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Ernste Nebenwirkung der (schnellen) Analog-Insuline - Neue Ergebnisse einer deutschen Untersuchung

  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.09.2014 13:59:19
    nirgend wo in dem bericht mit den antikörpern steht etwas von gewichtszunahme.
    es geht um erhöhte ak mengen, die bei "allen" auch normalinsulinen auftreten, nur eben (in dem bericht) bei benutzung von analoginsulinen verstärkt .
    von antikörpern wird man ebensowenig dick wie von insulin.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.09.2014 14:32:29
    tees4two schrieb:

    MEINE BITTTE:
    ES MÜSSEN DRINGEND ALLE ANALOG-INSULINE PER STUDIE AUF BILDUNG VON INSULIN-ANTIKÖRPER VON DEN HERSTELLERN UNTERSUCHT WERDEN!!!!!
    Um das Leben aller Diabetiker weltweit zu schützen!!!
    _________________________





    Was für eine Panik!

    Ohne die "modernen" Insuline hätte wir ein ein Versorgungsproblem, und wenn einer wirklich Antikörper entwickelt gibt's immer noch die Möglichkeit auf ein anderes Insulin wechseln.

  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.09.2014 15:19:59
    Natürlich wird man von Antikörper nicht dick! Aber Insulin ist nun einmal ein Hormon und daran ist nichts falsch zu verstehen. Ursachen haben die Antikörper, indem man mehr Insulin benötigt als eigentlich pro Einheit KH angegeben, weil der Körper eben Insulinunempfindlicher wird. Und Insulin baut nun einfach einmal besser Körpermasse auf. Im Tierversuch ja nachgewiesen. Und nur mit Diät ist es eben nicht zu machen. Bin Diätassistentin und da meine ich, dass ich mich eigentlich auskenne. Leider!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.09.2014 15:59:52
    aus nichts kann insulin auch auch keine körpermasse aufbauen.
    was du als im tierversuch nachgewiesen anführst ist daß die tiere mit einem überschuß insulin mehr gefressen haben (machen menschen auch.)
    und wieviel ie insulin pro khe /be benötigt wird ist "nirgendwo" angegeben dieser "faktor" ist selbst festzustellen, da er individuell ist .
    diätassistentinnen auch dge nutzen diabetikern(w/m) sehr wenig,
    wobei auch die wissen sollten viele kh=viele ie=viel fett, denn alle glucose die momentan nicht gebraucht wird (sofern die glykogenspeicher voll sind) wird nun mal als fett eingelagert wohin denn sonst damit ?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.09.2014 16:59:38
    Menschen die alles besser wissen, kenne ich zur Genüge. Sollten uns nach 43 jähriger Diabetesdauer wieder sprechen. Die meisten sind da aber leider sehr krank, unabhängig von dieser besser "Wisserei"!
    Durch den Diabetes habe ich jedoch noch keinerlei Nebenerkrankungen. Da heißt es nur - nach machen!!!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.09.2014 20:02:36
    und du findest nicht, dich recht seicht rauszureden ? ich hatte auf fundierte antworten gehofft.
    schon gut
  • Gast

    Rang: Gast
    am 05.09.2014 21:49:53
    Äääähhh??--Geht es hier jetzt um Gewichtszunahme oder um Antikörper??

    Zu der Antikörpergeschichte nur folgende Anmerkung: Die besagte, von Dr. Teupe im INSULINER-Artikel beschriebene Patientin (Jasmin) hat ihre Insulinantikörper unter der Nutzung von Humaninsulin, nicht unter Analoginsulin, entwickelt!!
    Da es aber für Typ 1er nunmal nicht ohne Fremdinsulin geht, werde ich das alles erstmal abwarten..Eine Umstellung auf Normalinsulin ist für mich zum jetztigen Zeitpunkt keine Option. Es steht aber natürlich jedem frei, das zu tun.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.09.2014 08:28:23
    http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/diabetes/news/blutzucker-und-uebergewicht-die-einmalspritze-gegen-diabetes_aid_694063.html
    Hoffentlich funktioniert dieser Link. Ist eigentlich sehr interessant, enn Du verstehst!!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.09.2014 12:38:49
    focus interessiert nicht, ist die teure ausgabe der blöd.
    interessieren würde mich wirklich, wenn diese übermäßige iak bildung (bei jasmin) unter normalinsulin entstanden ist "weshalb" hier oben drüber steht "analoginsuline und iak bildung" dann müßte man ja alle insuline vom markt nehmen,
    da hat doch jemand nicht bis zum ende gedacht.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 06.09.2014 14:13:45
    Der Mechanismus, wie es zu der Bildung von IAAs kommt, ist bislang noch nicht abschließend geklärt.
    Es soll unter anderem mit der "ungewöhnlichen" Kontakstelle (subcutan) zusammenhängen.Für die Inhalationsinsuline wurde eine noch deutlich höhere IAA-Bildungstendenz angegeben.

    Bei zahlreichen Patienten soll ja auch die Anzahl der IAA im Laufe der Therapie wieder absinken.
    Leider gibt es dazu eben bisher sehr wenige wissenschaftliche Untersuchungen.

    Zudem scheinen die Bestimmungsmethoden sowie auch die Einheiten der Ergebnisse teilweise sehr voneinander abzuweichen.

    Um hier mehr Klarheit und vor allem weniger Verunsicherung für die Betroffenen zu bekommen, sind wohl weitere Untersuchungen zum Thema erforderlich.

    Nebenbemerkung: Besagter Dr. Teupe bevorzugt bei seiner Therapie anscheinend auch aus anderen Gründen das Normalinsulin.