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Diabetes Typ I diagnostiziert - was sollte ich bis Therapiebeginn essen?

  • hoppel16

    Rang: Gast
    am 23.04.2014 10:44:10
    Hallo, ich (27 Jahre, weiblich, "erhöhtes" Normalgewicht) hatte vor ca 4 Wochen Magen - Darm und seit ca 3 Wochen habe ich massiven Durst. Beim Arzt heute wurde dann Typ I diagnostiziert. Ich hab am Montag einen Termin beim Diabetologen.

    Jetzt bin ich in der Situation, dass ich sehr verunsichert bin, was ich bis Therapiebeginn essen soll/darf. Der Hausarzt sagte: wenig KH. Kann ich die Schale Erdbeeren essen? Ist es ok, wenn ich heute Mittag Nudeln mit Pilzsoße esse etc? Erst mal normal weiteressen, die letzten 3 Wochen wars ja auch ok oder kann da was passieren?

    Ich hoffe ihr könnt mir für den ersten Moment weiterhelfen.
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    am 23.04.2014 11:05:41
    Nein und nein, iss wenig KH und viel Eiweiß und Fett. Wenn du Erdbeeren essen willst, dann nur eine oder höchstens zwei. Von den Nudeln kannst du auch nur eine kleine Menge vertragen, lass sie lieber gleich ganz weg.

    Ab Montag bekommst du dann ganz bestimmt Insulin und kannst dann wieder normal essen. Das wird dir der Arzt dann schon genauer erklären. Bis dahin würde ich mit allen KH, das heißt mit Brot, Brötchen, Kartoffeln, Nudeln, Reis u.s.w. vorsichtig sein und nur wenig davon essen. Iss dich am besten an Gemüse als Beilage satt. Mit viel Butter am Gemüse oder Olivenöl am Salat kann man ganz gut satt werden.

    Beste Grüße, Rainer
    Bearbeitet von User am 23.04.2014 11:06:36. Grund: .
  • hoppel16

    Rang: Gast
    am 23.04.2014 11:33:11
    Ok, danke für den Ratschlag. Ich nehm an besonders süße Sachen wie Fruchjoghurt sind auch erstmal tabu? Ich geh dann mal einkaufen....
  • Gast

    Rang: Gast
    am 23.04.2014 13:55:50
    also erdberen kann man recht viele essen denn gerade diese sind von allen früchten die am wenigsten kh haltigen,
    haben weniger kh als zitronen.
    und ganz auf kh würde ich persönlich auch nicht verzichten sondern nur stark einschränken, bis was genaueres raus ist.
    nach mm ist der arzt auch sehr vorschnell und "weshalb eigentlich" auf t1 gekommen ?
    hat er denn blut für einen antikörpertest abgenommen ?
    und der war positv mit a wirklich erhöhten ak ?
    ansonsten wars keine diagnose sondern nur ein spruch.
    du hattest einen bz über 200mg/dl ok den haben "alle" typen vor der therapie.
    und solltest du wirklich t1 sein , dann gehe zu einer diabetologischen schwerpunktpraxis, denn dann mußt du eine gute insulinschulung haben , die gibts nur dort..
    und wenn du insulin hast kannst du ganz normal wie bisher essen(dafür hast du das insulin), nur bei den getränken auf zero bzw light gehen denn sonst muß man sich zu viele löcher machen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 23.04.2014 16:19:37
    Die Schale Erdbeeren ist sicher besser als ein Teller Nudeln....Wie Rainer bereits schrieb, du solltest KH soweit möglich einschränken, was darauf hinausläuft, dass du überwiegend Eiweiß (Quark, Fleisch) und Gemüse, Salat essen solltest.
    Ich gehe mal davon aus, dass noch keine Ketoazidose bestanden hat, dann hätte dein Arzt dich wohl nicht bis Montag damit laufen lassen.Hast du denn ein BZ Messgerät bekommen? Dann kannst du ggf. mal checken, wie sich die Werte entwickeln.Getränkemäßig solltest du auch besser auf Wasser (Kaffee, Tee) und die light-Variante umschwenken, die enthalten nämlich sehr viel KH.

    Alles weitere kommt dann nächste Woche!
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    am 23.04.2014 17:23:35
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 01:23:08. Grund: .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 23.04.2014 17:55:57
    meinst du nicht poth daß du gewaltig übertreibst,
    die kh reduktion haben alle vor dir schon beschrieben.
    was du mit bewegung meinst ist völlig unklar, und wäre bei t1 total falsch. der rest ist panikmache, die sogenannte diagnose war vom ha, die te lebt seit "vier" wochen ohne panik , und jetzt sollen vier tage lebensbedrohlich sein ?
    komm runter !
    "wenn" der ha wenigstens ein wenig vom dm gewußt hätte hätte er ketone geprüft, und dann hätter die te davon berichtet.
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    am 23.04.2014 22:08:13
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 01:23:17. Grund: .
  • Susanne

    Rang: Gast
    am 24.04.2014 08:00:25
    Das ist alles wohl eine Verwechslung - kein Artzt der Welt schickt einen Typ 1 ohne Medis/Insulin nach Hause !!!!!!!!!!!!!!!!!
    !Das wird ein Typ 2 sein!!!
  • hoppel16

    Rang: Gast
    am 24.04.2014 10:28:27
    Danke für die ganzen liebgemeinten Tipps.

    Zu gestern: ich war wegen dem stark erhöhten Durst beim Arzt und er hat daraufhin auf Diabetes geprüft. Dafür hat er Blut abgenommen und ins Labor geschickt. Die Ergebnisse erhalte ich nachher. Dann hat er noch einen Schnelltest mit Urin gemacht, der sehr deutlich Diabetes ergab.
    Er war sich daraufhin auch ziemlich sicher, dass es Typ I ist, (aufgrund meines Alters, dem weitesgehenden Normalgewicht und dem sehr plötzlichen Autreten der Symptome), hat aber wie gesagt nur den Schnelltest als Basis.

    Ohne Hintergrundwissen finde ich es eigentlich in Ordnung, dass er mir da nicht gleich Insulin verschrieben hat, denn er hat ja keine Ahnung welche Therapie da in Ordnung wäre (das weiß Der Diabetologe sicherlich besser).

    Ernährungstechnisch fahre ich die üblichen KH so gut es geht hinunter.

    Ich hab mir gestern ein BZ-Messgerät geholt um da ein erstes gewisses Gefühl zu bekommen. Kann das natürlich alles noch nicht so einordnen, aber gucken wie ich mich fühle und wie da der BZ ist.
    Der lag gestern 2h nach dem Abendessen bei 160mg/dl. Heut vorm Frühstück 150mg/dl und nach dem Frühstück bei 104. Jetzt, ca 2h später ist mir etwas schummrig und er ist bei 40mg/dl. Ich trink grad nen Fruchtsaft und hab den Arzt angerufen wie ich mich verhalten soll.

    Generell hab ich grad Urlaub, ist aber insofern doof, dass ich bis mein Freund von der Arbeit kommt allein in der Wohnung bin...

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    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 24.04.2014 10:48:07
    Hallo Hoppel,

    gut, dass du dir ein BZ-Messgerät besorgt hast und deinen BZ alleine messen kannst. Solange der BZ nicht wesentlich höher geht, brauchst du dir keine großen Sorgen zu machen und kannst ganz in Ruhe den Termin am Montag abwarten.

    Nur wenn der BZ auf einmal sehr viel höher (300 mg/dl und höher) ansteigt, müsstest du vorsichtig sein und gleich zum Diabetologen gehen. Das wird höchstwahrscheinlich nicht passieren, wäre aber in seltenen Ausnahmefällen möglich. Mit dem BZ-Messgerät bist du jetzt auf der sicheren Seite und könntest so etwas feststellen.

    Die Diagnose von deinem Hausarzt kannst du voll vergessen. Der Diabetologe wird dich auf Typ1-Antikörper testen und mit dem Ergebnis sowie seinen weiteren Erfahrungen die Diagnose stellen. Berichte bitte wieter.

    LG Rainer
  • hoppel16

    Rang: Gast
    am 24.04.2014 11:06:27
    Und ich bin auf dem weg ins Krankenhaus. Die blutwerte sind da und bei etwa 360 gewesen. Plus meine aktuelle schummrigkeit und niemand da = erst mal Klinik.
    Mal gucken was rauskommt.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 24.04.2014 12:05:52
    Bei den hohen Werten ist da gut so.

    Alles Gute, Rainer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.04.2014 13:29:16
    alles gute hoppel
    gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.04.2014 13:33:59
    und niemand hat gemerkt daß da jemand durch sinnlose panikmacherei total verunsichert worden ist ?
    hilfe sieht für mich anders aus.
    hoppel hatte hohen wert ok, aber durch kh reduktion / vermeidung ist der bz innerhalb kurzer zeit auf praktisch normalniveau gesunken. heute hat sie gefrühstückt und eine stinknormale reaktive hypo, und fährt ins kh ?
    wenns da nicht eine diabetologie gibt, sondern nur allg innere
    dann ist sie denen ohne selbst ahnung zu haben ausgelifert,
    --also hätte ihr einfach mal jemand schreiben können trink den saft und setz dich für 30min in den sessel, dann iß ne scheibe brot.und alles ist ok.
    und nein mit ner reaktiven hypo ist man kein t1.
  • hoppel16

    Rang: Gast
    am 24.04.2014 13:52:35
    Lieber Gast, das hilft mir in der Situation nicht besonders weiter, auch wenn es sicherlich richtig ist. Im Wagen gings auf 440 hoch und jetzt bin ich erstmal ne ganze Weile hier in Starnberg, wo es auch eine diabetologie Expertin gibt. Der Plan ist mich solange hierzulassen is der r ganze Plan eingestellt ist.
    Kurz: jetzt bin ich überwacht und alles ist gut.

    Vielen dank für eure mithilfe, ich war/bin einfach ein bisschen verunsichert was da grade mit mir passiert.

    LG, hoppel
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    Mitglied seit: 24.04.2014
    am 03.05.2014 16:25:08
    So, ich bin aus dem KH raus. Ich benötige (glaube ich) derzeit realtiv viel Insulin und bewege mich ganz langsam in Richtung normale Werte. Liege jetzt seit 2 Tagen bei durchschnittlich 140 (statt dem Langzeitwert von 11,2). Ich bin für die nächste Woche noch krank geschrieben, um mich langsam aber sicher im Alltag ein wenig zurecht zu finden.
    Das Spritzen und die KE-Abschätzung läuft eigentlich ganz gut.
    Trotzdem geht es mir mit den geringeren Werten noch nicht so gut. Mein Körper kämpft doch schon mit der Veränderung. Grade Morgens (wenn ich relativ viel brauche - 1:3) braucht er etwas, um in die Gänge zu kommen. Ich fühl mich irgendwie "runtergefahren".
    Wie lange hat bei euch die Gewöhnung an die normalen Werte gedauert?

    Lg, Hoppel
  • Gast

    Rang: Gast
    am 03.05.2014 17:38:52
    was heißt viel insulin ? ohne oder mit essen ?
    was spritzt du als basis / als bolusinsulin ?
    haben die im kh nun einen antikörpertest gemacht ?
    oder wieder nur geraten welcher typ du bist.
    haben die dir auch gesagt , wenn der bz unter 120- richtung 100 sich einpendelt daß der insulinbedarf sinkt ?
    also die faktoren neu ermittelt werden müssen.
    und wie man das macht ?
    normalerweise dauert die körperliche umstellung auf normale werte zwischen 2-4wochen,
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    Mitglied seit: 24.04.2014
    am 03.05.2014 18:57:31
    Ok, dann hoffe ich, dass es bei mir nur die 2 Wochen dauert :D

    Ich spritze derzeit 18 Basis und nach Tageszeiten 3-1-2 Bolus. Sie haben am Mittwoch den Antikörpertest gemacht, ich hab aber vergessen nachzufragen was rauskam :D. Im Entlassungs-Kurzbericht steht "... am ehesten Typ I". Im Endeffekt haben sie aber gesagt, dass es für die augenblickliche Therapie eh keine Rolle spielt welcher Typ ich bin.
    Ich weiß, dass mein Insulinbedarf immer schwankt und ich dass dynamisch anpassen muss. Eine offizielle Schulung habe ich nicht bekommen, dass mache ich dann mit dem Diabetologen aus. Das war jetzt ein 1-wöchiger Crashkurs. Ist zwar im Moment alles viel, aber ich bin ganz zuversichtlich...
  • Gast

    Rang: Gast
    am 03.05.2014 19:25:40
    na das hört sich doch sehr vieversprechend an,
    daß es völlig egal ist wenn du insulin spritzt welcher typ du bist ist völlig ok.
    der unterschied legt "wesentlich" daß bei insulinmangel bei t1ern recht schnell fettsäureresistenz bei erhöhten werten auftritt, noch eher als ketone, und dann korrekturen schwieriger sind. über ketone 1. 2. 3. haben sie dich hoffentlich informiert, und ketonstreifen mitgegeben.
    das ist bei t1 eigentlich das erste.
    bin neugierig "was" spritzt du als insuline.
    bei 18ie als basis vermutlich lantus.
    als bolus normal oder kz analog ?
    mach weiter so der anfang ist gut.
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    Mitglied seit: 24.04.2014
    am 03.05.2014 19:51:17
    Ich bekomme Apidra und Lantus (einmal am Abend). Komme damit, vom allgemeinen Unwohlsein mal abgesehen, auch ganz gut zurecht. Lantus haben wir im KH die Dosis schrittweise von 10 auf 18 erhöht, bei Apidra hat sich das 3-1-2 eigentlich bewährt (4 am Morgen waren definitiv zu viel). Beim Lantus bin ich mir nicht sicher, ob ich bald wieder etwas runter gehe, da jeden Tag die Durchschnittswerte um 10-20 sinken. Aber da gucke ich einfach mal.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 03.05.2014 20:47:46
    es ist völlig normal daß der werteverlauf außerhalb des kh anders ist, die basis erst reduzieren wenn es wirklich unter die 8o geht, sonst das apidra anpassen, bei guter basalversorgung ist die bolusanpassung leichter , da sonst immer ein teil als basal benötigt wird mir der folge daß du ncht weißt wie viel.davon.
    zt läuft ja nebenbei noch deine eigene insulinproduktion, die jetzt entlastet ist und sich erholt. hat den vorteil daß spritzfehler automatisch korrigiert werden.
    das ist zum erfahrung finden die ideale zeit, für dich.
    sehr gut daß du das alles jetzt gelassener angehst, dann sammelst du erfahrung , und das ist völig ok.
    alles gute
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    am 25.05.2014 18:02:46
    Bei mir läufts jetzt ganz gut. Bin seit 2 Wochen wieder auf Arbeit (dadurch verschlechtern sich erstmal meine Durchschnittswerte bis ich den Unterzuckerungsschiss im Griff hab) und der ganze Ablauf routiniert sich etwas. An das alte Fitnessstudio traue ich mich trotzdem noch nicht :D

    Schnitt liegt bei ca 150mg/dl, mein Arzt peilt langfristig 130 statt 100 an.

    Ich habe aber eine komische BZ Entwicklung in der Nacht festgestellt (nicht jede, aber es gibt eine Tendenz):

    Ich gehe z.B. mit gestern mit halb Elf mit 99mg/dl schlafen, (da ich ein Schisser bin und es in einem schlauen Buch steht) esse ich noch 0,5KE TZ. Und dann hab ich bei der Kontrollmessung um halb 3 220mg/dl. Morgens wache ich dann (ungespritzt) mit 150 auf (probiere mich grade in der Arbeits-Lantus-Dosierung, brauche am Wochenende anscheinend mehr als unter der Woche).

    Auch ohne Essen habe ich in anderen Nächten einen für mich unerklärlichen BZ-Anstieg in dieser Größenordnung.

    Kennt ihr das und habt vllt ne Ursache?

    Lg, Hoppel
  • Gast

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    am 25.05.2014 19:21:41
    hoffentlich haben sie dir in der schulung auch erzählt, daß nur ca die hälfte des bz aus dem essen kommt, die andere hälfte aus den glykogenspeichern.
    der bz zusätzlich noch beeinflusst durch hormone.
    und weißt du auch, daß du als t1 ohne gespritztes insulin (das noch wirkt) bei sport nicht unterzuckerst , sondern der bz ansteigt.
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    Mitglied seit: 24.04.2014
    am 25.05.2014 19:28:38
    Ich hatte noch keine Schulung. Nur nen Crashkurs im Krankenhaus. Ich überlege noch welchen Schulungstyp ich mache (Gruppe, allein etc.) und habs deswegen auch noch nicht so eilig. Die Basisinfos weiß ich (so dass ich im Alltag eigentlich gut zurecht komme), auch mit den groben Besonderheiten beim Sport :)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 25.05.2014 22:33:07
    Wenn die BZ Werte in der ersten Nachthälfte deutlich ansteigen, liegt das oft an Fett und vor allem Eiweiß im Abendessen.Achte da mal drauf,ob der BZ besonders ansteigt, wenn du Fleisch oder Quark (z.B.) ißt! Auch(al dente gekochte) Nudeln sind da sehr verdächtig!
    Der Abfall im weiteren Verlauf der Nacht kann entweder durch die einsetzende Wirkung des Basalinsulins oder auch durch das noch vorhhandene eigene Insulin kommen.
    Taste dich da langsam ran!
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    Mitglied seit: 24.04.2014
    am 26.05.2014 14:57:55
    Danke für den Tipp. Werde ich mal beobachten.