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  • Gast

    Rang: Gast
    am 09.10.2013 12:59:38
    Also bei meinem Mann waren mehrmals Zuckerwerte leicht erhöht (was immer es heißen mag)
    Er hatte heute OGTT Test
    Nüchter: 118 mg/dl
    nach 1 Std: 259 mg/dl
    nach 2 Std: 128 mg/dl
    Leider finde ich nix über den Werten nach 1 Std. Wert nach 1 Std. würde auf IFG deuten, was ist mit dem Wert nach 1 Std.?

    Isabell
  • Gast

    Rang: Gast
    am 09.10.2013 14:57:22
    schon der nüchternwert ist mit 120 recht nahe an der diagnosegrenze (126mg/dl)
    die 260 sind schon recht hoch, nach 2 h müßte der wert ü 200 sein für pos diagnose.
    er ist auf dem weg. ev die kh reduzieren, so üg versuchen abzubauen, und bewegung besonders nach dem essen einbauen. hilft bei vielen. leider nicht bei allen.
    zb wenn gar kein üg vorh. was soll dann abgebaut werden.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 972
    Beiträge: 5073
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 09.10.2013 16:44:35
    Hallo Isabell,

    wie du das Kind nennst ist vollkommen egal, es gibt nämlich keine unterschiedlichen Rezepte gegen IFG oder IGT. Nenne es einfach Prädiabetes, damit ist seine Störung im Glukosestoffwechasel hinreichend charakterisiert.

    Um daraus keinen Diabetes werden zu lassen muss er seine Ernährung umstellen und genz besonders die Qualität und der Menge der KH beachten. Sehr gut wird das in dem Buch "Stopp Diabetes" beschrieben, das ich euch sehr empfehlen kann. Neben der richtigen Ernährung sollte er noch regelmäßige Bewegung in seinen Tagesablauf einbauen. Damit hat er gute Chancen, gar keinen Diabetes zu bekommen oder zumindest die Krankheit lange rauszuzögern.

    Beim Stoffwechselgesunden geht der BZ übrigens nie über 140 mg/dl raus, auch nicht bei der starken Belastung durch die oGTT-Glukose-Lösung oder bei einem Eimer Cola. Es ist gut, dass der BZ von deinem Mann von den 259 noch so schnell absinkt, aber das ist natürlich viel zu hoch. Wenn häufig hohe Werte auftreten, dann werden jedes Mal ein paar Betazellen gekillt und der Diabetes rückt ein Stückchen näher. Wenn er so isst, dass sein BZ auch nach 1 Stunde nicht allzu oft über 140 hinausgeht, dann kann er das sehr gut vermeiden.

    LG Rainer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 09.10.2013 18:20:02
    .....Er kanns nicht lassen.
    Sag mal, kriegst Du eigentlich Geld dafür, dass Du hier permanent Werbung für diesen Diätunfug machst oder Leute auf die Webseite dieses Diätgurus lockst? In jedem zweiten Beitrag von Dir wirbst Du für diesen Schmarren oder für den LOGI Quatsch.
    Das nervt langsam.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 271
    Mitglied seit: 01.01.2012
    am 10.10.2013 10:05:51
    Gast schrieb:
    .....Er kanns nicht lassen.
    Sag mal, kriegst Du eigentlich Geld dafür, dass Du hier permanent Werbung für diesen Diätunfug machst oder Leute auf die Webseite dieses Diätgurus lockst? In jedem zweiten Beitrag von Dir wirbst Du für diesen Schmarren oder für den LOGI Quatsch.
    Das nervt langsam.



    Danke! Mir geht das schon seit langem auf den Keks, zumal es irreführend und verharmlosend ist.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 10.10.2013 11:12:32
    Moinmoin,

    der Buchtitel ist absolut irreführend, denn er suggeriert, dass man den Prozess stoppen könnte, der bewirkt, dass der BZ immer höher ansteigt und schließlich die definierten Diagnose-Werte für Diabetes überschreitet.
    Der Buchtitel ist stimmig, wenn man den Diabetes einfach bei seiner Definition nimmt: der BZ, der definierte Grenzwerte übersteigt. JEDER Diabetiker produziert mit weniger KHs weniger BZ, und so weit und so lange der mit dieser KH-reduzierten Ernährung alltäglich erreichte BZ-Verlauf unterhalb der Diagnose-Grenzwerte oder gar ohne Medis im für die Remission definierten Rahmen bleibt, ist der Diabetes eben so lange gestoppt.

    Bisdann, Jürgen