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ogtt veränderung durch kh reduktion + heftige reaktion

  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.05.2014 13:53:47
    http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/4917.htm
    Schau dir dies mal an vielleicht findest du dich wieder.
    Gruß
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    am 13.05.2014 14:22:18
    Gast schrieb:
    http://www.diabetes-deutschland.de/archiv/4917.htm
    Schau dir dies mal an vielleicht findest du dich wieder.
    Gruß


    sehr interessant. mindestens 2 der kriterien treffen auf mich zu. laut artikel ist damit ein lada "sehr wahrscheinlich" und es sollte ein ak-test durchgeführt werden. dieser wurde, wie oben erwähnt, bereits durchgeführt. da GAD negativ, liegt wiederum kein lada vor.

    wenn ich arzt wäre, würde ich wohl sagen: sehr interessanter fall. nun macht es schon sinn, dass ich an einen weiteren spezialisten überwiesen wurde. die sache ist zumindest ab vom regelfall und scheint vertrakt.
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    am 13.05.2014 14:37:48
    Gast schrieb:
    hey du darfst keine angst davor haben ob 1er oder 2er, dass ist kein grosser unterschied. Damit kann man super leben. Das mit dem matschig werden kenne ich, dass gefühl ist normal
    gruß


    da fällt mir noch eine frage zu deinem verlauf ein: weißt du noch deinen c-peptid wert? war dieser damals bereits erniedrigt?
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    am 13.05.2014 14:45:09
    Hallo Purea,

    hast du mal auf das Datum des Beitrags gesehen? Der ist von 2006, also schon 8 Jahre alt. Damals kannte man nur Typ1 und 2 und LADA, den man deshalb eine Weile lang sogar Typ 1,5 nennen wollte.

    Heute ist man in der Differenzierung ein ganzes Stück weitere, Interessant sind bei untypischen Diabetikern vor allem die verschiedenen monogenetischen MODY-Typen. Ja, es macht Sinn, dass sich ein Spezialist mit seinen Erfahrungen deinen Diabetes mal ansieht. Wobei du nicht darauf hoffen solltest, dass er dir eine eindeutige Antwort geben kann. Er kann mit seinen Erfahrung aber wahrscheinlich eine besser fundierte Vermutung aufstellen. Keine Antikörper bedeutet übrigens nicht zwangsläufiig kein LADA. Es ist auch LADA möglich, bei dem die Antikörper erst später nachgewiesen werden können.

    Meine Empfehlung an dich ist, dass du dich nicht verrückt machen lassen sollst. Tue das beste für deinen BZ, dann liegst du bei allen Diabetesarten richtig. Erst wenn du das auf die eine oder andere Weise nicht mehr hinbekommst, könnte der Typ wichtig werden. Werde ein bisschen ruhiger, so wie es deinen noch relativ guten Werten entspricht.

    Beste Grüße, Rainer
    Bearbeitet von User am 13.05.2014 15:07:55. Grund: .
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    am 13.05.2014 14:58:41
    Rainer schrieb:
    Tue das beste für deinen BZ, dann liegst du bei allen Diabetesarten richtig. Erst wenn du das auf die eine oder andere Weise nicht mehr hinbekommst, könnte der Typ wichtig werden. Werde ein bisschen ruhiger, so wie es deinen noch relativ guten Werten entspricht.

    Beste Grüße, Rainer


    ja, das scheint wohl das sinnvollste.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.05.2014 15:02:57
    cpeptid lag damals bei mir so um die 4000, warum?
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    am 13.05.2014 15:26:06
    weil normalerweise das c-peptid bei typ 1 erniedrigt sein sollte.
    4000 ist eher massiv erhöht und würde eigentlich gegen t1 sprechen.

    1. Unterscheidung von Typ 1- und Typ 2- Diabetes

    Dieses erfolgt am besten durch die gleichzeitige
    Bestimmung von Glukose und
    C- Peptid bei dem oralen Glukosetoleranztest.
    Bei Typ1- finden sich erniedrigte, beim Typ2-
    Diabetes normale bis erhöhte C- Peptidkonzentrationen
    im Blut. Zum gleichen Ergebnis
    führt der i.v. Glukagontest.
    Wichtig ist diese Fragestellung besonders für
    die Abgrenzung des latenten oder späten
    autoimmunen Diabetes Typ 1 mit nur geringer
    Konzentration Typ1- Diabetes- spezifischer
    Autoantikörper ( Anti- ICA-; Anti – GAD- ; Anti-
    Insulin- Antikörper), vom Typ 2- Diabetes.


    2. Verdacht auf Insulinresistenz

    Bei einer marginal gestörten Glukosetoleranz
    weist ein erhöhter Anstieg des C- Peptides
    während des oralen Glukosetoleranztestes auf
    eine Insulinresistenz hin.

    Baehr, von R. / Schmidt, F.-P. (unbekanntes Datum): Diabetes mellitus und Insulinresistenz - C-Peptid, in: Diagnostik Info 140, Institut für Medizinische Diagnostik Berlin – Potsdam MVZ GbR
    Bearbeitet von User am 13.05.2014 15:32:53. Grund: .
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    am 13.05.2014 17:18:08
    Aber Typ1 und Insulinresistenz schließen sich keineswegs gegenseitig aus, sondern werden gar nicht selten in trauter Wirtsgemeinschaft beobachtet ;)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 13.05.2014 19:36:15
    mir hat Der Diabetologe damals direkt gesagt dass ein in der norm liegender hba1c wert schon ein deutliches zeichen dafür ist dass es sich um einen 1er handeln würde, ansonsten wäre der hba1c meist schon bei einem neuen 2er über 6,0.........diese aussage hat sich dann auch später bestätigt
    gruß