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führerschein machen
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Gast
Rang: Gastam 22.05.2012 16:25:07
hallo
ich möchte endlich meinen führerschein machen. bislang habe ich gezögert, weil ich den diabetes nicht angeben möchte. was ist aber wenn ich danach direkt gefragt werde. lügen will ich nämlich auch nicht. wenn das einmal bekannt ist muss ja städig gutachten vorlegen und das finde ich total nervig.
wie ist es bei euch abgelaufen, wurde jemand danach gefragt? -
Gast
Rang: Gastam 22.05.2012 16:46:05
es gibt kreise da gibt es den zweiten fragebogen, und welche da gibt es den nicht.
wenns den nicht gibt kannst du also auch nicht lügen, ob du im anderen fall ehrlich sein willst mußt du selber wissen. manchmal passiert garnichts, manchmal mußt du alle 6mon ein gutachten bringen , was nicht kostenlos ist. auf gut deutsch du bist von der meinung eines sachbearbeiters abhängig.
lies mal auf den foren nach, viele haben geschrieben hätte ich doch garnicht erst damit angefangen, -
am 27.05.2012 18:35:46
Gast schrieb:
hallo
ich möchte endlich meinen führerschein machen. bislang habe ich gezögert, weil ich den diabetes nicht angeben möchte. was ist aber wenn ich danach direkt gefragt werde. lügen will ich nämlich auch nicht. wenn das einmal bekannt ist muss ja städig gutachten vorlegen und das finde ich total nervig.
wie ist es bei euch abgelaufen, wurde jemand danach gefragt?
Eine Frage....WARUM möchtest Du Deinen Diabetes nicht angeben? Er gehört nunmal zu Dir. Warum sollte man diese Krankheit verstecken wollen. Stell Dir mal vor Du baust einen Autounfall oder bist noch nicht einmal schuld an einem Unfall. Du weißt dass Du Diabetes hast und das kann Dir nachgewiesen werden, hast es jedoch nicht bei der Anmeldung zum Führerschein angegeben. Meinst Du, dass das keine Konsequenzen hat?
Ich habe meinen Führerschein mit 18 gemacht. Mein behandelnder Arzt hat mir ein Attest ausgestellt, dass ich gut eingestellt bin und verantwortungsvoll mit dem Diabetes umgehe. Das Einzige auf das ich hingewiesen wurde ist, dass ich vor jedem Fahrtantritt den BZ messen muss um eine Unterzuckerung während der Fahrt zu vermeiden.....
Wo sind da irgendwelche Nachteile?
Wenn Du Dich nicht in der Lage sehen solltest, diese eine Regel des Messens vor Fahrtantritt zu befolgen, dann solltest Du den Gedanken an den Führerschein verwerfen. Denn dann würdest Du auch andere Menschenleben gefährden.....
Mehr ist es doch gar nicht.
Grüße,
Jacky -
Gast
Rang: Gastam 27.05.2012 19:17:36
sorry aber du bist zu blauäugig, nur weil du weiter nichts als einmal ein attest bringen mußtest solltest du nicht für andere schreiben, die völlig andere erfahrungen gemacht haben.
die mindestens alle zwei jahre ein attest bringen müssen, wo jemand (ein arzt) etwas bescheinigt was er überhaupt nicht wissen kann.
in extremfällen ist schon alle 6 monate ein attest und dann noch von einem anderen arzt verlangt worden.
wer einen alten dreier hat und und einen wohnwagen , kann den schon mal verkaufen, denn der ist im neuen führerschein nicht mehr für diabetiker vorgesehen.(anhänger ü 750kg)
übrigens wenn du den diabetes angibst, bist du immer an jedem unfall schuld, ist so ähnlich wie wenn du nach alkohol riechst.
wir sind hier in d da ticken die uhren anders als auf der übrigen welt, in gb gibt es polizisten die auch eine waffe tragen und die sind diabetiker.
in canada gibt es einen verkehrspiloten mit dm. in d darf ein diabetiker noch nicht mal auf dem copilotensitz mitfliegen.
also sehr vorsichtig mit der sache umgehen.
am besten sind die dran wo es den zweiten fragebogen garnicht gibt. da würde sich rechtzeitges ummelden (zweitwohnsitz länger als 6 monate lohnen) -
am 27.05.2012 21:23:18
Gast schrieb:
sorry aber du bist zu blauäugig, nur weil du weiter nichts als einmal ein attest bringen mußtest solltest du nicht für andere schreiben, die völlig andere erfahrungen gemacht haben.
die mindestens alle zwei jahre ein attest bringen müssen, wo jemand (ein arzt) etwas bescheinigt was er überhaupt nicht wissen kann.
in extremfällen ist schon alle 6 monate ein attest und dann noch von einem anderen arzt verlangt worden.
wer einen alten dreier hat und und einen wohnwagen , kann den schon mal verkaufen, denn der ist im neuen führerschein nicht mehr für diabetiker vorgesehen.(anhänger ü 750kg)
übrigens wenn du den diabetes angibst, bist du immer an jedem unfall schuld, ist so ähnlich wie wenn du nach alkohol riechst.
wir sind hier in d da ticken die uhren anders als auf der übrigen welt, in gb gibt es polizisten die auch eine waffe tragen und die sind diabetiker.
in canada gibt es einen verkehrspiloten mit dm. in d darf ein diabetiker noch nicht mal auf dem copilotensitz mitfliegen.
also sehr vorsichtig mit der sache umgehen.
am besten sind die dran wo es den zweiten fragebogen garnicht gibt. da würde sich rechtzeitges ummelden (zweitwohnsitz länger als 6 monate lohnen)
Warum blauäugig??? Ich kenne einige Diabetiker, die noch NIEMALS Probleme hatten, weder beim Führerscheinmachen, noch danach. Sie müssen weder Gutachten noch Rechenschaft ablegen....Sie sind ganz normale Menschen, mit einer Stoffwechselerkrankung. Sie können ein Fahrzeug lenken und Verantwortung übernehmen. Und es ist nicht korrekt, dass ein Diabetiker immer "Schuld" an einem Unfall hat, auch wenn er ihn nicht verursacht hat. Ist ja an dem Wert zu erkennen, der im BZ-Messgerät gespeichert ist, mit Datum Uhrzeit. Und ist an dem Wert nachzuweisen, der nach dem Unfall gemessen wird. Wenn der BZ im Normwert liegt, kann der Diabet nicht einfach so für den Unfall verantwortlich gemacht werden, wenn er es nicht tatsächlich ist. Und es ist auch nicht korrekt, dass man eine Krankheit mit dem willentlichen Konsum von Alkohol gleichsetzt....
Es mag Fälle geben, die etwas komplizierter sind, als der meine. Aber dann stimmt entweder etwas mit dem Arzt nicht, der das Gutachten erstellt, oder mit dem Diabetiker (oder seiner Einstellung).
Ich kann aus Erfahrung sprechen: Mir hat jemand einmal die Vorfahrt geklaut und ist mir in die Seite reingefahren. Zum Glück nur Blechschaden. Polizei gerufen, Unfallhergang erklärt etc. Die Polizisten fragten gar nicht nach irgendwelchen Erkrankungen. Erst als ich mein Messgerät ausgepackt hatte und meinte, dass ich kurz kontrollieren muss aufgrund der Aufregung durch den Unfall, ist die Krankheit dokumentiert worden. Die Polizisten fragten wie denn der Wert sei, er war bei 140 mg/dl. Dann zeigte ich ihnen von mir aus den Wert vor Fahrtantritt (Datum, Uhrzeit werden im BZ Gerät mitgespeichert) und da war er bei 130. Mir wurden keine weiteren Fragen hierzu gestellt und die Volle Schuld traf den Unfallverursacher......
Wenn man immer der Ansicht ist und die Einstellung hat, dass man mit dem Diabetes in irgendeiner Art benachteiligt ist, dann IST man auch benachteiligt.
Das kann man aber ändern in dem man selbstbewusst und verantwortungsvoll mit dieser Krankheit umgeht......
Außerdem reden wir hier von einem normalen Führerschein und nicht davon dass der Themenersteller Pilot werden möchte.......
Grüße,
Love