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Fortschrittliche Behandlungstrends gegen Diabetes
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am 25.03.2014 11:34:07
Ebenso wie Übergewicht gilt Diabetes bei Gesundheitsexperten als Epidemie, da mehr und mehr Menschen davon betroffen sind. Die Altersgruppe die davon betroffen ist und ein Risiko hat wird zunehmend jünger. Risikogruppen sind nicht nur jene mit Diabetes in der Familie, sondern sie können die Krankheit auch mit der Zeit entwickeln.
Experten sagen, dass Menschen mit Diabetes im Stammbaum, die größten Risiken tragen. Aber sie sind bei weitem nicht die einzigen die von dieser chronischen Erkrankung betroffen sein können. Tatsächlich kann fast jeder betroffen werden, insbesondere jene, die hohe Glukosewerte im Blut haben und deren Körper es nicht abbauen können
Die Trends ändern sich
Wenn man früher mit Diabetes diagnostiziert wurde, war dies gleichbedeutend mit dem Verlust eines Gliedmaßes und dem kompletten Verlust des Augenlichts, Nierenversagen oder sogar dem Tod. Heutzutage ist das nicht mehr der Fall. Aufgrund der technologischen Entwicklung und Fortschritten in der Medizin, haben viele Diabetiker die berechtigte Hoffnung ein längeres, gesundes und verhältnismäßig normales Leben zu führen. Hier sind die Hauptgründe dafür:
1. Insulin. Da Diabetes durch eine Insulinminderproduktion hervorgerufen wird, haben mehr und mehr Menschen alternative Wege gefunden dem Körper Insulin zuzuführen. So z.B.:
- implantierte Insulinpumpen, die den genauen Blutzuckerhaushalt und Blutdruck erfassen und genau passende Insulindosen direkt dem Blut zuführen können;
- Insulin inhalier Geräte, die die täglichen Insulininjektionen unterstützen können, indem sie augenblickliche Entlastung mit rasch wirkenden Insulin, welches durch die Mundschleimhaut, den Rachen und die Zunge schnell in den Blutkreislauf aufgenommen wird, schaffen;
- Insulinpillen, welche mit einem neuen Polymer den Diabetikern helfen Insulin schneller in den Blutkreislauf zu befördern ohne das es vom Verdauungstrakt zerstört wird, und;
- neue Insulinformen, die speziell dafür entwickelt wurden die Dosen zu reduzieren und die Einnahme besser zu kontrollieren. Dazu zählen „Glargin“, welches ein Grundinsulin ist, „Aspart“, welches ein schnell wirkendes Insulin ist und der 75/25-Lispro-Mix mit schnell wirkendem Insulin.
2. Überwachung und Tests. Um das körperliche Wohlbefinden des Diabetikers zu erfassen, sind diese besonders wichtig. Die neuesten Trends im Bereich Überwachung und Test sind unter anderem:
- schmerzfreie Glukosetests, die es den Diabeteskranken erlauben ihren Blutzucker einfach zu messen, ohne sich ständig den Finger aufstechen zu müssen;
- kontinuierliche Überwachungshilfsmittel, die wie Armbanduhren fungieren und mehr Informationen geben wie man Diabetes effektiv bekämpfen kann;
3. Neue Behandlungsmethoden. Da Diabetes eine chronische Erkrankung ist, gibt es eine komplette Heilung oder Kur. Dennoch gibt es mehr und mehr Behandlungsformen, die vieles versprechen:
- Islet-Zelltransplantat, welches besonders effektiv bei dem selteneren Diabetes Typ 1 ist. Da hier mit Hilfe der Edmonton-Technik Zellen der Pankreas oder der Islet eines Spenders transplantiert werden, hilft es Insulin zu produzieren;
- Gentherapie, die das Gen „SHIP2“ anspricht, welches die Insulinproduktion reguliert;
4. Impfung. Mittels der Impfung, die Peptide enthält, die die Degeneration der Pankreaszellen bewirken, können mehr Diabetiker nun darauf hoffen noch länger trotz ihrer Krankheit zu leben.
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Gast
Rang: Gastam 25.03.2014 12:53:53
jules verne bremse deine phantasien weit über die hälfte deiner aussagen sind falsch, oder du beschreibst sachen die
es ev irgendwann mal geben könnte oder auch nicht. -
am 25.03.2014 19:10:20
Hört sich alles gut an , woher sind deine Infos???
" implantierte Insulinpumpen, die den genauen Blutzuckerhaushalt und Blutdruck erfassen und genau passende Insulindosen direkt dem Blut zuführen können; "
Blutdruck über die Pumpe?????
Klar es wird Vortschritte geben , aber was Du schreibst ist ABSOLUTE ZUKUNFTMUSIK.