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Umrechnung der HBA1c Werte

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    am 17.12.2014 10:15:32
    Zuckerle schrieb:
    Michaelheuer schrieb:
    es regt mich halt dermassen auf weil ichs so unglaublich finde und nicht weiß was sie bezwecken will



    Mit deinen Postings hast du es regelrecht provoziert, dass sie sich meldet...das hätte niemand gebraucht...



    Endlich wissen wir es, Michael ist schuld an pureas unsäglichen Beiträgen, würde er sie nicht ständig provozieren, dann würde sie sang- und klanglos verschwinden.

    Ich finde es bewunderswert, wie du purea unterstützt und zur Seite stehst, damit sie uns erhalten bleibt. (ironie off).
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    am 17.12.2014 10:54:59
    Nein, als Unterstützung möchte ich das keinesfalls sehen. Nur diesmal hatte sie sich tatsächlich erst mal rausgehalten.

    Die Beiträge von Thomas und Michael habe ich auch nicht verstanden...außer sie waren als Provokation gedacht...
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Michaelheuer

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    am 17.12.2014 11:38:30
    Zuckerle schrieb:
    Nein, als Unterstützung möchte ich das keinesfalls sehen. Nur diesmal hatte sie sich tatsächlich erst mal rausgehalten.

    Die Beiträge von Thomas und Michael habe ich auch nicht verstanden...außer sie waren als Provokation gedacht...



    Ich weiss auch nicht zuckerle, vielleicht hast du ja recht, aber diese person nervt mich dermassen mit ihrer arroganten art; sie hat wie wir alle wissen keinen diabetes, wusste vor einem jahr wahrscheinlich noch nicht einmal wie es geschrieben wird, aber atakkiert uns mit unseren problemen ständig, gibt hilfesuchenden tipps, beleidigt personen und all dies so leid es mir tut nervt mich ungemein.....Man bräuchte hier halt auch einen Klaus der ihr einfach den Auftritt verbieten könnte, aber den gibts leider nicht, ansonsten ists natürlich blöd von mir überhaupt zu reagieren, weil die Leute ihr hier eh nicht antworten ausser Ihre selbst erschaffenen Figuren wie belli.............ich würde da gerne wie jürgen oder rainer sein und sie einfach ignorieren können....vielleicht schaffe ich es ja...gruß euch lieben
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    am 17.12.2014 22:17:19
    Hallo,

    ich bin neu hier und habe noch nicht den vollen Durchblick in Sachen Diabetes. Aber es würde mich auch mal interessieren, was ein Durchschnittswert besagt?

    Ein Durchschnittswert sagt mir jedenfalls rein gar nichts. Wenn ich z. B. also einen Wert von 80 hätte, heißt das doch auf keinen Fall, dass ich nie Werte von über 180 oder unter 60 hatte!

    Damit habe ich also Zuckerspitzen, diese gilt es zu vermeiden. Also ist ein Messen, auch als OGTT, aussagekräftig. Der Rest nicht.

    Somit hat dieser Durchschnittswert und ein "Hey, du hast ja im Durchschnitt einen Wert mit 80 und bist gesund" keinerlei seriöse Aussagekraft.

    Sehe ich das richtig oder liege ich falsch? Wenn ja, dann klärt mich bitte jemand auf. Danke :-)
    Bearbeitet von User am 17.12.2014 22:19:44. Grund: Tippfehler
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    am 18.12.2014 07:29:40
    Hallo Peach!

    Diabetes mit all seinen Typen, und dann noch der Typ 2 mit seiner Vielfalt – da braucht es Regeln zur Diagnose.


    Und diese Regeln funktionieren prima. Ein Mensch mit einem HbA1c von 5 (entspricht ca. 80 mg/dl im Schnitt, und das die letzten 3 Monate), wird wohl kaum mit Werten über 200 durch die Gegend laufen.

    Natürlich kann man dann auch Zuckerbelastungstests fahren, dann noch Antikörper zählen, C-Peptit messen - und wer ganz auf Nummer sicher geht, der erscheint jedes Quartal beim Doc. Man weiß ja nie, wann der Zucker ausbricht...


    Der ganze Hype um den HbA1c hier im Forum ist wirklich schon pathologisch.

    Wer familiär ein Diabetes-Risiko hat und sich jährlich beim Doc checken lässt ist besser beraten als sich hier im Forum mit Diskussionen über Diagnoseverfahren (am Besten noch aufgrund "persönlicher Selbst-Studien") verrückt zu machen.

  • Michaelheuer

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    am 18.12.2014 08:05:56
    Bei einem hba1c um 5 und ohne Medikamente wirst du kaum Werte unter 50 oder über 180 haben, sondern dies stellt den normalen Blutzuckerverlauf da, daher ist der hba1c wert dazu genommen worden einen Diabetes nachzuweisen oder eben auszuschliessen und was hier darüber alles geschrieben wird dass er nichts taugt kann in ausnahmefällen passieren, ansonsten ist der hba1c wie du überall lesen kannst ein verlässliches werkzeug in der diagnose
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    am 18.12.2014 10:22:56
    TypEinser schrieb:


    Der ganze Hype um den HbA1c hier im Forum ist wirklich schon pathologisch.

    Wer familiär ein Diabetes-Risiko hat und sich jährlich beim Doc checken lässt ist besser beraten als sich hier im Forum mit Diskussionen über Diagnoseverfahren (am Besten noch aufgrund "persönlicher Selbst-Studien") verrückt zu machen.




    So ist es. Als mein Diabetes diagnostiziert wurde, gab es noch keinen HbA1c, die Diagnose wurde mit OGTT gestellt. Natürlich geht das auch genauer, aber damals wurde Typ2 ja nicht wirklich behandelt.
    Ich habe sehr stark von einander abweichende Werte, deshalb ist der HbA1c für mich interessant, weil er mir Aufschluß über die "Verzuckerung" gibt. Aber ich sehe nicht, warum man nicht sowohl HbA1c und OGTT zur Diagnose heranziehen sollte.
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    am 18.12.2014 10:46:47
    EH schrieb:

    Aber ich sehe nicht, warum man nicht sowohl HbA1c und OGTT zur Diagnose heranziehen sollte.




    Das wird doch auch so gemacht...
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 18.12.2014 11:15:57
    also tut mir leid aber ich wuerde niemanden mit nem hba1c von um die 5 dazu raten nen ogtt zu machen undd ich glaube auch nicht das die ddg dazu raet das flussdiagramm sagt wohl alles
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    am 18.12.2014 11:25:10
    Dafür gibt's doch die Leitlinien!

    ;-)
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    am 18.12.2014 11:25:10
    Dafür gibt's doch die Leitlinien!

    ;-)
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 18.12.2014 11:25:26
    das sehe ich dann ein wenig als verrueckt machen an und ich glaube bei einem hbc wert bis5, 6 wuerde das kein arzt machen und warum auchī
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    am 18.12.2014 16:47:41
    Peach schrieb:

    Ein Durchschnittswert sagt mir jedenfalls rein gar nichts. Wenn ich z. B. also einen Wert von 80 hätte, heißt das doch auf keinen Fall, dass ich nie Werte von über 180 oder unter 60 hatte!

    Damit habe ich also Zuckerspitzen, diese gilt es zu vermeiden. Also ist ein Messen, auch als OGTT, aussagekräftig. Der Rest nicht.

    Somit hat dieser Durchschnittswert und ein "Hey, du hast ja im Durchschnitt einen Wert mit 80 und bist gesund" keinerlei seriöse Aussagekraft.


    der durchschnittswert hat den vorteil, dass zb. momentaufnahmen weniger ins gewichtfallen. wenn du also wegen stress mal erhöhte werte hast, dann werden diese glattgebügelt und fallen richtigerweise weniger ins gewicht. beim BZ (t2) ist es so, dass sich allmählich alle werte langsam nach oben verlagern. deshalb kann ein deutlich erhöhter durchschnittswert zur sicheren diagnose herangezogen werden.

    du erkennst aber vollkommen richtig, dass es einen schwachpunkt an der ganzen sache gibt. gerade am anfang des t2 diabetes' gibt es diese schnellen bz-sprünge, die den hba1c dann "fälschlicherweise" glattbügeln. man erkennt dann die spitzen nicht, die es zu vermeiden gilt. bei niedrigem hba1c ist deshalb die bz-messung aussagekräftiger. die dgg gibt hier ab 5,7 an. das halte ich aus eigener erfahrung für deutlich zu hoch. mein hba1c liegt bei 5,3 und ich habe die besagten spitzen (jenseits 200) mit schnellem abfallen, die zu diesem ("falsch")gesunden durchschnittswert führen. deine gesunde skepsis ist also durchaus angebracht.
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    am 18.12.2014 17:16:00
    Bleibt die Frage, was man draus macht, wenn man die großen Schwankungen früher und womöglich noch länger vor der Diagnosereife erkennt?

    Denn in der guten ärztlichen Einstellung eines Diabetes sind so große Schwankungen völlig normal. Und deswegen wäre auch die Frage des Arztes völlig normal, was er denn daran ändern sollte, wenn sie halt normal ohne Medis so und nicht sehr viel höher auftreten?

    Anders selbstverständlich, wer sich pro-aktiv verhalten und seinen BZ von sich auch eben mit seinem Verhalten im gesunden Schwankungs-Rahmen halten will. Also mit den 50-60mg/dl Breite zwischen vor dem Essen 60-70 und für ein paar Minuten in der Spitze so etwa 1 Stunde nach dem Essen 120-140mg/dl.
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    am 18.12.2014 17:39:11
    hjt_Jürgen schrieb:
    Bleibt die Frage, was man draus macht, wenn man die großen Schwankungen früher und womöglich noch länger vor der Diagnosereife erkennt?


    ja, das ist die entscheidende frage, die jeder selbst beantwortet; aber auch nur beantworten kann, wenn vollständige informationen vorliegen. also kenntnis darüber, dass bz-spitzen über normal vorliegen.

    als bekennender pro-aktivist kannst du dir ja vorstellen, welche richtung ich für sinnvoll halte bei t2: nach kenntnis der bz-spitzen sofort aktiv werden und den raum nutzen, der in der frühphase noch vorhanden ist.
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    am 18.12.2014 23:23:17
    Aber ich halte für vollkommen sinnbefreit, die gesamte Diagnostik dafür mit aller Gewalt auf den Kopf stellen zu wollen.

    Wer nach der Diagnose mit ner guten Einstellung im Bereich um HBA1c 7 und postprandialen Spitzen in der Größenordnung von 300 voll zufrieden ist, hat doch überhaupt keine Veranlassung, sich um postprandial 162mg/dl nen Kopf zu machen.

    Wer sich pro-aktiv mit postprandial maximal bis 140mg/dl verhalten will, macht sich eh schlau und weiß, dass die stichprobenartige Überprüfung/Beobachtung am einfachsten mit der eigenen BZ-Messung etwa ne Stunde nach dem Einfüllen von KHs geht. Genauso wie anschließend das steuernde Verhalten, wenn der BZ tatsächlich ohne steuerndes Verhalten über die gesunden Grenzen hinaus ansteigen will :)
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    am 19.12.2014 03:08:50
    hjt_Jürgen schrieb:

    [1.] Aber ich halte für vollkommen sinnbefreit, die gesamte Diagnostik dafür mit aller Gewalt auf den Kopf stellen zu wollen.

    [2.] Wer nach der Diagnose mit ner guten Einstellung im Bereich um HBA1c 7 und postprandialen Spitzen in der Größenordnung von 300 voll zufrieden ist, hat doch überhaupt keine Veranlassung, sich um postprandial 162mg/dl nen Kopf zu machen.

    [3.] Wer sich pro-aktiv mit postprandial maximal bis 140mg/dl verhalten will, macht sich eh schlau und weiß, dass die stichprobenartige Überprüfung/Beobachtung am einfachsten mit der eigenen BZ-Messung etwa ne Stunde nach dem Einfüllen von KHs geht. Genauso wie anschließend das steuernde Verhalten, wenn der BZ tatsächlich ohne steuerndes Verhalten über die gesunden Grenzen hinaus ansteigen will :)



    zu 1: hier wird nix auf den kopf gestellt, sondern die füße etwas verlängert ;-).
    wenn der hba1c nicht hoch genug ausfällt, zb. 5.5, dann sollte mit einem ogtt flankiert werden. dann könnte man zuverlässig auch spitzen, nennen wir es mal prä-prä-diabetes, abdecken. bei geeignet hohem hba1c erübrigt sich das natürlich.

    zu 2: ja, da kommen wir eben wieder zu dem punkt, dass es jedem am ende natürlich selbst überlassen ist, wie er informationen einerseits verarbeitet, also nach eigener einstellung, und andererseits natürlich nach physischer möglichkeit.

    zu 3: ab wann wird man denn pro-aktiv? dazu benötigt es einen exogenen reiz. genau genommen bin ich zb. ja gar nicht pro-aktiv, sondern post-aktiv. erst durch den exogenen schock der diagnose wurde ich aktiv. in hinsicht auf den manifesten diabetes dann doch wieder pro-aktiv. die meisten, wie ich auch, machen sich eben erst schlau, wenn etwas passiert.

    ja, den ogtt-light (sporadisches messen nach dem essen) habe ich hier immer propagiert, jürgen, und dafür viel schelte kassiert ;-). auch weiterhin unterstütze ich die idee, den ogtt einfach selbst zu hause durchzuführen. zeigen sich dann auffällige werte, so bietet das einen sehr guten anhaltspunkt. ganz gleich, ob die geräte mal 10% schwanken können. allerdings muss man hier für einige personen einschränken. für viele wäre das eine unüberwindbare hürde, gepaart aus trägheit und verschont-bleiben-optimismus. und ich muss zugeben, dass ich nie auf die idee gekommen wäre, mir ein bz-gerät zu kaufen. das wäre für mich schon aus angst vor dem stechen vollkommen inakzeptabel gewesen. insofern war der professionelle ogtt für mich tatsächlich notwendig, um steuerndes verhalten zu generieren.
    Bearbeitet von User am 19.12.2014 03:19:09. Grund: .
  • Michaelheuer

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    am 19.12.2014 07:17:20
    Liebe Purea
    Kann man nicht einfach mal die einhellige Meinung von Experten, denm Großteil der Ärzte, der DDG den weltweiten Fachverbänden akzeptieren dass ein hba1c bis 5,7 nicht von Glukose flankiert werden muss.........wenn Du da so einen Film fährst dann diskutier dies doch bitte mit den Dachverbänden aus, aber mach doch hier nicht die Fragesteller auf Grund Deiner Ausnahme verrückt. Bitte schreib der DDG Deine Thesen und wenn Du durch bist machst Du es bei den anderen Fachverbänden on der Welt auch noch. (es gibt Ausnahmen wie Dich und mich). Das sind nicht alles Idioten die dort sitzen
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    am 19.12.2014 12:26:23
    hjt_Jürgen schrieb:
    Aber ich halte für vollkommen sinnbefreit, die gesamte Diagnostik dafür mit aller Gewalt auf den Kopf stellen zu wollen.

    Wer nach der Diagnose mit ner guten Einstellung im Bereich um HBA1c 7 und postprandialen Spitzen in der Größenordnung von 300 voll zufrieden ist, hat doch überhaupt keine Veranlassung, sich um postprandial 162mg/dl nen Kopf zu machen.

    Wer sich pro-aktiv mit postprandial maximal bis 140mg/dl verhalten will, macht sich eh schlau und weiß, dass die stichprobenartige Überprüfung/Beobachtung am einfachsten mit der eigenen BZ-Messung etwa ne Stunde nach dem Einfüllen von KHs geht. Genauso wie anschließend das steuernde Verhalten, wenn der BZ tatsächlich ohne steuerndes Verhalten über die gesunden Grenzen hinaus ansteigen will :)



    also ist bei einem hba1c um die 5 coh kein diabetes ausgeschlossen?, vertehe ich jetzt mal so
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 19.12.2014 12:32:59
    Thomas999 schrieb:


    also ist bei einem hba1c um die 5 coh kein diabetes ausgeschlossen?, vertehe ich jetzt mal so





    Wer unbedingt Diabetiker sein möchte, der darf das auch mit HbA1c 5,0 sein.
    In diesem kritischen Bereich gibt's zwar keine Medis, man kann ja aber tausend andere Dinge machen, bis hin zu Birken-Zucker und Diabetiker-Süße bis zum Dünnpfiff.

    Sind die Leitlinien echt so schwierig zu verstehen?
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    am 19.12.2014 13:18:22
    Thomas999 schrieb:

    also ist bei einem hba1c um die 5 coh kein diabetes ausgeschlossen?, vertehe ich jetzt mal so


    @Thomas999,
    Die Bezeichnung „Diabetiker“ ist nicht geschützt, also wenn du dich unbedingt als "Diabetiker" bezeichnen willst, ist das rechtlich unbedenklich.




    lg
    Paul
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    am 20.12.2014 04:50:36
    Michaelheuer schrieb:
    Liebe Purea
    Kann man nicht einfach mal die einhellige Meinung von Experten, denm Großteil der Ärzte, der DDG den weltweiten Fachverbänden akzeptieren dass ein hba1c bis 5,7 nicht von Glukose flankiert werden muss.......


    aber michael, gerade du hast doch genau von der von mir propagierten vorgehensweise profitiert. denn du schreibst ja selbst:
    Michaelheuer schrieb:
    Ich hatte einen Motorradunfall wobei im Krankenhaus das Blubild mit allen Werten bestimmt wurde, dabei kam heraus dass mein Blutzuckerwert erhöht war. Daraufhin veranlasste mein Hausarzt nach meiner Entlassung einen ogtt trotz des im Krankenhaus gemessenen hba1c [von 5,3%] der mit 2h Wert 230 ausfiel.


    insofern wurde der (gesunde) hba1c bei dir mit dem ogtt flankiert, genau wie bei mir. und in beiden fällen war es ein treffer. aufgrund deiner eigenen erfahrung würde ich von deiner seite ein wenig mehr skepsis ob der ddg richtlinie erwarten.

    und wie gesagt: ich bleibe da ganz nüchtern in der betrachtung. bei erhöhtem hba1c kann dieser den diabetes eindeutig diagnostizieren. in den unteren bereichen allerdings kann "ein guter" hba1c, wie bei uns beiden, eindeutig auch zu fehlerhaften schlussfolgerungen führen. das mag nicht die regel sein, bringt aber dem betroffenen auch nicht viel. wer also größtmögliche sicherheit haben will mit vertretbarem aufwand, der sichert einen niedrigen hba1c gerne mit ogtt ab. wer dies nicht tut, der wird im falle des falles problemlos so weiter machen können, ohne dass es gefährlich wird. zumindest eine zeitlang eben, bis der diabetes dann offen zutage tritt. allerdings wurde dann in der tat wertvolle zeit verloren gegeben. das muss jeder selbst entscheiden....und es sollte sich m.E. besser nicht blind/stur am strohhalm einer richtlinie festgehalten werden nach dem motto: es kann nicht sein, was nicht sein darf. denn in diesem kleinen forum sind bereits 2 fälle belegt, dass es eben doch sein kann ;-)

    Bearbeitet von User am 20.12.2014 04:58:42. Grund: .
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 20.12.2014 12:26:34

    das ist jetzt aber nicht dein ernst purea...liesst du eigentlich ansatzweise was andere schreiben...ich habe einen lada diabetes wie wahrscheinlich auch du welcher ein 1 er ist dieser ist durch den hbac wert ausdruecklich nicht abgedeckt wenn du mal die leitlinien lesen wuerdest...bitte zieh mich da nicht in deinen wahn rein...ich sehe es ausdruecklich wie juergen dass bei werten unter 5, 5 glukosewerte ueber gesund ausgescjlossen sind.........und bitte ich sehe died auch so und hoer doch bitte mit diesem wahn auf
    ..du liest noch nicht mal was andere schreiben


    Bearbeitet von User am 20.12.2014 12:31:42. Grund: verbesserung
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    am 20.12.2014 13:21:34
    Michaelheuer schrieb:

    das ist jetzt aber nicht dein ernst purea...liesst du eigentlich ansatzweise was andere schreiben...ich habe einen lada diabetes wie wahrscheinlich auch du welcher ein 1 er ist dieser ist durch den hbac wert ausdruecklich nicht abgedeckt wenn du mal die leitlinien lesen wuerdest...bitte zieh mich da nicht in deinen wahn rein...ich sehe es ausdruecklich wie juergen dass bei werten unter 5, 5 glukosewerte ueber gesund ausgescjlossen sind.........und bitte ich sehe died auch so und hoer doch bitte mit diesem wahn auf
    ..du liest noch nicht mal was andere schreiben




    Ich bezweifle sehr stark, daß es purea überhaupt klar ist, daß es verschiedene Arten von Diabetes gibt, Daher ist jede Diskussion sinnlos.
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    Mitglied seit: 26.02.2014
    am 21.12.2014 01:06:53
    Michaelheuer schrieb:

    das ist jetzt aber nicht dein ernst purea...liesst du eigentlich ansatzweise was andere schreiben...ich habe einen lada diabetes wie wahrscheinlich auch du welcher ein 1 er ist dieser ist durch den hbac wert ausdruecklich nicht abgedeckt wenn du mal die leitlinien lesen wuerdest...bitte zieh mich da nicht in deinen wahn rein...ich sehe es ausdruecklich wie juergen dass bei werten unter 5, 5 glukosewerte ueber gesund ausgescjlossen sind.........und bitte ich sehe died auch so und hoer doch bitte mit diesem wahn auf
    ..du liest noch nicht mal was andere schreiben


    ja, michael, ich habe genau gelesen, was du geschrieben hast und außerdem sogar hier zitiert. ohne den ogtt wärst du mit deinem diabetes viel später entlarvt worden. du hast, NACH DEINEN EIGENEN WORTEN, selbst vom ogtt trotz gesundem hba1c profitiert. das ist nichts, was ich erfinde, sondern das hast du hier exakt so dargelegt.

    im übrigen finde ich es sehr interessant, dass du plötzlich die ddg leitlinien missachtest und einen hba1c mit 5,5 als grenzwert benennst. das möchte ich ausdrücklich gutheißen, auch wenn dein plötzlicher sinneswandel verwundert.

    in der sache können wir gerne diskutieren. versuche aber zukünftig deinen despektierlichen ton zu überdenken vor dem absenden. du weißt, wie das enden wird ;-)