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Blödsinn Assistenzhunde für Diabetiker
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Gast
Rang: Gastam 15.06.2013 16:02:45
wo sind denn studien die sowas aussagen ? und dann noch einige.
der durch anke bekannte herr teuscher hat mal einige versuche mit gesunden gemacht.
das ist alles, der rest ist fantasie.
zudem fällt man nicht einfach so in ohnmacht.
und der vergleich blindenhund und diabetikerhund hinkt gewaltig. -
Gast
Rang: Gastam 15.06.2013 18:41:47
Hier ein Beispiel:
http://www.diabetes-index.de/sites/diabetes-index.de/files/other/TeuscherArtikel.pdf
Es gibt noch mehr, vor allem in englisch. Googeln hilft.... -
Gast
Rang: Gastam 15.06.2013 18:52:07
Mein Vorredner hat recht, insbesondere bei Lantus ist eine abgeschwächte Wahrnehmung von Hypo Symptomen nachgewiesen:
http://www.ema.europa.eu/docs/de_DE/document_library/EPAR_-_Product_Information/human/000284/WC500036082.pdf
Hier wird bei Lantus explitizit gewarnt:
Den Patienten sollte bewusst gemacht werden, dass es Umstände gibt, bei denen die Warnsymptome einer Hypoglykämie vermindert sein können. Bei bestimmten Risikogruppen können die Warnsymptome einer Hypoglykämie verändert oder abgeschwächt sein oder ganz fehlen. Dazu zählen Patienten,
.........
Solche Situationen können zu einer schweren Hypoglykämie führen (und möglicherweise zum Bewusstseinsverlust), bevor der Patient die hypoglykämische Stoffwechselentgleisung überhaupt bemerkt.
denen sich die Blutzuckereinstellung deutlich verbessert hat, denen sich eine Hypoglykämie langsam entwickelt,
älter sind,
von tierischem Insulin auf Humaninsulin umgestellt worden sind, denen eine autonome Neuropathie vorliegt,
denen die Diabeteserkrankung schon lange besteht,
an einer psychiatrischen Erkrankung leiden,
gleichzeitig mit bestimmten anderen Arzneimitteln behandelt werden (siehe Abschnitt 4.5). -
Gast
Rang: Gastam 15.06.2013 19:07:12
Wozu die Diskussionen ? Einfach den Beipackzettel von Lantuus lesen. Hier wird bei Umstellung von tierischem zu human Insulinen ,fett unterstrichen, vor den abgeschwächten oder fehlenden, Anzeichen eines Hypos gewarnt !
Schönen Sonntag
RS
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Gast
Rang: Gastam 15.06.2013 20:11:07
was wird nicht alles im beipackzettel erwähnt, und teuscher ist von vorgestern und hat eigentlich überhaupt nichts festgestellt.
etliche millionen diabetiker nutzen nicht nur lantus auch alle anderen human und analoginsuline, und fallen nicht plötzlich in eine hypo, die immer ein zeichen von fehlerhafter therapie ist.
daher ist es viel wichtiger als einigen diabetikern nen hund zu bezahlen (bei allen gehts garnicht) die schulungsbasis erheblich zu verbessern, da haperts. -
am 15.06.2013 20:13:09
Gast schrieb:
Es gibt einige Studien die nachweisen, dass allgemein bei tierischen Insulinen die Warnzeichen für ein Hypo länger im Voraus bemerkt wurden. Und das bei den neuen Insulintypen der Zeitraum zwischen den ersten Anzeichen für ein Hypo und einer Ohmacht allgemein kürzer ist. Ich denke, dass man dies als Tatsache akzeptieren kann. Genauso wie die Tatsache, dass dies auch sehr individuell sein kann und die Aussage eben nur allgemein gültig ist.
Etwas merkwürdig finde ich die Ablehnung von Hunden mit der Begründung, man sollte seinen Körper selber kontrollieren. Also sollen alle Hilfsmittel, wie BZ- Messgeräte oder sogar Insulin abgelehnt werden? Der Hund ist doch auch nur ein Hilfsmittel und kann (muss nicht) zudem ein sehr wichtiger psychologischer Faktor sein! Ich glaube kaum, dass jemand so unvernünftig ist und sich alleine nur auf seinen Hund verlässt....obwohl, blinde Menschen tun dies ja auch.
Ein Hund ist kein Hilfsmittel, sondern ein Tier, das auch das Recht hat, ein artgerechtes Leben zu führen. Da man sich also offensichtlich nicht allein auf seinen Hund verlassen kann, warum braucht man dann einen.
Der Vergleich mit einem Blindenhund ist unsinnig. -
am 15.06.2013 20:15:19
Gast schrieb:
was wird nicht alles im beipackzettel erwähnt, und teuscher ist von vorgestern und hat eigentlich überhaupt nichts festgestellt.
etliche millionen diabetiker nutzen nicht nur lantus auch alle anderen human und analoginsuline, und fallen nicht plötzlich in eine hypo, die immer ein zeichen von fehlerhafter therapie ist.
daher ist es viel wichtiger als einigen diabetikern nen hund zu bezahlen (bei allen gehts garnicht) die schulungsbasis erheblich zu verbessern, da haperts.
So ist es.
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Gast
Rang: Gastam 15.06.2013 20:56:41
Lol....zum brüllen. Beibackzettel, Studien, Erfahrungen von zig tausend Menschen......alle haben unrecht. Nur ich habe recht.
So was nennt mann dann wohl Beratungsresistent !!
Bleibt nur zu hoffen, dass diese Herren (oder Damen) keine Diabetespatienten betreuen und beraten.
R.S.
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Gast
Rang: Gastam 16.06.2013 10:04:44
ja ja immer die selbe leier, sowas können wir hier schon singen.
im bpz steht was gemeldet wird , und da melden sich auch solche spinner wie anke die nur panik verbreitet, studien gibt es nicht was teuscher da gemacht hat ist keine studie,
und millionen kommen mit den modernen insulinen excellent klar, einige wenige kommen mit ti besser klar, warum nicht, der größte teil der trommler so wie anke trommelt aus blödheit. -
Gast
Rang: Gastam 16.06.2013 22:16:57
Studien gibt es nicht? Aha, die Pharmafirmen können also Ihre Produkte weltweit ohne klinische Studien vertreiben? Und Zulassungen gibt es ohne Nachweise über Indikation und Kontraindikation (die in einer Studie für jedes Land einzeln erstellt werden muss).
Entschuldigen Sie die klaren Worte, aber Sie sind ein Dummschwätzer!