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seit 4 wochen Diabetes Typ 1 Hilfe
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Gast
Rang: Gastam 04.09.2012 10:15:57
Gast schrieb:
g1981 schrieb:
das metformin habe ich bekommen bevor ich wusste ob typ 1 oder 2...
er meinte wenn ich es gut vertrage kann ich es weiter nehmen...
er meinte wenn wir jetzt gleich komplett auf insulin steigen dann verfällt das restliche insulin....habe ich jetzt aber auch oft gelesen....
er sagte es kann tage /wochen oder sogar jahre dauern bis das restinsulin weg ist....
stimmt das nicht??
ich denke mir auch wiso vor dem essen spritzen wenn meine werte nach dem essen bei nicht mal 100 sind...was soll ich da spritzen??? verstehe ich nicht :-(((
Sorry, aber Dein "Diabetologe" ist ein Quacksalber! Oder soll ich sagen: Idiot? Umso früher Du Insulin spritzt, desto länger profitierst Du noch von der Insulinproduktion Deiner Betazellen. Sag ihm das! Oder besser: Wechsel den Arzt.
Du bist offenbar in der Remissionsphase. In dieser Zeit, die Wochen oder Monate dauern kann, scheint die Bauchspeicheldrüse wieder normal Insulin zu produzieren. Die Remissionsphase kannst Du verlängern, indem Du Insulin spritzt.
Du bist Jahrgang 1981? Interessant! Bei immer mehr Menschen um die 30 tritt DM1 auf, wie ich neulich gelesen habe. Ursache unbekannt. Offenbar ein kritisches Alter. Ich war damals 32.
Gruß, Johann
hi ja ich bekomme doch insulin abends 12 einheiten....
ja der antikörpertest wurde gemacht schon 2 mal....gestern wieder...
das metformin habe ich anfangs von meiner hausärztin verschieben bekommen, das war nicht Der Diabetologe...er meinte ich könne es nehmen oder auch weg lassen ... -
Gast
Rang: Gastam 04.09.2012 10:20:30
Gast schrieb:
nein das sind keine diabetologen, gehe zu einer echten diabetologischen schwerpunktpraxis.
dort wird dann verm. auch ein ak test veranlasst.
auch die behauptung daß die eigenproduktion nachläßt durch insulinspritzen ist völlig abstrus.
am allerabsurdesten man nehme metformin ohne sinn nur weil man es verträgt,
nach der methode kannst du statt zu essen dich doch von allen möglichen tabletten ernähren sofern du sie verträgst.
natürlich kannst du zur schonung der ß-zellen insulin spritzen, das ist ja der vorteil jetzt ne schulung jetzt die erfahrungen sammeln, je weniger du selbst produzierst desto mehr machen sich fehler bemerkbar. - übrigens verträgt man insulin auch sehr gut. wesentlich besser als alle tabletten.
ich bin in einer praxis mit schwerpunkt diabetologie....
seit 1 woche ab dem 20. habe ich auch diese schulung...
mein arzt meinte auch, dass die eigenproduktion nachlsst wenn man kein insulin spritzt ist falsch!! es gibt studien die beweisen dass manche sogar gar kein insulin spritzen und es funktioniert, aber ich kenne mich damit ja nicht aus....
bringt mich alles ein bisschen durcheinander :-(((( -
Gast
Rang: Gastam 04.09.2012 11:16:16
Gast schrieb:
mein arzt meinte auch, dass die eigenproduktion nachlsst wenn man kein insulin spritzt ist falsch!!
Sorry, aber das ist Quatsch. Frag deinen Arzt mal bitte, welche Studien das sein sollen. -
Gast
Rang: Gastam 04.09.2012 13:10:13
und die behauptung daß es t1er gibt die kein insulin spritzen sagt dieser arzt ist voll neben der rolle. denn erstens gibt es diese studien nicht, und er sollte mal nachsehen in der zeit vor 1923, da wurde ohne insulin innerhalb 2monate-spätestens 2 jahre, -gestorben-
und zwar alle, völig ohne studie, weil die tatsachen die studie waren.
versuche so schnell wie möglich einen diabetologen zu finden der -heute- lebt.
übrigens wenn einmal ein ak test gemacht wurde und der positiv war, kann der kk die erneute testung erspart werden,
grund : da du jetzt basis(insulin) spritzt kann beim zweiten ak test das ergebnis keine ak sein, das ist des öfteren vorgekommen, trotzdem bist du dann t1, denn beim weglassen des insulin erscheinen die ak wieder, da die sache bekannt ist ist es sinnlos das immer zu wiederholen. -
Gast
Rang: Gastam 04.09.2012 14:05:56
Gemeint ist hier wahrscheinlich, dass kein Insulin in der Remissionsphase gepritzt werden muss. Anders macht es auch gar keinen Sinn. Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich in dieser Zeit auch kaum oder gar kein Insulin benötigte. Da mein Diabetologe aber der Meinung war, dass ich trotzdem Insulin spritzen sollte, um die Betazellen möglichst lange zu erhalten, habe ich gleich von Anbeginn gespritzt. Es soll nämlich das Eigeninsulin sein, welches die Antikörper auf den Plan ruft und gegen die Betazellen vorgehen lässt. Und wenn weniger Insulin produziert wird, halten die Antikörper die Füße still(er).
Gruß, Johann -
Gast
Rang: Gastam 04.09.2012 15:06:19
voll ok, es gibt also diabetologen die das wissen, dh für den te suchen, nicht glauben. -
Gast
Rang: Gastam 04.09.2012 16:06:21
@themenstarter, gerade beim aufräumen über die hba1c karte von bayer gestolpert,
deine angegebenen bz werte sehen ja auf den ersten blick nicht so schlecht aus, nur dein hba1c (8%)zeigt einen durchschnitsbz von 180 an, da muß ganz schnell mal geforscht werden
wie das gehen soll. (wer hba1c=8% hat liegt mit dem bz zwischen 250-140, da stimmt also was nicht.) -
Gast
Rang: Gastam 04.09.2012 16:45:15
Gast schrieb:
@themenstarter, gerade beim aufräumen über die hba1c karte von bayer gestolpert,
deine angegebenen bz werte sehen ja auf den ersten blick nicht so schlecht aus, nur dein hba1c (8%)zeigt einen durchschnitsbz von 180 an, da muß ganz schnell mal geforscht werden
wie das gehen soll. (wer hba1c=8% hat liegt mit dem bz zwischen 250-140, da stimmt also was nicht.)
Da stimmt alles! Der HbA1c lag 2 Wochen nach der Diagnose bei 8%. Da der HbA1c aber die letzten 8-12 Wochen widerspiegelt, ist er natürlich höher, als es zu den momentanen Werten passen würde.