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DiabetesSpritzen - Sichtbarkeit der Pegelstände
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am 08.06.2014 01:33:41
Gast schrieb:
DonRWetter schrieb:
Gast schrieb:
... statt die Pens dort durchzusetzen?
Es gibt wohl kein Land mehr, in dem sich Insulinpens nicht durchgesetzt hätten. zumindest für diejenigen, die sich eine Versicherung leisten können oder cash zahlen.
Vielmehr geht es vielen Ländern darum, überhaupt Insulin ...
DonRWetter schrieb:
... zu "ergattern"
Was leider nicht "ein Blödsinn" ist, sondern ein Drama darstellt.
Siehe auch: http://www.insulin-zum-leben.de/
Gruß
Joa
.......................und was hat das jetzt mit dem Threadthema zu tun?
Ich bin sicher, Du trägst Deinen Teil dazu bei, das Drama abzumildern.
The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
Voltaire
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Gast
Rang: Gastam 08.06.2014 10:21:49
hast du leider nicht verstanden, genau das war das thema,
daß das mit dem farbstoff nicht geht ist längst abgehakt.
aber -
auch in deutschland wird recht umfangreich mit insulinspritzen gearbeitet.(ua pumpis mit entgleisung)
in entwicklungsländern sehr häufig.
daß man wenn man bei mangel nur spritzen verwenden kann,
hast du vergessen.
und weshalb bezweifelst du, bloß weil du es nicht kennst/weißt, daß andere wie joa zb die aktion insulin zum leben nicht schon lange unterstützen.
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am 08.06.2014 13:49:23
Gast schrieb:
hast du leider nicht verstanden, genau das war das thema,
daß das mit dem farbstoff nicht geht ist längst abgehakt.
aber -
auch in deutschland wird recht umfangreich mit insulinspritzen gearbeitet.(ua pumpis mit entgleisung)
in entwicklungsländern sehr häufig.
daß man wenn man bei mangel nur spritzen verwenden kann,
hast du vergessen.
und weshalb bezweifelst du, bloß weil du es nicht kennst/weißt, daß andere wie joa zb die aktion insulin zum leben nicht schon lange unterstützen.
Wo habe ich das bezweifelt?
Ich weiss das ebenso genau wie Du.
The art of medicine consists in amusing the patient while nature cures the disease.
Voltaire -
Gast
Rang: Gastam 08.06.2014 14:17:31
Eine Möglichkeit wäre z.B. eine lupenähnliche Vergrößerung auf die Ampulle
gleich bei der Herstellung aufzubringen. Die andere Möglichkeit wäre, wenn
die WHO Pens und die passenden Ampullen in Entwicklungsländer schaffen
würde. Aber damit ist das Problem noch immer nicht gelöst. Wie kommt das
Insulin z.B. in abgelegene Regionen und wie wird es dort aufbewahrt?
Manche Regionen haben nicht mal Strom, um Medikamente zu kühlen. Ich
denke hierbei besonders an Afrika und dem Orient. -
Gast
Rang: Gastam 08.06.2014 15:01:12
insulinspritzen sind extrem gering im durchmesser, da die injezierte menge gering ist, bei u40 insulin war das noch anders,
und die who kann deinen vorschlag finanziell nicht stemmen, und auch nicht realisieren, da es dann nur einen hersteller bevorzugen würde, dessen aktienkurs würde in den himmel schnellen, die der anderen würden abstürzen.
die lösung mit den spritzen ist schon recht praktikabel.
um insulin kühl zu halten brauchts auch in afrika keine strom,
nur etwas wasser, die verdunstungskälte reicht.
das wichtigste dort ist überhaupt insulin zu bekommen.