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Wer kann mir helfen...ich bin Mutter einer Tochter die seit sie 8 Jahre alt ist Diabetes hat..

  • Gast

    Rang: Gast
    am 12.08.2014 09:44:09
    Gast schrieb:
    Ja so sind se ... erst was absondern "ich verstehe deine tochter" und dann auf tauchstation gehen. mich wuerde es wirklich mal interessieren, was du denn verstehst ... aber wahrscheinlich haben wir hier einen wieder einen heissluftquirl, der dazu beiträgt, dieses an und fuer sich gute forum zu einer farce verkommen zu lassen :-(


    Ich bin nicht der Gast mit dem Posting "ich verstehe deine Tochter", stelle aber fest, die Gefahr diese "an unf für sich gute Forum" zu einer Farce verkommen zu lassen, besteht nicht, denn dieses Forum IST seit langer Zeit eine Farce, welche der Selbstdarstellung einiger Schreiberlinge dient.
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 5
    Mitglied seit: 11.08.2014
    am 12.08.2014 10:54:01
    hallo gast..
    natuerlich spielen da noch andere themen mit...
    sie war auch schon in therapie...aber irgendwie ohne erfolg..

    aber die idee mit dem betreuten wohnen ist interessant...wir brauchen abstand...
    sie macht nicht nur sich kaputt sondern damit auch die ganze familie..

    wie komm ich da ran??

    mit ihrem arzt reden...allein darf ich das ja nicht...da muss sie ihr einverstaendniss
    geben,...und am besten gleich mit gehen...

    danke fuer deinen vorschlag...

    mutter
  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 5
    Mitglied seit: 11.08.2014
    am 12.08.2014 11:03:09
    hallo juergen...

    wenn einer ueber 40 ist ..und nur ein bruder...schwager ist.....dann steht man da emotional eher neutral dabei..

    es ist aber meine tochter...die noch ihr ganzes leben vor sich hat..

    und ich dabei zuschauen musss..

    allein leben ...kann sie nciht....sie waere schon lange tot...

    ich hab sie schon bewusstlos in ihrem zimmer aufgefunden...
    notarzte,.,,,nachts....

    die idee mit dem betreuten wohnen ist sehr gut...

    glaube nicht dasss ich mir nicht taeglich gedanken mache...

    weil wir uns gegenseitig aufreiben.....

    das mit dem fuss...nun ....
    jedesmal denken wir...jetzt sollte es schnackeln...
    oder sich ein schalter umlegen...

    aber es geht weiter....

    und wenn man mit ihr spricht kommt.....

    ist mir doch scheiss egal..dann sterb ich halt...

    wie wirklich in ihr aussieht weiss nur sie selber...

    psychologische hilfe hatte sie...und lehnt weitere sitzungen und ihre antidepressiva ab

    und einfach vor die tuer setzen kann ich sie nicht..
    da mach ich mich an ihrem ...sterben...mit schuldig...

    uebel...uebel...

  • Rang: Anfänger
    Punkte: 0
    Beiträge: 5
    Mitglied seit: 11.08.2014
    am 12.08.2014 11:06:16
    ich meine den gast ...der meine tochter versteht!!!

    in wie fern??

    gehts dir genauso??

    dann koenntest du mir vielleicht tipps geben...

    wie kann ich sie auf den weg bringen..??

    warum gehts dir auch so?
    hast du auch aufgegeben??

    findest du das leben nicht schoen??

    mutter
    Bearbeitet von User am 12.08.2014 11:13:45. Grund: kein anschrift
  • Gast

    Rang: Gast
    am 12.08.2014 11:16:00
    @Muttereinerdiabetikerin
    Ich denke nicht, dass du in diesem Forum für deine Situation brauchbare Tipps findest. Wende dich an eine Familienberatung.
    http://www.familie-und-tipps.de/
  • Gast

    Rang: Gast
    am 12.08.2014 15:53:50
    Hallo Mutter,

    ohne das Einverständnis deiner Tochter wirst du, da sie über 18 ist, in keiner Beziehung etwas ausrichten können.
    Manchmal kann es auch helfen, eine "neutrale" Person, also Freundin, Verwandte etc. mit ins Boot zu nehmen, zu der deine Tochter eine Vertrauensbasis hat. Dass deine Tochter ihrem Leben ernsthaft ein Ende setzen will, glaube ich eher weniger, dann würde sie nicht die ganzen Therapieangebote wahrnehmen, das ist eher unlogisch.

    Über das betreute Wohnen kann man sich je nach Wohnort eigentlich erstmal im Internet informieren, ggf. kommen auch die Gemeinden/Sozialämter in Frage.
    Es gibt unterschiedliche Träger, die betreutes Wohnen für junge Erwachsene (meist bis 27 Jahre) anbieten, an die man sich bei Interesse wenden kann.

    Und, so hart es jetzt klingt, aber es kann unter Umständen wirklich helfen, die Tochter eben nicht mehr zu unterstützen, sondern sie "vor die Tür" zu setzen.
    Vielen geht erst dann der Ernst der Lage auf.Das ist aber wirklich ein schwerer Schritt für Eltern, keine Frage.