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Blutzuckerlangzeitwert 6,5 !!

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    am 20.10.2014 16:55:57
    Sorry, bin da vielleicht ein bisschen zu kleinkariert. Aber wenn wir so formulieren, dass wir körpereigen praktisch mit unbedenklich gleichsetzen, dann schießen wir weit über das Ziel hinaus. Denn manche körpereigenen Hormone lassen sich nicht einfach unbedenklich von außen zuführen.

    Danke, dass Du nicht länger "auf die Spitze getrieben absurd" verbreiten willst, dass ich Insulin als nicht körpereigen und gefährlich sehe :)

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    Dank an die Medizin, die ihr Wissen längst demokratisch mit uns allen teilt ;)
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    am 20.10.2014 18:19:29
    Wie üblich bleibst du eine Antwort schuldig. Ich wiederhole mich also:
    "Was ist denn bedenklich am Insulin?"

    Ich denke eine Antwort darauf wäre auch im Interesse derjenigen, die an einer Insulin-Phobie leiden und damit ein großes Problem mit ihrem Diabetes haben.
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    am 20.10.2014 18:35:16
    EH schrieb:
    Wie üblich bleibst du eine Antwort schuldig. Ich wiederhole mich also:
    "Was ist denn bedenklich am Insulin?"

    Ich denke eine Antwort darauf wäre auch im Interesse derjenigen, die an einer Insulin-Phobie leiden und damit ein großes Problem mit ihrem Diabetes haben.


    Sorry, ich hatte mich nur gegen das Gleichsetzen von körpereigen und unbedenklich gewandt.

    Auf die Idee, Insulin als bedenklich einzustufen, bin ich bis heute nicht gekommen :)

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    am 20.10.2014 18:53:43
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    Wie üblich bleibst du eine Antwort schuldig. Ich wiederhole mich also:
    "Was ist denn bedenklich am Insulin?"

    Ich denke eine Antwort darauf wäre auch im Interesse derjenigen, die an einer Insulin-Phobie leiden und damit ein großes Problem mit ihrem Diabetes haben.


    Sorry, ich hatte mich nur gegen das Gleichsetzen von körpereigen und unbedenklich gewandt.

    Auf die Idee, Insulin als bedenklich einzustufen, bin ich bis heute nicht gekommen :)

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    Ach tatsächlich? Wenn ich nicht wüßte, daß es sinnlos ist, würde ich deinen entsprechenden Beitrag raussuchen.
    Mittlerweile frag ich mich...........
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    am 20.10.2014 19:25:26
    EH schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    Wie üblich bleibst du eine Antwort schuldig. Ich wiederhole mich also:
    "Was ist denn bedenklich am Insulin?"

    Ich denke eine Antwort darauf wäre auch im Interesse derjenigen, die an einer Insulin-Phobie leiden und damit ein großes Problem mit ihrem Diabetes haben.


    Sorry, ich hatte mich nur gegen das Gleichsetzen von körpereigen und unbedenklich gewandt.

    Auf die Idee, Insulin als bedenklich einzustufen, bin ich bis heute nicht gekommen :)

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    Ach tatsächlich? Wenn ich nicht wüßte, daß es sinnlos ist, würde ich deinen entsprechenden Beitrag raussuchen.
    Mittlerweile frag ich mich...........


    Insulin spritze ich inzwischen um die 15 Jahre und hab damit auf eigenen Wunsch angefangen. Häufig hab ich geschrieben, dass ich meine Insulin-Bedarf in dieser Zeit mehrfach erheblich reduziert und das als Erfolg verbucht hab. Bin seit nem guten Jahr bei etwa 25% von meinem ursprünglichen Tagesbedarf.
    Und in dem Zusammenhang hab ich auch öfter geschrieben, dass ich mir vorstellen könnte, heute noch kein Insulin für meinen gesunden BZ brauchen zu müssen, wenn ich auf meinem Kenntnisstand von heute mit der passenden Ernährung und Bewegung damals nach meiner Diagnose sofort eingestiegen und dabei geblieben wäre.

    Kann das sein, dass Du aus solchen Äußerungen schließt, dass ich Insulin für bedenklich halte?

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    am 20.10.2014 19:40:32
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    EH schrieb:
    Wie üblich bleibst du eine Antwort schuldig. Ich wiederhole mich also:
    "Was ist denn bedenklich am Insulin?"

    Ich denke eine Antwort darauf wäre auch im Interesse derjenigen, die an einer Insulin-Phobie leiden und damit ein großes Problem mit ihrem Diabetes haben.


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    Ach tatsächlich? Wenn ich nicht wüßte, daß es sinnlos ist, würde ich deinen entsprechenden Beitrag raussuchen.
    Mittlerweile frag ich mich...........


    Insulin spritze ich inzwischen um die 15 Jahre und hab damit auf eigenen Wunsch angefangen. Häufig hab ich geschrieben, dass ich meine Insulin-Bedarf in dieser Zeit mehrfach erheblich reduziert und das als Erfolg verbucht hab. Bin seit nem guten Jahr bei etwa 25% von meinem ursprünglichen Tagesbedarf.
    Und in dem Zusammenhang hab ich auch öfter geschrieben, dass ich mir vorstellen könnte, heute noch kein Insulin für meinen gesunden BZ brauchen zu müssen, wenn ich auf meinem Kenntnisstand von heute mit der passenden Ernährung und Bewegung damals nach meiner Diagnose sofort eingestiegen und dabei geblieben wäre.

    Kann das sein, dass Du aus solchen Äußerungen schließt, dass ich Insulin für bedenklich halte?

    Ganz sicher nicht. Ich beziehe mich auf diese deine Aussage: "Das körpereigen kannst Du nicht wirklich als Beweis für die Unbedenklichkeit meinen. Wenn doch, dann googlest Du vielleicht mal nach Cortisol/Cortison?"

    Warum Insulin bedenklich sein sollte, hast du aber leider auch hier nicht verraten.


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    am 20.10.2014 19:58:56
    noch einmal ausdrücklkich:
    Wenn etwas körpereigen ist, ist es nicht allein deswegen gleichtzeitig unbedenklich. Ich habe da eindeutig NICHT das Insulin gemeint (ja als Beispiel extra das Cortisol und nicht das Insulin genannt!), sondern das Gleichsetzen von körpereigen und unbedenklich.
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    am 20.10.2014 21:32:56
    Diabeti schrieb:


    4. Hinterfrage mal deine Motivation, die dich dazu treibt, in zahlreichen Foren mitzuschreiben und dich eigentlich überall unbeliebt zu machen.
    5. Verzichte darauf, auf dieses Posting mit 100 Wenn und Aber zu reagieren.



    Ich finde Punkt 4. und 5. ist meine Meinung nach eine Unverschämtheit! Mit welchem Recht erlaubst du dir, einen anderen User dermaßen zu maßregeln?

    Das ist im Ganzen gesehen, ein Verbot der Redefreiheit.

    Es ist doch Wurscht, ob mit 100 Wenn und Aber reagiert wird. Jeder hat das Recht, sich hier langatmig oder kurz zu äußern. DU schreibst doch auch - und lässt deinen Sermon hier ab oder etwa nicht?

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    am 20.10.2014 21:44:32
    werner50 schrieb:

    Ich sage euch jetzt allen, ich würde die Kh. auch noch mehr weg lassen,nur das ich mich später nicht spritzen muss!!!! Ich würde auch mein Sport noch extremer betreiben,ganz sicher!!!
    Aber wenn ich lese das manche sagen nach 10 Jahren ist das sowieso soweit mit "spritzen",,,,mir stellt es die Nackenhaare. Könnt ihr auch mal Neulinge mal Mut machen!
    Und bitte bitte bitte keine Meinung mehr wegen meine 5.3. ich habe Diabetes!!!
    Ich weiß , wenn ich mich gehen lasse,mein Wert würde wieder steigen.
    Ich hoffe meine Werte so lange wie möglich im Griff zu behalten,wie im Buch von "Volker Schmiedel" "Typ-2-Diabetes -Heilung ist doch möglich" beschrieben wird.
    Ich wurde hier schon mal beleidigt.Ich will sage bleibt """"sachlich und ehrlich""".
    Wir Neulinge wollen uns hier nur schlauer machen!
    Ich finde die gegen seitigen Beschuldigungen echt übel hier. Bis jetzt haben mir nur ein paar Mut gemacht.
    Bleibt sachlich und nicht beleidigend ,,uns Neulinge hilft das mehr.
    Werner


    Sonne muss dabei sein!




    Nein, lass dich auf keinen Fall entmutigen. Ich habe seit 1998 Diabetes Typ 2 und habe erst in diesem Jahr, Ende Mai, aktiv, von mir aus, darauf reagiert. Und zwar habe ich die KH drastisch reduziert. ICH habe es erreicht, dass mein Langzeitwert von 8,4, auf 6,5 heruntergegangen ist.

    Und das nach sooo vielen Jahren!

    ""Ich sage euch jetzt allen, ich würde die Kh. auch noch mehr weg lassen,nur das ich mich später nicht spritzen muss!!!! Ich würde auch mein Sport noch extremer betreiben,ganz sicher!!!""
    --------------------------------------------------------

    Bravo! Das ist die richtige Einstellung. Genauso denke ich auch und handle jetzt auch danach.

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    am 20.10.2014 21:53:58
    EH schrieb:

    Aber deine Angst vorm Spritzen ist kontraproduktiv. Bevor du Sulfonylharnstoffe einnimmst, die die BSD zugrunde richten, würde ich doch lieber spritzen. Eigentlich sollte man solche Arzneimittel nicht mehr verschreiben, aber es wird immer noch getan.
    Ich weiß nicht, wovor du solche Angst hast. Das Spritzen tut nicht weh und für die Unterstützung der BSD muß du keine riesigem Mengen spritzen, es sind nur ein paar Einheiten, die dich aber u.U. davor bewahren später große Mengen spritzen zu müssen, weil die BSD ausgepowered ist.

    Laß die Dinge auf dich zukommen, rede dir keine Panik ein und such dir einen guten Diabetologen. Foren sind leider eher geeignet, einen Neuling durcheinanderzubringen, anstatt ihm zu helfen.



    Es hat in meinem Fall nichts damit zu tun, dass ich Angst vor der Spritze an sich habe, vor Schmerzen - nein, ich habe Angst vor der gefährlichen Unterzuckerung. Und dass die bei der Insulinspritze auftreten kann, ist ja wohl unumstritten!

    Ich nehme sehr viele Medikamente, die als Nebenwirkungen Symptome aufweisen können (!), die einer leichten Unterzuckerung ähnelt! Aus diesem Grund habe ich Angst vor der Insulingabe. Die Verschleierung der Symptome. Ist es eine Nebenwirkung meiner Medikamente oder wäre es die Insulinspritze? Und das möchte ich so lange wie möglich, auf natürlichem Weg, heraus zögern.

    Ich kenne viele Diabetiker vom Typ 2, die sich aus "Fresslust" die Insulinspritze haben geben lassen, denn dann kann man ja alles schön "wegspritzen" - auch das 3. Stück Torte. Was soll's...

    Nein, das ist nicht mein Weg - ich gehe den steinigen Weg, mit der Hoffnung, dass ich diese Krankheit so lange wie möglich zurückdrängen kann.