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Hypogglykämien unter tierischem Insulin

  • vergessen...

    Rang: Gast
    am 09.03.2009 17:51:11
    ...hast du Anke Eberleh (Landau/Pfalz) aus der Eutzinger Str. Ehe du derartigen Schwachsinn von dir gibst, denk' erst mal darüber nach! (Verzeihung, ich vergaß, daß du nicht denken kannst!). Was sind denn deine "Argumente"? DU hast keine, außer Links und Publikationen (über die man immer geteilter Meinung sein kann). Unser "stärkstes" Argument: "Uns geht es mit Humaninsulin hervorragend, ohne unbemerkte Hypoglykämien + anderer Ausfälle (und das teilweise nach über 25 Jahren!!)" - bring mal EINES dagegen!! von vergessen...
  • Grünkohl

    Rang: Gast
    am 09.03.2009 18:12:01
    Das finde ich absolut geil - Anke, deren einziges Argument zu ihren Mehrfach-Nicks immer die Anonymität ihrer Person war, hat mittlerweile aus mir unersichtlichen Gründen (Publicity?) soviel von sich "preisgegeben" und fängt jetzt an sich über ihren Lapsus aufzuregen und andere zu "veröffentlichen"! Im Gegensatz zu ihrer Meinung sind die Personen aber allen bekannt (incl. Adresse - was bei eigenen websites üblich ist!). Anke, wer zu seinen Aussagen stehen kann, kann es auch unter seinem Realnamen tun (zumal die Aussagen nur subjektiv sind, im Gegensatz zu deinen!) Und: Wer mit Händen und Füssen um sich schlägt, DEM gehen die Argumente aus und nicht anders! von Grünkohl
  • Anke

    Rang: Gast
    am 09.03.2009 19:01:37

    Stiftung Ernährung und Diabetes, Bern
    Bellagio Report

    Einführung
    Bellagio Bericht 1996
    Wissenschaftliche Hintergrundinformationen
    Englische Originalversion

    Dass die Rockefeller-Stiftung mit Sitz in New York im Frühjahr 1996 das Gesuch der PVNI-Schweiz (heute: ForumInsulinSchweiz) guthiess und die Durchführung des ersten internationalen Seminars "Entwicklung einer Strategie zur Erhaltung der tierischen Insuline" ermöglichte, war ein grosser Erfolg. Die Stiftung unterstützt weltweit Projekte wissenschaftlicher und entwicklungs- politischer Art, u. a. die Förderung einer bedürfnisgerechten Gesundheitsversorgung, die Umwelt und besondere Bedingungen in Entwicklungsländern miteinbezieht.

    Während einer Woche fand im Rockefeller Konferenzzentrum Bellagio (Como, Italien) ein intensiver Erfahrungsaustausch in der internationalen Insulin-Arbeitsgruppe statt. Zum Team gehörten Vertreter und Vertreterinnen aus verschiedensten Tätigkeitsbereichen der Gesundheits-Basisversorgung bis zur wissenschaftlichen Forschung, von Diabetes-Organisationen und Diabetes Medien. Der BELLAGIO REPORT 1996 ist ein Konsens der zusammengetragenen Erfahrungen und Forderungen und dient als Grundlage für die weiteren internationalen Aktionen zur Erhaltung der tierischen Insuline.
    Bellagio-Report: Unterzeichnung


    BELLAGIO-BERICHT* der Internationalen Arbeitsgruppe Insulin:
    "Über die Notwendigkeit einer umfassenden Information von Diabetikerinnen und Diabetikern bei der Wahl ihrer Insulinbehandlung"

    mit Unterstützung der Rockefeller Foundation, New York, N.Y.

    * Deutsche Übersetzung der englischen Originalversion

    Das Wohlergehen von Menschen mit Diabetes hängt wesentlich davon ab, ob sie aktiv am Behandlungsplan des Arztes, der Ärztin partizipieren können. Dazu sind sie auf eingehende Informationen über die Vorteile, Risiken und Alternativen der Therapie angewiesen, um eine freie Wahl aus den Behandlungsmöglichkeiten treffen zu können.

    Neue Forschungserkenntnisse erklären die unterschiedlichen Hypoglykämie-Warnzeichen (Symptome bei Blutzuckerabfall) bei Verwendung von gentechnisch hergestelltem Humaninsulin im Vergleich zu natürlichem tierischem Insulin.

    Die Diskussion über diese Unterschiede dauert seit der Einführung des Humaninsulins vor rund 15 Jahren an; leider wurden die Erfahrungen von Patientinnen und Patienten nur zu oft als "Einzelfälle" und daher von geringem Wert eingestuft. Diese Patientenerfahrungen wurden jetzt durch die Erkenntnis bestätigt, dass neurophysiologische Unterschiede beim Verlauf der Hypoglykämie unter Humaninsulin im Vergleich zur Hypoglykämie unter tierischem Insulin bestehen.

    Die Wissenschaft konnte bis heute keinen Vorteil von Humaninsulin für die Praxis aufzeigen. Es wird schneller resorbiert, wirkt somit kürzer und verursacht grössere Schwankungen des Blutzuckers. Trotzdem wurde immer wieder argumentiert, Humaninsulin müsse das Insulin der ersten Wahl sein, weil es mit dem körpereigenen Insulin identisch sei.

    Neurophysiologische Untersuchungen im Bereich des Hirnstammes bei beginnender Hypoglykämie lassen die geschilderten negativen Erfahrungen vieler Zuckerkranken mit Humaninsulin deutlicher erklären. In Anbetracht dieser Zusammenhänge empfehlen wir:

    1. Dass diese Informationen allen insulinabhängigen Diabetikerinnen und Diabetikern zugänglich gemacht werden. Damit muss allen, die Nebenwirkungen von ungewohnten oder abgeschwächten Hypoglykämie-Warnzeichen erfahren oder sich in ihrem Wohlbefinden und in ihrer Sicherheit gefährdet fühlen, die Möglichkeit gegeben werden, ihre Insulinwahl zu überdenken. Diese Wahl kann sich dann sowohl auf wissenschaftliche Erkenntnisse als auch auf persönliche Erfahrungen stützen.
    2. Dass diese Informationen weltweit an alle staatlichen Gesundheitsbehörden, WHO, IDF, Diabetes-Vereinigungen, Ärzteschaft und alle im Bereich der Diabetes-Betreuung Tätigen weitergeleitet werden.
    3. Dass im Fall einer notwendigen Insulintherapie und wo Hypoglykämien besondere Risiken darstellen in erster Linie tierisches Insulin gewählt wird. Dies umfasst folgende Gruppen:
    1. Kinder
    2. ältere Menschen
    3. Diabetiker/innen mit schweren oder häufig auftretenden Hypoglykämien
    4. Diabetiker/innen mit schweren kardiovaskulären Erkrankungen oder Langzeitkomplikationen
    5. Diabetiker/innen, welche keine Möglichkeit zu häufigen Blutzuckermessungen haben; z. B. in Entwicklungsländern
    4. Dass tierisches Insulin...
    1. ...in all jenen Ländern, wo es zur Zeit noch verfügbar ist, weiterhin erhältlich bleibt
    2. ...in jenen Ländern wieder neu eingeführt wird, wo es nicht mehr oder nur auf Umwegen zur regulären Verschreibungspraxis erhältlich ist
    3. ...wieder für Insulin-Pens verfügbar ist und der Patienten- und Ärzteschaft ein gleichwertiges Behandlungsangebot gewährt wird
    5. Dass in Zukunft den persönlichen Erfahrungen über Nebenwirkungen mehr Gewicht beigemessen wird.

    Rockefeller Study & Conference Center
    I-22021 Bellagio (Como) Italien
    8. April 1996



    Und was wurde draus ?
    Heute werden Schwerstbetroffenene belächelt,verunglimpft,verleumdet und lächerlich gemacht...s.o. !

    Da müßen ja gewisse Leute unglaublich Schiss davor haben wenn die Wahrheit über Humanisulin ans Tageslicht kommt und diese Schiss können sie weiter haben...

    Na,also -ich warte drauf bis bei mir die Fensterscheiben eingeworfen werden...so erging es auch schon mal anderen(1933-1945) und solch Denunziantentum ist typisch für Deutschland -ihr tragt im großen Stil dazu bei den Ruf Deutschlands international weiter zu ruinieren...ihr bestätigt durch euer Verhalten ,das die Sache mit Humaninsulin doch einen verbrecherischen Hintergrund hat !Diesen gilt es aufzudecken ... von Anke
  • Malefiz

    Rang: Gast
    am 09.03.2009 19:07:15
    # Du hast doch noch 700 andere Unterstützter...#

    Du hast die ganz dicke Nummer vergessen :
    030/8137534
    Gerd Bickmann(Berlin)

    Der große Insulinspender und " Mentor"........

    Was tut der eigentlich noch Tolles außer Gehirnwäsche bei Anke ? Der macht doch hoffentl. auch mit bei der Sammelklage u. bei Petitionen u. Sitzstreiks + Lichterketten und Benefiz-Events usw. was Anke alles organisieren wollte für Schweineinsulin !!!
    ;-) von Malefiz
  • akne

    Rang: Gast
    am 09.03.2009 19:20:09
    + Heute werden Schwerstbetroffenene belächelt,verunglimpft,verleumdet und lächerlich gemacht...s.o. ! +

    Keiner lacht über Daniela und Volker!
    Die fühlen sich höchstens von Anke verunglimpft... von akne
  • grt

    Rang: Gast
    am 09.03.2009 19:25:30
    Jetzt kommt sie zum x-zigsten Mal mit dem "Bellachio"-Report - der ist ja so zum Lachen!
    Ja, komm, gib's uns, zeig uns weuter deine Kopierkünste (als Nächstes würde ich mal wieder was von Täuscher oder Lüllemann empfehlen!)
    ANKE, du bist sowas von einem Witz - schön, daß man noch darüber lacht! Lach doch mit (denn spätestens Ende des Jahres wird es dir vergehen)
  • eknA

    Rang: Gast
    am 09.03.2009 19:51:36
    ++Jetzt kommt sie zum x-zigsten Mal mit dem "Bellachio"-Report*++ Ja, so ist das, wenn einer die Argumente ausgehen!! von eknA
  • aknes

    Rang: Gast
    am 09.03.2009 20:47:58
    @Anke:
    Hast du den Bellagio Bericht 1996 auch schon an deine alle 700 Betroffene Mitstreiter geschickt?

    Hast du/ihr den Bericht auch schon national + weltweit an ALLE unter 2. geschickt :

    2. Dass diese Informationen weltweit an alle staatlichen Gesundheitsbehörden, WHO, IDF, Diabetes-Vereinigungen, Ärzteschaft und alle im Bereich der Diabetes-Betreuung Tätigen weitergeleitet werden.

    Mein Dok kennt den nicht -das finde ich sehr seltsam..... :-(((
    Aber wenn du den ganzen tag nur im Forum postest und alle blöd anmachst wundert mich das nicht !
    Es gibt viel zu tun -und Anke meckert nur * jaul *

    von aknes
  • Ante

    Rang: Gast
    am 09.03.2009 21:01:26
    Den Kotzbrocken würde ich gar nichts mehr anvertrauen und ACHTUNG die fahren den Karren noch mehr in den Dreck!
  • kli

    Rang: Gast
    am 09.03.2009 21:49:57
    Es wird keiner nach Landau kommen, um dir die Fensterscheiben einzuschmeissen, um den Karren in deinen Dreck zu fahren und wie du deine Nahrung wieder von dir gibst (Kotzbrocken), interessiert hier auch keinen.