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Erhöhtes hba1c Ergebniss als bisher Gesunder

  • Gast

    Rang: Gast
    am 15.03.2014 22:11:30
    Nett wäre es eigentlich wirklich wenn die Person jatzt endlich damit aufhören würde interessierten Personen den Quatsch von dem Ausschluß aufdiktieren zu wollen und sich vielleicht mal entschuldigen würde dass dies ja nun beweisend 8siehe andern Beitrag der Dame ) nicht stimmt) und bitte nicht beleidigend wird wegen Fehlahnung.!!!!!!!!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 17.03.2014 07:07:26
    Guten morgen
    Ich wollte nur mitteilen dass ich mit Schrecken unten die Weiterführung der Unterhaltung gelesen habe. Ich wollte sagen dass ich damit nichts weiter zu tun hatte. Ich habe indem Moment damit abgeschlossen als mir Jürgen, den ich als sehr kompetent, sachlich und ruhig ansehe, darlegte, dass ein hba1c Weert im gesunden Bereich einen Diabtes ausschliesst und bei Werten um 5,2 keine messbaren höheren Glucosewerte möglich sind. Für die weiteren agressiven Unterhaltungen mit persönlichen Beleidigungen (z.B. Labersack etc. habe ich keinen Einfluß)
    Danke nochmal an Jürgen für die ausführlichen Erklärungen
    Gruß Alex
  • Gast

    Rang: Gast
    am 17.03.2014 07:45:12
    Endlich mal wieder ein sinnvoller Beitrag, der auf fundiertem Wissen aufbaut. manchmal habe ich hier den Eindruck viele denken sie hätten mehr Ahnung als die DDG. Die haben den hba1c nicht so definiert dass unter 5,7 Diabetes ausgeschlossen und ab 6,5 bestätigt ist, sondern sie gehen auch mit dem Fortschritt.
    Und PS ich halte Jürgen auch für sehr kompetent und sachlich fähig, er hat mir vor 2 Jahren bei einem Problem geholfen welches kein Arzt in den Griff bekommen hätte. Also ihm kann man wirklich glauben.
    Gruß an Jürgen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 17.03.2014 08:23:00
    engenehme mail:)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 19.03.2014 16:29:58
    Gibt es zu diesem Thema eigentlich zwei Meinungen. So wie ich es sehr nicht! Der Freund meiner Bekannten, der auch Diabetologe ist erklärte mir die Sache gestern abend auf einer Feier als ich ihn darauf ansprach. Der Nüchternblutzucker ist eine Momentaufnahme, der durch viele Faktoren beeinflussbar ist, so dass er durchaus mal zu hoch als auch zu tief ausfallen kann und den normalen ist stand nicht immer wieder spiegelt. (Stress, Krankheit, Nüchternheit, Uhrzeit etc.) Sollte dies sein sollte weiter geforscht werden. Der hba1c hingegen sei jedoch stabil, soll heißen bis 5,7 könne normalerweise kein Diabetes oder eine Glucosetoleranztörung vorliegen (es sei denn es entwickle sich ein Diabetes Typ 1). Daher werde auch keine weitere Blutzuckeruntersuchung durchgeführt, sollte der Wert unter 5,7 liegen, bei 6,5 wäre hingegen ein Diabetes bewiesen aber dann würden sowieso auch regelmässig Glucosewerte bestimmt. Die DDG hätte es laut seiner Aussage am liebsten wenn nur noch der hba1c zum Screening benutzt würde z.B bei der Ü35 Untersuchung. Damit wäre der Ausschluß genauer als mit NBZ sogar der OGTT wäre sehr variabel und nicht so stabil wie der hba1c. Unter den Diabetologen gäbe es zumindest bei Werten unter 5,5 keine zwei Meinungen zu weiteren Untersuchungen.

    Gruß Christa
  • Gast

    Rang: Gast
    am 19.03.2014 16:44:01
    Guten Tag Ulla
    Ich kann Ihren Beitrag bestätigen, ich hatte vor Tagen schonmal geschrieben um hier eine Auskunft zu erhalten. Ich war nun bei meinem Hausarzt und er nahm mir Blut für einen hba1c Test ab der dann bei 5,4 lag. Laut seiner Aussage ein ganz normaler Wert und er beschrieb mir das Procedere genau wie Ihnen Ihr Bekannter. Also diejenigen die hier schreiben dass der Wert unter 5,7 keinen Diabetes ausschliesst, bitte ich sich zu informieren.

    Beste Grüße U.Meyer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 19.03.2014 18:38:44
    der will sich doch garnicht informieren, es ist ja auch nur einer, er ist völlig ahnungslos , liest nicht, und hat selbst keine argumente , nur behauptungen von denen keine eizige wahr ist, alles lügen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 09:02:56
    Hallo Christa; na da hat Dein Bekannter Diabetologe sich aber weit hinaus gelehnt. Hoffe dass Du nicht so fahrlässig bist und daß was er Dir erzählt hat glaubst. Ist natürlich eine einfache Variante mit dem hba1c, zack unter 5,7 ausgeschlossen, keine weiteren Fragen und gut ist. Wer das als gute Diagnostik ansieht.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 09:34:01
    das ist doch wieder eine lüge, denn diese meinung vertreten "alle" diabetologen, und die "ddg".
    du bist der einzige der das nicht begreifen will, macht das spaß neulinge mit lügen zu verunsichern ?
    wie wärs denn mal mit lesen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 12:18:36
    Sorry ich will wirklich niemanden verunsichern es ist nur wirklich einfach meine Meinung und ich denke die auch anderer
    gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 12:45:09
    und um deine "meinung" hier zu verbreiten macht es dir nichts aus zu lügen ?
    lies doch einfach mal deine kommentare, die sind falsch von vorne bis hinten, und die behauptungen über die ärzte und die ddg sind komplett gelogen.
    daher nochmals der rat lies einfach nach,
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 14:38:55
    Wenn meine Meinung wirklich falsch ist möchte ich mich entschuldigen, aber nur dann
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 15:15:20
    nochmal ---"nachlesen" bei ddg, diabetologen fragen !--
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 15:28:47
    und die diabetologen stehen hinter dem hba1c zum ausschluß?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 15:42:29
    Natürlich tun sie das, was denkst du wer die Richtlinien der DDG erstellt hat und den hba1c als Diagnosekriterium bzw. Ausschluß der erstan Wahl etabliert hat oder es etablieren will. Das sind alles fachkundige Diabtetologen oder hast Du gedacht die DDG bestünde aus Rechtsanwälten oder Malern?
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 17:19:45
    naja ob die bei der DDG viel mit diabetes zu tun haben?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 17:33:25
    ???
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 17:41:39
    *// naja ob die bei der DDG viel mit diabetes zu tun haben?//*

    nö haben die sicher nicht, das ist doch die "Deutsche Dummkopf Gewerkschaft?" ;)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 18:44:21
    ich meinte das die nichts mit dem hba1c zur diagnose zu tun haben
  • Gast

    Rang: Gast
    am 20.03.2014 18:53:32
    bitte höre auf damit, von der ddg kommt die empfehlung den hba1c zu nutzen.
    der ast auf dem du gesessen hast ist von dir selbst durchgesägt. ok .
  • Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 200
    Mitglied seit: 01.01.2014
    am 20.03.2014 22:13:46
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 01:18:24. Grund: .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.03.2014 07:10:44
    Hi
    Es geht doch nicht die DDG anzuzweifeln, dies ist doch lächerlich, es geht hier darum ob der hba1c unter 5,7 einen Diabetes ausschliesst bzw. über 6,5 einen beweißt, und der Wert 5,2 der oben mal genannt wird steht doch wohl ausser Zweifel einen Diabetes zu haben, oder sieht dies jemand anders?
    Gruß Thomas
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.03.2014 09:15:26
    würdest du bitte deinen ersten satz mit dem zweiten abgleichen, er widerspricht sich .
    denn die maßgaben unter 5,7% - über6,5% kommen von der ddg.
    und willst du aus irgendwelchen geposteten werten hier jetzt diagnosen zaubern ? "das" ist absolut unseriös.
    zudem solltest du bevor du so etwas schreibst bedenken,
    daß handgeräte überhaupt nicht zu diagnosezwecken zugelassen sind, und das auf grund ihrer unzuverlässigkeit.
    und wenn du diabetiker wärst, dann wüßtest du daß die ungenauigkeit der geräte wesentlich größer ist als die geforderten +- 20% jetzt +-15% ganz besonders bei werten ü 120mg/dl
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.03.2014 09:52:53
    sorry ja, aus einem geposteten wert 5,2 hba1c der labortechnisch gemessen wurde, denke ich kann man die diagnose, kein diabetes stellen, solltest du dies anders sehen dann erläutere es mal bitte, laut ddg sind sogar werte unter 5,7 definitiv kein diabetes, der hba1c ist danach genauer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.03.2014 11:04:42
    sorry du hast recht habe meinen satz falsch formuliert; also nochmal: ic hfinde es lächerlich die ddg anzuzweifeln, dies sind alles erfahrene Diabetologen und die werden sich schon etwas dabei gedacht haben den hba1c als diagnosewert bzw. grenzwert zu etabiblieren. Und wenn nun jemand mit 5,2 darüber diskutieren möchte ob er noch weitere Tests in Erwägung ziehen sollte finde ich dies ebenfalls lächerlich, da 5,2 soweit von anderen Grenzwerten entfernt ist, das hierbei Glucosewerte auch nicht Diabetes anzeigen würden. Dies habe ich gemeint und ja bei 5,2 hba1c würde ich mich soweit herauslehnen jemanden zu sagen das er keinen Diabetes hat bzw. ihn auf die Leitlinien der DDG verweisen die das gleiche sagen.
    Hoffe Du siehst es auch so, lass es mich wissen.

    Gruß Thomas
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.03.2014 11:41:20
    Was mich nur irritiert:
    Weswegen zahlen die Krankenkasse zur Diagnose den hba1c nicht wenn er doch wie ihr alle, sowie die ddg als auch die diabetologen sagt besser ist als der NBZ.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.03.2014 11:51:26
    Tja da überleg mal? Vielleicht da doch die Glucose als genauer und besser angesehen wird! Ist wohl der Fall, die sind ja auch nicht doof!
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 21.03.2014 14:30:13
    willst du jetzt den kk eine höhere medizinische kompetenz als der ddg andichten ?
    kk und deren angestellte sind verwaltungstechnische
    kissenbreitdrücker, die von medizin null ahnung haben.
    zudem ist es wieder völlig falsch, wenn dein arzt blut abnimmt, und den hba1c bestimmt, zahlt natürlich die kk.
    hör doch auf mit den scheißhausparolen, hast du eigentlich schon mal bemerkt, daß in diesem faden von dir von anfang bis ende nur lügen gekommen sind, dh "nicht eine" deiner behauptungen entsprach den tatsachen.
    und weshalb der nüchternwert unsicherer ist, ist auch schon mehrmals geschrieben worden.
  • Bild User
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    am 22.03.2014 06:03:12
    Gast schrieb:
    Und wenn nun jemand mit 5,2 darüber diskutieren möchte ob er noch weitere Tests in Erwägung ziehen sollte finde ich dies ebenfalls lächerlich, da 5,2 soweit von anderen Grenzwerten entfernt ist, das hierbei Glucosewerte auch nicht Diabetes anzeigen würden.
    Gruß Thomas



    vielleicht besser nicht so weit hinauslehnen :)

    mein hbA1c ist 5,3.
    ein ogtt wurde erfreulicherweise trotzdem durchgeführt und ergab nach 1h mehr als 200!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.03.2014 10:31:51
    da zur positiven diabetesdiagnose, der wert nach 2h über 200mg/dl sein muß und du selbst geschrieben hast, daß der wert nach 2h wieder normal war , hast du "eindeutig" keinen diabetes. daher ist thomas aussage völlig in ordnung , und er hat sich lange nicht so weit hinausgelehnt wie du.
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    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 22.03.2014 12:23:04
    Gast schrieb:
    da zur positiven diabetesdiagnose, der wert nach 2h über 200mg/dl sein muß und du selbst geschrieben hast, daß der wert nach 2h wieder normal war , hast du "eindeutig" keinen diabetes. daher ist thomas aussage völlig in ordnung , und er hat sich lange nicht so weit hinausgelehnt wie du.



    eindeutig :DD

    eindeutig scheint mir eher, dass seine aussage damit keineswegs in der praxis auf eindeutigkeit schließen lässt. siehe meine werte.
    und eine eindeutige glukosetolranzsstörung als eindeutig nicht-diabetisch zu bezeichnen, scheint mir eindeutig naiv.
    es hat schon seine berechtigten gründe, warum ich praktisch nun als diabetiker "geführt" werde, eindeutig ;).
  • Gast

    Rang: Gast
    am 22.03.2014 12:50:57
    als was du praktisch geführt wirst, hat doch mit den diagnosekriterien absolut nichts zu tun.
    du hast diabetes wenn:
    hba1c über 6,5%
    nübz über 126mg/dl
    ogtt nach 2 h über 200mg/dl
    an zwei tagen ohne provokation(zb 75g glucose) über 200mg/dl
    diese diagnosewerte sind zz festgelegt und gültig.
    bis sie offiziell geändert werden,
    wenn dir das nicht passt, muffle also bitte die leute an die das so festgelegt haben und nicht andere poster die dir die offiziellen werte schreiben.
  • Bild User
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    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 23.03.2014 19:18:53
    dass man mit hba1c 5,2 auf keinen fall diabetes hat, kann man so nicht sagen und das sollte man auch im forum m.E. nicht so stehen lassen. aber das meinte ich auch weniger.
    mir geht es eher darum, dass man sich nicht auf den hba1c wert so ausschließlich verlassen sollte und auch nicht auf die von dir genannten diagnosekriterien. das sind scharfe grenzlinien und es macht wenig sinn zu schließen, mit 199 habe ich keinen diabetes und mit 201 habe ich ihn. praktische relevanz haben werte ab 140, oder sollten sie haben.
    daher nannte ich mein beispiel. hba1c 5,3%, bz nach 2h unter 120. nach deinen zitierten kriterien eindeutig undiabetisch. da der wert aber nach 1h 201 war, wäre es höchst naiv, wenn ich mich als "total undiabetisch" begreifen würde und business as usual betriebe. der wert hat bereits praktische relevanz insofern, als dass ich meine ernährung umstellen muss, um nicht "totaldiabetiker" zu werden.

    und ja, von dem was ich bisher angelesen habe, sind deine genannten kriterien immer wieder gegenstand von änderungen und diskussionen. man sollte meiner meinung nach nicht verleitet sein, die von dir genannten "offiziellen werte" als schwarz/weiß, 1 oder null, diabetes oder nicht-diabetes zu betrachten.
    Bearbeitet von User am 23.03.2014 19:23:27. Grund: .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 23.03.2014 19:32:16
    Hallo liebe hba1c Fans
    Diabetiker seit 2012, gemessen nüchtern 138, hba1c 5,2 soviel zum Vertrauen in den hba1c Wert. der darauffolgende OGTT 230 nach 2 Stunden.
    Gruß Michael
  • Torben

    Rang: Gast
    am 24.03.2014 08:11:13
    Hallo liebe User
    meine Mutter ist auch mit 5,2 hba1c gemessen worden und ihr ist daraufhin von mehreren Seiten mitgeteilt worden, dass sie keinen Diabetes haben kann und bis zu Werten von unter 5,7 keine weiteren Glucoseuntersuchungen nötig wären. Wenn ich dann aber dies lese frage ich mich weshalb dieser Wert überhaupt etabliert wurde zur Diagnose.
    Gruß Torben
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.03.2014 10:05:04
    Upps sorry
    Sehe einen Schreibfehler bei mir, meinte hba1c 6,2, aber auch dieser liegt nicht über den 6,5 die einen diabetes bestätigen.
    Gruß Michael
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.03.2014 14:55:04
    Hallo Michael
    Der hba1c hat nur in der Therapie einen Stellenwert nicht in der Diagnose
    Gruß H. Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.03.2014 15:29:12
    hallo michael, und genau diese 5,7-6,5% hba1c bei dir die 6,2 sind der bereich bei dem die anderen parameter geprüft werden, also ogtt, und nüglucose, also hat der hba1c genau seinen zweck erfüllt. ab 6,5% braucht nicht anderes mehr geprüft werden, dann gilt die diagnose diabetes.
    leider ist die meinung von h schullz nicht mehr aktuell.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.03.2014 16:28:43
    und unter 5,7 wird nicht geprüft?
    gruß
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 7
    Mitglied seit: 24.03.2014
    am 24.03.2014 18:45:05
    Hallo ihr lieben Schreiber,
    habe gerade versucht dem wilden Geschreibe zu folgen und gelesen das es weiter oben zu Streit wegen dem Hba1c gekommen ist. Auch bei mir wurde bereits im Alter von 5 Jahren...,das war vor 35 Jahren anhand des Hba1c Wertes eine Erhöhung festgestellt und bis zur Wendezeit jährlich kontrolliert. Dann interessierte sich niemand mehr für meine Werte bis ich mit etwa 23 Jahren nach der Geburt meines 2. Kindes im Krankenhaus mit morgens Nüchternwert 6,8 neu als zu hoch befunden wurde. Später beim Hausarzt hieß es..alles in Ordnung und bedarf keiner weiteren Diagnose. 5 Jahre später wieder ein Schwangerendiabetes diesmal mit Insulinspritzen. Danach wieder ohne Insulin, aber mit Metformin und seit 3 Jahren Victoza, etwa 10 Jahre lang mit einem Hba1c von 6,8-6,2 . Trotz des an sich guten Wertes(unter Tabletten) leide ich schon 8 Jahre unter Polyneuropathie beider Füße die immer stärker wird, obwohl mein Hba1c Wert seit letztem Jahr 5,8 ist. Also ich schreibe das weil ich die Diskussionen um diesen Wert nicht wirklich aussagekräftig finde. Es half mir nicht das er gut ist, denn ich habe ja bereits eine Folgeerkrankung des Diabetes bekommen. Trotz mehrfachen Wechsels von Diabetologen wurde bei mir immer nur der Hba1c Wert getestet und niemand interessierten meine Füße. Erst vor 3 Wochen bekam ich von einer Fußambulanz in Berlin bestätigt das ich unter Polyneuropathie leide und nun bekomme ich Tabletten, Schutzschuhe und Hochtontherapie(versuchsweise). Auch wurde mein Blut eingeschickt zur Genanalyse was ich überhaupt für einen Diabetes habe(da ich ihn ja bereits als Kind wahrscheinlich bekam). Ich rate jedem hier dringend sich auch auf sein Gefühl zu verlassen und nicht nur dem Arzt zu vertrauen. Wenn ich nicht so beharrlich dauernd gewechselt hätte wäre meinen Füßen und den damit verbundenen Schmerzen wohl immer noch nicht geholfen. Und für alle Skeptiker... ich bin Mutter von 5 Kindern im Alter von 22-4 Jahren und gehe 3 mal je Woche 1 Std. zum Zumba...ich bewege mich reichlich und wir essen gesund. Auch das scheint nichts zu nützen...zumindest nichts zu verhindern.
    Das wars, liebe Grüße Kaoh
    Bearbeitet von User am 24.03.2014 18:52:04. Grund: Rechtschreibfehler
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.03.2014 19:27:07
    Der hba1c ist zumindest in der Diagnose bzw Aussschluß diabetes sinnlos und nur ein werkzeug um eine groessere anzahl von individuen zu testen
    Gruß H.Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.03.2014 21:41:27
    bei der schreiberin war der hba1c ja garnicht io wie sie schrieb , daß kein arzt darauf reagiert hat ist nicht ihre schuld da sie null ahnung hat, aber deshalb auch nicht dem hba1c anzulasten. da ist alles definitiv verpennt worden.
    und nach 20 jahren auf ak zu testen ist völlig sinnlos.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 0
    Beiträge: 891
    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 25.03.2014 00:21:25
    gast: sie haben ja nun oben mehrere praxisbeispiele entnehmen (bzw. ignorieren) können, wo der hba1c weit unter verdachtsschwelle war.

    als hartes instrument bleibt der ogtt, weil er frühzeitig auch bereits störungen aufzeigt, die so wichtig sind bei der früherkennung. der hba1c ist darüberhinaus ein gutes kontrollinstrument, vor allem in der diabetestherapie. als diagnosewerkzeug würde dieser durchschnittswert nur sinnvoll sein, wenn es um einen erhöhten wert geht. hierbei kann man auf diabetes schließen, weil durchschnittlich die werte über der schwelle liegen. der umkehrschluss, dass ein niedriger hba1c demzufolge die diagnose zulässt, es sei kein diabetes vorhanden, ist unzulässig. gerade in der anfangsphase von diabetes sind die werte vielleicht noch schwankend, gleichen sich gegenseitig gut aus und der wert bleibt niedrig.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.03.2014 06:53:32
    na dann würde ich dir mit deinem fundierten fachwissen raten dass du ab jetzt für die ddg arbeitest und dort leitlinien erstellst
    gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.03.2014 08:18:06
    Guten morgen
    Zunächst möchte ich sagen dass ich sonst noch nie in einem Forum geschrieben habe, aber ich verfolge sie immer gerne und nun brennt mir etwas auf der Seele. Und zwar wie der hba1c zur Diagnose und zum Ausschluß eines Diabetes hier und in anderen Foren zerrissen wird. Es gibt nie 100 prozentige Sicherheit und zwar in keinem Diagnoseschritt. Es können wegen Umständen falsch hohe oder niedrige Ergebnisse im OGTT im NBZ oder auch beim hba1c auftauchen , weshalb auch bei allen Formen eine zweitmessung empfohlen wird. Die Anfälligkeit beim hba1c ist aber am niedrigsten und Faktoren die ihn beeinflußen können sind meist vorher schonmal in einem Blutbild aufgetreten (Hämoglobinvarianten, Eisenmangel, Blutarmut etc.) Daher eignet sich der hba1c sehr gut zum Auschluß und zur Diagnose eines Diabetes und ist daher von der DDG auch an erster Stelle gesetzt worden. Die Unwahrheiten die hier über diesn Wert verbreitet werden setzen mich in Erstaunen. Natürlich ist bei Werten von 5,2 ein Diabetes nach menschlichen Verständnis ausgeschlossen, wenn nicht so eine Außnahme erscheint. Gut scheint mir hier der Satz von Jürgen in einem anderen Forum den ich zitieren mag: ´Bei Werten unter 5,7 ist Diabetes ausgeschlossen, es sei denn es bildet sich momentan ein Diabetes der jedoch noch nicht durch erhöhte Werte (Nübz über 90, ogtt über 140 nach 1h) nachgewiesen werden kann.´´
    In 98% der Fälle ist dies so und bei den anderen entwickelt sich ein schneller Diabetes (Typ 1) oder eine Krankheit ist dafür verantwortlich das der hba1c dies nicht anzeigt, ansonsten kann ich nur raten den Fortschritt in der Diagnose und im Ausschluß hier nicht klein zu reden und sich auf den hba1c und die ddg zu verlassen.
    Mit besten Grüßen Michael Heuer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.03.2014 15:00:27
    wenn sie es so sehen
    Gruß H.Schulz
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.03.2014 16:35:29
    herr schulz, sie verstehen es immer noch nicht.
    nicht nur michael sieht es so , sondern die ddg also die deutsche fachgesellschaft der diabeztologen und auch die diabetologen also unsere fachärzte..
    nur sie sehen die tatsachen nicht, und verbreiten mit ihrer meinung unsicherheit und sorge bei neudiabetikern die ihnen auf den leim gehen, das einzige was sie damit erreichen ist daß der nervende frager beim arzt nicht mehr für voll genommen wird. also genau das gegenteil erreicht wird von dem was wir alle wollen, nämlich ein gutes miteinander auf augenhöhe.
    weshalb sie hier lügen verbreiten ist nicht klar , es nutzt ihnen nichts und uns diabetikern noch weniger.
  • gast

    Rang: Gast
    am 25.03.2014 17:22:31
    ich sagte doch dass es okay ist, ich werde nichts mehr dazu sagen und gut ist.
    Ihnen alles gute H.Schulz
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 1
    Mitglied seit: 09.11.2014
    am 09.11.2014 12:14:41
    Da muß ich etwas widersprechen. Irgendwie scheint der menschliche Körper sehr komplex zu sein.
    Bei mir ist es so, daß mein Nüchternzucker meistens zwischen 115 und 125 liegt, aber komischerweise mein Langzeitzucker bei 5.0 ist. Das wurde jetzt mehrfach kontrolliert. Der Doc sagt, ich sei absolut kein Diabetiker. Entscheidend sei der Langzeitzucker. Hat jemand ähnliche Erfahrungen. Ich bin sehr sportlich, kein Übergewicht, relativ durchtrainiert.
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 09.11.2014 16:14:31
    Es ist wieder mal interessant, Purea schreibt hier, schreibt bei Onmeda als Max Mustermann, an dem Tag an dem sie wieder anfängt alle mit Ihrem Wahn gegen den hba1c aufhetzen zu wollen, schreibt plötzlich Dajango seinen ersten Beitrag indem er sich auf ein hba1c Thema vom 25.03. bezieht und dies ist dann sein erster Beitrag an einem Sonntag nachmittag. Sag mal im Ernst purea, es ist ja nicht dass erste mal dass Du unter anderen Pseudonymen schreibst, willst Du Dir nicht mal in einer anderen Richtung gehend ärztliche Hilfe holen; es ist doch so wie Klaus bei onmeda schreibt, in erster Linie hast Du ein gewaltiges Problem in Deinem Kopf und nicht mit Diabetes, versuch dies doch bitte für Dich zu klären und bitte .........lass es hier doch einfach sein!!!!!! hier laufen nicht nur Spinner herum die nicht wissen wer sich hinter Max Mustermann bzw. Django verstecken.
    Danke