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    am 19.11.2014 18:12:15
    Jan_T1 schrieb:
    Bille schrieb:

    So leid es mir für euch tut, es ist Ernst gemeint. Purea lässt sich von Euch nicht zerstören, sie ist eine starke selbstbewusste Frau. Es ist toll wie sie mit Ihrem Diabetes umgeht. Sie hat genau erklärt weshalb der hba1c zum Ausschluss nicht genutzt werden kann und hat damit mehr Sachverstand als die Diabetologen und Fachgesellschaften weltgweit gezeigt.....in Fragen der Primärdiagnostik und gezielter Vorbeugung ist sie hier absoluter Fachmann und bringt auch andere Experten ins Spiel wenns nicht Ihr Fachgebiet betrifft. Sie schreibt nur über Dinge von denen sie Ahnung habt und ihr seit nur sauer daß sie Euch überlegen ist mit Ihrem Wissen. Rainer und Jürgen lernen auch von Ihr und sind sicher dankbar, nur ihr motzt hier rum.


    Das Rätseln, wer Bille wohl sein könnte, erübrigt sich..... Einfach lächerlich.



    Ein klarer Fall. Was purea hier zum Besten gibt, ist eine Beleidigung unserer Intelligenz.
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    am 19.11.2014 18:53:51
    Moinmoin,

    Bille schrieb:
    ...Sie hat genau erklärt weshalb der hba1c zum Ausschluss nicht genutzt werden kann und hat damit mehr Sachverstand als die Diabetologen und Fachgesellschaften weltgweit gezeigt.....in Fragen der Primärdiagnostik und gezielter Vorbeugung ist sie hier absoluter Fachmann...


    Auf die Gefahr hin, dass ich jetzt den Spielverderber gebe:
    Jeder mit etwas Kenne von Medizin weiß, dass ALLE Definitions-Werte für Diagnosen Luft nach oben wie auch nach unten lassen. Auch ein Stück über dem Definitionswert sind die allermeisten Betroffenen nicht wirklich mehr oder weniger krank, als ein Stück unter dem Definitionswert. Der Definitionswert gibt lediglich den Punkt, ab dem der Arzt ne Behandlung mit dem Titel der Krankheit ordentlich abrechenen kann.

    Die Entdeckung, dass ein als nachrangig angesehener Definitions-Wert doch manchmal überschritten ist, obwohl ein normal vorrangig berücksichtigter das nicht erwarten lässt, ist mehrere Welten von ner neuen Primärdiagnostik entfernt. Kommt zwar selten, aber immer mal wieder vor.

    Aber die in dem Zusammenhang hier irgendwo geschriebenen Zahlen zum Beleg von völlig gesundem HBA1c- deutlich unter 5,5 und eindeutig krankem OGTT-Wert deutlich über 200 würde ich so nicht einmal meinem Doktor abnehmen und der sie nicht seinem Labor.

    Bisdann, Opa Jürgen
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    am 19.11.2014 19:02:34
    hjt_Jürgen schrieb:
    Moinmoin,

    Bille schrieb:
    ...Sie hat genau erklärt weshalb der hba1c zum Ausschluss nicht genutzt werden kann und hat damit mehr Sachverstand als die Diabetologen und Fachgesellschaften weltgweit gezeigt.....in Fragen der Primärdiagnostik und gezielter Vorbeugung ist sie hier absoluter Fachmann...


    Auf die Gefahr hin, dass ich jetzt den Spielverderber gebe:
    Jeder mit etwas Kenne von Medizin weiß, dass ALLE Definitions-Werte für Diagnosen Luft nach oben wie auch nach unten lassen. Auch ein Stück über dem Definitionswert sind die allermeisten Betroffenen nicht wirklich mehr oder weniger krank, als ein Stück unter dem Definitionswert. Der Definitionswert gibt lediglich den Punkt, ab dem der Arzt ne Behandlung mit dem Titel der Krankheit ordentlich abrechenen kann.

    Die Entdeckung, dass ein als nachrangig angesehener Definitions-Wert doch manchmal überschritten ist, obwohl ein normal vorrangig berücksichtigter das nicht erwarten lässt, ist mehrere Welten von ner neuen Primärdiagnostik entfernt. Kommt zwar selten, aber immer mal wieder vor.

    Aber die in dem Zusammenhang hier irgendwo geschriebenen Zahlen zum Beleg von völlig gesundem HBA1c- deutlich unter 5,5 und eindeutig krankem OGTT-Wert deutlich über 200 würde ich so nicht einmal meinem Doktor abnehmen und der sie nicht seinem Labor.

    Bisdann, Opa Jürgen



    was soll das übersetzt heissen?
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    am 19.11.2014 19:24:15
    hjt_Jürgen schrieb:
    Moinmoin,

    Bille schrieb:
    ...Sie hat genau erklärt weshalb der hba1c zum Ausschluss nicht genutzt werden kann und hat damit mehr Sachverstand als die Diabetologen und Fachgesellschaften weltgweit gezeigt.....in Fragen der Primärdiagnostik und gezielter Vorbeugung ist sie hier absoluter Fachmann...


    Auf die Gefahr hin, dass ich jetzt den Spielverderber gebe:
    Jeder mit etwas Kenne von Medizin weiß, dass ALLE Definitions-Werte für Diagnosen Luft nach oben wie auch nach unten lassen. Auch ein Stück über dem Definitionswert sind die allermeisten Betroffenen nicht wirklich mehr oder weniger krank, als ein Stück unter dem Definitionswert. Der Definitionswert gibt lediglich den Punkt, ab dem der Arzt ne Behandlung mit dem Titel der Krankheit ordentlich abrechenen kann.

    Die Entdeckung, dass ein als nachrangig angesehener Definitions-Wert doch manchmal überschritten ist, obwohl ein normal vorrangig berücksichtigter das nicht erwarten lässt, ist mehrere Welten von ner neuen Primärdiagnostik entfernt. Kommt zwar selten, aber immer mal wieder vor.

    Aber die in dem Zusammenhang hier irgendwo geschriebenen Zahlen zum Beleg von völlig gesundem HBA1c- deutlich unter 5,5 und eindeutig krankem OGTT-Wert deutlich über 200 würde ich so nicht einmal meinem Doktor abnehmen und der sie nicht seinem Labor.

    Bisdann, Opa Jürgen



    Das ist mal wieder ein rumgerede welches niemand versteht, warum einfach wenns auch schwierig geht, aber Bille ist ja suess, sind das nicht gleich viele Buchstaben wie purea?
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    am 19.11.2014 19:41:31
    @Thomas
    Du kannst weder von Purea noch von Jürgen etwas verlangen, das sie nicht können : Sich kurz und klar zu halten.
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    am 19.11.2014 20:09:28
    Bille schrieb:

    So leid es mir für euch tut, es ist Ernst gemeint. Purea lässt sich von Euch nicht zerstören, sie ist eine starke selbstbewusste Frau. Es ist toll wie sie mit Ihrem Diabetes umgeht.


    purea hat keinen Diabetes, höchstens einen eingebildeten.
    schrieb:
    Sie hat genau erklärt weshalb der hba1c zum Ausschluss nicht genutzt werden kann und hat damit mehr Sachverstand als die Diabetologen und Fachgesellschaften weltgweit gezeigt


    Deswegen werden die Fachgesellschaften auch ihre Empfehlungen zum Hba1c in kürze ändern. Rolling On the Floor Laughing Out Loud
    schrieb:
    .....in Fragen der Primärdiagnostik und gezielter Vorbeugung ist sie hier absoluter Fachmann und bringt auch andere Experten ins Spiel wenns nicht Ihr Fachgebiet betrifft. Sie schreibt nur über Dinge von denen sie Ahnung habt und ihr seit nur sauer daß sie Euch überlegen ist mit Ihrem Wissen. Rainer und Jürgen lernen auch von Ihr und sind sicher dankbar, nur ihr motzt hier rum.


    Ihr Fachgebiet ist dissoziative Identitätsstörung und dazu sollte Sie sich hilfe holen, dringend!!
    lg
    Paul
    Bearbeitet von User am 19.11.2014 20:16:29. Grund: .
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    am 19.11.2014 20:32:39
    Auf die Gefahr hin, dass ich jetzt den Spielverderber gebe:
    Jeder mit etwas Kenne von Medizin weiß, dass ALLE Definitions-Werte für Diagnosen Luft nach oben wie auch nach unten lassen. Auch ein Stück über dem Definitionswert sind die allermeisten Betroffenen nicht wirklich mehr oder weniger krank, als ein Stück unter dem Definitionswert. Der Definitionswert gibt lediglich den Punkt, ab dem der Arzt ne Behandlung mit dem Titel der Krankheit ordentlich abrechenen kann.

    Die Entdeckung, dass ein als nachrangig angesehener Definitions-Wert doch manchmal überschritten ist, obwohl ein normal vorrangig berücksichtigter das nicht erwarten lässt, ist mehrere Welten von ner neuen Primärdiagnostik entfernt. Kommt zwar selten, aber immer mal wieder vor.

    Aber die in dem Zusammenhang hier irgendwo geschriebenen Zahlen zum Beleg von völlig gesundem HBA1c- deutlich unter 5,5 und eindeutig krankem OGTT-Wert deutlich über 200 würde ich so nicht einmal meinem Doktor abnehmen und der sie nicht seinem Labor.

    Bisdann, Opa Jürgen


    Ja Jürgen , genau da ist das Problem. Insbesondere die " Normwerte ", die ja bekanntlich an einer Testgruppe ausgemacht werden, erschweren es deutlich.

    Ich vermute mal, daß es bei Diabetes ähnlich ist, wie bei den SD-Normwerten.
    Mittlerweile ist der TSH-Normwert in sehr vielen Laboren von 4,3 auf 2,5 herabgesetzt worden.

    Was da für eine Kostenwelle kommt, dürfte klar sein. In den Kontrollgruppen der Labore waren deutlich viele Nicht - Gesunde, die eben diesen Normwert mitgetragen haben.
    Ich sehe das ganz klar politisch geregelt.

    Ist doch dann die Frage, wie ein HBA1c-Normwert enstanden ist, geschweige denn der Grenzwert beim OGTT von 200.
    Wer sagt denn, daß ich nicht mit einem 2-Std-Wert von 180 / 190 schon entsprechende Schäden bekomme, die aber nicht anerkannt werden, da ich keinen Diabetes habe.

    Klar der Gedanke, weil ich Polyneuropathie habe und dann doch die Frage auftaucht, ob die BZ-Spitzen und das Nicht-Runterregulieren dazu geführt haben.

    Lange dachte ich an den Vit B12, der allerdings fast mittig in der Norm liegt. Lasse mir trotzdem was spritzen, schaden kann es nicht.


    Erst mal Danke für die Antworten, die auch auf meine Frage gerichtet sind.


    Ich hätte es echt gut gefunden, wenn mein Thread nicht für blöde und unsinnige Diskussionen und Anfeindungen mißbraucht worden wäre.

    Das kann man auslagern und extern diskutieren.


    Und wenn hier ein Troll gesehen wird und meine Aussage, daß ich Hilfe gesucht habe, dermaßen in der Luft zerrissen wird ???


    Ich freue mich über jeden inhaltlich sachlichen / fachlichen Austausch, egal von und mit wem. Ich bin, als Angestellte im medizinischen Bereich durchaus in der Lage, das für mich Sinnvolle und Notwendige zu filtern.

    Mein Nick hat auch soviele Buchstaben wie Bille - und zu was macht es mich ?

    Viele Grüße
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    am 19.11.2014 21:18:19
    @cajou
    Das liest sich, als ob es von Herrn T. aus O., welcher unter einem anderen Nick in diesem Forum agiert, geschrieben worden wäre....
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    am 19.11.2014 22:13:28
    moin cajou,

    vom Typ2 ist ja allgemein bekannt, dass nach dem Durchgang von gesund in mehreren Jahren bis zur Diagnose-Reife 10-12 von 100 Neudiagnostizierten wenigstens schon eine diabetische Folgekrankheit ausgebildet haben. Häufig auch PNP, allerdings mit dem Nachteil, dass die auch noch tausend weitere Ursachen haben kann.

    Wenn gesunder Blutzucker mit sehr geringen Schwankungen zur fühlbaren Linderung der Beschwerden beiträgt, wird das als Beleg für die diabetische Ursache gesehen und diabetologisch anerkannt. Für Deinen immer gesünderen Blutzucker mit immer kleineren Schwankungen sorgst Du ja schon seit einem Jahr sehr wirkungsvoll mit Deiner gewaltigen Lebensumstellung.

    Dazu weiterhin gutes Gelingen! Opa Jürgen

    @Klatext: Nach Deiner Unterstellung schreibe/n ich/wir auch noch unter dem Nick Hans Reuter, der zur besonders gesunden BZ-Führung im Rahmen von unter HBA1c 5,5 seit Jahren eine Insulinpumpe nutzen darf. Schreibt noch regelmäßig im medizin-forum
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  • Michaelheuer

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    am 20.11.2014 07:49:58
    Bille schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    Moinmoin,

    Bille schrieb:
    ...Sie hat genau erklärt weshalb der hba1c zum Ausschluss nicht genutzt werden kann und hat damit mehr Sachverstand als die Diabetologen und Fachgesellschaften weltgweit gezeigt.....in Fragen der Primärdiagnostik und gezielter Vorbeugung ist sie hier absoluter Fachmann...


    Auf die Gefahr hin, dass ich jetzt den Spielverderber gebe:
    Jeder mit etwas Kenne von Medizin weiß, dass ALLE Definitions-Werte für Diagnosen Luft nach oben wie auch nach unten lassen. Auch ein Stück über dem Definitionswert sind die allermeisten Betroffenen nicht wirklich mehr oder weniger krank, als ein Stück unter dem Definitionswert. Der Definitionswert gibt lediglich den Punkt, ab dem der Arzt ne Behandlung mit dem Titel der Krankheit ordentlich abrechenen kann.

    Die Entdeckung, dass ein als nachrangig angesehener Definitions-Wert doch manchmal überschritten ist, obwohl ein normal vorrangig berücksichtigter das nicht erwarten lässt, ist mehrere Welten von ner neuen Primärdiagnostik entfernt. Kommt zwar selten, aber immer mal wieder vor.

    Aber die in dem Zusammenhang hier irgendwo geschriebenen Zahlen zum Beleg von völlig gesundem HBA1c- deutlich unter 5,5 und eindeutig krankem OGTT-Wert deutlich über 200 würde ich so nicht einmal meinem Doktor abnehmen und der sie nicht seinem Labor.

    Bisdann, Opa Jürgen



    was soll das übersetzt heissen?




    Also Jürgen dass ist wirklich wieder so eine Sache, du schreibst hier etwas komplizierter als es nicht geht, im folgenden fragen Bille und Thomas was du damit ausdrücken willst, ich verstehe übrigends auch den letzten satz nicht, aber Du schwafelst im folgeneden Beitrag wieder in einer anderen Welt. Kann man nicht mal unkompliziert eine Sache darstellen?, ist mir wirklich ein Rätsel
    Gruß Michael