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Jetzt ist Schluss mit meinem gentechnischen Insulin!

  • Anke

    Rang: Gast
    am 30.04.2009 21:56:03
    "auf der AB fahrt ne' unbemerkte Hypoglykämie erleidet und mit 100km/h an einem Brückenfeiler endet" - der ist ganz einfach zu dusselig mit dem BZ-Messgerät umzugehen. Und das kann mit jedem Insulin passieren!



    NEIN ! Mit tierischem Insulin paasiert dir das nicht.Weil man die herannahende Hypo bemerkt und zwar rechtzeitig und mit vollem Bewußtsein.
    Bei Humaninsulin durch die verminderte Hirnaktivität(weißt du überhaupt was das für eine Bedeutung hat für einen Betroffenen?)bestehen bereits sensorische Störungen.
    Wie oft soll man denn messen ? Alle 10Minuten oder wie oft und das auf der in meinem Beispiel genannten Autobahn -willst du auf den Standstreifen fahren und ein Notfall vortäuschen ? Damit tut man sich gewiß keinen Gefallen bestenfalls der Bz-Streifen -Industrie -für die ein Mordsgeschäft !
    Und auf welche möglichen "Verdachtsmomente hin willst du denn testen ,wenn du nix bemerkst ?

    Ich bin mit Sicherheit konstruktiv-aktiver als du oder andere meinen hier -nur ich werde nicht zu dumm sein und hier Dinge darüber preisgeben -nicht hier bei derartigen unverschämten Anmachen usw.
    Ich habe effektiveres im Sinn als die Verbrecher von der DDG u.a. per Brief auf mein Anliegen aufmerksam zu machen... das vor übrigens schon vor zig Jahren versucht und brachte nur einen Tatbestand erneut zutage: Die lügen,verleugnen 8und beschwichtigen usw.Ein gleiches Echo wird man erfahren wenn man andere bez. weitere Ärzte anschreibt...die Pharmaindustrie ist ja so abgebrüht das sie auf den Beipackzettel verweißt und behauptetWenn #s passiert ist es ihre schuld -die des Betroffenen"
    Komisch nur ,das es keinen Diabetiker weltweit gibt der in der Lage ist sein Humaninsulin selbst herzustellen -dann nämlich wären ihm diese extrem gefährlichen Proble ja bekannt und er würde klug wie ist die kreierte Substanz in WC schütten -aber auf gar keinen Fall benutzen !!! von Anke
  • Zoppo Trump

    Rang: Gast
    am 30.04.2009 22:19:45
    Wie immer ohne jegliche Hirnbeteiligung!
    "NEIN ! Mit tierischem Insulin paasiert dir das nicht.Weil man die herannahende Hypo bemerkt und zwar rechtzeitig und mit vollem Bewußtsein.
    Bei Humaninsulin durch die verminderte Hirnaktivität(weißt du überhaupt was das für eine Bedeutung hat für einen Betroffenen?)bestehen bereits sensorische Störungen.
    Wie oft soll man denn messen ? Alle 10Minuten oder wie oft und das auf der in meinem Beispiel genannten Autobahn -willst du auf den Stand- streifen fahren und ein Notfall vortäuschen?"
    1. Wer zu dusselig ist vor einer Autofahrt seinen BZ "gesund" zu führen und sich auf alles einzu- stellen, der bekommt auch "unbemerkt" Hypos!
    2. Du kannst weiter ignorieren oder abstreiten, dass es auch unter Schweineinsulin unbemer- kte Hypoglykämien gibt - trotzdem gibt es sie!
    3. Da du selbst kein Autofahrer bist, kannst du überhaupt nicht einschätzen, wie sich eine Hypo beim Autofahren bemerkbar bzw. nicht bemerkbar macht. Und was macht denn ein TI-spritzender, der seine Hypo bemerkt? Er fängt bei voller Fahrt an, sein TZ oder andere KH rauszufingern und zu sich zu nehmen (und baut dann einen Unfall!). Schon mal was von Parkplätzen gehört? Offensichtlich nicht!
    4. Wer so verantwortungslos ist und sich mit einer event. kommenden Hypo ins Auto setzt, sollte dann auch für den "Schaden" gerade stehen!
    "Und auf welche möglichen "Verdachtsmomente hin willst du denn testen,wenn du nix bemerkst" Wer NUR dann testet, wenn er was bemerkt (so wie Anke) führt ein Sch...ss-DM-Management - geh mal zu einer Schulung, da lernst du 100pro etwas!
    "Komisch nur ,das es keinen Diabetiker weltweit gibt der in der Lage ist sein SCHWEINEINSULIN selbst herzustellen -dann nämlich wären ihm diese extrem gefährlichen Proble ja bekannt und er würde klug wie ist die kreierte Substanz in WC schütten -aber auf gar keinen Fall benutzen !!!" Du sagst es! (eben nur den Falschen!!!)
    von Zoppo Trump
  • Anke

    Rang: Gast
    am 01.05.2009 11:51:30
    @all:

    Drei Jahre ist es her und die Frage sei erlaubt:"Lebt der Bürgermeiter noch und hat er Erfolg gehabt?"

    Lest mal hier:
    Artikel Lausitzer Rundschau Spree-Neiße, Elbe-Elster-Rundschau
    1. April 2006
    Allein gegen die Gen-Pharmazeuten
    Warum der Welzower Bürgermeister nicht mehr der ist, den seine Wähler einmal kannten
    Etwa 1,5 Millionen Diabetiker in Deutschland sind abhängig von
    Insulin. Das Hormon, das diesen Menschen fehlt, wurde bis in die
    80er Jahre ausschließlich aus der Bauchspeicheldrüse von
    Schweinen gewonnen. Seitdem aber wurde das Tierinsulin immer
    mehr von Medikamenten aus gentechnisch veränderten Bakterien
    oder Pilzen verdrängt. Doch nicht alle Diabetiker vertragen das so
    genannte Humaninsulin und haben mit zum Teil
    lebensbedrohlichen Folgen zu kämpfen. Auch in der Lausitz.
    Reiner Jestel wird inzwischen über eine Insulinpumpe versorgt. Das lindert zwar die
    Schwere der Unterzuckerungsanfälle, ein normales Leben wie vor der Insulin-
    Umstellung ist ihm aber noch nicht erlaubt.

    VON THORALF SCHIRMER
    Was ist mit Reiner Jestel los? Die merkwürdige Wandlung ihres Bürgermeisters lässt die Einwohner im
    4200-Seelen-Städtchen Welzow langsam an sich zweifeln. 2003 war der CDU-Kandidat mit 57 Prozent der
    Stimmen ins Rathaus eingezogen. Seine Wähler hatte er mit durchaus kämpferischen Auftritten überzeugt,
    mit dem Versprechen, das Rathaus effizient und bürgerfreundlich zu gestalten, und mit der Aussicht, als
    David gegen den Bergbau-Goliath Vattenfall ein konsequenter und ernst zu nehmender
    Verhandlungspartner zu sein.
    Doch nach der Wahl war die Luft raus. Jestels ganzes Engagement schien verschwunden. In
    Stadtverordnetenversammlungen saß er stumm manchmal fast apathisch da, reagierte auf Fragen mit
    dürftigen oder unzusammenhängenden Antworten, musst ein ums andere Mal von dem Mitarbeitern seiner
    Verwaltung korrigiert werden. Auch in öffentlichen und für Welzow wichtigen Veranstaltungen – in
    Beratungsrunden zu Internationalen Bauausstellung (IBA) etwa oder bei Ministerbesuchen – beschlich den
    Beobachter immer öfter das ungute Gefühl, dass Reiner Jestel zwar da, aber geistig abwesend war.
    Der Bürgermeister begann, aus gesundheitlichen Gründen zu fehlen, immer öfter. Seit Ende August ist er
    krankgeschrieben. In der Stadt macht sich das Gerücht breit, Jestel sei wohl vor der Verantwortung des
    Amtes geflüchtet, nachdem ihm dessen voller Umfang bewusst geworden war. Nur wenige Eingeweihte
    kennen die wahren Hintergründe. Erst jetzt geht Reiner Jestel damit an die Öffentlichkeit. Warum? „Ich hatte
    bis jetzt keine Gewissheit, nur Vermutungen. Und es ist ja auch etwas, was man nicht an die große Glocke
    hängt“, sagt Jestel und erzählt seine Geschichte:
    Vor 31 Jahren wurde bei ihm Diabetes mellitus vom Typ 1 diagnostiziert. Wie er leiden 6,5 Millionen
    Menschen in Deutschland an der Zuckerkrankheit. Ihre Bauchspeicheldrüse produziert zu wenig des für den
    Zuckerabbau wichtigen Insulins. Für knapp ein Viertel dieser Diabetiker heißt das: Sie müssen sich den
    fehlenden Botenstoff spritzen. Für Jestel war dieser Stoff über viele Jahre tierisches Insulin – zuletzt ein
    Präparat der Firma Berlin Chemie. Weil der Welzower damit seine Krankheit gut im Griff hatte, konnte er mit
    ihr leben. Er war Technischer Leiter, später sogar Betriebsleiter in einem Glaswerk.
    Auf Humaninsulin umgestellt
    Vor einem Jahr stellte Berlin Chemie die Produktion von Tier-Insulin ein. Längst hat das Humaninsulin eine
    so breite Lobby gewonnen, dass sich die Mehrheit der Pharmakonzerne weltweit fast komplett auf das
    preiswert zu gewinnende Humaninsulin eingerichtet hat.
    Er sei bereits im Jahr 2002 von seinem damaligen Arzt auf das Humaninsulin umgestellt worden, erzählt
    Reiner Jestel. Zu einer Zeit also, als Berlin Chemie noch Tier-Insulin produzierte. Der Arzt habe die
    Umstellung mit dem Hinweis erklärt, das Humaninsulin sei „reiner und besser auf den Stoffwechsel
    einzustellen“.
    „Damit fingen meine Probleme an“, erinnert sich Jestel. Immer häufiger überraschten ihn Anfälle von
    Unterzuckerung (Hypoglykämie), deren erste Anzeichen er nicht bemerkte. Das Insulin kann nämlich über
    die normal Regulierung hinaus auch zu viel Zucker im Körper abbauen und dem Körper so Energie rauben.
    Diabetiker, die sich spritzen müssen, haben darum immer etwas Traubenzucker bei sich, um sofort darauf
    reagieren zu können.
    Artikel Lausitzer Rundschau Spree-Neiße,
    Tun sie das nicht, verlieren sie ihre Reaktionsfähigkeit, fallen in komatöse Zustände, aus denen sie sich
    ohne fremde Hilfe nicht befreien können.
    Oft seien die Schocks nachts gekommen, mitten im Schlaf, berichtet Reiner Jestel. Seine Frau habe ihm
    wohl mehr als einmal das Leben gerettet, meint er. Aber auch am Tage traten Unterzuckerungszustände
    auf. „Dann bin ich weggetreten. Ich konnte nicht mehr reagieren und keine sinnvollen Antworten geben. Ich
    habe nur vor mich hingestiert, und wenn ich angesprochen wurde, habe ich dummes Zeug geredet. Das
    passierte ihm einmal sogar während eines Besuches des Brandenburger Ministerpräsidenten – für Jestel
    eine besonders unangenehme Erinnerung.
    Dass sein neues Medikament Schuld an seinem jahrelangen Alptraum sein könnte, darauf brachte ihn erst
    ein Beitrag in der RUNDSCHAU. Darin schilderte ein Patient ähnliche Symptome nach der Umstellung von
    Tier- auf Humaninsulin. „Das stand im Widerspruch zu dem, was mir bisher erzählt worden war, dass ich
    nämlich als langjähriger Diabetiker damit leben müsste, wenn mein Körper zunehmend anders reagiere als
    üblich“, sagt Jestel.
    Seinen Arzt hat er inzwischen gewechselt. Statt dessen suchte er Rat bei Dr. Ernst von Kriegstein am Paul-
    Gerhard-Stift in Wittenberg. Der Diabetologe führt die Hypoglykämie-Wahrnehmungsstörung bei Reiner
    Jestel auf den Medikamentenwechsel zurück. „Aus meiner Sicht ist es so, dass ein Teil der Patienten das
    Humaninsulin nicht so gut verträgt, aber das Warum ist noch ungeklärt“, sagt von Kriegstein. „Man weiß,
    dass Schweineinsulin eher fettlöslich ist und Humaninsulin eher wasserlöslich. Das könnte unterschiedliche
    Auswirkungen auf die Blut-Hirn-Schranke haben. Aber vielleicht kennen wir die Mechanismen gar nicht
    genau“.
    Zwar schicken die Arzneimittelhersteller das Humaninsulin nicht ungeprüft auf den Markt, aber die üblichen
    Forschungsserien könnten kaum Licht in das Dunkel dieses speziellen Problems bringen, kritisiert von
    Kriegstein: „Bei 1000 Probanden haben Sie vielleicht nicht mal einen mit einer Unverträglichkeit dabei“.
    Für Lobby zu wenige
    Tatsächlich wird die Gruppe der Betroffenen, zu der auch Reiner Jestel gehört, in Deutschland auf etwa 500
    geschätzt – zu wenige für eine starke Lobby, wie es sie zum Beispiel in England gibt. Dort treten 20 000
    Patienten für ihr Recht auf Tierinsulin ein. Weil sie sich durch ihren nationalen Diabetiker-Verband nicht
    ausreichend gegen die Marktverdrängung ihrer Medikamente vertreten fühlten, haben sie einen eigenen
    gegründet, der mittlerweile auch in Australien und Kanada aktiv ist.
    Wer in Deutschland Schweininsulin aus dem Ausland verschrieben bekommen möchte, muss sich vor seiner
    Krankenkasse erst einmal gutachterlich rechtfertigen.
    Reiner Jestel ist bei der Techniker-Krankenkasse versichert. Bei einer Nachfrage dort, verweist Sprecherin
    Inga Lund zunächst einmal auf ein Urteil des Bundessozialgerichtes von Mai 2004, wonach die Kassen die
    Kosten für in Deutschland nicht zugelassene Medikamente nicht übernehmen dürfen. Indessen ist das von
    Reiner Jestel benötigte Medikament der englischen CP Pharmaceutical Limited zwar in Deutschland
    zugelassen, doch die Kassen zögern noch. Zum einen werde die Produktion des letzten in Deutschland
    hergestellten Tierinsulins (ein Medikament von Novo Nordisk) erst zum 30. Juni dieses Jahres eingestellt.
    Zum anderen müsse der Medizinische Dienst der Krankenversicherung überhaupt prüfen, ob bei Jestel eine
    Unverträglichkeit gegenüber Humaninsulin vorliegt. Und selbst wenn das bejaht werden sollte, so Inga Lund,
    müsse nach der Basis-Bolus-Therapie vorgegangen werden. Das heißt, es ist zu prüfen, ob für den
    Patienten nicht auch eine alternative Behandlung ohne Schweineinsulin in Frage kommt. Klar sei aber auch,
    versichert Inga Lund, dass es mit dem Gedanken des Sozialstaates nicht vereinbar sei, einem Patienten mit
    lebensbedrohlicher Krankheit ein notwendiges Medikament vorzuenthalten.
    Jestels Zuversicht
    Auf diese Einsicht setzt Reiner Jestel nun. Das Gutachten von Ernst von Kriegstein hat er der Kasse
    zugeschickt und auch die Dringlichkeit seiner Situation deutlich gemacht. Er hofft, in den nächsten Wochen
    eine Zusage zu bekommen, dass er das englische Medikament beziehen darf, und dass er nach einer Rück-
    Umstellung auf das Schweineinsulin endlich wieder ein normales Leben führen kann.
    Noch vor dem Sommer, da ist er ganz zuversichtlich, wird er ins Rathaus an seinen Schreibtisch
    zurückkehren und den Welzowern beweisen, dass er wieder der alte Reiner Jestel ist, den sie gewählt
    haben.


    Anmerkungen zu dem Artikel:

    v.Kriegstein spricht von Probanden....was meint er damit?
    Das wir alle irgendwie Probanden sind?Versuchskanninchen a la 1a "?
    Wenn jemand dabei umkommt hat er Pech gehabt...


    Es gibt ein aktuelleres Urteil des BSG zur Kostenübernahme von tierischem Insulin.Kann man in der Urteilsdatenbank des BSG finden...


    Die sogenannte "Minderheit" gibt es nicht -es sin unzählige mehr betroffen!Ca.30 % aller insulinpfl. DiabetikerInnen...und warum wehrt sich keiner dagegen?
    Entweder sind alle bereits verblödet oder leider verstorben...(Format "Daniela" oder "Volker" ...)?) von Anke
  • Verblödet

    Rang: Gast
    am 01.05.2009 12:22:16
    Eines stimmt, du bist bereits verblödet :) von Verblödet
  • hirn weg

    Rang: Gast
    am 01.05.2009 12:36:12
    wer sich dreißig jahre lang sein hirn wegsäuft,
    und dann behauptet alle die nicht seiner/ihrer meinung sind sind verblödet, sollte sofern überhaupt noch möglich, sich mal fragen -woher- er/sie das recht nimmt über menschen die nicht gesoffen haben zu urteilen.
    -wobei der kriegstein wesentlich realitätsbezogener ist,
    es sind ja wirklich gerade mal 500 - und die bekommen ihr ti. abgesehen von dem zeitungsfehler, ti ist in d -nicht- zugelassen.
  • Anke

    Rang: Gast
    am 01.05.2009 13:37:59
    -wobei der kriegstein wesentlich realitätsbezogener ist,
    es sind ja wirklich gerade mal 500 - und die bekommen ihr ti. abgesehen von dem zeitungsfehler, ti ist in d -nicht- zugelassen.

    Er lä0t weiterhin zu das insulinpfl. DiabetikerInnen mit Humaninsulin umgebracht werden -ist das realitätsbezogen in deinen Augen ?

    Als Importarzneimittel und der Zulassung in einigen europäischen Länder wie z.B. GB darf es hier in Deutschland verordnet werden.
    Dann auch aus med. Gründen -so wie bei mir .


    Es gibt da ein entsprechendes Urteil des Bundessozialgerichtes(2005)
    von Anke
  • Nachtrag v.Anke

    Rang: Gast
    am 01.05.2009 13:53:01
    Nach intensiven Bemühungen von PRO TIERISCHES
    INSULIN und der Zusammenarbeit mit einer internationalen
    Apotheke ist es seit Freitag, dem 28. April 2006,
    möglich, Schweineinsulin U40 aus Argentinien legal
    nach § 73 (3) AMG nach Deutschland zu importieren.



    Bedauerlicher Weise gibt es die HP "Pro tierisches Insulin" nicht mehr...
    Gründe u.a. perfinde,hinterhältige "Attacken" (jeglicher Art u. Weise) gegen die Inhaberin S. Hancl von Nachtrag v.Anke
  • ?

    Rang: Gast
    am 01.05.2009 14:43:22
    ** Als Importarzneimittel und der Zulassung in einigen europäischen Länder wie z.B. GB darf es hier in Deutschland verordnet werden.
    Dann auch aus med. Gründen -so wie bei mir .**

    Dann ist ja alles bestens - wo ist dein Problem?
  • Maier 1

    Rang: Gast
    am 01.05.2009 15:07:03
    +++ Die sogenannte "Minderheit" gibt es nicht -es sin unzählige mehr betroffen!Ca.30 % aller insulinpfl. DiabetikerInnen...und warum wehrt sich keiner dagegen?
    Entweder sind alle bereits verblödet oder leider verstorben...(Format "Daniela" oder "Volker" ...)?) +++

    Anke -dein zitierter Absatz zeigt mal wieder daß du nur Unsinn verzapfst:
    v. Kriegstein spricht von weniger als 1 Betroffenen unter 1000 =also <1 Promill bzw. <0,1%! Du weißt von 30% Betroffenen ??!! Dann tu dich doch mit denen zusammen wenn du sie findest !

    zu Format "Daniela" oder "Volker" : Die 2 sind weder verblödet noch verstorben. Die 2 haben ihr Schweineinsulin weil sie dafür gekämpft u. gewonnnen haben (vor deiner Zeit bzw ohne deine Hilfe). Dein Ding läuft ja noch. Also hör auf neidisch zu sein !

    Geh du doch mal hierhin:
    forum.diabetesinfo.de/forum/
    Das ist ein großes aktives Diabetikerforum. Melde dich dort an und such da deine 30% betroffenen Mitstreiter!
    Oder traust du dich da nicht rein weil der "Chef" da immer präsent ist und keinen Unsinn duldet? Andererseits ist er sehr hilfsbereit u. sehr informiert.
    Also worauf wartest du ?

    Oder hier : diabetes-friends.de/
    Da sind täglich locker 200 User/Diabetiker online (dann wären da ja 60 Betroffene wie Du zu finden).

    In den beiden genannten großen Foren müßtest du also logischerweise haufenweise Mitstreiter finden können,du bist dir ja so sicher wg. der 30% Betroffenen. Wenn du da nicht mal nachfragst dann weiß ich warum.....

    PS/Fragen : Nach deinem letzten großen Aufruf in vielen Foren u. Printmedien vor 1-2 J (?) haben sich bei dir 700 Betroffene gemeldet -hattest DU berichtet.... DU wolltest mit denen was ganz großes aufziehen -Lobbyarbeit etc, Fachleute kennst du auch genug und den Super-Bigmann in Berlin. -Was ist denn daraus geworden ? Was sagt dein guter (?) Anwalt dazu und was macht der ? Wieso drehst du immer noch am Rad und suchst Betroffene obwohl du ja so viele kennst ?
    Du bist nicht glaubwürdig +beleidigend +total chaotisch..... Sorry aber irgendwie fühlen sich alle von dir verarscht und dein Elend bist du deshalb selber schuld !
    Bin jetzt mal gespannt ob du in den 2 genannten großen Foren weitersuchst -hier melden sich ja keine/oder kaum Betroffene -wie du ja langsam mitgekriegt haben solltest.....
    von Maier 1
  • justus

    Rang: Gast
    am 01.05.2009 15:32:34
    der Bickmann in Berlin macht wohl auch nix...
    der schickt Anke vor...
    die sucht andere die sie vorschicken kann...
    und wenn die (zB Daniela u. Volker) nichts mehr mit ihr zu tun haben wollen - dann werden sie öffentlich beleidigt...

    der v. Kriegstein wird auch schlechtgemacht...
    hast du (od. dein Anwalt) schon verscuht den als Gutachter zu gewinnen?
    wurde der überhaupt mal persönl angeschrieben?

    -komischerweise wird von DIR/Anke aber nur in alle Richtungen getreten u. beleidigt
    - und wegen Unsachlichkeit wurde wohl auch dein SG-Termin um ein Jahr verschoben,weil du dem Gericht wohl nicht vermitteln konntest daß es um dein Leben geht!
    - und du findest deinen Anwalt immer noch gut??
    - irgendwie seid ihr alle beide unfähig und jetzt sollen dir die User hier, die noch nicht mal betroffen sind helfen?!?! -- das ist ja echt krank!!! von justus