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Berufsunfähigkeitsversicherung für Diabetiker
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Gast
Rang: Gastam 27.05.2013 17:18:08
Ralfer schrieb:
Ich denke, dass es für Diabetiker wohl recht schwierig ist an eine solche Absicherung zu gelangen.
Ich sehe das sehr ähnlich un befürchte, dass es wol unmöglich sein wird mit einer Vorerkrankung wie Diabetes eine solche Versicherung erhalten zu können. Und selbst wenn, dann wird die Berufsunfähigkeitsversicherung im Schadensfall keine Leistung erbringen. -
Gast
Rang: Gastam 27.05.2013 17:41:06
wenn eine versicherung im schadensfall keine leistung erbringt, kann man sich sparen dort etwas einzuzahlen, da gibt es ja wohl sinnvollere sachen die man mit seinem geld machen kann. -
Gast
Rang: Gastam 27.05.2013 19:55:23
Gast schrieb:
wenn eine versicherung im schadensfall keine leistung erbringt, kann man sich sparen dort etwas einzuzahlen, da gibt es ja wohl sinnvollere sachen die man mit seinem geld machen kann.
Das ist vollkommen richtig
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am 11.10.2013 16:32:09
Ja, sowohl Berufsunfähigkeitsversicherung als auch Dread Desease jetzt abzuschließen ist etwas schwer. Siehe das von JEDEM Makler herangezogene Beispiel mit dem brennenden Haus.
Aber egal, was noch gehen könnte, sind aktuelle Angebote die fast gänzlich ohne Gesundheitsfragen auskommen. Die leisten natürlich etwas weniger, ist aber besser als gar nichts. Ich würde einfach mal mit dem Berater deines Vertrauens sprechen - wenn du keinen hast findest du hier einen - und ihn bitten nach so etwas zu suchen. -
Gast
Rang: Gastam 11.10.2013 16:52:44
das ist doch totale augenwischerei, und sinnlos.
solche versicherungen leisten nicht etwas weniger sondern garnichts, wenn man chroniker ist.
da ist es lustiger das geld zu verbrennen als es solchen hyänen in den rachen zu schmeißen.
ist doch völlig logisch und auch erklärlich, eine private versicherung muß wirtschaftlich denken , sonst geht sie peite.
das gleiche mit einer privaten kv, für einen dm zb pumpenträger.
der kostet jedes jahr eine relativ feste summe, beisp 6k€. also müßte er auch mindestens 8k€/a beitrag zahlen, denn das ist ein wirtschafliches unternehmen weiter nichts. -
am 05.05.2015 13:55:19
Sehr geehrte Forum Nutzer,
einige Beiträge in diesem Thread finde ich nicht nur falsch, sondern auch schlichtweg Gefährlich.
Ich habe mich als seriöser Versicherungsmakler auf dem Gebiet der schwierigen Risiken in einer Berufunfähigkeitsversicherung/ Erwerbsunfähigkeitsversicherung spezialisiert. Dieses Jahr konnte ich insgesamt 28 Menschen eine Berufsunfähigkeitsversicherung mit Risikozuschlägen vermitteln. Im letzten Jahr waren es 94 Menschen, die eine solche Polie abgeschlossen haben. Da der Risikoaufschlag u.a. von der Berufsgruppe abhängig ist, kann ich diesen nicht Pauschal benennen. Jedenfalls haben meine Mandanten nach reiflicher Überlegung und Abwägung von Kosten und Nutzen, die Risikoaufschläge akzeptiert. Eine kostenlose und unverbindliche Risikovoranfrage bei dem Makler ihres Vertrauens kostet Sie nichts. Die Kundendaten bei einer Maklervoranfrage werden nicht in einer zentralen Risikodatei gespeichert. Anders ist es, wenn Sie einen Antrag bei einem Ausschließlichkeitsvertreter stellen.
Viele Kunden mit einem sehr hohen Blutzzuckerwert haben sich für eine Erwerbsunfähigkeitsversicherung entschieden oder einer Köperschutzpolice. Diese waren in den meißten Fällen sogar ohne Risikoaufschläge versehen. Das eigentliche Dilema ist die Auschließlichkeitsorganisation der Versicherer! Es fehlt den Damen und Herren, welche nur eine Versicherung vertreten schlichtweg der Marktüberblick! Eine Risikovoranfrage ist überhaupt nicht möglich. Die Erfahrung mit solchen Kunden ist nicht vorhanden. Die Auswahl ist nur auf eine Versicherung begrenzt. Was erwarten Sie in einem solchen Fall?
Zum Punkt Wirtschaftlichkeit:
Ein Diabetiker kostet einen Berufsunfähigkeitsversicherer keine feste Summe. Ihr Vergleich in der KV hingt hinterher. Die Frage ist, wieviel Risiko geht der Versicherer ein? Stellt er eigene Ärzte zur besseren Risikoabwägung ein? Wieviel Jahre arbeitet der BU Versicherer schon mit solchen Risiken. Wie sehen seine Erfahrungswerte aus? Einige Versicherer haben sich in den letzten Jahren aufgrund der niedrigen Zinsen im Lebensversicherungsgeschäft auf dem biometrischen Risikomarkt neu aufgestellt.
Lassen Sie sich besser von jdm. beraten, der den gesamten Markt überblicken kann und unterlassen Sie pauschale Aussagen. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung ist keine Krankenversicherung und wird ganz anders kalkuliert.
Gerne beantworte ich Ihre Fragen unter info@dpgversicherungsmakler.de
Ihr
P.Grah
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ferrato
Rang: Gastam 05.05.2015 14:36:35
Mich würde vielmehr interessieren, in wie vielen Fällen so eine Versicherung dann auch tatsächlich im "Schadensfall" eine Leistung erbracht und nicht versucht hat, mit dem Hinweis auf irgendwelche im Kleingedruckten Vertragstext versteckten Ausschlussklauseln die Leistung zu verweigern, wohl wissend, dass kaum jemand finanzkräftig genug ist, um sein Recht auf dem Klageweg durch alle Instanzen zu erstreiten.
Und wenn sich Versicherer im biometrischen Risikomarkt neu aufstellen, dann doch deshalb, weil hier eine entsprechende Gewinnerwartung gesehen wird. Und die kann sich ja, speziell bei Risikogruppen, nur dann einstellen, wenn unter Berufung auf das erhöhte Risiko Prämienzuschläge verlangt, die Risiken selbst aber im "Kleingedruckten" zum großen Teil ausgeschlossen werden. -
am 30.07.2015 21:37:17
Ich bin bisher überall abgelehnt worden, trotz unter 15 Jahren Diabetes und HbA1C war ok. Jetzt habe ich was an den Augen, jetzt spar ich mir die Mühe. Da läuft grundsätzlich im System was schief. Unverschuldet ist man nicht ganz gesund und der Staat gibt einem keine Möglichkeit sein Vermögen, Haus, hohes Einkommen zu sichern. Aber ist ja nur ein Luxusproblem.