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  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 17:35:56
    meinst du jetzt mich?....wieso negative Konsequenzen?

    ich schreibe nochmal die werte

    Labor:

    2005:84
    2006:82
    2008:96
    2009:100

    wenn ich jetzt daheim 100 messe dann isser 120 im labor oder?....wel Plasma generell höher ist...also nochmal...immer unter der Vorausetzung dass mein BZ Gerät genau geht

    Zitat Klaus

    vom plasma wert mußt du ca 10% abziehen denn das aviva gibt vollblutwerte an.

    aber dann

    habe vorgestern mal verglichen. compact 122, aviva 118, laborgerät/vollblut 89.(aus einem tropfen)


    das wiederspricht sich aber von dagmar
  • klaus nachtr.

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:01:45
    bitte vergleiche doch nicht "meine" ergebnisse mit deinen, du hast dein gerät mit seinen fehlern ich habe meine geräte mit ihren fehlern.
    es gibt nur einen wert der richtig ist das ist dein entsprechende laborwert, und dazu deine abweichungen, völlig egal ob höher oder tiefer, das ist alles wurscht abweichung ist abweichung von klaus nachtr.
  • denksport

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:11:28
    bitte stell dir doch mal die kleine denksportaufgabe:
    ein kostenloses bz gerät wäre "genau"
    kennst du auch nur einen arzt der so blöde wäre für ein laborphotometer einige tausend euronen, zu bezahlen ?
    zusätzlich noch die teureren küvetten, und das für minimalbezahlung ?
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:11:46
    ich denke mein Gerät zeigt auch zuviel an.....100 im Labor..ich messe meist NBZ von 105-110.....trotzdem zu hoch von dagmar
  • Rainer

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:14:11
    Hallo Dagmar,

    das ganze wird noch komplizierter, weil du Werte aus kapillarem Vollblut (hoher Anteil an arteriellem Blut) mit Werten aus venösem Plasma vergleichen willst. Dass das nicht geht, ist hier www.diabetesberater.at/dateien/9-00_Vidotto.pdf gut beschrieben.

    Also nütze dein BZ-Testgerät um geringe postprandiale BZ-Spitzen abzusichern und überlasse die anderen Werte dem Labor.

    Rainer
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:22:47
    wenn die geräte so ein Mist sind kann man die besagte Regel 140-120-100 zuhause gar nicht kontrollieren weil dann 140 auch 168 sein kann und bei der nächsten testreifendose 112.... von dagmar
  • gdhfzrt

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:29:45
    Das wurde oft genug gesagt, aber Rainer und sein Freund wissen es besser!
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:36:02
    Ist aber nur logisch.....ich habe gerade noch 3 Testreifen aus der alten Dose und 3 aus der neuen gegeneinander getestet...natürlich immer den Chip rein der zur Dose gehört....Abweichung lag bei 12-13.....Dose 1

    um die 90 ( 91,89,88)

    Dose 2

    um die 100 ( 102,101,98 ) von dagmar
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 18:38:20
    hallo rainer,
    die sind noch etwas zurück,
    moderne sp praxen, ziehen kein blut aus der vene,
    sondern kommen mit einem tröppchen aus dem ohrläppchen aus - und das für bz und hba1c.
    und lies bitte den og beitrag von mir , es gibt (außer hemocue) kein einziges verfahren egal ob labor oder schätzeisen das kapillares vollblut zur messung nutzt.
    "alle" messen im plasma, und rechnen die erhaltenen werte, bei den schätzeisen ma, in den entsprechenden wert um, bei photomertern die extinktion bei der entspr. wellenlänge.
    zu zentrallabors eingeschickte proben sind alle aus der vene(woher sonst) und stabilisiertes vollblut.
    sonst wäre es bei ankunft im labor geronnen.
    mfg. klaus von klausdn
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 19:29:09
    d.h im Labor wird auch geschätzt? von dagmar
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 19:41:07
    wie kommst du denn darauf ?
    meinst du nicht daß es zeit wird mal richtig sorgfältig zu lesen, und die grundlagen zu verstehen ?
    und dann erst zu schreiben. von klausdn
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 19:42:04
    ja das würde ich gern nur schriebt jeder was anderes!!!!!!! von dagmar
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 19:59:12
    Moin Dagmar,

    wenn man von einer augenscheinlich breiten Straße weiß, dass sie unbestimmte aber weite unsichere Randstreifen haben kann, kann man natürlich gleich Straße Straße sein lassen und schlicht querfeldein fahren.

    Man kann aber auch und wahrscheinlich mit sehr viel weniger Crashpotenzial einigermaßen in der Mitte dieser Straße fahren, oder? So weit das hinkende Beispiel.
    Wer nach seinem Taschengerät die berüchtigten max 140-120-100 fährt, ist sich in der Regel bewusst, dass die auf seinem Gerät abgelesen Werte alles zwsichen etwa 160-140-120 und 120-100-80 sein können.

    Schon mal überlegt, dass die 140-120-100, die ich ja nur nacherzähle und keineswegs erfunden habe, allein schon deswegen schlau gewählt sein könnten, weil sie auch dann hypofrei funktionieren, wenn die möglichen großen Schätztoleranzen voll nach unten durchschlagen?

    Bisdann, Jürgen
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 20:02:55
    alo wenn man nach 3 stunden noch 120 hat und der BZ dann nicht weiter runter geht dann hat man bald ganz andere Probleme! von dagmar
  • dfgrtze

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 20:05:02
    So? Eigentlich schreiben alle das Gleiche:
    - BZ-Messgeräte sind mit grosser Toleranz behaftet
    - Laborwerte sind relativ genau
    - daher Abweichungen
    - daran ändert auch 7x Messen in 15 min nichts
    Was willst du uns eigentlich mit deinem ganzen Mitteilungen sagen?
  • dagmar

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 20:08:11
    dass man die Geräte in den Müll schmeisen soll und ...ach was weiß ich...wenn jeder diabetiker denken würde dass sein Gerät so nen scheiß anzeigt ,dann könnte er ja nie Insulin spritzen...alles Dummgelaber hier von vorne bis hinten von dagmar
  • hdgftr

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 20:35:36
    >>alles Dummgelaber hier von vorne bis hinten<< das zeigt eigentlich deutlich, dass du nichts verstanden hast. 1000e "arbeiten" mit guter dm-einstellung mit diesen "müllgeräten" und wissen, dass ihr schätzeisen nur zur ungefähren kontrolle dient. wenn du aber alles als dummgelaber empfindest, brauchst du doch deinen senf nicht auch noch ablassen. "besserwisser sind dumpfbeutel.
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 20:42:57
    nur weil du weder liest noch verstehen willst wird hier nicht dummgelabert, das kommt nur von dir.
    du spritzt doch garnicht für dich sind die geräte doch garnicht
    da INSULINER die zusammenhänge verstehen kommen sie mit den geräten und auch ihren ungenauigkeiten sehr gut zurecht.
    daher solltest du nochmal lesen,alle schreiben hier im großen und ganzen das gleiche, und das zum x-ten mal. von klausdn
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 21:08:26
    Moin Dagmar,

    die ganz normale INSULINEReinstellung gibt Zielbereich 100-140 vor. Das heißt, vor den Mahzeiten soll der BZ in diesem Bereich spielen, von dem nun auch Du weißt, dass er mit den normalen Schätzeisen etwa von 80-160 reichen kann. Vor der nächsten Mahlzeit, und nicht etwa 3 Stunden nach dem letzten Essen.

    Und wenn der BZ die 140 übersteigt, die auch 160 sein können, greift die Korrekturregel, die die meisten als 50ger Regel kennen. D.h. je 50 mg/dl Überschreiten der Zielwertobergrenze wird einmal der Korrekturfaktor fällig und entsprechend mehr zum Bolus hinzu gerechnet.
    Also nicht etwa 120 wäre nach der normalen Insulinereinstellung zu korrigieren, sondern erst 140, was ja auch 160 sein kann! Und was der BZ zwischen den Mahlzeiten macht, ist konventionell fachoffiziell auch heute noch immer völlig irrelevant, während fortschrittliche Fachologen max 140, die ja auch 160 sein können, 2 Stunden nach jedem Essen als Obergrenze empfehlen.

    Du siehst, die offizielle Therapie spielt noch weit über der mit 140-120-100 maximal erreichbaren Obergrenze von etwa 160-140-120 :-(

    Bisdann, Jürgen
  • gdhftrz

    Rang: Gast
    am 19.05.2009 21:33:34
    Das ist für die "Dame" sowas von irrelevant, denn sie hat: "also....Prädiabetes" (s.o.)
  • Carlos

    Rang: Gast
    am 20.05.2009 11:18:41
    Hallo Dagmar,

    ich finde es eine bodenlose Frechheit von dir, die Leute zu beschimpfen, die sich den Arsch aufreißen, um dir deine Fragen zu erläutern. Du bist leider
    1. unfähig, die Antworten zu begreifen und
    2. scheinst du keine echten Sorgen zu haben.
    Du kannst mit 3 Streifen und 3 Blutstropfen oder meinetwegen 1 Tropfen auf 3 Streifen NEIMALS einen gleichen Wert messen. Die gemessen Werte zu Hause sind eine Orientierung. Die ist für das DM-Managament völlig ausreichend.

    @Jürgen und Klaus: schade um die Zeit. Es bringt nix, die rafft das nicht. von Carlos
  • Blödsinn

    Rang: Gast
    am 20.05.2009 11:24:05
    Zitat: 2005 hätte ich mit meinem Blutzuckermeßgerät folglich einen NBZ von 70 gemessen....also in 2 Jahren das volle Programm....echt scheiße. Ende
    -------
    So eine gequirlte Schei..nicht dein Hausarzt ist bekloppt, sondern du, es ist sowas von peinlich, was du hier ablässt. von Blödsinn