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    am 17.10.2014 16:10:20
    EH schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Diabeti schrieb:
    Verschiedene User dieses Forums haben euch bereits wiederholt darauf hingewiesen, dass die GesaMTSituation des Betroffenen betrachtet und berücksichtigt werden muss, um Behandlungsvorschläge zu unterbreiten. Dieser Umstand wird in der seriösen Medizin berücksichtigt. Euer Verhalten ist ein Zeichen dafür, dass ihr für medizinische Zusammenhänge nicht das geringste Verständnis habt. Und ihr wollt anderen Ratschläge erteilen????
    Genau in diesen Verhaltensweisen liegt der Grund, dass Mediziner solchen Foren grösste Skepsis entgegenbringen und Betroffenen davon abraten.


    Du hast Rainers Beitrag ausdrücklich als Vorwegnahme gegenüber dem Arzt ZENSIERT. Dabei hat Rainer genau das gemacht, was Du VORGEBLICH forderst, die Gesamtsituation der Fragestellerin berücksichtigt.



    Sorry, aber nichtmal ein Arzt würde einem Patienten, den er nicht kennt und der seine Probleme nur in einem Forum beschreibt, den Rat geben, ein Medikament einfach weg zu lassen. Aber genau das tut Rainer, er empfiehlt einem Diabetiker, den er nicht kennt. seine Medikation etc umzustellen.
    Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.



    In meinem Posting von ""17.10.2014 00:37:28"" ... schrieb ich doch, dass ich das zuerst mit meinem Arzt besprechen werde. Was mir hier wichtig ist, sind die Erfahrungen, die mit der Krankheit selbst erlebt wurden und VORSCHLÄGE. Ich sehe da keine eindeutige, starre Anweisung, was die Dosierung angeht.
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    Mitglied seit: 24.07.2014
    am 17.10.2014 16:16:15
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    Sorry, aber nichtmal ein Arzt würde einem Patienten, den er nicht kennt und der seine Probleme nur in einem Forum beschreibt, den Rat geben, ein Medikament einfach weg zu lassen. Aber genau das tut Rainer, er empfiehlt einem Diabetiker, den er nicht kennt. seine Medikation etc umzustellen.
    Das ist ein Ding der Unmöglichkeit.


    Wenn ein nahe gesunder HBA1c erreicht ist und die Betroffene über wiederholte leichte Unterzuckerungen klagt, würde jeder vernünftige Mensch zur Verringerung des BZ-Senkers raten. Und wenn wg der ohnehin niedrigen Dosierung die einzig praktisch mögliche Verringerung das Absetzen ist, selbstverständlich zum Absetzen. Du doch auch, EH, wenn sich hier nicht grade die Möglichkeit ergeben hätte, gegen Rainer und mich ein bisschen mit zu stänkern ;)



    Das ist es, was ich meine: Ich hätte z. B. gar nicht gewusst, dass dieses 1mg Glimepirid, welches ich nun nehmen will, im Grunde völlig zu vernachlässigen ist. Dass es praktisch so gering ist, dass es ganz weggelassen werden könnte.

    So weiß ich das doch schon mal vorab, OHNE ABER, dass ich es gänzlich weglassen werde, bevor ich nicht mit dem Arzt geredet habe. Wenn ER dazu grünes Licht gibt, werde ich es tun. Aber für die Vorinformationen hier, danke ich euch allen sehr!
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    am 17.10.2014 16:20:29
    Diabeti schrieb:
    Eine Diskussion mit Jürgen ist absolut sinnlos und überflüssig, da seine Rechthaberei nicht nur in diesem Forum bekannt ist.
    Weder Jürgen noch Rainer werden von ihren Diagnose- und Therapieempfehlungen abweichen, da dies offensichtlich das Einzige ist, womit sie sich profilieren können.
    Armer Jürgen, armer Rainer, immer wieder werdet ihr in euren allwissenden und jedem Arzt überlegenen Grössenideen zensiert.
    Der Verwies, dass jeder vernünftige Mensch so handeln würde, geht bereits in den Sarkasmus, da beiden Herren die notwendige Vernunft offensichtlich fehlt, sonst wären sie längst von ihren Verhaltensmustern abgewichen.



    Ich weiß nicht, was ihr hier für Querelen miteinander habt - dafür kenne ich mich hier noch nicht so gut aus. Aber hey, Leute - wir sitzen doch alle im selben Boot. Meint ihr nicht, dass es besser wäre, sich gegenseitig zu stützen, zu helfen, anstatt sich anzufeinden?
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    am 17.10.2014 16:21:20
    Ok, ok. Gudrun du hast nun in 6 Postings in Serie dargelegt, dass du Rainers Empfehlungen als angemessen betrachtest. Das ist deine Sichtweise, welche du selbstverständlich haben darfst. Versuche aber bitte zu verstehen und zu akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt. Meine Haltung gegenüber laienhaften Ferndiagnosen und Fernbehandlungen bleibt unverändert.
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    am 17.10.2014 16:31:36
    Ich möchte noch anmerken, dass der Hausarzt in den wenigsten Fällen die komplette Vergangheit/Krankheitsgeschichte eines seiner jeden Patienten auf dem Schirm hat...dies ist zwar sehr, sehr schade, aber bei der Fülle der Patienten und den paar wenigen Minuten die man mit ihm hat schlicht fast unmöglich. Häufig habe ich meinen Arzt auf bestehende chronische Krankheiten, bzw. die Einnahme von div. Medikamenten hingewiesen. Auch div. Empfehlungen, bzw. Kontrolluntersuchungen von Fachärzten hab ich immer selbst auf dem Schirm und weise meinen HA drauf hin, dass diese wieder fällig wären. Woher soll er denn noch wissen, dass ein Facharzt vor beispielsweise einem Jahr eine erneute Kontrolluntersuchung in einem Jahr vorgeschlagen hat ?
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    am 17.10.2014 16:38:40
    Diabeti schrieb:
    Ok, ok. Gudrun du hast nun in 6 Postings in Serie dargelegt, dass du Rainers Empfehlungen als angemessen betrachtest. Das ist deine Sichtweise, welche du selbstverständlich haben darfst. Versuche aber bitte zu verstehen und zu akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt. Meine Haltung gegenüber laienhaften Ferndiagnosen und Fernbehandlungen bleibt unverändert.



    Selbstverständlich werde ich deine Sichtweise der Dinge akzeptieren. Wie schon geschrieben: Ich kann deine Einwände auch gut verstehen, sind sie doch sehr vernünftig. Es gibt sicherlich viele, die eine Dosisempfehlung HIER, so ansehen, als kämen sie vom Arzt selbst - und sich dementsprechend danach richten.

    Allerdings - verstehen kann ich es nicht - denn - jeder weiß doch, dass er sich hier in einem Forum befindet und nicht im Arztzimmer.

    Meine 6 Postings in Serie: Ja, ich versuche, auf jeden Beitrag einzugehen. Ich finde, das hat etwas mit Höflichkeit zu tun.
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    am 17.10.2014 16:39:40
    Diabeti schrieb:
    Ok, ok. Gudrun du hast nun in 6 Postings in Serie dargelegt, dass du Rainers Empfehlungen als angemessen betrachtest. Das ist deine Sichtweise, welche du selbstverständlich haben darfst. Versuche aber bitte zu verstehen und zu akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt. Meine Haltung gegenüber laienhaften Ferndiagnosen und Fernbehandlungen bleibt unverändert.



    Meine auch. Ich schrieb schon oft, daß in meinen Augen ein Forum dazu da ist, seine eigenen Erfahrungen zu schildern. Dabei sollte es aber auch bleiben, wenn jjemand daraus Nutzen ziehen kann, ist es gut, wenn nicht, dann ist es auch gut. Empfehlungen, wie andere ihre Krankheit handhaben sollen, gehören nicht in ein Forum.

    Bis vor einiger Zeit schrieb Rainer noch unter seinen Nick, daß er seit etlichen Jahren Diabetes hat, den er aber mit LOGI im Griff hat. Ob er jetzt mittlerweile Medikamente nimmt, weiß ich nicht. Aber allzugroß kann seine persönliche Erfahrung mit Medikamenten oder gar Insulin nicht sein.
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    am 17.10.2014 16:42:53
    Belli schrieb:
    Ich möchte noch anmerken, dass der Hausarzt in den wenigsten Fällen die komplette Vergangheit/Krankheitsgeschichte eines seiner jeden Patienten auf dem Schirm hat...dies ist zwar sehr, sehr schade, aber bei der Fülle der Patienten und den paar wenigen Minuten die man mit ihm hat schlicht fast unmöglich. Häufig habe ich meinen Arzt auf bestehende chronische Krankheiten, bzw. die Einnahme von div. Medikamenten hingewiesen. Auch div. Empfehlungen, bzw. Kontrolluntersuchungen von Fachärzten hab ich immer selbst auf dem Schirm und weise meinen HA drauf hin, dass diese wieder fällig wären. Woher soll er denn noch wissen, dass ein Facharzt vor beispielsweise einem Jahr eine erneute Kontrolluntersuchung in einem Jahr vorgeschlagen hat ?



    Der Hausarzt ist für einen Diabetiker auch nicht der richtige Ansprechpartner, es sollte schon ein Diabetologe sein. Der nimmt sich - falls er wirklich was von Diabetes versteht - auch mehr Zeit als ein paar MInuten. Die Kontrolluntersuchungen nehme ich selbst wahr, ist schießlich in meinem eigenen Interesse.
    Der Hausarzt bekommt Info vom Diabetologen, das genügt.
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    am 17.10.2014 16:43:39
    Belli schrieb:
    Ich möchte noch anmerken, dass der Hausarzt in den wenigsten Fällen die komplette Vergangheit/Krankheitsgeschichte eines seiner jeden Patienten auf dem Schirm hat...dies ist zwar sehr, sehr schade, aber bei der Fülle der Patienten und den paar wenigen Minuten die man mit ihm hat schlicht fast unmöglich. Häufig habe ich meinen Arzt auf bestehende chronische Krankheiten, bzw. die Einnahme von div. Medikamenten hingewiesen. Auch div. Empfehlungen, bzw. Kontrolluntersuchungen von Fachärzten hab ich immer selbst auf dem Schirm und weise meinen HA drauf hin, dass diese wieder fällig wären. Woher soll er denn noch wissen, dass ein Facharzt vor beispielsweise einem Jahr eine erneute Kontrolluntersuchung in einem Jahr vorgeschlagen hat ?



    Da habe ich echt Glück. Ich wohne hier auf dem Land und habe ein paar Kilometerchen von mir entfernt, einen prima Hausarzt, zu dem ich seit 2002 hingehe und der sich unendlich viel Zeit für jede einzelne Sprechstunde nimmt.

    Er kennt meine komplette Medikamentenliste (13 an der Zahl) und er ist auch in Verbindung mit meinem Facharzt. So gesehen, stehe ich nicht im Regen. :-)
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    am 17.10.2014 16:55:09
    EH schrieb:
    Diabeti schrieb:
    Ok, ok. Gudrun du hast nun in 6 Postings in Serie dargelegt, dass du Rainers Empfehlungen als angemessen betrachtest. Das ist deine Sichtweise, welche du selbstverständlich haben darfst. Versuche aber bitte zu verstehen und zu akzeptieren, dass es auch andere Sichtweisen gibt. Meine Haltung gegenüber laienhaften Ferndiagnosen und Fernbehandlungen bleibt unverändert.



    Meine auch. Ich schrieb schon oft, daß in meinen Augen ein Forum dazu da ist, seine eigenen Erfahrungen zu schildern. Dabei sollte es aber auch bleiben, wenn jjemand daraus Nutzen ziehen kann, ist es gut, wenn nicht, dann ist es auch gut. Empfehlungen, wie andere ihre Krankheit handhaben sollen, gehören nicht in ein Forum.

    Bis vor einiger Zeit schrieb Rainer noch unter seinen Nick, daß er seit etlichen Jahren Diabetes hat, den er aber mit LOGI im Griff hat. Ob er jetzt mittlerweile Medikamente nimmt, weiß ich nicht. Aber allzugroß kann seine persönliche Erfahrung mit Medikamenten oder gar Insulin nicht sein.



    Warum fragst du ihn nicht einfach?

    Nun, das ist halt genau mein Thema. Den Diabetes Typ 2, durch konsequente Ernährungsumstellung, zurückzudrängen. Denn - es funktioniert! :-)

    Hätte ich selbst vor Monaten, nicht für möglich gehalten. Ich wusste nicht, dass es die Nudeln, Kartoffeln, der Reis, eben die KH als solches sind, die den BZ so hochschnellen lassen. Ich bin immer nur vom ZUCKER an sich ausgegangen, den ich mir seit 1998 versage.

    Klar - mein Verzicht auf bestimmte Nahrungsmittel, ist noch umfangreicher geworden, aber das ist es mir allemal wert.