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Blutzuckerlangzeitwert 6,5 !!
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am 19.10.2014 23:47:39
Diabeti schrieb:
Diabeti schrieb:
Diabeti schrieb:
Eine Diskussion mit Jürgen ist absolut sinnlos und überflüssig, da seine Rechthaberei nicht nur in diesem Forum bekannt ist..
... Und wieder bestätigt Jürgen diese Aussage...
Hilf mir doch einfach mal und schreib, was ich schreiben müsste, wenn ich in Deinen Augen ein nicht rechthaberischer guter Fori wäre?
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Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;)
Bearbeitet von User am 19.10.2014 23:49:19. Grund: Ergänzung -
am 20.10.2014 00:41:48
Jürgen, deine Bitte kann nicht dein Ernst sein. Seit Wochen wird Kritik geübt. Beobachter hat sich ausführlich mit deinen Beiträgen auseinandergesetzt, du hast deshalb sogar zwei Threads eröffnet. Auch dies geschah, weil du keine Kritik annimmst.
Trotzdem meine Tipps:
1. Oft ist weniger mehr: Versuche mal, dich nicht in jeder Fragestellung als Experte aufzuspielen. Halte deine Postings kurz und in verständlicher Sprache. Verzichte auf ellenlange Ausführungen.
2. Versuche, Kritik anzunehmen, zu Reflektieren und nicht jegliche Kritik kategorisch von dir zu weisen.
3. Lass auch andere Meinungen gelten.
4. Hinterfrage mal deine Motivation, die dich dazu treibt, in zahlreichen Foren mitzuschreiben und dich eigentlich überall unbeliebt zu machen.
5. Verzichte darauf, auf dieses Posting mit 100 Wenn und Aber zu reagieren.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2014 01:02:28
danke :)
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Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;) -
am 20.10.2014 09:58:14
@Jürgen
Es ist völlig sinnlos, du gehst nicht auf Argumente ein, du verkündest deine Ansichten als die einzig wahren. Mittlerweile gehst du sogar so weit Insulin als gefährlich zu bezeichnen und bestreitest, daß es ein körpereigenes Hormon ist.
Das ist die Absurdität auf die Spitze getrieben.
Nur zwei Anmerkungen noch:
Ich habe dich niemals angeschrieben oder gar um Rat gefragt, ich habe lediglich behauptet, daß der Körper keine Maschine ist und dieselbe Anzzahl von IE nicht unbedingt dasselbe bewirkt.
Daß mein Diabetes so früh entdeckt wurde, war kein Glück, sondern ich habe ganz gezielt regelmäßige Untersuchungen verlangt. Nachdem meine Mutter und meine 9 Jahre ältere Schwester beide an Diabetes erkrankt waren, war mir klar, daß hier eine genetische Problematik zu Gange war und ich habe meine Konsequenzen gezogen. Und ich habe lange, sehr lange nach einem vernünftigen Arzt gesucht.
Also erzähl du mir nichts vom Pferd. Ich wußte schon über Diabetes Bescheid ehe du auch nur den Namen kanntest.
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am 20.10.2014 11:36:40
Oh mein Gott,
wenn ich das hier so alles lese ,wird mir ganz anders.Mir als Diabetes2 Neuling wird ganz übel.
Mir wurde heuer im Frühjahr gesagt ich habe Diabetes2,--hbo1c Wert so um die 7 bis 8,--.Dieser Wert wurde 2mal bestätigt,,,also in 6Monate gemessen! Gewarnt wurde ich schon länger,-ich solle mich mehr bewegen und abnehmen. Hab das hier schon mal geschrieben.
Habe jetzt ein BMI von24 ,früher31. Mache Sport ,5mal die Woche 1Std. extrem Radfahren und esse ca.6 Kh. am Tag.
Konnte Mentformin absetzen und habe einen hbo1c von 5.3 erreicht,und das alles nach ca.8Monate.
Ich sage euch jetzt allen, ich würde die Kh. auch noch mehr weg lassen,nur das ich mich später nicht spritzen muss!!!! Ich würde auch mein Sport noch extremer betreiben,ganz sicher!!!
Aber wenn ich lese das manche sagen nach 10 Jahren ist das sowieso soweit mit "spritzen",,,,mir stellt es die Nackenhaare. Könnt ihr auch mal Neulinge mal Mut machen!
Und bitte bitte bitte keine Meinung mehr wegen meine 5.3. ich habe Diabetes!!!
Ich weiß , wenn ich mich gehen lasse,mein Wert würde wieder steigen.
Ich hoffe meine Werte so lange wie möglich im Griff zu behalten,wie im Buch von "Volker Schmiedel" "Typ-2-Diabetes -Heilung ist doch möglich" beschrieben wird.
Ich wurde hier schon mal beleidigt.Ich will sage bleibt """"sachlich und ehrlich""".
Wir Neulinge wollen uns hier nur schlauer machen!
Ich finde die gegen seitigen Beschuldigungen echt übel hier. Bis jetzt haben mir nur ein paar Mut gemacht.
Bleibt sachlich und nicht beleidigend ,,uns Neulinge hilft das mehr.
Werner
Sonne muss dabei sein!1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2014 12:20:36
werner50 schrieb:
Aber wenn ich lese das manche sagen nach 10 Jahren ist das sowieso soweit mit "spritzen",,,,mir stellt es die Nackenhaare. Könnt ihr auch mal Neulinge mal Mut machen!
Hallo Werner,
lass dir z.B. mal von der Threaderstellerin Gudrun Mut machen. Sie hat ihren Diabetes, falls ich es richtig gelesen habe, bereits seit 1998 und hat erst im vorigen Jahr begonnen, die KH und gleichzeitig auch die Medikamente zu reduzieren. Ihr HbA1c von 6,5% kann sich dafür gut sehen lassen.
Bei deinem Diabetes merkst du ja auch, wie gut du ihn im Griff behalten kannst. Bei einigen Diabetikern, ganz speziell bei LADAs, wird es wohl so sein, dass sich der Diabetes zwangsweise verschärft. Allgemein gilt diese Aussage aber nicht, dazu gibt es schon genügend gegenteilige Erfahrungen. Ich denke, dass auch du deinen Diabetes mit der KH-Reduktion und viel Sport sehr lange gut im Griff behalten kannst. Dein bisheriger Erfolg gibt ausreichend Grund zum Optimismus.
Allerdings muss ich auch sagen, dass du nicht vor Insulin pauschal so viel Angst haben musst. Aber darüber braucht zur Zet bei deinen jetzigen Werten wirklich keine mit dir zu diskutieren.
Ich wünsche dir weiter viel Erfolg, Rainer1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2014 13:03:06
werner50 schrieb:
....
Aber wenn ich lese das manche sagen nach 10 Jahren ist das sowieso soweit mit "spritzen",,,,mir stellt es die Nackenhaare. Könnt ihr auch mal Neulinge mal Mut machen!
Und bitte bitte bitte keine Meinung mehr wegen meine 5.3. ich habe Diabetes!!!
Sonne muss dabei sein!
Natürlich hast du Diabetes, wer wollte das bestreiten. Deine Werte belegen das eindeutig.
Es ist ja völlig in Ordnung seinen BZ zu Beginn mit entsprechender Ernährung und Bewegung in Schranken zu halten, aber irgendwann geht das dann halt nicht mehr, jedenfalls bei den meisten Diabetikern. Es muß bei dir nicht zwangsläufig so sein, denn jeder Diabetes ist anders.
Aber deine Angst vorm Spritzen ist kontraproduktiv. Bevor du Sulfonylharnstoffe einnimmst, die die BSD zugrunde richten, würde ich doch lieber spritzen. Eigentlich sollte man solche Arzneimittel nicht mehr verschreiben, aber es wird immer noch getan.
Ich weiß nicht, wovor du solche Angst hast. Das Spritzen tut nicht weh und für die Unterstützung der BSD muß du keine riesigem Mengen spritzen, es sind nur ein paar Einheiten, die dich aber u.U. davor bewahren später große Mengen spritzen zu müssen, weil die BSD ausgepowered ist.
Laß die Dinge auf dich zukommen, rede dir keine Panik ein und such dir einen guten Diabetologen. Foren sind leider eher geeignet, einen Neuling durcheinanderzubringen, anstatt ihm zu helfen. -
am 20.10.2014 14:46:28
Meine Schreibe:
hjt_Jürgen schrieb:
EH schrieb:
Insulin ist also kein körpereigenes Hormon? Was ist es denn dann?
natürlich körpereigen, aber nicht deswegen unbedenklich
[/quote]
darauf Deine Schreibe:
EH schrieb:
@Jürgen
Es ist völlig sinnlos, du gehst nicht auf Argumente ein, du verkündest deine Ansichten als die einzig wahren. Mittlerweile gehst du sogar so weit Insulin als gefährlich zu bezeichnen und bestreitest, daß es ein körpereigenes Hormon ist.
Das ist die Absurdität auf die Spitze getrieben.
[/quote]
???
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Bearbeitet von User am 20.10.2014 15:40:51. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2014 15:45:19
Moin Werner,
es gibt bis jetzt die große Menge der Typ2-Langzeiterfahrungen nur im üblichen Behandlungs-Rahmen mit möglichst vielen gesunden KHs und HBA1c 7 und mehr. Und in dem Rahmen ist völlig normal, dass BZ und HBA1c beständig gen Himmel streben und mit immer mehr Medikation darin behindert werden müssen. Mit dem immer noch erschreckend häufigen Erfolg, dass selbst ganze Patronen Insulin schließlich kaum noch Wirkung zu zeigen scheinen.
Es gibt bislang zwar immer mehr, aber nur Einzelfall-Beobachtungen bei Typ2, die ihren BZ im völlig gesunden Rahmen führen. Kaum eine davon reicht schon 10 Jahre zurück, und die meisten davon sind eher weniger als 5 Jahre alt.
Und die meisten Erfahrungen aus diesem Bereich sprechen dafür, dass sich die Entwicklung des Diabetes mit dem gesunden BZ stoppen lässt. Vor allem dann, wenn sich der gesunde BZ noch völlig ohne Medis erreichen lässt und damit belegt, dass noch ausreichend gesunde Regelsubstanz vorhanden ist.
ABER es gibt eben noch keine wirklich nennenswerte Anzahl von Langzeit-Erfahrungen von so pro-aktiven Typ2ern wie Dir. Und auch wenn die bisher veröffentlichten Erfahrungen optimistisch stimmen und auf völlig medifreien gesunden BZ bis zum St.Nimmerleinstag hoffen lassen könnten, wäre jede noch so vage Zusage in dieser Richtung doch unverantwortlich.
Du gehörst praktisch zur ersten Generation, die wirklich ausprobieren kann, wie weit das eigene eigenverantwortliche Handeln mit gesundem BZ/HBA1c trägt. Und ich würde jedes Jahr in Deiner Art als Gewinn verbuchen und jedes weitere als weiteren. Sportlich schauen, wie weit Du mit Deiner tollen Art wirklich kommst? Und da wird Sonne dabei sein :)
Daumendrück, Jürgen
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Bearbeitet von User am 20.10.2014 15:47:34. Grund: Ergänzung1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2014 15:45:48
Du schreibst: "natürlich körpereigen, aber nicht deswegen unbedenklich"
Was ist denn bedenklich am Insulin? Hast du dich jetzt Antje angeschlossen? Die war das doch, die meinte, Humalog sei eine tödliche Bedrohung. -
am 20.10.2014 16:55:57
Sorry, bin da vielleicht ein bisschen zu kleinkariert. Aber wenn wir so formulieren, dass wir körpereigen praktisch mit unbedenklich gleichsetzen, dann schießen wir weit über das Ziel hinaus. Denn manche körpereigenen Hormone lassen sich nicht einfach unbedenklich von außen zuführen.
Danke, dass Du nicht länger "auf die Spitze getrieben absurd" verbreiten willst, dass ich Insulin als nicht körpereigen und gefährlich sehe :)
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am 20.10.2014 18:19:29
Wie üblich bleibst du eine Antwort schuldig. Ich wiederhole mich also:
"Was ist denn bedenklich am Insulin?"
Ich denke eine Antwort darauf wäre auch im Interesse derjenigen, die an einer Insulin-Phobie leiden und damit ein großes Problem mit ihrem Diabetes haben. -
am 20.10.2014 18:35:16
EH schrieb:
Wie üblich bleibst du eine Antwort schuldig. Ich wiederhole mich also:
"Was ist denn bedenklich am Insulin?"
Ich denke eine Antwort darauf wäre auch im Interesse derjenigen, die an einer Insulin-Phobie leiden und damit ein großes Problem mit ihrem Diabetes haben.
Sorry, ich hatte mich nur gegen das Gleichsetzen von körpereigen und unbedenklich gewandt.
Auf die Idee, Insulin als bedenklich einzustufen, bin ich bis heute nicht gekommen :)
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am 20.10.2014 18:53:43
hjt_Jürgen schrieb:
EH schrieb:
Wie üblich bleibst du eine Antwort schuldig. Ich wiederhole mich also:
"Was ist denn bedenklich am Insulin?"
Ich denke eine Antwort darauf wäre auch im Interesse derjenigen, die an einer Insulin-Phobie leiden und damit ein großes Problem mit ihrem Diabetes haben.
Sorry, ich hatte mich nur gegen das Gleichsetzen von körpereigen und unbedenklich gewandt.
Auf die Idee, Insulin als bedenklich einzustufen, bin ich bis heute nicht gekommen :)
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Ach tatsächlich? Wenn ich nicht wüßte, daß es sinnlos ist, würde ich deinen entsprechenden Beitrag raussuchen.
Mittlerweile frag ich mich...........
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am 20.10.2014 19:25:26
EH schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
EH schrieb:
Wie üblich bleibst du eine Antwort schuldig. Ich wiederhole mich also:
"Was ist denn bedenklich am Insulin?"
Ich denke eine Antwort darauf wäre auch im Interesse derjenigen, die an einer Insulin-Phobie leiden und damit ein großes Problem mit ihrem Diabetes haben.
Sorry, ich hatte mich nur gegen das Gleichsetzen von körpereigen und unbedenklich gewandt.
Auf die Idee, Insulin als bedenklich einzustufen, bin ich bis heute nicht gekommen :)
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Ach tatsächlich? Wenn ich nicht wüßte, daß es sinnlos ist, würde ich deinen entsprechenden Beitrag raussuchen.
Mittlerweile frag ich mich...........
Insulin spritze ich inzwischen um die 15 Jahre und hab damit auf eigenen Wunsch angefangen. Häufig hab ich geschrieben, dass ich meine Insulin-Bedarf in dieser Zeit mehrfach erheblich reduziert und das als Erfolg verbucht hab. Bin seit nem guten Jahr bei etwa 25% von meinem ursprünglichen Tagesbedarf.
Und in dem Zusammenhang hab ich auch öfter geschrieben, dass ich mir vorstellen könnte, heute noch kein Insulin für meinen gesunden BZ brauchen zu müssen, wenn ich auf meinem Kenntnisstand von heute mit der passenden Ernährung und Bewegung damals nach meiner Diagnose sofort eingestiegen und dabei geblieben wäre.
Kann das sein, dass Du aus solchen Äußerungen schließt, dass ich Insulin für bedenklich halte?
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am 20.10.2014 19:40:32
hjt_Jürgen schrieb:
EH schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
EH schrieb:
Wie üblich bleibst du eine Antwort schuldig. Ich wiederhole mich also:
"Was ist denn bedenklich am Insulin?"
Ich denke eine Antwort darauf wäre auch im Interesse derjenigen, die an einer Insulin-Phobie leiden und damit ein großes Problem mit ihrem Diabetes haben.
Sorry, ich hatte mich nur gegen das Gleichsetzen von körpereigen und unbedenklich gewandt.
Auf die Idee, Insulin als bedenklich einzustufen, bin ich bis heute nicht gekommen :)
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Ach tatsächlich? Wenn ich nicht wüßte, daß es sinnlos ist, würde ich deinen entsprechenden Beitrag raussuchen.
Mittlerweile frag ich mich...........
Insulin spritze ich inzwischen um die 15 Jahre und hab damit auf eigenen Wunsch angefangen. Häufig hab ich geschrieben, dass ich meine Insulin-Bedarf in dieser Zeit mehrfach erheblich reduziert und das als Erfolg verbucht hab. Bin seit nem guten Jahr bei etwa 25% von meinem ursprünglichen Tagesbedarf.
Und in dem Zusammenhang hab ich auch öfter geschrieben, dass ich mir vorstellen könnte, heute noch kein Insulin für meinen gesunden BZ brauchen zu müssen, wenn ich auf meinem Kenntnisstand von heute mit der passenden Ernährung und Bewegung damals nach meiner Diagnose sofort eingestiegen und dabei geblieben wäre.
Kann das sein, dass Du aus solchen Äußerungen schließt, dass ich Insulin für bedenklich halte?
Ganz sicher nicht. Ich beziehe mich auf diese deine Aussage: "Das körpereigen kannst Du nicht wirklich als Beweis für die Unbedenklichkeit meinen. Wenn doch, dann googlest Du vielleicht mal nach Cortisol/Cortison?"
Warum Insulin bedenklich sein sollte, hast du aber leider auch hier nicht verraten.
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am 20.10.2014 19:58:56
noch einmal ausdrücklkich:
Wenn etwas körpereigen ist, ist es nicht allein deswegen gleichtzeitig unbedenklich. Ich habe da eindeutig NICHT das Insulin gemeint (ja als Beispiel extra das Cortisol und nicht das Insulin genannt!), sondern das Gleichsetzen von körpereigen und unbedenklich.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2014 21:32:56
Diabeti schrieb:
4. Hinterfrage mal deine Motivation, die dich dazu treibt, in zahlreichen Foren mitzuschreiben und dich eigentlich überall unbeliebt zu machen.
5. Verzichte darauf, auf dieses Posting mit 100 Wenn und Aber zu reagieren.
Ich finde Punkt 4. und 5. ist meine Meinung nach eine Unverschämtheit! Mit welchem Recht erlaubst du dir, einen anderen User dermaßen zu maßregeln?
Das ist im Ganzen gesehen, ein Verbot der Redefreiheit.
Es ist doch Wurscht, ob mit 100 Wenn und Aber reagiert wird. Jeder hat das Recht, sich hier langatmig oder kurz zu äußern. DU schreibst doch auch - und lässt deinen Sermon hier ab oder etwa nicht?
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.10.2014 21:44:32
werner50 schrieb:
Ich sage euch jetzt allen, ich würde die Kh. auch noch mehr weg lassen,nur das ich mich später nicht spritzen muss!!!! Ich würde auch mein Sport noch extremer betreiben,ganz sicher!!!
Aber wenn ich lese das manche sagen nach 10 Jahren ist das sowieso soweit mit "spritzen",,,,mir stellt es die Nackenhaare. Könnt ihr auch mal Neulinge mal Mut machen!
Und bitte bitte bitte keine Meinung mehr wegen meine 5.3. ich habe Diabetes!!!
Ich weiß , wenn ich mich gehen lasse,mein Wert würde wieder steigen.
Ich hoffe meine Werte so lange wie möglich im Griff zu behalten,wie im Buch von "Volker Schmiedel" "Typ-2-Diabetes -Heilung ist doch möglich" beschrieben wird.
Ich wurde hier schon mal beleidigt.Ich will sage bleibt """"sachlich und ehrlich""".
Wir Neulinge wollen uns hier nur schlauer machen!
Ich finde die gegen seitigen Beschuldigungen echt übel hier. Bis jetzt haben mir nur ein paar Mut gemacht.
Bleibt sachlich und nicht beleidigend ,,uns Neulinge hilft das mehr.
Werner
Sonne muss dabei sein!
Nein, lass dich auf keinen Fall entmutigen. Ich habe seit 1998 Diabetes Typ 2 und habe erst in diesem Jahr, Ende Mai, aktiv, von mir aus, darauf reagiert. Und zwar habe ich die KH drastisch reduziert. ICH habe es erreicht, dass mein Langzeitwert von 8,4, auf 6,5 heruntergegangen ist.
Und das nach sooo vielen Jahren!
""Ich sage euch jetzt allen, ich würde die Kh. auch noch mehr weg lassen,nur das ich mich später nicht spritzen muss!!!! Ich würde auch mein Sport noch extremer betreiben,ganz sicher!!!""
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Bravo! Das ist die richtige Einstellung. Genauso denke ich auch und handle jetzt auch danach.
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am 20.10.2014 21:53:58
EH schrieb:
Aber deine Angst vorm Spritzen ist kontraproduktiv. Bevor du Sulfonylharnstoffe einnimmst, die die BSD zugrunde richten, würde ich doch lieber spritzen. Eigentlich sollte man solche Arzneimittel nicht mehr verschreiben, aber es wird immer noch getan.
Ich weiß nicht, wovor du solche Angst hast. Das Spritzen tut nicht weh und für die Unterstützung der BSD muß du keine riesigem Mengen spritzen, es sind nur ein paar Einheiten, die dich aber u.U. davor bewahren später große Mengen spritzen zu müssen, weil die BSD ausgepowered ist.
Laß die Dinge auf dich zukommen, rede dir keine Panik ein und such dir einen guten Diabetologen. Foren sind leider eher geeignet, einen Neuling durcheinanderzubringen, anstatt ihm zu helfen.
Es hat in meinem Fall nichts damit zu tun, dass ich Angst vor der Spritze an sich habe, vor Schmerzen - nein, ich habe Angst vor der gefährlichen Unterzuckerung. Und dass die bei der Insulinspritze auftreten kann, ist ja wohl unumstritten!
Ich nehme sehr viele Medikamente, die als Nebenwirkungen Symptome aufweisen können (!), die einer leichten Unterzuckerung ähnelt! Aus diesem Grund habe ich Angst vor der Insulingabe. Die Verschleierung der Symptome. Ist es eine Nebenwirkung meiner Medikamente oder wäre es die Insulinspritze? Und das möchte ich so lange wie möglich, auf natürlichem Weg, heraus zögern.
Ich kenne viele Diabetiker vom Typ 2, die sich aus "Fresslust" die Insulinspritze haben geben lassen, denn dann kann man ja alles schön "wegspritzen" - auch das 3. Stück Torte. Was soll's...
Nein, das ist nicht mein Weg - ich gehe den steinigen Weg, mit der Hoffnung, dass ich diese Krankheit so lange wie möglich zurückdrängen kann.
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am 20.10.2014 21:58:44
hjt_Jürgen schrieb:
Und in dem Zusammenhang hab ich auch öfter geschrieben, dass ich mir vorstellen könnte, heute noch kein Insulin für meinen gesunden BZ brauchen zu müssen, wenn ich auf meinem Kenntnisstand von heute mit der passenden Ernährung und Bewegung damals nach meiner Diagnose sofort eingestiegen und dabei geblieben wäre.
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Danke!! Dem ist nichts, aber auch gar nichts mehr hinzuzufügen! -
am 21.10.2014 07:22:20
Ich werde ala T1 Diabetiker seit vielen Jahren mit Insulin behandelt, ohne Hypoglykämieprobleme. Insulin muss nicht zwingend zu diesen Problemen führen.
Deine Aussage betreffend "Typ 2, die sich aus "Fresslust" die Insulinspritze haben geben lassen, denn dann kann man ja alles schön "wegspritzen" - auch das 3. Stück Torte" finde ich nicht sehr sachlich. Es gibt zahlreiche Typ 2 Diabetiker, bei welchen eine Ernährungsumstellung und Bewegung zur Diabetesbehandlung nicht ausreicht. Auch wenn ein Diabetiker davon ausgeht, dass er sich dank Insulin auch mal was Kulinarisches gönnen darf, ist nicht zu verübeln, solange dies nicht zu einer poermanenten Fehlernährung führt.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2014 10:34:05
Hallo Jürgen und Gudrun,
Jürgen ich bedanke mich für dein Schreiben ,ja ich werde versuchen meine Diabetes so lange es eben geht in die Schranken zu weisen,vielleicht geht es ja ! Mein Doc. unterstützt mich ja sehr dabei.Er sagt::"eigentlich müsste man so was publik machen,was ich in den ca.8Monate erreicht habe."
Ja,ich finde es echt schlimm,dass es Diabetiker gibt ,bei denen die Krankheit relativ früh im Anfangsstadium entdeckt wird und sich dann gehen lassen.
Gudrun auch dir Danke.Ich meine gelesen zu haben du wiegst etwas zu viel.Las es krachen und die Pfunde purzeln! Auch Respekt, wie du es machst. Eine Frage an dich:Auf wie viel KH kommst du am Tag? Ich versuche so um die 6 BE nicht zu überschreiten, manchmal sind es etwas mehr aber oft auch weniger
Werner
Sonne muss dabei sein!1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2014 11:05:04
Bitte bledet nicht aus, dass es Diabetiker gibt, welche ihren Diabetes nicht einfach in Schranken wiesen können, da der Diabetes in Form einer Autoimmunerkrankung vorhanden ist und entsprechend behandlet werden muss.
Schön, wenn es euch mit entsprechender ernährung gelingt, euren BZ-Werte in einem tiefen Rahmen zu halten. Glorifiziert dies aber bitte nicht, selbt bei Typ2 Diabetikern sind Ernährungstechnische Massnahmen möglich.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2014 11:10:08
Diabeti schrieb:
Ich werde ala T1 Diabetiker seit vielen Jahren mit Insulin behandelt, ohne Hypoglykämieprobleme. Insulin muss nicht zwingend zu diesen Problemen führen.
Deine Aussage betreffend "Typ 2, die sich aus "Fresslust" die Insulinspritze haben geben lassen, denn dann kann man ja alles schön "wegspritzen" - auch das 3. Stück Torte" finde ich nicht sehr sachlich. Es gibt zahlreiche Typ 2 Diabetiker, bei welchen eine Ernährungsumstellung und Bewegung zur Diabetesbehandlung nicht ausreicht. Auch wenn ein Diabetiker davon ausgeht, dass er sich dank Insulin auch mal was Kulinarisches gönnen darf, ist nicht zu verübeln, solange dies nicht zu einer poermanenten Fehlernährung führt.
Vielen Dank für deinen Beitrag.
Ich empfinde es als ziemliche Frechheit, wenn man einem Diabetiker (in diesem Fall mir - auch wenn es vermutlich abgestritten wird) unterstellt, er würde nur Insulin spritzen um ungehindert fressen zu können. Gerade in den Siebzigern, als ich meinen Diabetes entdeckte, hat man sich als Typ2 einiges anhören müssen. Ich dachte, die Zeiten seien vorbei, aber ganz offensichtlich sind sie es nicht. Manche Menschen sind einfach unbelehrbar, meine Warnung vor einer atrophierten BSD wurde ignoriert. Naja, sie werden es halt selbst erleben müssen.
Ich jedenfalls, werde hier keine Erfahrungen mehr posten. Beleidigen lassen muß ich mich nämlich nicht.
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am 21.10.2014 12:51:50
Doch ja, es gibt auch die INSULINER, die ihr Insulin zum üppigen Fressen nutzen, und zwar bei allen Typen. Das will hier sicher niemand bestreiten.
Auf der anderen Seite gibt es die Erfahrung, dass wir alle unseren Insulin-Bedarf sehr viel niedriger halten können, wenn wir sehr viel weniger KHs essen, als von der traditionellen Ernährungslehre als gesund ausgegeben wird.
Und es gibt ebenso die Erfahrung, dass wir alle unseren Insulin-Bedarf sehr viel niedriger halten können, wenn wir uns sehr viel mehr und intensiver bewegen, als für den gesunden Lebensstil allgemein empfohlen wird.
Wenn nun ein Typ2 mit sehr viel weniger KHs oder/und sehr viel mehr Bewegung schafft, seinen BZ ohne Medis im gesunden Rahmen zu halten, denn kann daraus doch niemand ernsthaft den Vorwurf an die anderen Typ2 ableiten, die diesen weit überdurchschnittlichen Einsatz nicht bringen, dass sie sich ihren Diabetes anessen und ansitzen würden. Zumal der überdurschnittliche persönliche Einsatz ja keine Heilungs- sondern schlicht ne nichtmedikamentöse Be-Handlungs-Option ist.
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Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;)1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2014 14:08:02
Bei allen Diabetestypen giobt es auch Zietgenossen, welche nicht das Kohlenhydratreduzierte Essen und und das den "gesunden Lutzuckerwerten" nachrennen als Lebensinhalt sehen. Ich habe den Eindruck, es entwickelt sich da eine richtiggehende Kohelnhydrathysterie!1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2014 14:32:02
Diabeti schrieb:
Bei allen Diabetestypen giobt es auch Zietgenossen, welche nicht das Kohlenhydratreduzierte Essen und und das den "gesunden Lutzuckerwerten" nachrennen als Lebensinhalt sehen. Ich habe den Eindruck, es entwickelt sich da eine richtiggehende Kohelnhydrathysterie!
Das sei denen doch auch völlig unbenommen. Nur warum musst z.B. Du hier den Weg, der Dir offenbar nicht gefällt, einfach nur völlig unsachlich mies machen?
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Bearbeitet von User am 21.10.2014 14:32:53. Grund: E -
am 21.10.2014 15:45:03
hjt_Jürgen schrieb:
Das sei denen doch auch völlig unbenommen. Nur warum musst z.B. Du hier den Weg, der Dir offenbar nicht gefällt, einfach nur völlig unsachlich mies machen?
Kennst du den Unterscheid zwischen Feststellen und Miesmachen, Jürgen?
Einmal mehr deine typischen Verhaltensweisen: Auf Kritik eingehen ist dir unmöglich, was dir nicht gefällt wird durch dich als Zensur oder Miesmacherein bezeichnet.
Wie schon geschrieben: Diskussion sinnlos, für dich gibt es keine Diskussion, sobdern nur ein dir Recht geben.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2014 16:18:00
Sachlich und ohne miesmachende Tendenz festgestellt wäre, dass Du den Eindruck hast, dass immer mehr Leute auf KHs verzichten und ihren Blutzucker gesund führen wollen :)
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Bearbeitet von User am 21.10.2014 16:19:42. Grund: E -
am 21.10.2014 16:30:52
hjt_Jürgen schrieb:
Sachlich und ohne miesmachende Tendenz festgestellt wäre, dass Du den Eindruck hast, dass immer mehr Leute auf KHs verzichten und ihren Blutzucker gesund führen wollen :)
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Ach Jürgen, lass doch dein Geleier betreffend gesundem Blutzucker. Praktisch alle Diabetiker achten auf ihre Ernährung, ohne daraus eine Religion zu machen. Dass in vielen Fällen Insulin unumgänglich ist, scheinst du ale Allwissender noch nicht realisiert zu haben. Du kennst einfach dich als Typ 2er, welcher seinen Diabetes zum Lebensihalt gemacht hat.
Dass Disskussionen mit dir nichts bringen, ist ja bereits seit Langen bekannt, deshalöb verzichte ich auch darauf.
Vergiss bitte nicht, dies ist ein öffentliches Forum und keine Jürgen-Rainer-Purea-Insel. Eure Versuche, dieses Forum zu dominieren sind mehr als nur deplatziert und wirken immer lächerlicher.4 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2014 16:39:19
Diabeti schrieb:
Dass in vielen Fällen Insulin unumgänglich ist, scheinst du ale Allwissender noch nicht realisiert zu haben.
Wieso? Weiß doch hier jeder, dass ich Apidra und Lantus nutze, oder?
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Bearbeitet von User am 21.10.2014 16:40:06. Grund: Ergänzung -
am 21.10.2014 16:52:19
hjt_Jürgen schrieb:
Diabeti schrieb:
Dass in vielen Fällen Insulin unumgänglich ist, scheinst du ale Allwissender noch nicht realisiert zu haben.
Wieso? Weiß doch hier jeder, dass ich Apidra und Lantus nutze, oder?
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Ja, aber du bedauerst das ja und hast verkündet, daß du ohne Insulin viiiiiel besser dran - ja praktisch gesund - wärst.
Was soll man da noch sagen? -
am 21.10.2014 17:33:52
EH schrieb:
Ja, aber du bedauerst das ja und hast verkündet, daß du ohne Insulin viiiiiel besser dran - ja praktisch gesund - wärst.
Was soll man da noch sagen?
Vielleicht einfach, dass das meine und nicht Deine Sicht ist? - Nein, ich glaube nicht, dass ich dann heute keinen Diabetes hätte, wenn ich mich nach meiner Diagnose bewegungs- und essensmäßig konsequent wie heute verhalten hätte und dabei geblieben wäre, sondern nur einen, dessen Entwicklung ich in einem früheren Stadium gestoppt hätte.
Doch ja, ich stelle mir heute vor, dass ich heute besser dran wäre, wenn ich in der Folge für meinen Blutzucker im stoffwechselgesunden Rahmen heute noch immer keine Medis und auch kein Insulin bräuchte.
Daraus ergibt sich nach meinem Verständnis keine Kritik an Deinem Umgang mit Deinem Diabetes :)
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Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;) -
am 21.10.2014 17:35:51
EH schrieb:
Ja, aber du bedauerst das ja und hast verkündet, daß du ohne Insulin viiiiiel besser dran - ja praktisch gesund - wärst.
Was soll man da noch sagen?
@EH
Eher würde ein Esel das Ariensingen erlernen, als dass Diskussionen mit Jürgen weiterführen würden.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2014 18:05:05
Diabeti schrieb:
EH schrieb:
Ja, aber du bedauerst das ja und hast verkündet, daß du ohne Insulin viiiiiel besser dran - ja praktisch gesund - wärst.
Was soll man da noch sagen?
@EH
Eher würde ein Esel das Ariensingen erlernen, als dass Diskussionen mit Jürgen weiterführen würden.
Du hast ja recht, mir juckt es nur immer in den Fingern wenn ich den Unsinn lese, den er verbreitet. Sein Gerede ist halt für viele Neulinge hier, die Probleme haben, ihren Diabetes zu akzeptieren, Musik in den Ohren und das ist gefährlich.
Man kann nur hoffen, daß diese Menschen einen vernünftigen Diabetologen haben. -
am 21.10.2014 18:58:02
EH schrieb:
Sein Gerede ist halt für viele Neulinge hier, die Probleme haben, ihren Diabetes zu akzeptieren, Musik in den Ohren und das ist gefährlich.
Man kann nur hoffen, daß diese Menschen einen vernünftigen Diabetologen haben.
Was konkret bitte sollte da bitte gefährlich sein?
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Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;) -
am 21.10.2014 21:42:31
EH schrieb:
Diabeti schrieb:
Ich werde ala T1 Diabetiker seit vielen Jahren mit Insulin behandelt, ohne Hypoglykämieprobleme. Insulin muss nicht zwingend zu diesen Problemen führen.
Deine Aussage betreffend "Typ 2, die sich aus "Fresslust" die Insulinspritze haben geben lassen, denn dann kann man ja alles schön "wegspritzen" - auch das 3. Stück Torte" finde ich nicht sehr sachlich. Es gibt zahlreiche Typ 2 Diabetiker, bei welchen eine Ernährungsumstellung und Bewegung zur Diabetesbehandlung nicht ausreicht. Auch wenn ein Diabetiker davon ausgeht, dass er sich dank Insulin auch mal was Kulinarisches gönnen darf, ist nicht zu verübeln, solange dies nicht zu einer poermanenten Fehlernährung führt.
Vielen Dank für deinen Beitrag.
Ich empfinde es als ziemliche Frechheit, wenn man einem Diabetiker (in diesem Fall mir - auch wenn es vermutlich abgestritten wird) unterstellt, er würde nur Insulin spritzen um ungehindert fressen zu können. Gerade in den Siebzigern, als ich meinen Diabetes entdeckte, hat man sich als Typ2 einiges anhören müssen. Ich dachte, die Zeiten seien vorbei, aber ganz offensichtlich sind sie es nicht. Manche Menschen sind einfach unbelehrbar, meine Warnung vor einer atrophierten BSD wurde ignoriert. Naja, sie werden es halt selbst erleben müssen.
Ich jedenfalls, werde hier keine Erfahrungen mehr posten. Beleidigen lassen muß ich mich nämlich nicht.
Mit keinem Wort habe ich dich persönlich damit gemeint, denn ich kenne dich ja gar nicht! Ich schrieb, dass ich Leute, die den Typ 2 Diabetes haben, kenne, die sich aus Lust am Essen, die Insulinspritze haben geben lassen.
Sie können/wollen weder auf Kuchen, Schokolade etc., noch auf Nudel, Reis oder Kartoffeln, verzichten. Das sind meine (!) Erfahrungen aus dem Bekanntenkreis. Nochmal: Dich meinte ich damit nicht!! -
am 21.10.2014 21:47:22
Diabeti schrieb:
Bei allen Diabetestypen giobt es auch Zietgenossen, welche nicht das Kohlenhydratreduzierte Essen und und das den "gesunden Lutzuckerwerten" nachrennen als Lebensinhalt sehen. Ich habe den Eindruck, es entwickelt sich da eine richtiggehende Kohelnhydrathysterie!
Ja, so könnte man es nennen. Und weißt du warum? Ich versuche die Krankheit, denn ich habe schon einige, so lange wie möglich in den Griff zu kriegen.
Für mich ist ein akzeptabler BZ so, als ob ich der Gesundheit, ein Stück entgegen gegangen bin. Verstehst du das? -
am 21.10.2014 21:49:02
Diabeti schrieb:
EH schrieb:
Ja, aber du bedauerst das ja und hast verkündet, daß du ohne Insulin viiiiiel besser dran - ja praktisch gesund - wärst.
Was soll man da noch sagen?
@EH
Eher würde ein Esel das Ariensingen erlernen, als dass Diskussionen mit Jürgen weiterführen würden.
Wie war das noch mit den sachlichen (!) Beiträgen?! -
am 21.10.2014 21:52:38
Diabeti schrieb:
Ich werde ala T1 Diabetiker seit vielen Jahren mit Insulin behandelt, ohne Hypoglykämieprobleme. Insulin muss nicht zwingend zu diesen Problemen führen.
Deine Aussage betreffend "Typ 2, die sich aus "Fresslust" die Insulinspritze haben geben lassen, denn dann kann man ja alles schön "wegspritzen" - auch das 3. Stück Torte" finde ich nicht sehr sachlich. Es gibt zahlreiche Typ 2 Diabetiker, bei welchen eine Ernährungsumstellung und Bewegung zur Diabetesbehandlung nicht ausreicht. Auch wenn ein Diabetiker davon ausgeht, dass er sich dank Insulin auch mal was Kulinarisches gönnen darf, ist nicht zu verübeln, solange dies nicht zu einer poermanenten Fehlernährung führt.
Wie schon geschrieben: Ich meinte mit meiner Aussage keinen hier! Ich kenne es allerdings wirklich aus dem Bekanntenkreis. Es KANN auf bestimmte Nahrungsmittel, einfach nicht verzichtet werden. Ich finde, das sollte dann jeder so handhaben, wie er es für sich und seine Gesundheit verantworten möchte. -
am 21.10.2014 22:01:49
Gudrun schrieb:
Wie war das noch mit den sachlichen (!) Beiträgen?!
Wie du wahrscheinlich selbst unschwer feststellen kannst, geht es im Zusammenhang mit Jürgens Beiträgen nicht um Sachlichkeit, sondern um Selbstdarstellung, Rechthaberei und Endlosgeleier. Diskussionen mit ihm führen zu keinem Ziel, bleibt also nichts anderes übrig, als ihm klarzumachen, wie daneben sein Verhalten ist. Bedauerlich, aber diese Tatsache musste bereits in zahlreichen Foren festgestellt werden.2 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 21.10.2014 22:09:01
werner50 schrieb:
Hallo Jürgen und Gudrun,
Jürgen ich bedanke mich für dein Schreiben ,ja ich werde versuchen meine Diabetes so lange es eben geht in die Schranken zu weisen,vielleicht geht es ja ! Mein Doc. unterstützt mich ja sehr dabei.Er sagt::"eigentlich müsste man so was publik machen,was ich in den ca.8Monate erreicht habe."
Ja,ich finde es echt schlimm,dass es Diabetiker gibt ,bei denen die Krankheit relativ früh im Anfangsstadium entdeckt wird und sich dann gehen lassen.
Gudrun auch dir Danke.Ich meine gelesen zu haben du wiegst etwas zu viel.Las es krachen und die Pfunde purzeln! Auch Respekt, wie du es machst. Eine Frage an dich:Auf wie viel KH kommst du am Tag? Ich versuche so um die 6 BE nicht zu überschreiten, manchmal sind es etwas mehr aber oft auch weniger
Werner
Sonne muss dabei sein!
Hallo Werner,
Dankeschön dafür, dass du mir Mut machst. Ja, ich muss noch sehr viel abnehmen. Es ist halt so, wenn ich nicht noch sehr viele andere Medis nehmen müsste, wäre ich nicht so dick geworden. Es gibt halt Medis, von denen man dick wird und von denen der Stoffwechsel sehr langsam wird.
Aber ich kämpfe dagegen an. Ich mache die Ernährungsumstellung seit Ende Mai und habe erst 7kg abgenommen. Aber - ich mache mich diesbezüglich nicht verrückt. Ich nehme ab, eben nur sehr langsam. Ich habe ja noch ein ganzes Leben lang Zeit. :-))
Wie schon häufiger von mir geschrieben: DAS wird mein Lebensprojekt. Und schnelles Abnehmen und dem damit verbundenen Jojo-Effekt anheim zufallen, ist ja sowieso nicht gesund.
Am Tag komme ich ungefähr so um die 60g KH insgesamt.
Bisher habe ich heute gegessen:
Heute morgen : Eine Scheibe Brot mit Natreen-Konfitüre.
Am späten Nachmittag: Spinat mit 200g Kartoffeln
(Gemüse und ein paar abgewogene Kartoffeln, sind für mich sehr ideal, denn damit kann ich mich richtig satt essen und habe trotzdem nicht so viele Kalorien, denn die darf man ja auch nicht außer Acht lassen).
Und dann esse ich so gegen 23 Uhr noch einen Kräuterquark - also, auf jeden Fall nur noch eine kleine Eiweißmahlzeit OHNE KH.
Das bleibt täglich so ungefähr gleich.
Fleisch und Fisch, stehen auch gehäuft auf meinem Speiseplan. -
am 21.10.2014 22:12:41
Diabeti schrieb:
Gudrun schrieb:
Wie war das noch mit den sachlichen (!) Beiträgen?!
Wie du wahrscheinlich selbst unschwer feststellen kannst, geht es im Zusammenhang mit Jürgens Beiträgen nicht um Sachlichkeit, sondern um Selbstdarstellung, Rechthaberei und Endlosgeleier. Diskussionen mit ihm führen zu keinem Ziel, bleibt also nichts anderes übrig, als ihm klarzumachen, wie daneben sein Verhalten ist. Bedauerlich, aber diese Tatsache musste bereits in zahlreichen Foren festgestellt werden.
Ich kann das nicht beurteilen - kenne ihn nur von hier und auch nur durch ein paar Beiträge, die MIR recht kompetent erscheinen. Was in anderen Foren abgeht (Diabetesforen??), entzieht sich meiner Kenntnis. -
am 21.10.2014 22:15:41
Diabeti schrieb:
Gudrun schrieb:
Wie war das noch mit den sachlichen (!) Beiträgen?!
Wie du wahrscheinlich selbst unschwer feststellen kannst, geht es im Zusammenhang mit Jürgens Beiträgen nicht um Sachlichkeit...
DANKE, dass Du dich hier so munter als Störsender outest ;)
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Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;)
Bearbeitet von User am 21.10.2014 22:17:47. Grund: korrektur -
am 22.10.2014 07:35:51
Ich weiss, dass es dich extrem stört, wenn dir nicht gehuldigt wird oder wenn du gar kritisiert wirst. Dies ist deiner auffälligen Selbstverliebtheit nicht zuträglich. Du wirst aber damit leben müssen....5 Benutzer dankten für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 22.10.2014 10:45:57
Gudrun schrieb:
Diabeti schrieb:
Gudrun schrieb:
Wie war das noch mit den sachlichen (!) Beiträgen?!
Wie du wahrscheinlich selbst unschwer feststellen kannst, geht es im Zusammenhang mit Jürgens Beiträgen nicht um Sachlichkeit, sondern um Selbstdarstellung, Rechthaberei und Endlosgeleier. Diskussionen mit ihm führen zu keinem Ziel, bleibt also nichts anderes übrig, als ihm klarzumachen, wie daneben sein Verhalten ist. Bedauerlich, aber diese Tatsache musste bereits in zahlreichen Foren festgestellt werden.
Ich kann das nicht beurteilen - kenne ihn nur von hier und auch nur durch ein paar Beiträge, die MIR recht kompetent erscheinen. Was in anderen Foren abgeht (Diabetesforen??), entzieht sich meiner Kenntnis.
Du tätest gut daran, dich auch mal in anderen Foren umzusehen, dann geht dir vielleicht im Hinblick auf Jürgens Kompetenz ein Licht auf.
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am 22.10.2014 20:16:34
EH schrieb:
Gudrun schrieb:
Diabeti schrieb:
Gudrun schrieb:
Wie war das noch mit den sachlichen (!) Beiträgen?!
Wie du wahrscheinlich selbst unschwer feststellen kannst, geht es im Zusammenhang mit Jürgens Beiträgen nicht um Sachlichkeit, sondern um Selbstdarstellung, Rechthaberei und Endlosgeleier. Diskussionen mit ihm führen zu keinem Ziel, bleibt also nichts anderes übrig, als ihm klarzumachen, wie daneben sein Verhalten ist. Bedauerlich, aber diese Tatsache musste bereits in zahlreichen Foren festgestellt werden.
Ich kann das nicht beurteilen - kenne ihn nur von hier und auch nur durch ein paar Beiträge, die MIR recht kompetent erscheinen. Was in anderen Foren abgeht (Diabetesforen??), entzieht sich meiner Kenntnis.
Du tätest gut daran, dich auch mal in anderen Foren umzusehen, dann geht dir vielleicht im Hinblick auf Jürgens Kompetenz ein Licht auf.
Ich kenne, was den Diabetes angeht, nur dieses Forum hier und finde, dass das vollkommen genügt. In mehreren Foren angemeldet zu sein, für ein und dasselbe Thema, verwirrt mich eher, als dass es mir hilft.
Es kann aber auch sein, dass du ein gänzlich anderes Forum meinst? -
am 23.10.2014 10:15:45
Gudrun schrieb:
EH schrieb: "Du tätest gut daran, dich auch mal in anderen Foren umzusehen, dann geht dir vielleicht im Hinblick auf Jürgens Kompetenz ein Licht auf."
Ich kenne, was den Diabetes angeht, nur dieses Forum hier und finde, dass das vollkommen genügt. In mehreren Foren angemeldet zu sein, für ein und dasselbe Thema, verwirrt mich eher, als dass es mir hilft.
Es kann aber auch sein, dass du ein gänzlich anderes Forum meinst?
Natürlich meine ich Diabetikerforen und ein Forum genügt eben nicht, wenn man sich umfassend informieren will. Du mußt dich ja nicht in mehreren Foren anmelden und mitschreiben. Aber ein Blick über den Tellerrand auf das, was andere zu sagen haben, ist wirklich dringend empfehlenswert. -
am 23.10.2014 23:30:02
EH schrieb:
Natürlich meine ich Diabetikerforen und ein Forum genügt eben nicht, wenn man sich umfassend informieren will. Du mußt dich ja nicht in mehreren Foren anmelden und mitschreiben. Aber ein Blick über den Tellerrand auf das, was andere zu sagen haben, ist wirklich dringend empfehlenswert.
Ich gehe jetzt nur von mir aus: In mehreren Foren zu lesen, also auch verschiedene Erfahrungsberichte zu lesen, halte ich eher für kontraproduktiv. Denn jeder hat eine verschiedene Sicht, auf ein und dieselbe Thematik - das kann man ja hier schon zur Genüge lesen.
Deshalb befasse ich mich ansonsten nur noch mit Internet-Infoseiten, die sich mit fachärztlicher Wissenschaft beschäftigen. Keine Patienten-Erfahrungs-und-Leidensgeschichten mehr. Es ist ja nämlich so, dass z. B. ein Erkrankter, mit einem Arzt oder Medikament etc., fantastische Erfahrungen gemacht hat, was der nächste wiederum, sozusagen verteufelt.
Das ist ja auch ganz normal - aber eben das, verwirrt mich eher, als dass es mir hilfreich sein könnte.