Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.

Wirklch eine stark eingeschränkte Lebensdauer?

  • Hawkeye

    Rang: Gast
    am 08.05.2009 19:27:41
    moin,moin
    kurz zur lebenserwartung
    Opa mütterlich wurde 65 hat sein ganzes leben gesund gelebt keine zigaretten kein alkohol aber viel sport :Diagnose Lungenkrebs 65Jahre tot!

    Opa väterlich wurde 98.sein lebensstiel
    selbsgedr.zigaretten mindestens 40-50 amTag.Auch reichlich schnaps und bier.

    Der mensch ist halt eine chemiefabrik mal kommst so mal anders.Wenn tot dann tot aber drübernachdenken nee!! lieber leben genießen von Hawkeye
  • ghgdt

    Rang: Gast
    am 08.05.2009 20:16:05
    Stimmt, denn: "Wer früher stirbt ist länger tot."
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 08.05.2009 21:30:13
    Geht es nicht auch um Qualität?
    Ich möchte keine 100 Jahre alt werden, wenn es mir beschissen geht.

    Sicherlich sind einige Dinge schwieriger, vor allem immer diese Berechnungen der KH und der IE, man möchte nicht immer Insulin geben, findet oft aber keine light-Produkte, in denen wirklich auch der Zucker reduziert ist. Statt dessen aber viele fettreduzierte Sachen, die einfach viel zu schnell den BZ anheben..
    Nervig, aber man kann mit leben ;) von Daniela
  • dipa

    Rang: Gast
    am 10.05.2009 02:15:50
    Hallo Marie,

    die Frage beantworte ich mit einem klaren Jein.
    Ja, so steht es in der Literatur und ist auch in der Praxis leider der Fall.
    Nein, weil immer mehr Diabetiker zum Diabetologen statt HA gehen. Diese sind wesentlich kompetenter und fordern auch eine wesentlich bessere Einstellung!
    Diese Einstellung sorgt dann auch für eine längere Lebenserwartung.
    Dies natürlich erst einmal nur bezogen auf andere Diabetiker.
    Dann gibt es sogar die Typ2b, die es schaffen abzunehmen und wieder Normgewicht erreichen. Die haben dann auf einmal eine höhere Lebenserwartung als Diabetiker als dick und Nicht-Diabetes.
    Als Beispiel kannst du mich nehmen.

    mfg dipa
  • thomas2002

    Rang: Gast
    am 10.05.2009 21:37:30
    rein qualitativ haben diabetiker ein verkürzte lebenserwartung, jedoch kann z.z keiner eine quantitativ verläßliche antwort geben, da sich die therapieansätze der letzten 30 jahr fundamental geändert haben.

    ist auch ein bischen wie das rauchen. raucher sterben idr fürher, einige werden jedoch auch um die 100. ist halt summe der persöhnlichen dispositionen und lebensfürhrung. von thomas2002
  • °°°

    Rang: Gast
    am 10.05.2009 23:29:22
    das dürfte mit den therapieansätzen nicht grundlegend was zu tun haben. was ist z.b. mit ted ryder - "als er 1993 im alter von 76 jahren starb, war er der weltweit erste mensch mit 70 jahren dm-dauer" ? ich kenne bzw. kannte auch persönlich einige diabs, die älter als 70 jahre waren (natürlich auch welche, die ihr 50stes lebensjahr nicht erreicht haben). es liegt wohl auch an der einstellung und dem umgang mit dem diabetes und der genetischen veranlagung. von °°°
  • Daniela

    Rang: Gast
    am 12.05.2009 23:50:33
    Hab das grad noch einmal überdacht, wielange gibt es denn die Insulintherapie?

    www.die-forschenden-pharma-unternehmen.de/medizin/chronische-krankheiten/diabetes/diabetes_gestern_heute/

    Wir haben 2009, d.h. die Insulintherapie gibt es gerade mal 90 Jahre.
    Statistisch gesehen kann man bei der geringen Anzahl von T1ern evtl. noch keine Aussage treffen ob die Lebenserwartung wirklich geringer ist, vor allem wenn man bedenkt, dass die ICT ja auch noch nicht wirklich lange erfunden ist...

    Naja, warten wir es ab..

    LG, Daniela