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warum ABSOLUT GENAUE Diabetes Diagnose?

  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.06.2014 09:59:39
    Ich kann Euch nur den Tipp geben nicht auf die mails von purea und Herrn Schulz zu reagieren, sondern auf Fachleute wie Jürgen zu vertrauen. Wir sollten gemeinsam versuchen Ihnen hier keine Plattform zu bieten indem wir die Aussagen garnicht mehr kommentieren.
    Gruß Michael
  • Gast

    Rang: Gast
    am 29.06.2014 18:24:03
    Hi michael
    Danke für den Beitrag und an purea tob dich bitte woanders aus.
    Gruß
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 29.06.2014 22:25:30
    Hallo Purea,
    Was ist denn aus deiner Diagnose geworden ?
    Hast du nun Diabetes?
    LG
  • Gast

    Rang: Gast
    am 30.06.2014 11:28:44
    Hi Kato
    Sie hat doch damals hundertmal geschrieben dass sie Diabetes trotz eines hba1c Wertes von 5,3 hat und damit Jürgen in seinen völlig falschen Aussagen komplett wiederlegt.
    Gruß
  • Bild User
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    am 30.06.2014 11:58:45
    Moinmoin,

    mies ist das Spiel von H.Schulz, weil es völlig daneben suggeriert, dass schon mit dem ersten erkennbaren Überschreiten der Gesundgrenzen eine Behandlung einsetze bzw einsetzen müsse, um die beschissen wird, wer zu spät kommt.

    Tatsächlich gilt aber doch aus der neueren Praxis der Typ2-Behandlung der Nüchtern-BZ mit 100mg/dl und besser und der HBA1c mit 6% und besser für 1 Jahr ohne Medis als erfüllte Bedingung für die vollständige Remission. Bis 100mg/dl nüchtern und HBA1c 6 macht praktisch kein Arzt irgendwas. Erst wer als Betroffener darüber kommt, hat einige Aussicht auf eine erste zaghafte Behandlung.

    Und auch nur einige. Denn in der weit überwiegende Mehrzahl der noch nicht so neu ausgerichteten Praxen wird ein Nüchtern-BZ um 100-120 als völlig i.O. gewertet und ebenso, wenn der BZ 2 Stunden nach dem Essen wieder bei höchstens 140 ankommt.
    Einen allgemein anerkannten Grund zur Behandlung bietet erst das Überschreiten eines der Diagnose-Grenzwerte. Und da ist der HBA1c-Wert von 6,5 einstweilen der niedrigste.

    Wer früher behandelt werden will, kann das nur selbst tun. Daran würde auch ein OGTT absolut NICHTS ändern. Ist auch überhaupt keine Hexerei. Einfach selbst den BZ messen. Und wenn der dann (endlich?) anfängt, meistens zuerst nach den Mahlzeiten höher anzusteigen, eben mit der Futterauswahl und Portionierung und mit passender Bewegung (meistens am wirksamsten direkt nach dem Essen) selbst dafür sorgen, dass die Spitze meistens etwa 1 Stunde nach dem Essen nach Möglichkeit nicht über 140mg/dl hinaus wächst :)

    Bisdann, Jürgen

    Wie viel man an Anleitung und Behandlung mit deutlich zu hohem und noch nicht diagnosereifem BZ für den möglichst gesunden BZ erfährt, kann Purea hier vielleicht beitragen, die sich nach allem, was ich sehen kann, super verhält :)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 30.06.2014 12:33:54
    Hi Jürgen
    Aber was hat die Aussage jetzt damit zu tun dass Du sagst das bei einem hba1c unter 5,5 der NBZ nicht über 90 bzw. der postprandiale verlauf 1 Stunde nach dem essen bei diesm hba1c auch unter 140 sei?
    Das ist mir nicht ersichtlich aus dem Text
    Gruß Werner
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    am 30.06.2014 12:59:25
    Moin Werner,

    ich (unter)schreib das auch immer noch. Trotzdem wird ja hier immer eifrig auf der Wichtigkeit der genauen Wertbestimmung herumgeritten und an bisher keiner Stelle die Frage beantwortet, mit welchem Ziel. Das muss einfach alle verunsichern und nervend zu ihren Ärzten treiben, die das Gefühl haben, doch einen irgendwie auffälligen Blutzucker zu haben.

    Für die hab ich hier einfach mal zur ersten Entwarnung (damit sie keine Panik schieben, irgendwas zu versäumen) zusammengestellt, wie die BZ-Werte bis zur Diagnosereife in der praktischen Alltagsmedizin bewertet werden.
    Und selbst auf die eindeutige Diagnose Diabetes folgt ja auch erst noch wenigst 1 Quartal mit der Empfehlung, sich gesund zu ernähren und mehr zu bewegen.

    Bisdann, Jürgen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 30.06.2014 13:14:14
    Aber dann wäre das doch in Deinen Augen bei einem hba1c unter 5,5 eine genaue Wertbestimmung die durch keine weiteren Werte unterstützt werden müßte. Dann sollte doch nach Deiner Argumentation der Blutzuckerlauf im messbaren Bereich gesund verläuft oder?
    Gruß Werneer
  • Gast

    Rang: Gast
    am 30.06.2014 13:42:04
    Hi Jürgen
    Meinte gesund verlaufen *grins
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    am 30.06.2014 13:51:49
    Moin Werner,

    genauso isses, unter einer wichtigen Voraussetzung:
    Es war vorher noch kein Diabetes oder auffälliger Blutzucker diagnostiziert und kein diabetesmäßiges Symptom beklagt, und der jeweils Gemessene ernährt sich nicht LC oder gar LCHF.

    Gilt also nicht für Dich, wenn Du's die Tage auf 5,5 und besser schaffst, weil Du ja für Deinen gesunden Blutzucker gezielt was tust, ohne das der nicht so gesund verlaufen würde.

    Bisdann, Jürgen