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Hypogglykämien unter tierischem Insulin

  • Anke

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 10:39:58
    Unter tierischem Insulin geschehen auch Hypoglykämien,nur mit dem Unterschied,das sie rechtzeitig bemerkt werden.
    Ausnahme: Bei der Umstellung auf Humaninsulin und umgekehrt können Probleme mit der Wahrnehmung auftreten.
    Das liegt aber dann an den bereits verursachten Schäden(sensorische Störungen)durch Humaninsulin.

    Hier der Fall eines Betroffenen -nachzulesen unter:
    http://www.trafoberlin.de/3-89626-616-0.htm


    Im Jahr 1969 erkrankte ich an Diabetes mellitus Typ 1 im Alter von 32 Jahren. Seither spritze ich Schweineinsulin. Allmählich, im Lauf der Jahre, steigerte sich die Dosis von 1 mal 16 Einheiten auf 4 mal 10 Einheiten. Bei meiner beruflichen Tätigkeit als Bauer, später als Mechaniker, war das oft nicht einfach. Es folgten stationäre Aufnahmen. Die typischen Beschwerden eines Diabetikers machten mir zu schaffen: Schlappheit, Müdigkeit und Kraftlosigkeit. Meine Blutzuckerwerte lagen immer etwas höher. 1991 wurde ich nach 22 Jahren Diabetes arbeitsunfähig. Hilfe und Unterstützung bekam ich in der Diabetikerberatung der damaligen polyklinischen Ambulanz und auch in Rheinsberg, wo ich zur Kur war.
    Trotz aller Schwierigkeiten kam ich mit tierischem Insulin gut zurecht.
    Nachdem ich 27 Jahre Schweineinsulin gespritzt hatte, stellte mich mein damaliger Hausarzt im Dezember 1996 ohne mein Wissen auf Humaninsulin um. Nach wenigen Tagen fiel ich am 08.12.1996 ins Unterzucker-Koma. Der Unterzuckerschock kam plötzlich und ohne Vorwarnung. Mir wurde übel und ich musste mich übergeben. Dann wurde ich ohnmächtig. Die Diagnose im Krankenhaus lautete Vorhofflimmern, CIHK mit absoluter Tachyarrythmie. Bei meiner Aufnahme hatte ich einen Blutdruck von 95/65. Stationär wurde eine neue Insulineinstellung mit Humaninsulin vorgenommen. Die Entlassung erfolgte am 19.12.1996.
    Am 01.02.1997 fiel ich unter der Humaninsulintherapie erneut ins Koma. Meine Frau fand mich am Morgen bewusstlos im Bett und rief den Notarzt. Ich wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Ursache: Hypoglykämie mit Bewusstseinsstörungen und Herzbeschwerden. Stationär schwankten die Blutzuckerwerte unter Humaninsulin an einem Tag zwischen 40 und 338 mg/dl. Man gab mir ein anderes kurz wirkendes Humaninsulin und die Werte stabilisierten sich um 200 mg/dl. Ich wurde am 8.3.1997 mit einer unbefriedigenden Blutzuckereinstellung aus dem Krankenhaus entlassen.
    Meine neue Hausärztin überwies mich an eine Diabetesschwerpunktpraxis in Halle. Dort erkannten sie, dass ich Humaninsulin nicht vertrage, und verordneten mir wieder Schweineinsulin. Seither spritzte ich SNC von Berlin-Chemie für den Tag, für die Nacht nahm ich Semilente Schweineinsulin. Von 1997 bis zum heutigen Tag gab es dank des guten Schweineinsulins keinen Notfall mehr!
    Am 31.05.2005 stellte Berlin-Chemie die Produktion ihres Schweineinsulins ersatzlos ein. Somit waren Diabetiker, die kein Humaninsulin vertragen, auf den Import von Schweineinsulin angewiesen. Ein in Deutschland bekannter Diabetologe erarbeitete für Berlin-Chemie eine Umstellungsempfehlung. Das SNC-Insulin sollte umgestellt werden auf Hypurin Porcine Neutral, das aus der Schweiz importiert werden muss.
    Es gibt jedoch ein Gesetz, welches die Bezahlung von Importmedikamenten durch die Krankenkassen verbietet (BSG vom 18.05.2004). Und so wurde der Antrag meiner behandelnden Diabetologin auf Kostenübernahme des tierischen Insulins seitens der AOK abgelehnt!
    Die AOK ignorierte auch die Mitteilung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) vom 28.06.2005, dass auf ärztlichen Antrag in bestimmten Fällen die Kosten des importierten Schweineinsulins von der GKV übernommen werden.
    Es folgte ein schier unendlicher Briefwechsel zwischen der Krankenkasse und mir, in dem die AOK Magdeburg mit negativen Bescheiden argumentierte, wie z.B.: wozu Schweineinsulin? Analoga seien doch besser! Ich schrieb daraufhin Briefe an die Deutsche Diabetes Gesellschaft Magdeburg, den Petitionsausschuss des Bundestages und an das Ministerium für Gesundheit und Soziales. Ich fürchtete, ohne mein tierisches Insulin zu sterben.
    Unsere Rettung war schließlich der „INSULINER", eine Zeitschrift, die von einer unabhängigen Patientenvereinigung herausgegeben wird. Meine Frau und ich schrieben an die Redaktion, dass ich nur noch für zwei Wochen Schweineinsulin zur Verfügung hätte. So erhielt ich die Adresse eines Diabetologen und Wissenschaftlers, der uns bis heute uneigennützig unterstützt. Einige Mitbetroffene schickten mir sogar aus ihrem eigenen Vorrat Schweineinsulin!
    Da auch das Widerspruchsverfahren gegen die AOK erfolglos war, reichten wir am 13.07.2005 Sozialklage gegen die AOK zwecks Kostenübernahme des Importinsulins ein. Die Richterin am Sozialgericht ließ sogar ein Gutachten von dem Diabetologen anfertigen, der die Umstellungsempfehlung für Berlin-Chemie erarbeitet hatte. Aus dem Gutachten geht eindeutig hervor, dass kein Patient, der auf tierisches Insulin eingestellt ist, ohne besonderen medizinischen Grund auf Humaninsulin umgestellt werden darf.
    Die Sache war damit nicht erledigt, im Gegenteil, man versuchte mich mundtot zu machen. Ein von der AOK in Auftrag gegebenes Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) verdrehte die Aussagen des Diabetologen. Der Diabetologe habe die Umstellung auf Analoga stationär empfohlen. Eine Richtigstellung durch den betreffenden Facharzt ignorierte man einfach. Auch wurde ich als seniler, hilfloser Mensch dargestellt, der nach 36 Jahren Diabetes nicht einmal auf eine Hypo reagieren kann. Die Frau vom MDK schrieb unter anderem, dass Diabetes mellitus keine so seltene und unerforschte Erkrankung sei, und lehnte den Antrag auf tierisches Insulin ab. Sie begründete es damit, dass es eine Sonderregelung für den Import von Medikamenten nur dann gäbe, wenn eine seltene, nicht erforschte Erkrankung vorliegen würde.
    Am 15.12.2005 entschloss ich mich, die Krankenkasse zu wechseln, nachdem die Richterin angerufen und mir mitgeteilt hatte, es stehe nun Aussage gegen Aussage. Jedoch hatte die AOK das Insulin für November und Dezember plötzlich doch noch bewilligt. Als der Kassenwechsel bekannt wurde, erhielt ich auch für Januar und Februar die Bewilligung für mein tierisches Insulin. Und plötzlich war auch die für Januar geplante Zwangsumstellung auf Humaninsulin oder Analoga vom Tisch. Diesen plötzlichen Gesinnungswechsel habe ich wohl dem Brief einer Mitbetroffenen zu verdanken, die der Richterin am 22.12.2005 schrieb, sie möge die Risiken einer Umstellung auf Humaninsulin bedenken, sich gegebenenfalls bei ihr oder im Internet informieren.
    Zahlreiche Veröffentlichungen in der Presse zeigten die Problematik um Humaninsulin und Analoga auf. Ein Professor von der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, den ich auch um Hilfe gebeten hatte, sagte: „Wie Unverträglichkeiten entstehen, ist noch unerforscht. Aber das darf kein Grund sein, Patienten zu etwas zu zwingen, was nicht gut für sie ist."
    Die Bewilligung durch die neue Krankenkasse steht noch aus.
    Am 09.02.2006 erhielt ich von meinem damaligen Hausarzt das Original der Krankenhausakte von der zweiten Krankenhauseinweisung am 01.02.1997 sowie eine ärztliche Bescheinigung, dass ich ab Dezember 1996 auf Humaninsulin umgestellt wurde. Er sagte klar, dass das Humaninsulin die Hypoglykämien hervorgerufen habe und unterstrich diesen Passus im Bericht des Krankenhauses. Die Untersuchungen im Krankenhaus schlossen eindeutig eine andere Ursache für die schwere Bewusstseinstörung aus. Die tiefe Hypoglykämie unter Humaninsulin war eindeutig die einzige Ursache für das Koma gewesen.
    Auch wenn ich kein Arzt bin, so gibt es für mich einen entscheidenden Unterschied zwischen Humaninsulin und Schweineinsulin. Während der Zucker unter Humaninsulin ohne Vorwarnung so tief absackte, dass ich auf fremde Hilfe angewiesen war, konnte und kann ich mir unter Schweineinsulin auch bei tiefen Werten immer noch selbst helfen. Ich spüre, wenn der Unterzucker kommt, und esse etwas. Ich war noch nie im Leben bei einer Unterzuckerung mit Schweineinsulin bewusstlos.
    Wie lange soll ich nun noch für mein tierisches Insulin kämpfen?
    Positiv ist, dass die gesetzliche Krankenkasse, die im Rahmen der Gesundheitsreform Kostenminimierung anstrebt, mit dem tierischen Insulin ein billigeres Medikament als zum Beispiel Analoga erstatten soll.

    Armin S., 68 Jahre




    Die Frage kann ich mir auch stellen,nachdem ich nun schon 2 Jahre auf den Verfahrensbeginn warte...(Klage wurde eingereicht am 21.12.07 )

    von Anke
  • Nachtrag

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 10:41:15
    Hier die Frage:

    Wie lange soll ich nun noch für mein tierisches Insulin kämpfen? von Nachtrag
  • kldjnemmdi

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 14:07:29
    ##Unsere Rettung war schließlich der „INSULINER", eine Zeitschrift, die von einer unabhängigen Patientenvereinigung herausgegeben wird.##

    Ist das nicht die verhaßte Postille die sich durch Pharmas finanzieren läßt -Anke??!!

    ## Die Frage kann ich mir auch stellen,nachdem ich nun schon 2 Jahre auf den Verfahrensbeginn warte...(Klage wurde eingereicht am 21.12.07 ) ##

    ??? 14 Mon. sind nicht 2 Jahre!!
    Aber rechnen konntest du ja bekannter maßen noch nie -auch keine BE und IE --kein wunder das dein Dm-Mangement so'n Mist war......

    ##Hier die Frage:

    Wie lange soll ich nun noch für mein tierisches Insulin kämpfen? ##

    Hier ide Antwort : Das kann dauern -und ganz besonders BEI DIR !! mach dich auf einen laaangen Kampf gefaßt !
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 14:38:02
    Moin Anke,

    BZ-Testgeräte wurden Ende der 70ger Jahre des vorigen Jahrhunderts ursprünglich nicht zum BZ-Testen entwickelt, sondern dazu, bei der Einlieferung Bewusstloser in der Notaufnahme schnell zwischen Alkis und Insulinis unterscheiden zu können, vor allem an Wochenenden, wenn die Labors in den kranken Häusern nicht so gut besetzt waren.

    Wie verträgt sich diese historische Tatsache - lässt sich in den alten Geschäftsunterlagen von Lifescan und Boehringer, heute Roche Diagnostics (beide keine Insulinanbieter!) super nachlesen - mit Deiner Schreibe davon, dass es solche Hypos mit tierischem Insulin (anderes gabs doch zu der Zeit überhaupt nicht) gar nicht gibt?

    Bisdann, Jürgen
  • Joh

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 15:12:28
    Rechnen kann Anke wirklich nicht u. das wird immer wieder offensichtlich. Sie hat sich mal bei einem Fake-Nick direkt 2mal mit dem angebl. Alter verrechnet aus dem Geb-datum das -von ihr selbst- angegeben war. ;-))

    Und das ist ganz schön blöd fürn Diabetiker,wo rechnen können die halbe Miete ist!!
    Es könnte auch Oberflächlichk. - Schlampigkeit - Unkonzentriertheit sein - aber egal, falsche Zahlen ergeben falsche Werte - und das kann höchst peinlich werden! Ein Rechenkurs für Grundrechenarten wäre sinnvoll, da Schweineinsulin auch kein besseres rechnen gemacht hat bei Anke.

    @Jürgen: Das ist ideologisches Denken bei Anke, such da keine Logik od. Wahrheit! von Joh
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 15:37:49
    was immer wieder auffällt,
    alle geschichten ähneln sich und sind unstimmig.
    trotz des guten ti ist der mann arbeitsunfähig geworden,
    daß es ab 90er jahre neue therapien und bz geräte für alle gibt, um eben nicht andauernd in"hypos" zu fallen, haben die alle nicht bemerkt, oder "wollen" es nicht , das hat das gericht schon richtig erkannt , sowas nennt man "therapieresistent",bzw. altersstarrsin, und ob der mann wirklich hypos hatte oder herzkasper ist nicht sicher.
    schon - ohne mein wissen stellte der doc das insulin um - ist absolut hirnrissig, kann der mann nicht lesen ?
    hat der nie über die therapie mit dem arzt gesprochen?
    oder wollte er überhaußt nichts wissen.?
    bei jeder insulinschulung werden die insuline erklärt.
    --
    was anke hat ist absolut unsicher, bzw unglaubwürdig von klausdn
  • Anke

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 15:40:39
    Danke für eure Beiträge -ich werde nacheinander drauf eingehen:


    Ist das nicht die verhaßte Postille die sich durch Pharmas finanzieren läßt -Anke??!!


    Der Meinung bin ich heute noch und daran wird sich auch nichts ändern -auch nicht deswegen weil Armin S. sich an den "INSULINER" wandte...


    ??? 14 Mon. sind nicht 2 Jahre!!
    Aber rechnen konntest du ja bekannter maßen noch nie -auch keine BE und IE --kein wunder das dein Dm-Mangement so'n Mist wa

    Das Gericht teilte mir mit ,das ich sogar mit einer Wartezeit bis ca.Ende 2009 rechnen könne...
    Nochmals: Das Dm-Management hat absolut nichts damit zu tun -hier liegt es an der Substanz gentech. hergestelltem Humaninsulins welches sensorische Störungen auslöst -du meinst ich verstünde davon nichts ? Ich meine daraufhin das du nichts ,aber auch gar nichts von biochemischen ( auch neurologischen)Vorgängen verstehst sonst würdest du nicht so einen Müll schreiben !


    Hier ide Antwort : Das kann dauern -und ganz besonders BEI DIR !! mach dich auf einen laaangen Kampf gefaßt !

    Warum bei mir ?




    Hallo Jürgen ,

    unter tierischem Insulin haben DiabetikerInnen auch Hypos gehabt,aber keine ,wo sie nicht rechtzeitig gemerkt hätten das ihr Bz in den Keller rauscht("unbemerkte Hypoglykämien")
    Tierisches Insulin ist seit jeher sanft in der Wirkung -wie das körpereigene Insulin eines stoffwechselgesunden Menschen(ich geniesse es zur Zeit selber und ich bin heilfroh darüber nicht wieder das selbe Debakel wie unter Humalog und Protaphane zu erleben -übrigens nicht die einzigen Humaninsuline die ich ausprobiert habe)
    Heute ist tierisches Insulin hochgereinigt und somit sind bakterielle Verunreinigungen so gut wie aussgeschlossen.

  • °°°

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 15:46:22
    sie lügt schon wieder ganz bewusst und widerspricht sich im gleichen absatz:
    "Unter tierischem Insulin geschehen auch Hypoglykämien,nur mit dem Unterschied,das sie rechtzeitig bemerkt werden.
    Ausnahme: Bei der Umstellung auf Humaninsulin und umgekehrt können Probleme mit der Wahrnehmung auftreten. Das liegt aber dann an den bereits verursachten Schäden(sensorische Störungen)durch Humaninsulin." ein bekannter user (der sein leben lang schweineinsulin spritze und die zeiten kennt, in denen es nur dieses gab) hat sie mehrfach darauf hingewiesen, dass es unter ti auch "unbemerkte" hypos gab/gibt. und dann erzählt sie, man merkt sie nicht "bei der umstellung auf hi" - dass liegt dann an den bereits verursachten schäden durch hi (autosuggestion??). sie mit bernd in einen topf zu stecken, wäre falsch - sie ist dumm wie ein brot!!! von °°°
  • An

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 15:52:11
    @Klausdn:

    daß es ab 90er jahre neue therapien und bz geräte für alle gibt, um eben nicht andauernd in"hypos" zu fallen, haben die alle nicht bemerkt, oder "wollen" es nicht , das hat das gericht schon richtig erkannt , sowas nennt man "therapieresistent",bzw. altersstarrsin, und ob der mann wirklich hypos hatte oder herzkasper ist nicht sicher.
    schon - ohne mein wissen stellte der doc das insulin um - ist absolut hirnrissig, kann der mann


    Erging es nicht auch "Uns Volker" so mit dem Doc ? "INSUMAN" !!!

    Sensorische Störungen können auch einen zeitgleich ablaufenden "Herzkasper" verursachen und dann wird es für den Betroffenen noch gefährlicheer !


    Deine Art zu schreiben ist wie immer ziemlich respektlos und frech !
    Das nur dazu... von An
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 16:07:49
    Moin Anke,

    Du antwortest nicht zur Sache: Ende der 70ger Jahre, als die ersten Geräte dafür in die Krankenhäuser kamen, dass in der Notaufnahme mit nur 1 Tropfen Blut in wenigen Minuten unterschieden werden konnte, ob der bewusstlose Mensch wg Hypo oder Promille bewusstlos war, gab es ausschließlich tierische Insuline. Und bis dahin hatte es so viele Hypos und gefährliche Verwechselungsfälle damit gegeben, dass Firmen ihre Techniker mit der Entwicklung solcher Geräte beauftragt hatten, weil sie sich den Verkauf und damit einen Profit davon versprechen konnten.

    Ohne häufige schwere Hypos weit vor 1980 hätte es diese Aussicht auf Profit und damit auch keine Geräteentwicklung gegeben! Und vor 1980 hat es nur tierische Insuline gegeben!
    Willst Du mir hier jetzt schreiben, dass die Betroffenen damals alle nur zu doof gewesen sind, die mit tierischem Insulin doch so toll fühlbar kommende Hypo zu fühlen und dass sie sich zum Spaß alle paar Wochen bewusstlos in die Krankenhäuser hätten einliefern lassen?

    Bisdann, Jürgen
  • dr

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 16:09:53
    "Heute ist tierisches Insulin hochgereinigt und somit sind bakterielle Verunreinigungen SO GUT WIE aussgeschlossen."
    Was will sie uns damit sagen? Das tierische Insuline doch ab und ab verunreinigt sind? Steht das im BPZ? Nein! Das die bakterielle Verun- reinigung nicht der einzige Grund von auftretenden Allergien ist, weiss sie sehr genau - ihre einstmals "beste und kompetente" Freundin aus B. hat selbst mit hochgereinigtem Schweineinsulin Probleme (aber für Anke ist es besser, wenn sie da plötzlich Erinnerungsschwächen plagen). Aber es zeigt wieder deutlich: NUR Anke (die biochemisch auf dem aktuellsten Stand bzw. auf dem, der ihr von einem Biochemiker erzählt wird, ist) weiss, was falsch und richtig ist (jetzt habe ich mir vor Lachen in die Hose gep....!) und ist vom "Herrn" berufen, alle deppigen Diabetiker zu belehren und auf den rechten Weg zu führen (den des Schweins!)
    Das kann man nur löblich erwähnen *jaul*
  • Grummel

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 17:04:35
    Übrigens kann nicht nur Anke nicht rechnen, auch der von ihr Zitierte hat damit Probleme:
    "Im Jahr 1969 erkrankte ich an Diabetes mellitus Typ 1 im Alter von 32 Jahren" - also 1937 geboren!
    Unterschrieben ist das Ganze mit: "Armin S., 68 Jahre" Da 1937 geboren + 68 Jahre dürfte der Bericht von 2005 stammen. Wie kann dann folgendes sein: "Am 09.02.2006 erhielt ich von meinem damaligen Hausarzt..." ???
    "Am 15.12.2005 entschloss ich mich, die Krankenkasse zu wechseln...." + "Die Bewilligung durch die neue Krankenkasse steht noch aus." + "Jedoch hatte die AOK das Insulin für November und Dezember plötzlich doch noch bewilligt. Als der Kassenwechsel bekannt wurde, erhielt ich auch für Januar und Februar die Bewilligung für mein tierisches Insulin." + "Wie LANGE soll ich nun NOCH für mein tierisches Insulin kämpfen?"
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 17:22:50
    es st wie immer, alles stimmt hinten und vorne nicht,
    und der "einzige beweis" für "mehr" sensorische störungen bei hypo unter hi versus ti , ist ein experiment ohne sinn mit ein paar gesunden. also absolut sinnlos und völlig ohne aussage.
    das gegenteil beweisen 99,9% hi nutzer, anke muß sich also den schuldigen für ihr irresein woanders suchen. tipp such mal beim thema alkohol.
    mit hi hats nichts zu tun, sonst wären ja alle so "abseits"
    wie du.
  • klbnbben

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 17:36:55
    Achje -wie kann man sich nur immer so schlampig u. unklar ausdrücken :

    ##Das Gericht teilte mir mit ,das ich sogar mit einer Wartezeit bis ca.Ende 2009 rechnen könne...##

    DANN wären das insgesamt 2 Jahre. Aber jetzt ist Anfang März und du hast geschrieben:

    ##nachdem ich NUN SCHON 2 Jahre auf den Verfahrensbeginn warte...(Klage wurde eingereicht am 21.12.07 ) ##

    Der nächste Quatsch:

    ##Nochmals: Das Dm-Management hat absolut nichts damit zu tun##

    Dm-Management hat IMMER SEHR VIEL damit zu tun !!!

    ##-hier liegt es an der Substanz gentech. hergestelltem Humaninsulins welches sensorische Störungen auslöst ##

    Einspruch !! ICH habe die mit Sicherheit NICHT! Und sehr viele andere /die meisten HI-User auch nicht !!
    Überleg dir mal lieber ob nicht wahrscheinlicher ist daß 30 Jahre Alkoholmißbrauch DEIN Gehirn bereits massiv vorgeschädigt hat !!

    ##-du meinst ich verstünde davon nichts ? Ich meine daraufhin das du nichts ,aber auch gar nichts von biochemischen ( auch neurologischen)Vorgängen verstehst sonst würdest du nicht so einen Müll schreiben !##

    siehe oben -wer hier den Müll schreibt !!

    Weiterer Anke-Müll :

    ##Erging es nicht auch "Uns Volker" so mit dem Doc ? "INSUMAN" !!! ##

    V. hatte ein falsches Rezept bekommen von seinem Arzt, er hat es aber gemerkt - und allerspätestens beim "1. Schuss " hätte er sowieso gewußt was er sich da spritzt -vorher den BPZ 5x gelesen !

    ##Sensorische Störungen können auch einen zeitgleich ablaufenden "Herzkasper" verursachen und dann wird es für den Betroffenen noch gefährlicheer !##

    Unlogisch u. dumm ! Man kann sich auch gleichzeitig zu sensorischen Störungen im GEHIRN noch ein Bein brechen u. Durchfall bekommen..... ist das dann alles verursacht durch die sens. Störungen ?

    ##Deine Art zu schreiben ist wie immer ziemlich respektlos und frech !
    Das nur dazu...##

    DEINE Art zu schreiben wird aber laufend kritisiert +korrigiert + vieles von dir erscheint unlogisch oder erlogen --Schon gemerkt ?

    +++++

    Antworte doch mal Jürgen -aber dazu fällt dir wohl nichts ein -weil es nicht zu deiner " Theorie / Ideologie " paßt ?! ;-)

    Oder rechne mal nach was du uns da ungeprüft verlinkt hast -Oder ist das alles mal wieder zu hoch für dich ??
  • Anke

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 18:24:17
    Hallo Jürgen ,

    Zitat:

    space Moin Anke,

    Du antwortest nicht zur Sache: Ende der 70ger Jahre, als die ersten Geräte dafür in die Krankenhäuser kamen, dass in der Notaufnahme mit nur 1 Tropfen Blut in wenigen Minuten unterschieden werden konnte, ob der bewusstlose Mensch wg Hypo oder Promille bewusstlos war, gab es ausschließlich tierische Insuline. Und bis dahin hatte es so viele Hypos und gefährliche Verwechselungsfälle damit gegeben, dass Firmen ihre Techniker mit der Entwicklung solcher Geräte beauftragt hatten, weil sie sich den Verkauf und damit einen Profit davon versprechen konnten.

    Ohne häufige schwere Hypos weit vor 1980 hätte es diese Aussicht auf Profit und damit auch keine Geräteentwicklung gegeben! Und vor 1980 hat es nur tierische Insuline gegeben!
    Willst Du mir hier jetzt schreiben, dass die Betroffenen damals alle nur zu doof gewesen sind, die mit tierischem Insulin doch so toll fühlbar kommende Hypo zu fühlen und dass sie sich zum Spaß alle paar Wochen bewusstlos in die Krankenhäuser hätten einliefern lassen?

    Zitat-Ende


    Was soll das und was bringt es DiabetikerInnen wenn sie Humaninsulin nutzen (mit Bz-Messgerät) und sie haben aber keinerlei Anhaltspunkte dafür ,das sie auf dem Weg ins Grab sind...weil sie die Hypoanzeichen nicht verspüren(Zittern,Schweißausbrüche,Verwirrtheit,Bewußtlosigkeit usw.usw.)
    Jürgen,es geht hier um Hypoglykämien ,die nicht rechtzeitg bemerkt werden und NICHT um leichte Hypoglykämien!Damals gab es keine Bz-Messgeräte und es kam vor das DiabetikerInnen ihren Bz nicht überprüfen konnten -das bedeutet aber nicht das sie ihre Hypo nicht bemerkt hätten -ihnen fehlte die Kontrollmöglichkeit auf Grund erster Anzeichen einer Hypoglykämie !
    Mir ist kein Fall bekannt wo es unter tierischem Insulin zu "unbemerkten Hypoglykämien" gekommen ist -was Hammy da von sich gibt ist unseriös da nicht nachprüfbar oder durch Studien belegt.
    Das Problem"sensorische Störungen" durch Humaninsulin ergab sich ja erst so um 1980 herum (Einführung von Humaninsulin) und ist ja mittlerweile durch Studien belegt.
    Ich verweise auf die MMW vom 4.Mai 1983,Supplement 1 und z. B. hier:
    http://www.arznei-telegramm.de/register/9201003.pdf
    u.a. die ich bereits hier ,aber an anderer Stelle zitiert habe.
    In dem Buch von Sabine Hancl,E.Fritsche stehen einige schockierende Beispiele wie es DiabetikerInnen unter Humaninsulin erging...selber lesen und darüber nachdenken -Verleugnung des Problems ist unmenschlich und auch kriminell !
  • Jürgen

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 18:50:32
    Jeder Dok und jede Pflegekraft, die sich daran noch erinnern können, und alle Notaufnahme-Unterlagen aus der Zeit VOR dem Humaninsulin belegen, dass in großen Städten jeden Tag mehere Fälle mit schweren Hypos = BEWUSSTLOS eingeliefert wurden.

    Wenn die Eingelieferten ne Hypo kommen gemerkt hätten, hätten sie rechtzeitig Traubenzucker dagegen einschieben können. Haben sie aber nicht, weil sie ihre Hypos eben auch mit Insulin von Schwein und Rind nicht bemerkt haben. Deswegen sind sie ja schließlich in der Notaufnahme gelandet :-( von Jürgen
  • Nachtrag v. Anke

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 19:09:10
    Hier :
    Dt.Gesellschaft für Endokrinologie,33.Symposion,1989 in Karlsruhe

    "Stärkere Beeinträchtigung sensorischer Funktionen durch Humaninsulin als durch Schweineinsulin während der Hypoglykämie."

    W.Kern,J.Born,W.Kerner,H.L.Fehm (damals Uni Ulm,Innere Medizin,I,1989)

    Referenz:
    A.Teuscher,W.Berger,1987
    in LANCET,15:S.382 -385 (1987)


    Hallo Jürgen ,

    ich kenne einen Arzt persönlich und der hat seit 40 Jahren Dm(Typ1) -er nahm anfänglich tierisches Insulin und wurde dann auf Humaninsulin umgestellt und damit begann ein Teil einer Lebensgeschichte ,die mich sehr betroffen und auch zornig macht...auf skrupelose ,kriminelle Ignoranten innerhalb der Ärzteschaft(immerhin haben die "Weißkittel" einen Kollegen auf dem Gewissen u. nicht nur in Berlin gibt es zahlreiche von der Spezis )...er leidet dauerhaft unter sensorischen Störungen durch Humaninsulin...mittlerweile nimmt ver seit mehreren Jahren wieder tierisches Insulin und er kann trotzdem seinen Beruf als Arzt und Biochemiker nicht mehr ausübebn(seit 1987) - er hat aber überlebt (und das vermutlichlich sehr zum Leidwesen einiger Kollegen wie die Zukunft es zeigen wird !!!) von Nachtrag v. Anke
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 19:37:32
    Und was beweist dein Arzt und Biochemiker - das er von nichts 'ne Ahnung hatte nach Jahrzehnten DM (wenn er sich mit HI behandeln lies) . Was beweisen deine immer wieder gebrachten paar Hanseln, die schwere Hypoglyks hatten? Nichts - denn wenn Hammys Erfahrungen "unseriös" sind, sind es diese auch! Denn: Bei Hammy "stehen einige schockierende Beispiele wie es DiabetikerInnen unter Schweineinsulin erging...selber lesen und darüber nachdenken - Verleugnung des Problems ist unmenschlich und auch kriminell, Anke!" Und Fakt ist eines, er hat nie das tierische Insulin (trotz aller Nebenwirkungen) in der Luft zerrissen oder will es verbieten. Aber was kümmert dich das - Hauptsache dich macht eine Lebensgeschichte "sehr betroffen und auch zornig".
    @Jürgen: Die Erklärungen sind zwar voll treffend, kannst du dir aber sparen - jeder weiss es, aber Anke (die von nichts Ahnung hat) negiert es sowieso. Lasst "IHR" Humaninsulin Dreck sein - "UNSERES" ist okay! Und es galt schon IMMER: Ausnahmen bestätigen die Regel... von Grünkohl
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 19:43:02
    wieder wie zu erwarten sinnloses geschwurbel und keine antwort, war ja auch nicht zu erwarten.
    jetzt kommt der zweite irre auf den plan, arzt und biochemiker, der "überlebt hat", es wird immer absurder.
    natürlich gibt es auch bekloppte ärzte, weshalb denn nicht? schließlich gibts ja auch homöopathen in der ärzteschaft.
    und vor dem soll jemand angst haben? der hat doch vor sich selbst angst.
    von klausdn
  • Anke

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 19:52:13
    @Grünkohl:

    Und was beweist dein Arzt und Biochemiker - das er von nichts 'ne Ahnung hatte nach Jahrzehnten DM (wenn er sich mit HI behandeln lies) .


    Das ist ja wohl der Gipfel nicht nur an Geschmacklosigkeit !!! Zynismus in Reinform !!!
    Aber entlarvend für das verbrecherische Handeln mit /um Humaninsulin !!!

    Die seinerzeit durchgeführten Umstellungen auf Humaninsulin geschahen meist gegen den Willen der betroffenen DiabetikerInnen und somit handelte es sich durchaus um eine strafbare Handlung von Seiten der Ärzte !
    Suggerierte angebliche Vorteile gab es real gar nicht.-dafür gibt es zahlreiche Beweise ! von Anke
  • Joh

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 19:55:48
    @Jürgen: Sie hat es nicht verstanden daß es schon unbemerkte Hypoglykämien VOR Humaninsulin - also mit Schwein u. Rind - gab!

    Unbemerkte Hypos sind bei ihr ausschließlich bzw NUR ein Problem / Phänomen von Humaninsulin - alles andere läßt sie nicht gelten!
    Auch kann / will sie nicht kapieren daß es sehr viele (=die meisten ) Humaninsulin-Anwender gibt, die gar keine Probeleme haben! Sie verallgemeinert alle Einzelfälle u. mit der kranken Logik / Idiotologie von ihr wird sie eeewig um ihr Schweineinsulin kämpfen müssen....

    ++Das Gericht teilte mir mit ,das ich sogar mit einer Wartezeit bis ca.Ende 2009 RECHNEN könne... ++
    --- Ja WENN du Anke RECHNEN KÖNNTEST, wäre es viel schneller gegangen! ;-))
    Das Gericht muß jetzt deinen ganzen Mist erstmal nachrechnen - und das wird eben dauern..... *jaul * von Joh
  • für die nixbegreifende

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 20:04:54
    "VIELE Diabetiker berichteten bei der Umstellung auf Humaninsulin von unerwarteten Hypoglykämien .... Betroffene fallen dann UNTER UMSTÄNDEN ohne Vorankündigung des Körpers schnell in Bewusstlosigkeit. Eine MINDERHEIT der PatientInnen reagiert mit schweren allergischen Reaktionen, wie anhaltende Müdigkeit, Persönlichkeitsveränderungen, chronischen Schmerzen oder allergischen Schocks."
    VIELE - wieviele? %?
    UNTER UMSTÄNDEN - kann , muss aber nicht!
    MINDERHEIT - wieviele? %? alles etwas unklar!

    "Unverträglichkeitsreaktionen gab es auch bei der Anwendung von natürlichem tierischen Insulin, jedoch haben diese seit der Einführung von Humaninsulin in Anzahl und Schwere zugenommen." (alle Zitate von Jana Böhme, Dipl.- Pharmazeutin)
    logisch , die zahl der nutzer ist ja grösser geworden und da anke meint!!! es gäbe KEINE dokumentationen von früher zu ti, wie will man denn da die schwere vergleichen /subjektiv)
    (Jana Böhme) von für die nixbegreifende
  • Grüni

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 20:20:43
    Wie schrieb ich: "Und was beweist dein Arzt und Biochemiker - das er von nichts 'ne Ahnung hatte nach Jahrzehnten DM (wenn er sich mit HI behandeln lies)!" Wenn ein Arzt und Biochemiker nach 20 Jahren DM mit Schweineinsulin "plötzlich" auf HI umgestellt wird, wäre meine erste Frage: "Warum, ich komme mit meinem Insulin zurecht?" Somit hätte er frühestens 2005 (Berlin Chemie ohne SNC) mit HI behandelt werden "brauchen", aber da war ja angeblich schon "ALLES" über HI bekannt. Ich bin weder Arzt noch Biochemiker, habe auch nur 10 Jahre Schwein gespritzt (1985-95) und habe mich danach "probehalber" auf HI umstellen lassen. Ich habe weder sensorische Störungen, noch musste ich meinen Job an den Nagel hängen, warum sollte ich also "schwer zu beschaffendes Insulin" aus der Schweiz spritzen?
    "er kann trotzdem seinen Beruf als Arzt und Biochemiker nicht mehr ausübebn(seit 1987)" Da es ja HI erst seit 1983 auf dem dt. Markt gibt, hat er schon nach 4 Jahren derartige Probleme und nicht reagiert (als Biochemiker!!)?? Du hast angeblich 6 Jahre HI nehmen "müssen", aber deiner Meinung nach geht es dir ja blendend. Wie funktioniert das denn? von Grüni
  • klaus nachtr.

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 20:32:52
    vor allem "wie" - und -"weshalb" sollte es eine strafbare handlung sein jemanden auf ein zugelassenes medikament(insulin) einzustellen ?
    wenn dein "spezi" auch dieser meinung ist hast du ihn angesteckt mit deinem wahn, oder er ist genauso bekloppt wie du. alle deine "beweise" existieren nur in deiner phantasie, alle deine interpretationen sind sinnlos da falsch. deine ganze werbung hier dreht sich um ein "nicht zugelassenes medikament".
    du hast überhaupt nichts verstanden.
    frag deinen spezi mal wo er die chemie/vordiplomprüfung gemacht hat- wenn es die tu berlin war, und die erste frage -wievielwertig ist der phospor im phosgen war - wenn er dann anfängt zu zittern und zu stottern, dann kommt er mir bekannt vor.
    für die fraktion derer die wirklich ti benötigen bist du kontraproduktiv. (googel nach dem wort wenn du es nicht verstehst) von klaus nachtr.
  • llfjkkd

    Rang: Gast
    am 06.03.2009 21:17:05
    ## Das Gericht muß jetzt deinen ganzen Mist erstmal nachrechnen - und das wird eben dauern..... *jaul * ##

    Das kommt dann davon wenn man nicht sachlich ist !!
    Ich gönn jedem sein Schweineinsulin aber so dumm hätte ich mich nicht angestellt !
    Das Gericht kann ja mal in den einschlägigen DM-Foren (die noch da sind ) nachfragen -wir dröseln denen die " dicke Anke-Akte " dann gerne auseinander.....

    Mensch Anke -warum konzentrierst du dich nicht auf DEINEN Einzelfall und läßt den anderen Wirrwar einfach mal weg ?!
    Du machst dir selber das Leben schwer -vor Gericht zählen nur FAKTEN -aber keine unbelegbare Anschuldigungen und BILD Zeitungs- Phantasterein !