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Blutzuckerwerte eines Gesunden

  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.09.2014 10:48:15
    Gast schrieb:
    Diese ganze schwachsinnige Diskussion hier haben wir doch im Grundsatz Leuten wie purea zu verdanken, die als Beispiel dieses Forums stehen. Selbstverliebte, ohne jegliche Ahnung wild schreibende Phsyschopathen die sich allenernstes über Expertisen von Fachleuten aus der Medizin stellen die sich jahrelang mit nichts anderem als der Aufnahme des hba1c als Diagnosekriterium von Diabetes und auch Prädiabetes beschäftigt haben. Das ist doch schon Schizophren. Und dann, da bin ich mir sicher schlüpft sie noch in andere Rollen um sich selbst zu antworten, nur denke ich dass sie nicht die einzige ist die dies praktiziert. Der hba1c hat weltweit die Glukose in der Diagnose nach hinten gedrückt, warum wohl? wer weiß es?
    Gruß



    stimmt ja garnicht
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.09.2014 12:12:52
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Diese ganze schwachsinnige Diskussion hier haben wir doch im Grundsatz Leuten wie purea zu verdanken, die als Beispiel dieses Forums stehen. Selbstverliebte, ohne jegliche Ahnung wild schreibende Phsyschopathen die sich allenernstes über Expertisen von Fachleuten aus der Medizin stellen die sich jahrelang mit nichts anderem als der Aufnahme des hba1c als Diagnosekriterium von Diabetes und auch Prädiabetes beschäftigt haben. Das ist doch schon Schizophren. Und dann, da bin ich mir sicher schlüpft sie noch in andere Rollen um sich selbst zu antworten, nur denke ich dass sie nicht die einzige ist die dies praktiziert. Der hba1c hat weltweit die Glukose in der Diagnose nach hinten gedrückt, warum wohl? wer weiß es?
    Gruß



    stimmt ja garnicht



    das ist der grösste quatsch fachleute nutzen den wert nicht
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.09.2014 12:21:51
    Wenn Du das sagst...

    Dein Hausarzt hat wohl die letzten 10 Weiterbildungen beim Porsche-Händler verbracht?
    Da solltest Du Dir mal Gedanken machen...
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.09.2014 13:32:20
    Gast schrieb:
    Wenn Du das sagst...

    Dein Hausarzt hat wohl die letzten 10 Weiterbildungen beim Porsche-Händler verbracht?
    Da solltest Du Dir mal Gedanken machen...



    meine damit aber meinen diabetologen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.09.2014 13:40:44
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Wenn Du das sagst...

    Dein Hausarzt hat wohl die letzten 10 Weiterbildungen beim Porsche-Händler verbracht?
    Da solltest Du Dir mal Gedanken machen...



    meine damit aber meinen diabetologen





    Du bist also bei den ersten Untersuchungen immer dabei? Das muss ja eine lustige Praxis sein.

    Wahrscheinlich bist Du Zwangs-Typ 2 und lässt grundsätzlich einen oGTT machen, weil Dein HbA1c nicht aussagekräftig genug ist.... so bei 4,9 – 5,7...


    Und dann bekommst Du lustige blaue und rote Pillen.
    Solltest Du regelmäßig nehmen!
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.09.2014 13:43:23
    noch schlimmer, dann ist er der einzige der den hba1c nicht nutzt, auch der gehört auf die abschußliste, denn auch der hat die entwicklung verpennt.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.09.2014 14:34:53
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Wenn Du das sagst...

    Dein Hausarzt hat wohl die letzten 10 Weiterbildungen beim Porsche-Händler verbracht?
    Da solltest Du Dir mal Gedanken machen...



    meine damit aber meinen diabetologen





    Du bist also bei den ersten Untersuchungen immer dabei? Das muss ja eine lustige Praxis sein.

    Wahrscheinlich bist Du Zwangs-Typ 2 und lässt grundsätzlich einen oGTT machen, weil Dein HbA1c nicht aussagekräftig genug ist.... so bei 4,9 – 5,7...


    Und dann bekommst Du lustige blaue und rote Pillen.
    Solltest Du regelmäßig nehmen!



    Sorry kann mir einer den Beitrag erklären?
    Gruß Marion
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.09.2014 14:56:57
    ja es ist die ironische antwort auf den spinner der den hba1c als diagnosekriterium anzweifelt, und der sich dabei dämlicherweise auch noch auf seinen diabetologen beruft.
    dämlich deshalb weil es solche diabetologen garnicht gibt.
    denn genau diese diabetologen haben den hba1c als diagnosekriterium nr. 1 erklärt, und wenden dies auch so an.
    ärzte die dies nicht tun habens einfach verschlafen. -und um solche sollte man einen bogen machen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 10.09.2014 20:16:04
    hmmm,
    also ich muss jetzt auch mal was loswerden. Vor einigen Wochen fragte ich was nach bezüglich eines Blutzuckerwertes. Ich war neu, hatte mich angemeldet, Passwort hab ich allerdings leider vergessen, daher der Beitrag nun als Gast. Vielleicht schieben jetzt einige wieder Paranoia, dass ich in Wirklichkeit nur ein anderer User wäre, aber mir eig. egal.
    Nun, nach der vergangenen Zeit mit einigen Antworten, Meinungen und vorallem dadurch was ich in gewisser Regelmäßigkeit hier gelesen habe, muss ich nun feststellen, dass mir dieses Forum in keinster Weise weiter geholfen oder irgendetwas gebracht. Stattdessen muss ich sagen, dass es mich vielmehr verunsichert und eher Ängste und Besorgnis in mir hervorgerufen hat.
    Um mal ein wenig ins Detail zu gehen:
    Hatte irg.wann mal angefangen in gewisser Regelmäßigkeit meinen Zucker zu messen. Die genauen Gründe sind jetzt zu weitreichend und zu umfangreich. Es war einfach so.
    Ich hatte nach einigen Mahlzeiten, insb. zucker -und kohlenhydratreichen, immer mal wieder kurze Zeit danach (halbe bis ganze Stunde) Werte von um die 160/170, auch mal einen Anfang 180er Wert gemessen. Wegen einigen Aussagen und Recherchen in diesem Forum in denen der 140er als absoluter Maximalwert bei Gesunden propagiert wird, sogar nach viiiiiiielen Kohlehydraten, bin ich zum Arzt und habe ihn damit konfrontiert.
    Lapidare Antwort: Machen sie sich keine Sorgen, das ist okay, so kurz nach dem Essen. Er hatte auch meinen Nüchternwert genommen. Dieser lag damals bei 92. Er entließ mich nach Hause.
    Nach weiteren Recherchen hier in diesem Forum ließ mir das aber keine Ruhe, ich bin anschließend mit diesen Anmerkungen von wegen 140 zum Diabetologen und hab nen OGTT machen lassen. Der 1 Std. Wert war bei 137. alles okay laut Diabetologe, höhere Spitzen nach dem Essen gibts schonmal. Ergebnis hatte ich hier gepostet, ebenso den Hinweis, dass ich nach wie vor bei eigenem Messen und vielen Kohlehydraten höher als 140 komme.
    Wieder kamen die Aussagen nach dem Motto...ohje, ohwei 140 überschritten, DAS passiert bei Gesunden nicht, du hast nen Defekt in der Blutzuckerautomatik. Du musst aufpassen. Lass das untersuchen, lass das C-Peptid bestimmen und, und, und... Ich daraufhin wieder total verunsichert ab zum Diabetologen, noch einen weiteren OGTT gemacht. Der 1. Stunden Wert lag diesmal bei 132. Ich wollte bei ihm meine Anmerkungen aus diesem Forum loswerden, von wegen über 140 = Automatikdefekt. Er winkte nur ab, tat mir aber den Gefallen und bestimmte den HBA1c. Der war bei 5,3. Nach diesem gesunden Langzeitwert ist er noch viel weniger auf mein Anliegen eingegangen und wollte meine Sorge trotzdem vielleicht einen Defekt entwickelt zu haben nicht wahrhaben, bzw. erst garnicht drauf eingehen. Meine Nachfrage nach C-Peptid Bestimmung belächelte er nur noch...
    Das war inzwischen nun der 3. Arzt in wenigen Monaten bei dem ich war und keiner von den 3-en konnte meine Ängste teilen, bzw. diese bestätigen. Stattdessen hab ich mich eher zum Deppen gemacht, indem ich zum einen mehrmals den Arzt wechselte, und zum anderen immer auf die 140er Grenze pochte und gewisse Untersuchungen einforderte, bzw. versucht habe meinem Arzt (besser gesagt meinen Ärzten) nahezulegen dass ich doch nen Defekt entwickelt haben muss.
    Von meinem Verrücktmachen und intensivem Recherchieren in den letzten Monaten ganz zu schweigen.
    Ich kann nur für mich sagen, dass ich dieses Forum und wahrscheinlich auch andere Foren bezüglich anderer Themen zukünftig meiden werde.
    Statt ne Unterstützung oder nem guten Tipp oder einfachen Rat, hats mich eigentlich einfach nur ballaballa gemacht. Sorry, an alle die es vielleicht gut meinen und ihre Zeit und Engagement hier reinstecken (die gibts nämlich auch) aber das ist mein Fazit von den letzten Monaten.
    Wolfgang
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 07:05:29
    Da haben wir's...

    Du hast mit einem handelsüblichen BZ-Messgerät die Werte bestimmt?
    Die Dinger weichen bis zu 20 % vom tatsächlichen Wert ab, eine gemessene 170 kann dann auch ne 140 sein...


    Der HbA1c ist völlig OK. Gratuliere!

    Lass Dich von den anderen Spinnern nicht verrückt machen.

    Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst, dann besuche Deinen Hausarzt in einem Jahr wieder, HbA1c nehmen lassen und gut ist.

    Bleib weiter so fit!

    Gruß
    Andy
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 11.09.2014 08:22:03
    Moin Wolfgang,

    sorry, aber für Deine Arzt-Plage hab ich kein Verständnis. Du hast die ganze Zeit gewusst, dass sich Dein Blutzucker auch an den höchsten Punkten eindeutig weit unterhalb jedes Grenzwertes für die Diagnose Diabetes befunden hat. Und dass erst mit der Diagnose-Reife für den Arzt eine Krankheit und ein Behandlungs-Grund gegeben ist. Und selbst mit der Diagnose kann ein Arzt ja auch nix anderes machen, als den Blutzucker im gewünschten Rahmen steuern helfen.

    In welchem Rahmen wir den haben wollen, bestimmen wir selbst. Das gilt selbst nach Überschreiten der Diagnnose-Grenzwerte. Und das gilt erst recht in dem weiten Niemandsland bis da hinauf.
    Deswegen kann ich auch den eifrigen Tanz um ne möglichst genaue Bestimmung von Obergrenze von Gesund bzw. Untergrenze von diabetischer Überschreitung nicht nachvollziehen. Und erst recht nicht, wie man 3 Ärzten damit die Zeit stehlen kann.

    Bisdann, Jürgen
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 09:49:20
    Das ist aber doch mal wieder der eindeutige Beweis dafür , dass der hba1c wert sehr genau ist, du hättest dir das ganze rumgeeiere mit ogtt etc sparen können wenn du dir einfach nzr den hba1c bestimmen hättest lassen und sorry da bist du selbst schuld drann, genau das hat jürgen immer gesagt und wenn du dich hier von leuten wie schulz und purea verrückt machen lässt hättest du nur einmal in die leitlinien sehen müssen; daher verstehe ich deine kritik am forum null....es ist deine eigene schuld
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 09:50:22
    Gast schrieb:
    hmmm,
    also ich muss jetzt auch mal was loswerden. Vor einigen Wochen fragte ich was nach bezüglich eines Blutzuckerwertes. Ich war neu, hatte mich angemeldet, Passwort hab ich allerdings leider vergessen, daher der Beitrag nun als Gast. Vielleicht schieben jetzt einige wieder Paranoia, dass ich in Wirklichkeit nur ein anderer User wäre, aber mir eig. egal.
    Nun, nach der vergangenen Zeit mit einigen Antworten, Meinungen und vorallem dadurch was ich in gewisser Regelmäßigkeit hier gelesen habe, muss ich nun feststellen, dass mir dieses Forum in keinster Weise weiter geholfen oder irgendetwas gebracht. Stattdessen muss ich sagen, dass es mich vielmehr verunsichert und eher Ängste und Besorgnis in mir hervorgerufen hat.
    Um mal ein wenig ins Detail zu gehen:
    Hatte irg.wann mal angefangen in gewisser Regelmäßigkeit meinen Zucker zu messen. Die genauen Gründe sind jetzt zu weitreichend und zu umfangreich. Es war einfach so.
    Ich hatte nach einigen Mahlzeiten, insb. zucker -und kohlenhydratreichen, immer mal wieder kurze Zeit danach (halbe bis ganze Stunde) Werte von um die 160/170, auch mal einen Anfang 180er Wert gemessen. Wegen einigen Aussagen und Recherchen in diesem Forum in denen der 140er als absoluter Maximalwert bei Gesunden propagiert wird, sogar nach viiiiiiielen Kohlehydraten, bin ich zum Arzt und habe ihn damit konfrontiert.
    Lapidare Antwort: Machen sie sich keine Sorgen, das ist okay, so kurz nach dem Essen. Er hatte auch meinen Nüchternwert genommen. Dieser lag damals bei 92. Er entließ mich nach Hause.
    Nach weiteren Recherchen hier in diesem Forum ließ mir das aber keine Ruhe, ich bin anschließend mit diesen Anmerkungen von wegen 140 zum Diabetologen und hab nen OGTT machen lassen. Der 1 Std. Wert war bei 137. alles okay laut Diabetologe, höhere Spitzen nach dem Essen gibts schonmal. Ergebnis hatte ich hier gepostet, ebenso den Hinweis, dass ich nach wie vor bei eigenem Messen und vielen Kohlehydraten höher als 140 komme.
    Wieder kamen die Aussagen nach dem Motto...ohje, ohwei 140 überschritten, DAS passiert bei Gesunden nicht, du hast nen Defekt in der Blutzuckerautomatik. Du musst aufpassen. Lass das untersuchen, lass das C-Peptid bestimmen und, und, und... Ich daraufhin wieder total verunsichert ab zum Diabetologen, noch einen weiteren OGTT gemacht. Der 1. Stunden Wert lag diesmal bei 132. Ich wollte bei ihm meine Anmerkungen aus diesem Forum loswerden, von wegen über 140 = Automatikdefekt. Er winkte nur ab, tat mir aber den Gefallen und bestimmte den HBA1c. Der war bei 5,3. Nach diesem gesunden Langzeitwert ist er noch viel weniger auf mein Anliegen eingegangen und wollte meine Sorge trotzdem vielleicht einen Defekt entwickelt zu haben nicht wahrhaben, bzw. erst garnicht drauf eingehen. Meine Nachfrage nach C-Peptid Bestimmung belächelte er nur noch...
    Das war inzwischen nun der 3. Arzt in wenigen Monaten bei dem ich war und keiner von den 3-en konnte meine Ängste teilen, bzw. diese bestätigen. Stattdessen hab ich mich eher zum Deppen gemacht, indem ich zum einen mehrmals den Arzt wechselte, und zum anderen immer auf die 140er Grenze pochte und gewisse Untersuchungen einforderte, bzw. versucht habe meinem Arzt (besser gesagt meinen Ärzten) nahezulegen dass ich doch nen Defekt entwickelt haben muss.
    Von meinem Verrücktmachen und intensivem Recherchieren in den letzten Monaten ganz zu schweigen.
    Ich kann nur für mich sagen, dass ich dieses Forum und wahrscheinlich auch andere Foren bezüglich anderer Themen zukünftig meiden werde.
    Statt ne Unterstützung oder nem guten Tipp oder einfachen Rat, hats mich eigentlich einfach nur ballaballa gemacht. Sorry, an alle die es vielleicht gut meinen und ihre Zeit und Engagement hier reinstecken (die gibts nämlich auch) aber das ist mein Fazit von den letzten Monaten.
    Wolfgang




    PS: 130 nach 1h ist für mich unter 140? oder kann ich kein Mathe?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 11:06:11
    Naja, also Moment jetzt mal...
    das von wegen selbst Schuld sehe ich eindeutig anders. Hier gehts nämlich nicht um Schuldzuweisungen. Ich habe nur für mich dieses Fazit gezogen und angemerkt, dass mich dieses Forum und einige Meinungen eher besorgt haben, als das sie in irgendeiner Form nützlich waren. Daraus ziehe ich für MICH zukünftig Konsequenzen. Mehr nicht. Und Zweitmeinungen einzuholen war auch nicht meine Idee, sondern wurde mir von manchen ach so schlauen "Experten" hier nahegelegt.
    Für mich gings zu Anfang lediglich um die Einschätzungen zu einigen Werten. Und die gingen leider meilenweit auseinander. Aber der ewig währende Streit zwischen HBA1c zum Ausschluss oder Nicht-Ausschluss besteht ja nicht erst seit gestern... :-) Es folgten Tipps zu OGTT und Langzeitwert. Soweit sogut.
    Und ob jetzt die Behandlung und Anerkennung von evtl. Defekten von Medizinern erst ab bestimmten Grenzwerten einsetzt mag zwar sein, spielt/spielte aber allerdings erstmal in dem Sinne für mich keine übergeordnete Rolle.
    Für mich ging es in erster Linie darum, OB ich bereits einen Defekt entwickelt habe oder nicht. Denn DAS möchte ich wissen, bzw. wollte ich in der Vergangenheit in Erfahrung bringen, um mich evtl. danach richten zu können, bzw. falls nicht, den Kopf wieder frei zu kriegen und mich erst wieder vielleicht in weiter Zukunft wenn Gott will mit dem Thema auseinanderzusetzen.
    Die Antwort auf diese Frage beantworteten 3 Ärzte mit NEIN, bzw. belächelten meine Hartnäckigkeit, als ich manche Meinungen von einigen Usern kund tat. Für einige Forenmitglieder besteht allerdings ein ganz eindeutiger Defekt, da auch selbstgemessenen Werte von über 140 bei Gesunden nicht vorkommen können/dürfen.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 11:13:39
    Schon schlimm, was unsere "Experte" so anrichten können.

    Vielleicht meinen SCHULZ, PUREA und Konsorten, dass deren Geschreibsel lustig ist...
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 12:14:06
    Gast schrieb:
    Schon schlimm, was unsere "Experte" so anrichten können.

    Vielleicht meinen SCHULZ, PUREA und Konsorten, dass deren Geschreibsel lustig ist...



    Meiner Meinung nach bei hba1c Werten unter 5,7 diese durch einen ogtt flankieren. Damit ist man auf der sicheren Seite. Der hba1c alleine reicht leider nicht.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 12:20:53
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    Schon schlimm, was unsere "Experte" so anrichten können.

    Vielleicht meinen SCHULZ, PUREA und Konsorten, dass deren Geschreibsel lustig ist...



    Meiner Meinung nach bei hba1c Werten unter 5,7 diese durch einen ogtt flankieren. Damit ist man auf der sicheren Seite. Der hba1c alleine reicht leider nicht.




    Wieder so ein Spinner.

    Ein Tipp von Dieter Nuhr: "Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten".
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 12:56:56
    Gast schrieb:
    Naja, also Moment jetzt mal...
    das von wegen selbst Schuld sehe ich eindeutig anders. Hier gehts nämlich nicht um Schuldzuweisungen. Ich habe nur für mich dieses Fazit gezogen und angemerkt, dass mich dieses Forum und einige Meinungen eher besorgt haben, als das sie in irgendeiner Form nützlich waren. Daraus ziehe ich für MICH zukünftig Konsequenzen. Mehr nicht. Und Zweitmeinungen einzuholen war auch nicht meine Idee, sondern wurde mir von manchen ach so schlauen "Experten" hier nahegelegt.
    Für mich gings zu Anfang lediglich um die Einschätzungen zu einigen Werten. Und die gingen leider meilenweit auseinander. Aber der ewig währende Streit zwischen HBA1c zum Ausschluss oder Nicht-Ausschluss besteht ja nicht erst seit gestern... :-) Es folgten Tipps zu OGTT und Langzeitwert. Soweit sogut.
    Und ob jetzt die Behandlung und Anerkennung von evtl. Defekten von Medizinern erst ab bestimmten Grenzwerten einsetzt mag zwar sein, spielt/spielte aber allerdings erstmal in dem Sinne für mich keine übergeordnete Rolle.
    Für mich ging es in erster Linie darum, OB ich bereits einen Defekt entwickelt habe oder nicht. Denn DAS möchte ich wissen, bzw. wollte ich in der Vergangenheit in Erfahrung bringen, um mich evtl. danach richten zu können, bzw. falls nicht, den Kopf wieder frei zu kriegen und mich erst wieder vielleicht in weiter Zukunft wenn Gott will mit dem Thema auseinanderzusetzen.
    Die Antwort auf diese Frage beantworteten 3 Ärzte mit NEIN, bzw. belächelten meine Hartnäckigkeit, als ich manche Meinungen von einigen Usern kund tat. Für einige Forenmitglieder besteht allerdings ein ganz eindeutiger Defekt, da auch selbstgemessenen Werte von über 140 bei Gesunden nicht vorkommen können/dürfen.




    natürlich bist du selbst schuld wenn du dich so verrückt machen lässt obwohl dir ein arzt was anderes sagt und du immer weiter rennst, wer denn sonst?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 13:34:24
    tja der wolfgang hat es immer noch nicht ganz begriffen, oder will es nicht.
    1. er hat lieber auf die spinner gehört als auf die, die ihn gesagt haben es gibt eine "richtlinie der ddg" --
    2. er hat "drei" ärzte verschlissen, die für die nächsten ev wirklichen diabetiker versaut sind.
    3. er ist immer noch der meinung daß nichtINSULINER mit einem schätzeisen nicht über 140 kommen dürfen, wolfgang werde bitte mal wach , so ein ding kann 200 anzeigen und in wirklichkeit ist es nur 120. ihr habt doch überhaupr keine erfahrung mit so einem gerät umzugehen.
    4. !! früher war ich mal der meinung daß prädiabetiker mit einem bz gerät ihr essen an notwendigkeiten anpassen könne, inzwischen vertrete ich die meinung der "verschreibungspflicht nur für insuliner" denn damit wird nur blödsinn angerichtet.
    vorher habe ich unseren dorfarzt nicht verstanden , jetzt ja, er sagt solchen leuten : kauft euch pipistreifen, und wenn die dick grün sind über eine woche dann sagt mir das beim nächsten besuch. denn dann sind die leute zuverlässig über 200.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 15:05:24
    Also so einen Mist habe ich ja noch nie gehört. Hier gehts um zielführende professionelle Diagnostik und da wurde der hba1c an Nummer 1 gesetzt der die anderen erstzen soll nicht aus iregndwelchen arbeitstechnischen Gründen sondern weil er wohl der genauste ist. Vielleicht sagt Dein Arzt demnächst auch ´Urinieren sie mal in einen Becher den sie dann auf die Fensterbank stellen und wenn Bienen kommen haben Sie Zucker´
    Wei oh Wei zurück zur Steinzeit
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 15:56:49
    na klasse du hast mal wieder garnichts verstanden, ich habe über den hba1c überhaupt nichts geschrieben, ihn auch nicht angezweifelt. sondern auf wolfgangs beitrag geantwortet mit seinem selbstmessen.
    um sinnvoll zu antworten solltest du auch mal verstehend lesen lernen.
    übrigens nein der hba1c ist nicht wegen seiner genauigkeit sondern weil er nicht von allem möglichen beeinflußt werden kann an erster stelle.
  • Bild User
    Rang: Erweitertes Mitglied
    Punkte: 1233
    Beiträge: 8857
    Mitglied seit: 20.02.2011
    am 11.09.2014 16:24:49
    Gast schrieb:
    3. er ist immer noch der meinung daß nichtINSULINER mit einem schätzeisen nicht über 140 kommen dürfen,..


    Nicht Nichtinsuliner, sondern zuckermäßig völlig gesunde Menschen. Die wachen morgens mit um 60-70 auf und kommen häufig sogar nicht einmal über 110-120mg/dl beim OGTT.
    Langzeit-Studien wie z.B. die Nurses' Health Study zeigen mit dem Anstieg des BZ über die 140 hinaus eine deutliche Zunahme an Entwicklungen zum Typ2.

    Aber um dem gesund entgegen zu wirken, wenn man das denn will, braucht man keine Diagnose und auch keinen Arzt, sondern da braucht man sich nur systematisch so zu verhalten, dass der eigene BZ eben nur in seltenen Ausnahmen den Rahmen von max 140 (plusminus Gerätestreu) übersteigt. Und dazu reicht jedes handelsübliche Schätzgerät.


    Gast schrieb:
    so ein ding kann 200 anzeigen und in wirklichkeit ist es nur 120.


    sorry, aber dann gehörts in die Tonne. Denn mit so einem Ding kann ich nicht passend spritzen. Ich hab schon viele parallel getestet und bin auf im Bereich um 100mg/dl auf Unterschiede bis 20mg/dl gemommen. Das halte ich für brauchbar.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 16:53:39
    da nur 94% der geräte die +- 15% einhalten sollen , was 3/4tel der geräte definitiv nicht tuen. also die mehrzahl noch nicht mal die alten+-20% einhält.
    mußt du mir mal erklären wie jemand der von der ganzen sache null ahnung hat, überhaupt feststellen soll "daß" er ein montagsgerät hat.
    und ich bi schon auf unterschiede bei drei geräten von mehr als 50 gekommen.
    aus diesem grund wird ja auch empfohlen bei einem markengerät zu bleiben da die dinge trends haben.
    das problem hier war und ist daß leute mit diesen schätzeisen selbstdiagnosen stellen und dann den blödsinn auch noch breittreten.
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 17:27:52
    hjt_Jürgen schrieb:
    Gast schrieb:
    3. er ist immer noch der meinung daß nichtINSULINER mit einem schätzeisen nicht über 140 kommen dürfen,..


    Nicht Nichtinsuliner, sondern zuckermäßig völlig gesunde Menschen. Die wachen morgens mit um 60-70 auf und kommen häufig sogar nicht einmal über 110-120mg/dl beim OGTT.
    Langzeit-Studien wie z.B. die Nurses' Health Study zeigen mit dem Anstieg des BZ über die 140 hinaus eine deutliche Zunahme an Entwicklungen zum Typ2.

    Aber um dem gesund entgegen zu wirken, wenn man das denn will, braucht man keine Diagnose und auch keinen Arzt, sondern da braucht man sich nur systematisch so zu verhalten, dass der eigene BZ eben nur in seltenen Ausnahmen den Rahmen von max 140 (plusminus Gerätestreu) übersteigt. Und dazu reicht jedes handelsübliche Schätzgerät.


    Gast schrieb:
    so ein ding kann 200 anzeigen und in wirklichkeit ist es nur 120.


    sorry, aber dann gehörts in die Tonne. Denn mit so einem Ding kann ich nicht passend spritzen. Ich hab schon viele parallel getestet und bin auf im Bereich um 100mg/dl auf Unterschiede bis 20mg/dl gemommen. Das halte ich für brauchbar.



    Hi Jürgen wie würde denn dann ein hba1c bei einem solch völlig gesunden Menschen aussehen?
    Gruß Maren
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 18:01:10
    Gast schrieb:
    na klasse du hast mal wieder garnichts verstanden, ich habe über den hba1c überhaupt nichts geschrieben, ihn auch nicht angezweifelt. sondern auf wolfgangs beitrag geantwortet mit seinem selbstmessen.
    um sinnvoll zu antworten solltest du auch mal verstehend lesen lernen.
    übrigens nein der hba1c ist nicht wegen seiner genauigkeit sondern weil er nicht von allem möglichen beeinflußt werden kann an erster stelle.



    der letzte satz wiederspricht sich ja selbst? weil wenn alles andere eher beeinflusst wird ist ja der wert am genausten der nicht beeinflußt wird............................lesen lerne? :)
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 19:06:09
    du solltest mal verstehen lernen , genau und nicht beeinflußt von umständen ist was völlig anderes. also erstmal lernen worum es geht ok .
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 19:49:36
    Gast schrieb:
    du solltest mal verstehen lernen , genau und nicht beeinflußt von umständen ist was völlig anderes. also erstmal lernen worum es geht ok .



    Sorry wenn ichmich da einmische und wahrscheinlich ist es ja auch uninteressant aber ich würde auch dem vorredner recht geben das genau und nicht beeinfluft von Umständen schon das gleiche ist.
    Gruß
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 20:27:59
    ich werde es l erklären,
    wenn du 100mg/dl bz als ergebnis hast , und der der wirkliche wert 100 ist , dann ist das ergebnis "genau" , daß es durch den zeitpunkt , das essen, das laufen zur blutabnahme, beeinflußt wird macht aus einem "genauen" wert einen nutzlosen wert.
    wenn die genauigkeit der hba1c bestimmung zb "nur" +-0, 1% ist , ist dieser wert ungenauer als eine glucose bestimmung, da aber der hba1c nicht durch äußerlichkeiten, zeitpunkt, essen oder nicht essen, insulin spritzen oder nicht,
    im dauerlauf zun doc rennen, im rolls hinfahren, dort toben oder nicht-----
    "nicht" beeinflußt wird ist der hba1c auch wenn seine bestimmung ungenauer ist, für diagnose und beurteilung der "bessere wert".
  • Gast

    Rang: Gast
    am 11.09.2014 20:43:28
    Gast schrieb:
    ich werde es l erklären,
    wenn du 100mg/dl bz als ergebnis hast , und der der wirkliche wert 100 ist , dann ist das ergebnis "genau" , daß es durch den zeitpunkt , das essen, das laufen zur blutabnahme, beeinflußt wird macht aus einem "genauen" wert einen nutzlosen wert.
    wenn die genauigkeit der hba1c bestimmung zb "nur" +-0, 1% ist , ist dieser wert ungenauer als eine glucose bestimmung, da aber der hba1c nicht durch äußerlichkeiten, zeitpunkt, essen oder nicht essen, insulin spritzen oder nicht,
    im dauerlauf zun doc rennen, im rolls hinfahren, dort toben oder nicht-----
    "nicht" beeinflußt wird ist der hba1c auch wenn seine bestimmung ungenauer ist, für diagnose und beurteilung der "bessere wert".



    wobei du schon weisst dass glukose einen höheren variabilitätskoeffizenten besitzt als der hba1c?
  • Gast

    Rang: Gast
    am 12.09.2014 07:58:11
    Gast schrieb:
    Gast schrieb:
    ich werde es l erklären,
    wenn du 100mg/dl bz als ergebnis hast , und der der wirkliche wert 100 ist , dann ist das ergebnis "genau" , daß es durch den zeitpunkt , das essen, das laufen zur blutabnahme, beeinflußt wird macht aus einem "genauen" wert einen nutzlosen wert.
    wenn die genauigkeit der hba1c bestimmung zb "nur" +-0, 1% ist , ist dieser wert ungenauer als eine glucose bestimmung, da aber der hba1c nicht durch äußerlichkeiten, zeitpunkt, essen oder nicht essen, insulin spritzen oder nicht,
    im dauerlauf zun doc rennen, im rolls hinfahren, dort toben oder nicht-----
    "nicht" beeinflußt wird ist der hba1c auch wenn seine bestimmung ungenauer ist, für diagnose und beurteilung der "bessere wert".



    wobei du schon weisst dass glukose einen höheren variabilitätskoeffizenten besitzt als der hba1c?



    jetzt hast du ihn überfordert *grins
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    Mitglied seit: 16.04.2015
    am 17.04.2015 00:10:26
    Hallo,
    Bei mir hat man Diabetes 2 bei einem KH Aufenthalt entdeckt, als ich 48 war. Dazu noch ein paar unangenehme Sachen, wie zu hohe Cholesterinwerte, zu hohen Blutdruck usw.
    Geschockt und mein Leben neu überdacht, habe ich in 7 Monaten durch reine Ernährungsumstellung auf 89 kg abgespeckt. Der Blutdruck war plötzlich ohne Medikamente, die ich ohnehin verweigert hatte, bei 120 zu 78, die Cholesterintabletten hatte ich heimlich abgesetzt, die Werte waren ab 95 kg wieder normal ( danach habe ich meinem Hausarzt gebeichtet, dass ich dieses Nebenwirkungsmedikament nicht mehr nehme).
    Mit 49 kam ich zur Nierenstein-OP ins Potsdamer- Klinikum Ernst von Bergmann. Wegen der Op dürfte ich keine Diabetes-Tabletten nehmen. Nach drei Tagen bekam ich kein Diätessen mehr, da meine ständigen Messwerte eindeutig aussagten, dass ich zwischen 6,4 und 6,9 liege.
    Damals glaubte ich auch an den Blödsinn, dass alles über 6,5 Zucker wäre. Drei Spezalisten klärten mich auf, dass alles unter 7,0 kein Zucker ist und es völlig neue Erkenntnisse innerhalb der EU gibt. Der Grenzwert 6,5 sei unter Einfluss der Pharmasparte entstanden, was ich zumindest gern glaube!
    Leider hatte ich mit 48 mein Gewicht zu schnell reduziert, mit 52 hatte ich trotz Ernährungsumstellung wieder zugenommen.
    So wog ich Ende 2014 leider wieder 99 kg und somit war auch der Langzeitwert nicht mehr im gesunden Bereich bei zuletzt 8,4.
    Nur Metformin half nicht. Ich lies mich nach Beratung und Internetrecherche auf eine Victoza-Kur ein. Die Nebenwirkungen hielten sich stark in Grenzen und man kann sie selbst beeinflussen, wie ich feststellte. Nach ca. 5 Wochen hatte ich die Sache so im Griff, das keine Negativen Nebenwirkungen mehr auftraten. Die positive war, dass ich von November 2014 bis März 2015 wieder auf 93 kg war, bei abnehmender Tendenz. Mein Langzeitwert war wieder bei 6.4.
    Also völlig in Ordnung, wie meine betreuenden Ärzte meinen. Bei unter 87 kg ( ich bin 1,77m), will man Victoza wieder ausschleichen und Metformin absetzen, da Diabetes 2 eben doch in erster Linie vom Gewicht, der Ernährung und der Bewegung abhängt.
    Ob ich dann die nächsten Jahre ein Medikament benötige oder nicht, werde ich sehen.
    Die Nebenwirkungen von Metformin kompensiere ich durch Einnahme von reinem Vitamin B12, was sich bewährt hat.
    Aber auch Metformin soll, bei Langzeitwerten unter 7 wieder abgesetzt werden.
    Wer meint, dass er schon bei Werten zwischen 6,5 und 7,0 Medikamente nehmen muss, sollte sich zuerst mit deren Nebenwirkungen Beschäftigen und abwägen, was besser ist.
    Und wenn mein Hausarzt mir heute erzählen würde, ein Langzeitwert von 6,7 muss mit Medikamenten behandelt werden, würde ich ihn fragen, welche Pharmalobby ihn für diese Aussage sponsert!?
    Diabetes 2 muss man ohne Zweifel wegen der Nebenwirkungen ernst nehmen! Bei mir in der Familie ist das erblich, leider! Wenn man rechtzeitig etwas dagegen unternimmt, dann kann man gegebenenfalls wie meine Großmutter gesund mit höheren Zuckerwerten hoch über 80 werden, man kann aber auch mit Insulin und Übergewicht und all den damit verbundenen Problemen, wie mein Onkel, schon mit 73 sterben.
    Aber Diabetes 2 an einem Langzeitwert festzumachen, der für gute Umsätze der Pharmaindustrie und schöne Kongressreisen für Ärzte sorgt, und den Betroffenen Angst macht, ist nach meiner persönlichen Aufassung eine typische Krankheit unseres Gesundheitswesens!
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    am 17.04.2015 00:22:23
    man kann sich alles schön reden...auch einen manifesten Diabetes...fühlte sich für mich so an, als ich das las...aber ich akzeptiere deine Einstellung dazu...
    MFG
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    am 18.04.2015 23:21:24
    Hallo und guten Abend,
    Du hast leider falsch gefühlt. Ich staune, dass mein Beitrag Dir assoziiert hat, dass ich " mir etwas schön Rede".
    Ich habe die Veranlagung geerbt. Ich fühle mich aber trotz des Handycaps nicht krank und versuche selbst alles dafür zu tun, meinen Langzeitzuckerwert zu senken.
    Ich habe lange überlegt, ob ich hier überhaupt Mitglied werde, denn ich habe nicht den Eindruck, dass man sich hier gegenseitig hilft, ein Superschlauer meint den anderen zu übertrumpfen, Betroffene werden dadurch, so meine Auffassung, in erster Linie verunsichert.
    Leider ist in unserem Gesundheitswesen jeder niedergelassene Arzt ein kleines profitorientiertes Wirtschaftsunternehmen. Ich kenne genügend Praxen, hatte beruflich Einblicke in Abrechnungssysteme....
    Der einzelne Arzt wird ja im Prinzip durch das System gezwungen, seine Praxis wirtschaftlich zu betreiben und betreibt somit immer ein Spagat zwischen guter Patientenberatung und Gewinnoptimierung.
    Somit wird oft das Naheliegende, oder einfache Methoden, eine Krankheit zu bekämpfen unterschlagen, weil das zu wenig Profit abwirft. Man hilft ja auch, in dem man sofort zur Apparatemedizin und zu Medikamenten greift und hat somit auch ein mehr oder weniger sauberes Gewissen.
    Gerade Diabetes ist ein breites Feld zum Geld verdienen. Da Diabetes 2 aber hauptsächlich durch unsere heutigen Lebensumstände zum Ausbruch kommt, gibt es hier jede Menge Möglickeiten, bei Verdacht, die Sache ohne Medikamente möglichst weit hinaus zu schieben. Nur wird leider an einer reinen Beratung und einer lockeren Kontrolle zu wenig verdient. Hinzu kommt, dass nicht jeder Mensch gleich ist, und der eine mit einem Langzeitwert von 5,.... lebt und der andere sogar mit 6,... oder 7,.... oder sogar 8 mit wenig Zipperlein alt wird.
    Der Mensch ist keine Maschine, sondern wir sind alle anders gestrickt. Deshalb sollte man Grenzwerte stets kritisch hinterfragen und sich nicht völlig verrückt machen.
    Ich verspreche mir eigentlich von diesem Forum Hilfe durch Austausch mit Betroffenen, da man dann voneinander lernen kann.
    Eigentlich müssten dazu, damit das möglich ist, Mediziner und Pharmalobbyisten ausgeschlossen werden. Mir ist natürlich völlig klar, dass das nicht funktioniert.
    Bei einigen Diskussionen hier, wird mir allerdings bei der Streitkultur übel.
    Aber so schnell lasse ich mich nicht abschrecken, und sollte es mir zuviel werden, bin ich wieder weg.
    Einen schönen Abend !
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 19.04.2015 01:01:13
    Gerd schrieb:

    Eigentlich müssten dazu, damit das möglich ist, Mediziner und Pharmalobbyisten ausgeschlossen werden.



    Hallo Gerd,

    Wenn Du diesen Personenkreis ausschließen willst, wie wäre es dann, wenn wir alle "Verschwörungstheoretiker" auch gleich ausschließen?
    Was haben beispielsweise die Abrechnungssysteme der Ärzte mit deren Fachkompetenz zu tun? Und mit welchen Tabletten, mit welchem Insulin würden wir uns behandeln ohne Pharmaindustrie? Natürlich befürworte ich Lobbyismus in keiner Weise, aber wenn Du eine Vernünftige und Zweckorientierte Diskussion willst, musst Du auch die Fachleute dazu dabei haben. Ohne Ärzte und Pharmaindustrie würdest Du hier im Forum nämlich keinen finden, der Dir Auskunft geben könnte.

    Sorry, aber Deine Position erscheint mir ein wenig extrem, aber klar, ich diskutiere gerne mit :-)

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    am 19.04.2015 01:58:50
    Hallo,

    ist das hier so 'ne Art Formel 1 Rennen...nur daß die niedrigsten Werte gewinnen?

    Lasst uns doch eine "Hall of Fame" aufmachen. Da kann jeder seine super Werte eintragen und voller Verachtung auf die schauen, welche einen HbA1c-Wert von über 7 % haben.

    ________________________________________
    - Diabetestyp 2
    - Medikation Janumet 2 x 50/1000 mg
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    Mitglied seit: 16.04.2015
    am 21.04.2015 00:50:40
    Lieber Ferrato,
    Es bringt doch nichts, einen Satz aus dem Zusammenhang zu reißen und um der Diskussion Willen zu diskutieren!
    Der Text im Zusammenhang war meine Meinung und dazu stehe ich!
    Viele Grüße Gerd
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    Beiträge: 4
    Mitglied seit: 16.04.2015
    am 21.04.2015 00:54:19
    Danke!,
    Den Eindruck habe ich auch.
    Diese Diskussion wurde nach meiner Lesart eröffnet, weil jemand Angst hatte und vielleicht nur beruhigt werden wollte.
    Wenn er alle Beiträge gelesen hat, ist er vielleicht schon nicht mehr hier im Forum.

    Grüße Gerd
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 21.04.2015 07:31:05
    Gerd schrieb:
    Lieber Ferrato,
    Es bringt doch nichts, einen Satz aus dem Zusammenhang zu reißen und um der Diskussion Willen zu diskutieren!
    Der Text im Zusammenhang war meine Meinung und dazu stehe ich!
    Viele Grüße Gerd



    Hallo Gerd,

    ich glaube, da haben wir uns missverstanden. Ich finde es nur immer schwierig, wenn insbesondere lange Texte zitiert werden, die sich ja dann immer wiederholen. Darum habe ich nur den einen Satz, auf den ich mich in der Hauptsache bezogen habe, zitiert. Den Eindruck, etwas aus dem Zusammenhang zu reißen, wollte ich nicht erwecken. und ich wollte eigentlich nur sagen, dass ohne Ärzte und Pharmaindustrie, ich heute hier gar nichts schreiben könnte. So unsäglich manchmal diese Lobby auch ist, es geht halt nicht ohne.