen". Nicht dass du mich falsch verstehst: ich finde es für dich schön, dass es einem Langzeit-DMler richtig gut geht, aber dein ständiges "hipp-hipp-hurra" ist ein Ar***-Tritt für alle anderen (die es so nicht gelöst haben - und mit "Schuld" hat das nichts zu tun!). Und nach wie vor: dein Weg war/ist einer - aber nur weil er bei dir geklappt hat, muss er nicht allgemeingültig sein (bei jeglicher Beachtung der bekannten "Regeln"). In diesem Sinne - es grüsst eine, die 52 Jahre Typ1 mit einem Bypass überstanden hat (aber nicht ständig deshalb Wellen schlägt!) -
am 13.01.2012 00:50:31
hallo Katja,
ich bin ja Typ2 mit 1x Langzeit-Insulin und zum Essen je nach Bedarf Tabletten.
Da ich aber selten über 2-3 BE (Berechnung mache ich wie Jürgen PixDaumen) pro Mahlzeit habe
lasse ich die Tabs mittlerweile ganz weg.
Und der "Frühstücker" bin ich auch nicht.
Deshalb sind meine Erfahrungen zu diesem Thema eigentlich garnicht relevant.
Die besagte Scheibe Brot zeigt aber wiedermal dass jeder Körper seinen eigenen Gesetzen gehorcht.
Ausser der Tatsache dass viel KH ohne Medis den BZ beim Diabetiker über längere Zeit in die Höhe schiessen lassen
haben wir alle anscheinend nicht recht viel gemeinsam.
Auffallend ist aber dass diejenigen die im "grünen Bereich" leben zumeist die sind, die sich selbst intensiv darum kümmern
und jeder seine speziellen Steuerungsmethoden entwickelt hat.
Das sollte für diejenigen die noch mit Problemen kämpfen doch ein Anreiz sein.
Grüße
Havier
--- Zusätzlich ein paar Einheiten Glück können nicht schaden ---
@#27
Deinen Beitrag verstehe ich durchaus.
Ich persönlich kämpfe auch gelegentlich mit einem "schlechten Gewissen" wenn ich hier über mich und meinen "Freund" den BZ schreibe und andere tun sich wirklich hart damit.
Vielleicht schreiben hier aber auch mehr diejenigen denen es "gut" geht als die, die trotz aller Anstrengungen auf keinen grünen Zweig kommen. So entsteht vielleicht manchmal ein falscher Eindruck.
Und wie ich oben schon schrieb.... eine Portion Glück gehört schon auch dazu. Das sollten vor allem diejenigen die Erfolg haben auch nicht vergessen.
Grüße
Havier
Bearbeitet von User am 13.01.2012 00:51:50. Grund: Nicht angegeben -
Gast
Rang: Gastam 13.01.2012 08:46:48
Hallo Katja,
A.Nonyma schrieb:
Rainer schrieb:
Im Gegenteil ist es sogar klar erwiesen und den meisten Diabetiker bekannt, dass die Wirkung der KH auf den BZ morgens am stärksten ist.
Tut mir leid, Rainer, aber das ist Blödsinn!
Der Grund für die morgens scheinbar schlechtere Wirkung des Insulins wird in Schulungen nicht genannt, weil die Voraussetzung für BE-Faktoren nicht erwähnt wird: die Faktoren hängen nämlich keineswegs von der Tageszeit ab, wie der Name suggeriert, sondern vom Abstand zur letzten größeren Insulingabe! Tja, und der ist morgens nun mal am längsten ...
Ich glaube die wissen in den Schulungen schon, warum sie diese Erklärung NICHT anbringen. Sie ist falsch. ;)
Eigentlich solltest Du wissen, dass Schwankungen der BE-Faktoren im Tagesverlauf mit der Auswirkung kontrainsulinärer Hormonausschüttungen im Biorhythmus einher gehen.
Deren Insulindeckung zählt zum basalen Bedarf, selbst minimale Unterschreitungen dieses Bedarfes, die sich im BZ erst mal gar nicht zeigen, führen dann zu der Spätfolge einer gehemmten Glucoseutilisation in den Zellen, welche natürlich beim Frühstück meist besonders deutlich reinhaut.
Jana (Lilith) hatte im IC, nach Lektüre des Teupe-Buches, eine der dort zu findenen Aussagen angetestet und bei einer BR von 12-13 IE/24 h durch eine Erhöhung der Basis um 0,15 IE für 3 Stunden, bei Ihr ab 2 h nach Einschlafzeit, eine Reduktion des Frühstücksfaktors auf fast die Hälfte bewirkt.
Ich vermute mal, dass dieses in der Folge éiner vermiedenen Resistenzwirkung der Wachstumshormone steht. Möglicherweise auch schon des Dawn-Cortisols.
Vielleicht überprüfst Du Deine Kreativthese mal unter solchen Gesichtspunkten?
Gruß
Joa -
Gast
Rang: Gastam 13.01.2012 09:24:55
Hallo Katja,
Gratulation und weiterhin alles Gute !
Da sind meine Aussichten ja gar nicht so schlecht,obwohl man es ja nicht
verallgemeinern kann und darf.aber es macht Hoffnung doch noch eine Weile
ohne Folgeschäden davon zu kommen.
Ja und wie man sieht gibt es unterschiedliche Meinungen, wie so oft muss
man für sich das Beste rauspicken,und gerade beim Diabetes muss doch
jeder seinen Weg mehr oder weniger alleine finden.
Allen mein Dank Klaus. -
Gast
Rang: Gastam 13.01.2012 12:08:32
hallo Joa,
what is "Glucoseutilisation" ?
Gruß
Havier
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am 13.01.2012 15:31:32
Hallo Joa,
ich habe schon als Kind kein Dawn-Phänomen gehabt, sonst wäre ich nicht gut 10 Jahre lang mit nur einer einzigen Spritze "Depot Insulin Hoechst klar CR" ausgekommen. Hätte das nicht funktioniert, wäre es sehr schnell bei den allmorgendlichen Harnzuckerkontrollen aufgefallen. Erst in der Pubertät mußte ich auf zwei Spritzen umstellen. Auch als ich die Pumpe bekam und kurz zuvor einmal bereits um 18:00(!) Uhr abends mein Basalinsulin "Huminsulin Basal" gespritzt hatte, kam ich morgens um 7:00 zum großen Erstaunen der Diabetesberater mit einem BZ von unter 100 mg/dl raus. Natürlich will ich damit die Existenz des Dawnphänomens nicht bestreiten, aber es gibt halt auch Diabetiker, die es nicht haben. Aber mir ist damals aufgefallen, daß diese Diabetiker in der Diabetologie einfach nicht vorgesehen sind! Es gab jedenfalls kein Schema für die Berechnung der Basalrate.
Die Grundlagen für meine BE-Faktoren habe ich mir nicht aus den Fingern gesogen. Sie stammen von einem Diabetologen, der als Pumpenpapst galt, bevor er sich dem Bluthochdruck und der Nephrologie zuwandte. Und ich brauchte eine Lösung, nachdem ich feststellen mußte, daß ich morgens wie mittags mit guten BZ-Werten aufwachte, mittags aber weder der mittägliche noch der morgendliche BE-Faktor ausreichte! Daraus folgt zwingend, daß das zugrundeliegende System fehlerhaft ist. Es funktioniert wunderbar, solange jemand einen geregelten Tagesablauf hat. Sobald jemand aber nicht nur Wert auf flexible Essensmengen, sondern auch auf völlig flexible Essenszeiten legt, bekommt man die Fehler sehr schnell zu spüren!
Ich kenne mehrere DiabetikerInnen persönlich, die mit diesem Problem zu kämpfen hatten und haben, ohne die Ursache zu (er)kennen. Eine umging das Problem dadurch, daß sie bei Brunches einfach ein paar Einheiten mehr spritzte, als sie rein rechnerisch gebraucht hätte. Eine andere kämpft seit Jahren mit einem chaotischen BZ-Verlauf.
Übrigens: mein selbst erstelltes BE-Faktoren-Schema liefert exakt die Faktoren der Klinik - wenn meine Mahlzeiten denselben Abstand voneinander haben! Das stellte ich aber erst fest, nachdem mein Schema fertig war.
In beiden Fällen werden eine Reihe von Diabetikern einfach im Regen stehen gelassen!
Gast schrieb:
Eigentlich solltest Du wissen, dass Schwankungen der BE-Faktoren im Tagesverlauf mit der Auswirkung kontrainsulinärer Hormonausschüttungen im Biorhythmus einher gehen.
Deren Insulindeckung zählt zum basalen Bedarf, selbst minimale Unterschreitungen dieses Bedarfes, die sich im BZ erst mal gar nicht zeigen, führen dann zu der Spätfolge einer gehemmten Glucoseutilisation in den Zellen, welche natürlich beim Frühstück meist besonders deutlich reinhaut.
Wenn Deine Aussage stimmt, verstehe ich nicht, warum meine Probleme ausgerechnet mittags auftraten?!?
@ Havier:
Ich tue mich schwer mit dem Begriff Glück beim Diabetes. Natürlich habe ich auch Glück gehabt:
> Mein Vater war Ingenieur und kein Arzt. Er hat einiges an Arbeit investiert, um sich über Diabetes und seine Grundlagen zu informieren. Dann hat er damit und seinen Regelkreiskenntnissen eine funktionierende Therapie für mich entwickelt. Meine Mutter hat sie viele Jahre lang Tag für Tag akribisch umgesetzt: Spritzen, Messen (im Vorschulalter), Konsequenzen aus dem Ergebnis ziehen, jedes Essen berechnen und abwiegen, Protokoll führen. Meine Eltern haben diese Therapie mit mir mitwachsen lassen, und sie haben mehr als 10 Jahre lang die Harnzuckertests aus eigener Tasche bezahlt.
> Auch wenn das jetzt sehr überheblich klingt: Meine Eltern und ich waren und sind in der Lage, Fehler in der aktuellen Therapie zu erkennen, Probleme zu analysieren und Lösungen zu entwickeln.
Mein Vater erkannte bereits 1963, daß Blindflug, starre Therapievorgaben, Sicherheitsglukosurie und "freie Diät" nicht gutgehen können. All das war damals Standard oder wurde selbst an Universitätskliniken propagiert.
Ende der 90er Jahre entdeckte ich, daß der Zyklus den Insulinbedarf beeinflußt. Um 2005 fand ich als erste Veröffentlichung zu diesem Zusammenhang im INSULINER einen Aufsatz Teupes. Jetzt(!), 2011/12, erreicht diese Erkenntnis langsam die Forschung.
Daß Motivation genauso wichtig ist wie Wissen erkannte ich Jahre, bevor ich das erste Mal von Dr. Kulzer davon hörte.
Ich bin mir sicher, daß in einigen Jahren auch der Fehler der BE-Faktoren in Wissenschaft und Diabetologie ankommen wird.
Alles andere ist ständige Arbeit, zu der ich mich immer wieder neu motivieren muß! Einen genetischen Schutz gegen Folgeschäden habe ich nicht; das wurde vor einigen Jahren in Bad Mergentheim untersucht. Deshalb fühle ich mich ziemlich auf den Schlips getreten, wenn meine erfolgreiche Diabetestherapie dem Glück zugeschrieben wird.
Viele Grüße
Katja