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Gewichtszunahme durch Tresiba
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am 29.03.2015 14:01:16
ferrato schrieb:
hjt_Jürgen schrieb:
Dass vor allem wir mit Typ2 bei gleichbleibender Ernährung zunehmen, wenn wir Insulin dazu nehmen, ist verbreitete Erfahrung. Sie wird ganz allgemein damit erklärt, dass die Nahrung mit dem Insulin besser verwertet und genutzt wird, so dass entsprechend weniger Futter völlig ausreicht, auch wenn das Bauchgefühl noch so heftig widerspricht :(
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter. -
am 29.03.2015 14:24:10
Ich weiß, daß immer wieder behauptet wird, daß Typ2 bei Insulingabe zunimmt. Meist wird aber eingeräumt, daß es einfach daran liegt, daß mehr gegessen wird, was einleuchtet, weil man nicht jede KH-Einheit genau beachten mu0.
Aus eigener Erfahrung kann ich beisteuern, daß ich bei Umstellung auf Insulin abgenommen habe, weil ich nicht mehr gegen den durch Sulfonylharnstoffe verursachten unkontrollierbaren Unterzucker "anessen" mußte. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 29.03.2015 15:16:12
Unterzuckerung ist doof, da muss man gegen anessen. In Zeiten ohne Pen, der Zeit seid der Lezten injektion und Menge der Lezten injektIon anzeigt, habe ich mal den doppelten Bolus gegeben ......o, o, o.......habe dann 2 Flaschen Cola gegen trinken müssen.
Bearbeitet von User am 29.03.2015 15:23:18. Grund: . -
am 29.03.2015 17:32:12
DM1Diabetes schrieb:
Unterzuckerung ist doof, da muss man gegen anessen. In Zeiten ohne Pen, der Zeit seid der Lezten injektion und Menge der Lezten injektIon anzeigt, habe ich mal den doppelten Bolus gegeben ......o, o, o.......habe dann 2 Flaschen Cola gegen trinken müssen.
Ich nahm seinerzeit schon das Maximum ab Euglucon Tabletten. Morgens um 10 bekam ich mit schöner Regelmäßigkeit Unterzucker, mittags war er dann aber bei 200 (wenn nicht höher). Damals hab ich mich auf die Suche gemacht um endlich Insulin spritzen zu können. War nicht einfach, aber nach mehreren Versuchen hab ich dann im Klinikum Innenstadt in München eine Schulung bekommen. Von da an war der Diabetes kein Problem mehr für mich. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 29.03.2015 18:01:23
Ich lese gerne was sich schon positives, in der Zwischenzeit bei Diabetes getan hat. Ich zum Beispiel lasse mir ungern durch den Diabetes meinen Altag bestimmen. Mit Tresiba ist mir möglich sehr viel freier zu agieren. Man kennt es ja; solche Situation wie man trifft sich mit Freunden, kommt ins quatschen und schon ist es nachts, ach....die Party neben an hört sich gut an, also ab dahin und schon ist es Morgens und man hat das Langzeitinsulin immer noch nicht gespritzt. Mit Tresiba ist das locker machbar. Dann spritzt man halt Morgens statt abends. Ist zumindest bei mir ohne Auffälligkeiten möglich.
Bearbeitet von User am 29.03.2015 18:02:21. Grund: schreibfehler -
am 05.10.2020 12:19:14 | IP (Hash): 526715157
Jetzt wundert mich nichts mehr, wenn ich das hier lese. Auch ich gehöre zu denen. Ich habe Tresiba seit ca. 3 Monaten und kann mir meine Gewichtszunahme bisher nicht erklären. Da geh ich lieber wieder zurück zu Levemir. Oder hat jemand ein noch besseres Langzeit Insulin? Danke LG -
am 29.01.2021 00:47:18 | IP (Hash): 1203190562
Hallo
Wenige Ärzte befürchten, dass ich eine noch unbekannte Form von Diabetes haben könnte!
Was Sie jetzt lesen werden, wird alles über den Haufen werfen, was Ärzte Euch je über Diabetes erzählt haben!
Seit 18 Jahren erfahre ich von den verschiedensten Endokrinologen, zuletzt in der Universitätsklinik Tübingen, ich sei Diabetiker!
Ich bin 65 Jahre alt, wiege 84 kg, messe 184 cm, betreibe intensiven Ausdauersport sowie heftiges Krafttraining und ich ernähre mich gesund. Meine sportlichen Aktivitäten haben keinen Einfluss auf meine Blutzuckerwerte! Sogar wenn ich kohlenhydratarme Nahrung zu mir nehme, steigt mein Blutzucker bis über 400 mg/dl!
Mein morgendlicher Blutzucker steigt seit 18 Jahren kontinuierlich und exponentiell an! Es begann mit 126 g/dl. Heuer bin ich auf 280 mg/dl bei einem HbA1c-Wert von 10,5. Dabei sind meine eigenen Insulinwerte normal und es lässt sich auch keine Insulinresistenz erkennen. Mit einem Personaltrainer intensiviere ich den Muskelaufbau mit EMS (Elektro-Myo-Stimulation der Muskeln, für Diabetiker nicht erlaubt) Anderes Beispiel, ich hebe, schleppe und stapele 10 Tonnen Holz in 11 Stunden, ohne etwas essen zu müssen und ohne einen Kräfteeinbruch zu erleiden! Folglich muss ich genug Insulin zur Verfügung haben und es wirkt! Meine normalen C-peptide-Werte bestätigen dies. Zudem, eine Hypoglykämie habe ich och nie erlebt, auch nicht mit dem Medikament Diamycron!
Auch mental bin ich sehr aktiv. Ich schreibe Romane und Theaterbücher und lerne über 60 Seiten Text auswendig für eine Rolle mit 2 Stunden aktiver Präsenz auf der Bühne!
Fortan, kein einziges der Blutzucker senkenden Medikamente zeigte bisher eine Wirkung, auch nicht das Insulin. Durch das Insulin gewann ich aber innerhalb von zwei Wochen 3 kg an Gewicht. Ich setzte es sofort ab Durch andere Medikamente, wie Trulicity, Ozempic, Jardinance wurde ich zudem krank. Extreme Krämpfe in den Beinen und heftiger Durchfall waren die Folgen! Auch natürliche Produkte wie Berberin, Bittermelone und Myo-Inositol habe ich erfolglos ausprobiert!
Alle meine anderen Blutwerte befinden sich im normalen Mittelbereich, ausser dass das Cortisol grenzwertig hoch ist und das Eisen 6mal so hoch, als es sein darf. Aderlässe konnten diesen Zustand nicht ändern!
Sonstige Indikatoren in der Immunologie hinsichtlich Entzündungen, Krebs, usw. befinden sich im untersten Bereich. Der Zustand meiner Organe, Herz, Augen, Blutgefäße, Nerven, Leber, Nieren, Nebennieren, Schilddrüse, usw., zeigen im MRT, Echographie, Elektrokardiogramm keine erkennbaren kranke Veränderungen.
Mein Blutzucker erreicht tagsüber Werte von 500 mg/dl und darüber! Ich erlaube mir dann sogar noch 200 gr Sorbet-Eis zu essen. Es passiert dann rein gar nichts. Kein Durchfall, kein extremer Durst, kein ständiges Urinieren. Ich erfahre nicht einmal ein leichtes Anzeichen eines komatösen Zustandes!
Mir geht es gut, solange wie ich keine Medikamente einnehme, um meinen Blutzucker zu senken! Trotzdem befürchte ich, obwohl es nach 18 Jahren noch nicht passiert ist, dass es wegen meiner hohen Blutzuckerwerten, zu Folgeerkrankungen kommen könnte!
Vor 2 Monaten haben Ärzte allerdings festgestellt, dass mein Körper permanent Eigenzucker produziert, womöglich angeregt durch das sehr hohe Cortisol. Man weiss nur noch nicht, wie man den Cortisolspiegel senken könnte.
Ich bin sei Jahren davon überzeugt, dass die Eigenproduktion von Energie in meinem Körper entgleist ist und, dass die auf dem Markt befindlichen Medikamente dies nicht beeinflussen können. Alle Diabetik-Medikamente tun es jedenfalls nicht!
Bearbeitet von User am 29.01.2021 01:02:44. Grund: Gramatik -
am 29.01.2021 10:54:26 | IP (Hash): 1867586122
Ries_Heng schrieb:
Hallo
Wenige Ärzte befürchten, dass ich eine noch unbekannte Form von Diabetes haben könnte!
Was Sie jetzt lesen werden, wird alles über den Haufen werfen, was Ärzte Euch je über Diabetes erzählt haben!
Seit 18 Jahren erfahre ich von den verschiedensten Endokrinologen, zuletzt in der Universitätsklinik Tübingen, ich sei Diabetiker!
Ich bin 65 Jahre alt, wiege 84 kg, messe 184 cm, betreibe intensiven Ausdauersport sowie heftiges Krafttraining und ich ernähre mich gesund. Meine sportlichen Aktivitäten haben keinen Einfluss auf meine Blutzuckerwerte! Sogar wenn ich kohlenhydratarme Nahrung zu mir nehme, steigt mein Blutzucker bis über 400 mg/dl!
Mein morgendlicher Blutzucker steigt seit 18 Jahren kontinuierlich und exponentiell an! Es begann mit 126 g/dl. Heuer bin ich auf 280 mg/dl bei einem HbA1c-Wert von 10,5. Dabei sind meine eigenen Insulinwerte normal und es lässt sich auch keine Insulinresistenz erkennen. Mit einem Personaltrainer intensiviere ich den Muskelaufbau mit EMS (Elektro-Myo-Stimulation der Muskeln, für Diabetiker nicht erlaubt) Anderes Beispiel, ich hebe, schleppe und stapele 10 Tonnen Holz in 11 Stunden, ohne etwas essen zu müssen und ohne einen Kräfteeinbruch zu erleiden! Folglich muss ich genug Insulin zur Verfügung haben und es wirkt! Meine normalen C-peptide-Werte bestätigen dies. Zudem, eine Hypoglykämie habe ich och nie erlebt, auch nicht mit dem Medikament Diamycron!
Auch mental bin ich sehr aktiv. Ich schreibe Romane und Theaterbücher und lerne über 60 Seiten Text auswendig für eine Rolle mit 2 Stunden aktiver Präsenz auf der Bühne!
Fortan, kein einziges der Blutzucker senkenden Medikamente zeigte bisher eine Wirkung, auch nicht das Insulin. Durch das Insulin gewann ich aber innerhalb von zwei Wochen 3 kg an Gewicht. Ich setzte es sofort ab Durch andere Medikamente, wie Trulicity, Ozempic, Jardinance wurde ich zudem krank. Extreme Krämpfe in den Beinen und heftiger Durchfall waren die Folgen! Auch natürliche Produkte wie Berberin, Bittermelone und Myo-Inositol habe ich erfolglos ausprobiert!
Alle meine anderen Blutwerte befinden sich im normalen Mittelbereich, ausser dass das Cortisol grenzwertig hoch ist und das Eisen 6mal so hoch, als es sein darf. Aderlässe konnten diesen Zustand nicht ändern!
Sonstige Indikatoren in der Immunologie hinsichtlich Entzündungen, Krebs, usw. befinden sich im untersten Bereich. Der Zustand meiner Organe, Herz, Augen, Blutgefäße, Nerven, Leber, Nieren, Nebennieren, Schilddrüse, usw., zeigen im MRT, Echographie, Elektrokardiogramm keine erkennbaren kranke Veränderungen.
Mein Blutzucker erreicht tagsüber Werte von 500 mg/dl und darüber! Ich erlaube mir dann sogar noch 200 gr Sorbet-Eis zu essen. Es passiert dann rein gar nichts. Kein Durchfall, kein extremer Durst, kein ständiges Urinieren. Ich erfahre nicht einmal ein leichtes Anzeichen eines komatösen Zustandes!
Mir geht es gut, solange wie ich keine Medikamente einnehme, um meinen Blutzucker zu senken! Trotzdem befürchte ich, obwohl es nach 18 Jahren noch nicht passiert ist, dass es wegen meiner hohen Blutzuckerwerten, zu Folgeerkrankungen kommen könnte!
Vor 2 Monaten haben Ärzte allerdings festgestellt, dass mein Körper permanent Eigenzucker produziert, womöglich angeregt durch das sehr hohe Cortisol. Man weiss nur noch nicht, wie man den Cortisolspiegel senken könnte.
Ich bin sei Jahren davon überzeugt, dass die Eigenproduktion von Energie in meinem Körper entgleist ist und, dass die auf dem Markt befindlichen Medikamente dies nicht beeinflussen können. Alle Diabetik-Medikamente tun es jedenfalls nicht!
Unbekannte Form von Diabetes
Dein Fall braucht einen eigenen Thread. Ich probier den mal mit etwas Basteln:
Es gibt nichts, was es nicht gibt. Und davon gibt es vor allem in der Medizin besonders viel, auch wenn die wenigstens nach außen gern den voll entgegengesetzten Eindruck vermitteln mag.
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Prädiabetes und Diabetes Typ 2 und die Diagnose-Grenzwerte sind willkürlich von den Fachgesellschaften für Diabetes definiert.
Bearbeitet von User am 29.01.2021 18:26:14. Grund: Korrektur -
am 30.01.2021 12:15:40 | IP (Hash): 1203190562
Ich betreibe Kraft- und Ausdauertraining und ernähre mich gesund. Meine Blutwerte sind dementsprechend exzellent! Ausser, dass mein Blutzucker sich verselbstständigt hat. Sobald ich Insulin spritze, steigert sich mein Körpergewicht ohne, dass sich der Blutzuckerwert senkt.
Ich gehe davon aus, dass bei manchen Menschen der Überschuss an Energie, der vom Körper normalerweise ausgeschieden wird, durch das Insulin in den Zellen gespeichert wird. -
am 30.01.2021 14:40:31 | IP (Hash): 704271533
[quote=Ries Heng;107727]Ich betreibe Kraft- und Ausdauertraining und ernähre mich gesund. Meine Blutwerte sind dementsprechend exzellent! Ausser, dass mein Blutzucker sich verselbstständigt hat. Sobald ich Insulin spritze, steigert sich mein Körpergewicht ohne, dass sich der Blutzuckerwert senkt.
Ich gehe davon aus, dass bei manchen Menschen der Überschuss an Energie, der vom Körper normalerweise ausgeschieden wird, durch das Insulin in den Zellen gespeichert wird. [/quote]
Aus Luft und Liebe kann kein Körper Energie beziehen. Wenn man zunimmt stopft man oben mehr Energie rein als der Körper verbraucht.
Es stimmt das Insulin die Aufnahmefähigkeit des Körpers für die zur Verfügung stehende Energie verbessert. Aber dennoch heißt das eben nur das deutlich mehr Energie zugeführt wird als der Körper benötigt.
Ich habe in den letzten 2-3 Jahren ca. 25kg verloren bei einer Ernährung mit der ich in den 40 Jahren davor 50kg Übergewicht angefuttert habe. Also konnte mein Körper die zugeführte Energiemenge nicht mehr verarbeiten und hat sie ausgeschieden.
Trotz Insulin habe ich in den letzten 4 Monaten weitere 15kg abgenommen, dazu musste ich aber die Nahrungsaufnahme deutlich reduzieren(und die Zusammensetzung Ändern).
Das fällt natürlich doppelt schwer wenn der Körper "dank" Insulin die Zugeführte Energie noch besser verarbeiten kann als früher aber möglich ist es.
Auch bei dir muss die Energie also die Glukose ja irgendwo her kommen, evtl. bildet sie dein Körper aus eigenen Reserven.