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Allgemeine Fragen zu Diabetes - Neue Diagnosemethode
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Gast
Rang: Gastam 08.03.2012 19:26:13
Hallo,
ich arbeite zur Zeit mit einer Gruppe an einem Business-Plan für eine neue Diagnosemethode die an der Universität Stuttgart entwickelt wird. Die Methode will ich im folgenden ganz kurz Schildern:
In der praktischen Anwendung sollen Diabetiker eine (ungeschliffene) Kontaktlinse aus sog. Metamaterial einsetzen. Diese wird zu den Messzeitpunkten mit infrarotem Licht bestrahlt, sodass schließlich die Glukosekonzentration der Tränenflüssigkeit ermittelt werden kann. Da diese direkt mit dem Blutzuckerspiegel zusammen hängt, wäre so eine (semi-)nichtinvasive Messmethode gegeben. LED und Auswerteeinheit ließen sich beispielsweise in ein Brillengestell integrieren, sodass auch ein kontinuierliches Monitoring über den gesamten Tag denkbar wäre.
Wir haben hierzu ein paar Fragen und hoffen, dass uns in diesem Forum vielleicht geholfen werden kann. Vielen Dank im Voraus für die Mithilfe:
Wie groß darf die Verzögerung [Änderung der Blutglukose] -> [Änderung des Messwertes] generell sein? Wie schnell verändert sich maximal der Glukosewert (z.B. nach einem Riesen-Eis) und wie schnell muss darauf reagiert werden?
Welche Möglichkeiten der Blutzuckermessung sind verbreitet / üblich?
Welchen „Belastungen“ sind die Diabetiker dabei ausgesetzt? Wie oft müssen sie den Blutglukosespiegel messen, wie oft kommt es zu Infektionen durch die Messmethode?
Wie groß ist der Wunsch nach kontinuierlicher Blutzuckermessung im Alltag?
Unter welchen Voraussetzungen dürfen Diabetiker keine Kontaktlinsen tragen?
Wie stark ist die Korrelation von sportlicher Belastung und dem Blutzuckerspiegel bei nicht-Diabetikern („Hungerast“)?
Wie wichtig ist die kontinuierliche Blutzuckermessung für Diabetiker, die Sport ausüben?
Was für „Wünsche“ haben Diabetiker bzgl. neuer Diagnosemethoden?
Welche Macht haben Apotheken, Ärzte, Krankenkassen, Patienten?
Wie hoch ist der „Pull-Effekt“ von Diabeteskranken nach neuen Diagnosemethoden?
Sonstige Anmerkungen / Tips?
Vielen Dank,
Tobias
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Gast
Rang: Gastam 09.03.2012 13:54:45
1. bevor ich esse spritze ich
2-gängig clixen bluttropfen sstreifen ablesen. recht selten cont messung im zwischenzellwasser mittels sensor subcutan.
3. belastung wird unterschidlich gesehen, von keine belastung bis habe schon vorher angst.
bei ict 4-6mal/d manche bis 8mal/d und öfter.. infektionen nicht bekannt.
4. cont wäre schön muß aber praktikabel, nützlich, kass entauglich sein.
5. manchen machts was manchen nicht
6. kenne den ast nicht, beim sport scheiden sich die geister, manche rennen und fressen ständig andere nicht.
7. ka no sport
8. eine bz messung ist keine diagnosemethode, sondern neine messung, da ist schon die üs nicht ok
9. apotheker haben gar nichts zu sagen, ärzte viel aber die kann man wechseln wenn sie spinnen, die kassen trifft man nur bei pumpengenehmigung und cont bz-messung.
die patienten haben schon macht nur die meisten wissen das nicht oder trauen sich nicht.
10. die dmler die hier schreiben und sich wirklich kümmern sind nur eine minderheit,
egal ob t1 oder t2, die meisten lassen sich vom arzt gängeln und haben praktisch keine eigene meinung, nutzen ihre eigene therapiehoheit garnicht aus, haben angst mal selbst was zu ändern.