Willkommen Gast! Um alle Funktionen zu aktivieren musst Du Dich Anmelden oder Registrieren.
rechtshilfe
-
Anke
Rang: Gastam 08.03.2009 10:25:54
@Klausdn:
Weißt du überhaupt was "üble Nachrede" ist ?
Das kann hier wohl kaum eine Anwendung finden ,da:
Die Üble Nachrede ist in der Rechtsordnung eine Form der Beleidigung, die sich von dieser jedoch in der Begehungsform unterscheidet. Bei der Üblen Nachrede wird insbesondere eine ehrverletzende Tatsachenbehauptung unter Strafe gestellt. Entscheidend ist, dass diese nicht „erweislich wahr“ ist. Ist sie unwahr und weiß dies der vermeintliche Täter auch, handelt es sich um eine Verleumdung.
Denk mal drüber nach -wo macht sich der Kinderarzt strafbar ,wenn er Meldung macht das hier ein Kind vernachlässigt wird ?
Du labberst wie immer Müll ! von Anke -
hut
Rang: Gastam 08.03.2009 10:58:39
Der Situationsbeschreibung entnehme ich, dass das Kind unter der elterlichen Obhut der Mutter steht und der Vater ein Besuchsrecht ausübt.
Die Hauptverantwortung für das Kind liegt dadurch, unabhängig der Sorgerechtsregelung, bei der Mutter.
Im vorliegenden Fall muss das Ziel der Beühungen darin liegen, dass die Situation des betroffenen Kindes verbessert wird. Ein Rechtsstreit zwischen den Eltern ist dazu kaum förderlich, ebenso kann prioritär nicht eine Bestrafung der Mutter oder der Grosseltern das Ziel sein.
Im Interesse des betroffenen Kindes sollte versucht werden, das Problem ziwschen den Eltern zu besprechen. Gegebenenfalls lohnt es sich, eine Mediationsperson dazu einzuschalten. Es ist grundsätzlich die Aufgabe der Mutter, die Grosseltern zu einem adäquaten Umgang mit dem Diabetes des Kindes zu veranlassen. Sollten zum Schutz des betroffenen Kindes tatsächlich rechtliche Schritte notwendig sein, sollen diese erst beschritten werden, wenn andere Möglichkeiten wirklich ausgeschöpft sind. Ein Rechtsstreit zwischen Eltern erhöht den Druck auf das betroffene KInd massiv und ist dem Kindeswohl dadurch kaum förderlich. Im Interesse des Kindes müssen andere Konflikte zwischen den geschiedenen Eltern in den Hintergrund gestellt werden, um das vorliegende Problem als verantwortungsbewusste Eltern in geeigneter Weise anzugehen. -
klausdn
Rang: Gastam 08.03.2009 13:55:20
gleich zwei auf einen streich,
woher wißt ihr denn daß. das kind vernachlässigt oder mißhandelt wird ?
es wird auch von den großeltern regelmäßig gespritzt.
sonst würde es entgleisen.
also hat der kinderarzt absolut gar keinen grund anzeige zu erstatten. alle die den dm kennen, wissen daß kinder problematisch bei der bz fahrweise sind, also zwischen hypo und auch mal 350 schwanken.
- wo bitte steht irgendwo daß eine schulung für großeltern pflicht ist ?
und anke wie bezeichnest du es denn "wenn" der kia anzeige erstattet, "ohne" grund. das machst du doch ständig, jedenfalls lügst du das ständig daher.
es ist doch herrlich für eine frau und ihr kind wenn die großeltern noch leben und bereit sind sich darum zu kümmern. auch eine frau hat das recht darauf freude am leben zu haben, und das gönne ich ihr.
mfg. klaus
von klausdn -
hut
Rang: Gastam 08.03.2009 14:17:37
@ klausdn
Bitte vor dem Luft holen erst genau lesen:
In meinem Beitrag steht nichts von "Vernachlässigung" und "Misshandlung"! Gerade weil es für ein Kind schön ist, Grosseltern zu haben und zu diesen einen Kontakt pflegen zu können (was der Mutter auch eine gute Möglichkeit gibt, sich von der Kinderbetreuung etwas zu entlasten), empfehle ich, die Sache auf der Gesprächsebene anzugehen. Auch wenn es für Grosseltern keine Pflicht zur Schulung gibt, können sich gewisse Informationen durchaus positiv auswirken. von hut -
Hammy
Rang: Gastam 08.03.2009 14:35:58
Beifall, Klaus! Das sehe ich genau so. Nur weil der Ex nicht will, dass die Frau die WE gestaltet wie sie will (obwohl sie sich sonst um ihr Kind kümmert) und das an einem BZ über 200 mg/dl festmacht, sagt das über das DM-Management des Kindes überhaupt nichts aus. Die Eltern führen ja sogar das DM-Tagebuch und spritzen (obwohl sie keine Ahnung haben?). Warum spritzt der Sohn nicht selbst? Ich habe mit 6 J. selbst gespritzt und war nicht der Einzige. Klar wurden wir angeleitet, aber eine Glasspritze mit extra Nadeln seperat aufzuziehen war auch nicht ohne - aber wir haben uns mit dem DM identifiziert und gelernt. Das hat für mich etwas mit Selbständigkeit zu tun und zu beweisen wäre, ob der Sohn bessere Werte hätte, wenn er jedes WE mit seiner Mutter zu Hause wäre.
Gruss Hammy -
klaus nachtr.
Rang: Gastam 08.03.2009 14:50:36
@ hut , -das ziel ... muß das wohl des kindes zu "verbessern" dazu muß es erst mal schlecht sein.
"ist es das ?" nach mm nein, und daher würde ich in dem fall, auf "sowas" recht rigoros reagieren, und auf rechtliche erst recht.
hier ist jemand neidisch daß der ehem. partner spaß am leben hat, und ich kann gönnen,
mfg. klaus von klaus nachtr. -
hut
Rang: Gastam 08.03.2009 15:34:34
@klausdn @Hammy
Als neutraler Betrachter entnehme ich der Frage des Betroffenen Vaters, dass er sich Sorgen um sein Kind macht. Die Behauptung, dass er nicht will, dass die Mutter die Wochenenden nach eigenem Gutdünken gestaltet und dass er auf Freiheiten seiner Exfrau neidisch ist, ist eine reine Interpretation, welche einer neutralen Betrachtungsweise diametral gegenübersteht. Da wir den Sohn nicht kennen, ist es auch nicht angebracht, dass wir uns zu seiner Selbständigkeit im Diabetesmanagement äussern. Ich gehe davon aus, dass der betroffene Vater Anregungen und nicht Voruteile braucht. Mit Abhandlungen über das Kindesrecht oder Mit der Erwänung von Strafbestimmungen wird ihm kaum geholfen sein. Gerade weil davon auszugehen ist, dass sich in Nach-Scheidungssituationen die Konflikte zwischen den Eltern für betroffene Kinder eine Belastung darstellt, sind prioritär deeskalierende Massnhahmen (Gesprächsebene) angezeigt. Eine Vorverurteilung beider Eltern wirkt wenig deeskalierend!
Meine Aussage, dass das Ziel der Bemühungen darin liegen muss, die Situation des betroffenen Kindes zu verbessern, sagt nichts über die momentane Situation aus. Nicht nur was schlecht ist, kann verbessert werden.
Ich stelle immer wieder fest, dass in diesem Forum sehr schnell über Fragesteller geurteilt wird. Schade, bei einer wohlwollenderen Forumskultur wäre es möglich, dass Fragesteller tatsächlich Antworten erhalten, welche in der Problemstellung weiterführen könnten. von hut -
klausdn
Rang: Gastam 08.03.2009 16:50:06
@ hut -wenn jemand schreibt "ich will nicht daß sie jedes wochenende weggeht" sory dann interpretiere ich das so wie ichs getan habe.
hat mit forumskultur nichts zu tun, wir sind nicht in der sonntagsschule, und wenn man eine meinung hat soll die auch so gesagt werden.
übrigens ist der junge 7 jahre und was macht er in der schule ? kinder in diesem alter können sehr wohl wenn sie wollen und dürfen sehr selbständig sein.
mfg. klaus
von klausdn