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Diabetes Typ I diagnostiziert - was sollte ich bis Therapiebeginn essen?

  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 5080
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 24.04.2014 10:48:07
    Hallo Hoppel,

    gut, dass du dir ein BZ-Messgerät besorgt hast und deinen BZ alleine messen kannst. Solange der BZ nicht wesentlich höher geht, brauchst du dir keine großen Sorgen zu machen und kannst ganz in Ruhe den Termin am Montag abwarten.

    Nur wenn der BZ auf einmal sehr viel höher (300 mg/dl und höher) ansteigt, müsstest du vorsichtig sein und gleich zum Diabetologen gehen. Das wird höchstwahrscheinlich nicht passieren, wäre aber in seltenen Ausnahmefällen möglich. Mit dem BZ-Messgerät bist du jetzt auf der sicheren Seite und könntest so etwas feststellen.

    Die Diagnose von deinem Hausarzt kannst du voll vergessen. Der Diabetologe wird dich auf Typ1-Antikörper testen und mit dem Ergebnis sowie seinen weiteren Erfahrungen die Diagnose stellen. Berichte bitte wieter.

    LG Rainer
  • hoppel16

    Rang: Gast
    am 24.04.2014 11:06:27
    Und ich bin auf dem weg ins Krankenhaus. Die blutwerte sind da und bei etwa 360 gewesen. Plus meine aktuelle schummrigkeit und niemand da = erst mal Klinik.
    Mal gucken was rauskommt.
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Beiträge: 5080
    Mitglied seit: 25.02.2011
    am 24.04.2014 12:05:52
    Bei den hohen Werten ist da gut so.

    Alles Gute, Rainer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.04.2014 13:29:16
    alles gute hoppel
    gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 24.04.2014 13:33:59
    und niemand hat gemerkt daß da jemand durch sinnlose panikmacherei total verunsichert worden ist ?
    hilfe sieht für mich anders aus.
    hoppel hatte hohen wert ok, aber durch kh reduktion / vermeidung ist der bz innerhalb kurzer zeit auf praktisch normalniveau gesunken. heute hat sie gefrühstückt und eine stinknormale reaktive hypo, und fährt ins kh ?
    wenns da nicht eine diabetologie gibt, sondern nur allg innere
    dann ist sie denen ohne selbst ahnung zu haben ausgelifert,
    --also hätte ihr einfach mal jemand schreiben können trink den saft und setz dich für 30min in den sessel, dann iß ne scheibe brot.und alles ist ok.
    und nein mit ner reaktiven hypo ist man kein t1.
  • hoppel16

    Rang: Gast
    am 24.04.2014 13:52:35
    Lieber Gast, das hilft mir in der Situation nicht besonders weiter, auch wenn es sicherlich richtig ist. Im Wagen gings auf 440 hoch und jetzt bin ich erstmal ne ganze Weile hier in Starnberg, wo es auch eine diabetologie Expertin gibt. Der Plan ist mich solange hierzulassen is der r ganze Plan eingestellt ist.
    Kurz: jetzt bin ich überwacht und alles ist gut.

    Vielen dank für eure mithilfe, ich war/bin einfach ein bisschen verunsichert was da grade mit mir passiert.

    LG, hoppel
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    Mitglied seit: 24.04.2014
    am 03.05.2014 16:25:08
    So, ich bin aus dem KH raus. Ich benötige (glaube ich) derzeit realtiv viel Insulin und bewege mich ganz langsam in Richtung normale Werte. Liege jetzt seit 2 Tagen bei durchschnittlich 140 (statt dem Langzeitwert von 11,2). Ich bin für die nächste Woche noch krank geschrieben, um mich langsam aber sicher im Alltag ein wenig zurecht zu finden.
    Das Spritzen und die KE-Abschätzung läuft eigentlich ganz gut.
    Trotzdem geht es mir mit den geringeren Werten noch nicht so gut. Mein Körper kämpft doch schon mit der Veränderung. Grade Morgens (wenn ich relativ viel brauche - 1:3) braucht er etwas, um in die Gänge zu kommen. Ich fühl mich irgendwie "runtergefahren".
    Wie lange hat bei euch die Gewöhnung an die normalen Werte gedauert?

    Lg, Hoppel
  • Gast

    Rang: Gast
    am 03.05.2014 17:38:52
    was heißt viel insulin ? ohne oder mit essen ?
    was spritzt du als basis / als bolusinsulin ?
    haben die im kh nun einen antikörpertest gemacht ?
    oder wieder nur geraten welcher typ du bist.
    haben die dir auch gesagt , wenn der bz unter 120- richtung 100 sich einpendelt daß der insulinbedarf sinkt ?
    also die faktoren neu ermittelt werden müssen.
    und wie man das macht ?
    normalerweise dauert die körperliche umstellung auf normale werte zwischen 2-4wochen,
  • Rang: Mitglied
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    Beiträge: 13
    Mitglied seit: 24.04.2014
    am 03.05.2014 18:57:31
    Ok, dann hoffe ich, dass es bei mir nur die 2 Wochen dauert :D

    Ich spritze derzeit 18 Basis und nach Tageszeiten 3-1-2 Bolus. Sie haben am Mittwoch den Antikörpertest gemacht, ich hab aber vergessen nachzufragen was rauskam :D. Im Entlassungs-Kurzbericht steht "... am ehesten Typ I". Im Endeffekt haben sie aber gesagt, dass es für die augenblickliche Therapie eh keine Rolle spielt welcher Typ ich bin.
    Ich weiß, dass mein Insulinbedarf immer schwankt und ich dass dynamisch anpassen muss. Eine offizielle Schulung habe ich nicht bekommen, dass mache ich dann mit dem Diabetologen aus. Das war jetzt ein 1-wöchiger Crashkurs. Ist zwar im Moment alles viel, aber ich bin ganz zuversichtlich...
  • Gast

    Rang: Gast
    am 03.05.2014 19:25:40
    na das hört sich doch sehr vieversprechend an,
    daß es völlig egal ist wenn du insulin spritzt welcher typ du bist ist völlig ok.
    der unterschied legt "wesentlich" daß bei insulinmangel bei t1ern recht schnell fettsäureresistenz bei erhöhten werten auftritt, noch eher als ketone, und dann korrekturen schwieriger sind. über ketone 1. 2. 3. haben sie dich hoffentlich informiert, und ketonstreifen mitgegeben.
    das ist bei t1 eigentlich das erste.
    bin neugierig "was" spritzt du als insuline.
    bei 18ie als basis vermutlich lantus.
    als bolus normal oder kz analog ?
    mach weiter so der anfang ist gut.