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Anruf vom Hausarzt
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am 18.03.2015 00:04:00
Hallo Liebe Gemeinde ,
Möchte mich erstmal vorstellen , Bin der Andreas 36 aus Nordhessen. Bekam heute nen Anruf vom Arzt ich solle wegen den Blutwerten unbedingt vorbeikommen!
Nach 2 Stunden warten ( Weil der Doc auf der Autobahn festhing wollte ich gehen wobei mir die Helferinn sagte nächste Woche bitte kommen wäre Ultra wichtig fragte ich wieso ..... Nach etwas stottern kam dann " Zucker " HBAC irgendwas wäre sehr erhöht .
Nun Hab ich 2 Stunden nach dem Essen gemessen mit dem Gerät von meinem Dad 295 .....
Bin gerade zimlich fertig wegen dem allen ! Kann mir das garnicht erklären !
Gruß
Henry -
am 18.03.2015 06:25:04
Hallo Henry,
willkommen im Club der Diabetiker.
Nimm dir bis nächste Woche vor, den Schock erst mal zu überwinden. Nachdem dein Arzt dir ein paar Hinweise gegeben hat und du dich weiter über deinen Diabetes schlau gemacht hast, wirst du sehen, dass du gerade bei dieser Krankheit mit einer geeigneten Ernährung und mit viel Bewegung sehr viel alleine tun kannst.
Ich wünsche dir viel Erfolg dabei, Rainer
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am 18.03.2015 15:04:07
Du hättest die Praxis nicht verlassen sollen... so wie ich das sehe, ist akuter Handlungsbedaf gegeben. Ich wurde seinerzeit sogar von einer Dienstreise zurück geholt... "sofort... Komagefahr".
Hast du schon Symptome, Gewichtsverlust... Durst... Harndrang? Warte nicht bis nächste Woche. -
am 18.03.2015 15:13:04
Sorry, aber bei 295 nach dem Essen ist noch keine Komagefahr - das ist reine Panikmache!
Warte einfach in Ruhe ab, bis der Arzt wieder da ist. Bis dahin kannst du dich ja bei der Ernährung ein Wenig einschränken, nichts süßes und keine Weismehlprodukte, dann geht das schon in Ordnung.
Was ich allerdings nicht verstehe ist dieser Satz "wobei mir die Helferinn sagte nächste Woche bitte kommen wäre Ultra" der Arzthelferin. Hat sie dir erklärt, was sie damit meint, dass etwas Ultra ist?1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 18.03.2015 17:13:01
Zuckerle hat voll recht: Bitte nicht verrückt machen lassen! Im Vorlauf zu einem diabetischen Koma isst ein Betroffener nen ganzen Tag lang rückwärts. Vom hohen Blutzucker allein ist noch niemand in irgend ein Koma gefallen. Auch nicht von mehr Durst und Trinken. Also übers WE erst mal ein bisschen schlauer machen und dann mit dem Dok die ersten Schritte beraten :)
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Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 20.03.2015 19:20:31
Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker.
Bearbeitet von User am 27.03.2015 16:49:40. Grund: Fehler -
am 20.03.2015 20:20:25
Queen schrieb:
Ein Tip Blutzuckermessgeräte sind für eine Person bestimmt und nicht zum Multigebrauch durch mehrere Personen gedacht.
Hallo Queen,
wie kommst dui denn auf so eine Idee? Selbstverständlich können mehrere Personen mit dem selben Gerät ihren BZ messen. Man darf lediglich nicht die gleiche Lanzette benutzen, aber die lässt sich ja leicht austauschen.
Da man die Messgeräte billig oder umsonst bekommen kann, wird man das selten tun. Aber gegen den Multigebrauch wäre nichts einzuwenden.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
ferrato
Rang: Gastam 20.03.2015 20:42:36
Naja, wenn der Betreffende seine Werte in einer Software dokumentiert, ist es schon besser, nur seine Werte sind dann gespeichert. Denn selbst wenn man den entsprechenden Wert dann löscht, beim nächsten einlesen ist er wieder da. Und da die Geräte heute schon Speicher bis zu 2000 MW haben, kann dieses Spielchen lange dauern.
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am 20.03.2015 20:48:54
Ich bin nicht süß, ich hab bloß Zucker...................
Bearbeitet von User am 27.03.2015 16:50:43. Grund: Fehler -
am 21.03.2015 01:38:34
Hallo Ihr Lieben,
viele denken ja ich würde mir ein Messgerät teilen ! Dies ist nicht so ! Ich habe es geschenkt bekommen ...... habe meine eigen Lanzetten und auch auch eigene Messstäbchen! Das Gerät wurde auf Null zurückgesetzt.... wieso sollte das nicht gehen ?
Ich hab jetzt 3 Tage Gemessen ..... Jeden tag 3 mal und nie kürzer als 2 stunden nach dem Essen !
Der geringste wert war 204 Der Höchste 312
Ich hab jedesmal alles in eine Excel Tabelle geschrieben damit der Arzt evtl mehr damit anfangen kann !
Leider erfahre ich erst am Di mehr ! -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 21.03.2015 07:11:55
Hallo und Herzlich Willkommen.
So eine Diagnose ist erst einmal schockierend aber warte die Genaueren Ergebnisse ab.
Es hängt vom Typ des Diabetes ab wie die Therapie weiter geht. Ich denke dass Dein Arzt mit diesen Werten, die du jetzt misst, wenig anfangen kann., da du ja noch keine Medikamente einimst Die Geräte die er einsetzt sind sehr viel genauer und er hat ja schon hohe Werte bei dir Festgestellt.
Wenn es nötig ist wird er Dir ein Gerät mitgeben und Blättchen verschreiben. Eventuell überweist er dich auch an einen Facharzt. Zur Abklärung des Diabetes Typen sind warscheinlich noch weitere BluUntersuchungen nötig. -
am 23.03.2015 22:07:44
Guten Abend,
ich wollte mal wieder ein Kleines Update schreiben nach dem ich heue den Termin beim Doc hatte.
Dieser HBA1C wert laut Blutbild lag bei 8,10 und die gemessenen nüchtern Glukose bei 176
Da waren noch jede menge andere Were Rot dargestellt aber da meinte Der Doc das wäre alles nicht so wild !
Nach dem Vortrag über Sport und ernährung bekam ich Metformin 1000 mg verschrieben wo ich 2 mal Täglich 1 Tablette nehmen soll! ( Allerdings wegen den nebenwirkungen die ersten Tage erstmal einschleichend.
Ich soll mein Essen und den Zuckerwert 1,5 Stunden Später streng dokumentieren und in 4 wochen gibts nen neues Blutbild....
Naja abwarten und Tee trinken ( allerdings ohne Zucker :-( )
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am 24.03.2015 07:30:25
Guten Morgen!
Danke für das Update!
Wie alt bist Du eigentlich (wenn ich fragen darf?)
An das Tagebuch gewöhnst Du Dich! ;-) -
am 24.03.2015 21:48:13
Wie in meinem Ersten Beitrag steht 36....
PS_ Dieses Metformin schlägt mir mächtig auf Magen und Darm :-( -
am 24.03.2015 23:18:50
Henrymeg schrieb:
Dieses Metformin schlägt mir mächtig auf Magen und Darm :-(
Ja, das tut es.
Bei den meisten legt sich das aber nach einer gewissen Eingewöhnungszeit. Am besten geht das mit ganz langsamen Einschleichen. Nimm erst mal nur 500mg pro Tag und erhöhe erst auf 2*500mg, wenn die Probleme fast weg sind. Wenn bei 500mg nichts besser wird, dann kannst du auch noch auf die Hälfte zurück gehen und es damit versuchen.
Bei manchen verschwinden die Probleme trotz aller Bemühungen nicht. Das ist aber schade, weil Metformin ein gutes Diabetesmedikament ist. Ich drück dir die Daumen, dass bei dir alles gut geht.
Beste Grüße, Rainer
Bearbeitet von User am 24.03.2015 23:20:28. Grund: . -
ferrato
Rang: Gastam 29.03.2015 13:29:47
Machst Du jetzt schon Dosierempfehlungen?
Dir sollte doch bekannt sein, dass dies AUSSCHLIESSLICH dem Arzt vorbehalten ist.
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am 29.03.2015 20:57:34
Hallo,
ich hatte 2011 eine ganz ähnliche Diagnose, allerdings mit Blutzuckerwerten um 500. Die Reaktion des Arztes waren entsprechend ... und die merkbaren Begleitsymptome auch.
Zum Glück hat sich seinerzeit der Arzt aber darauf eingelassen,unter Beobachtung zunächst noch eine komplette Ernährungsumstellung nach dem sogennanten LOGI-Prinzip zu akzeptieren. Bereits nach ganz kurzer Zeit sanken die Blutzuckerwerte wieder annähernd in den Normalbereich und zusammen mit oralen AntiDiabetika habe ich bis dato keinerlei Probleme mehr gehabt.
Nach Erscheinen des FreeStyle Libre hatte ich mir die Tagesdaten über einige Zeit mal genauer angesehen und festgestellt, dass ich bei strengem Einhalten der LOGI-Ernährung auch gänzlich ohne Antidiabetika auskomme. Die Diabetes ist natürlich nicht weg ... jeder Versuch ein Brot, Nudeln oder irgendwelche Zuckergeschichten zu essen, belegen das eindrücklich. Aber: bei Beachtung der Ernährungsregeln gehts eigentlich super, die Blutzuckerwerte bei mir sind absolut in. Ordnung - der Arzt ebenso überzeugt.
Ganz einfach ist die Ernährungsumstellung allerdings nicht ...
Ob das bei Jedem in beschriebener Form funktioniert, wollte ich auch nicht beschwören - bei Diabetes Typ 1 ist LOGI m.W. nicht in dieser Form wirksam, also eher ein Weg für Typ 2 Diabetiker.
Ein Versuch ist es aber sicher wert, zumal Antidiabetika ja nicht nebenwirkungsfrei sind (ich meine nicht nur die bekannten Darmprobleme ...).
Beste Grüße,
Ulf -
am 29.03.2015 21:11:30
Nachtrag:
Bei Umstellung auf die LOGI-Methode, sollte der betreuende Arzt auf jeden Fall besonders auch auf die Nieren- und Leberwerte achten. Von Selbstversuchen ohne ärztliche Begleitung würde ich abraten.
In der Wikipedia ist das Prinzip ganz gut erklärt, es gibt gute Literatur und sehr umfangreiche und richtig gute Rezeptbücher dafür ...
Natürlich gibt es wie überall verschiedene Meinungen dazu - nach einigen Jahren Erfahrungen damit glaube ich aber sagen zu können, das zumindest bei mir das Thema Diabetes eigentlich absolut zufriedenstellend in Griff zu bekommen war - und wenn ich daran denke, dass seinerzeit mir gleich ohne Umschweife als einzige Option zunächst das Spritzen in Aussicht gestellt wurde, ist das Ergebnis eigentlich genial. -
am 29.03.2015 22:16:03
Hallo Kollegen,
Nehme nun seid einer Woche Brav das Metformin und habe die Ernährung komplett umgestellt!
Messe 4 mal am Tag immer 1 X Nüchtern und 3 x 2 Sunden nach den Mahlzeiten.
Lese das Gerät mit Diabass aus und man konnte am anfang an der Kurve sehen das das Medikament anschlägt!
Nun meine Sorge : Seid gestern geht die Kurve wieder hoch und ich Messe ständig wieder Werte über 200!
Wie kann das sein?
Am Anfang war ich wirklich Froh und dachte Klasse ! "Das Zeug wirkt ja wirklich"
Sehr verunsicheert
Gruß
Henrymeg -
am 29.03.2015 22:50:51
Das würde ich mit dem betreuenden Arzt klären - die Metformin-Dosis könnte man ja in Abstimmung (!) noch anpassen oder ein anderes AntiDiabetika verwenden - es gibt ja auch Alternativprodukte.
Meine Erfahrung mit Metformin ist, das ich a) sehr unterschiedlich auf die verschiedenen Hersteller dieses Medikamentes reagiert hatte - bei manchem mit garantierten Verdauungsproblemen, die SEHR störend waren, bis hin zu Problemlosigkeit und b) schien mir mit der Zeit sich zusammen mit der Ernährungsumstellung ein guter oberer Wert einzustellen, aber (bei mir) der untere Grenzwert ohne besondere. Spitzen in der Nacht in kontinuierlich eher etwas zu niedrige Bereiche zu bewegen.
Welche Ernährungsumstellung wurde denn vorgenommen? Und wie streng wird die eingehalten?
Ich sage es mal so: wenn ich heute mit Metformin* eine Scheibe Brot esse oder ein Glas Milch trinke, ist auch nichts mehr zwangsläufig gut (und ich werde wieder an die Diabetes erinnert), verzichte ich darauf, ist alles prima (und das eben aktuell sogar ohne Metformin). Wie gesagt - bei mir ist das so - wir sind keine Maschinen, ich möchte defintiv keine Gleichmacherei betreiben und bin mir sicher, dass es sicher auch deutliche, individuelle Abweichungen von meiner Erfahrung gibt.
*) der gleiche "Versuch" ohne Metformin fällt allerdings deutlich ungünstiger aus
Beste Grüße,
Ulf -
am 30.03.2015 07:47:35
Guten Morgen!
Hat der Doc mal Antikörper bestimmen lassen?
Du bist ja noch sehr jung an Jahren... da sollte der Arzt auch in andere Richtungen forschen.
So mancher Hausarzt ist da leider überfordert. -
am 30.03.2015 10:21:48
Es gibt auch noch das Thema "Schilddrüse" zu beachten - das kann unter Umständen bei einer Unter- oder Überfunktion deutliche Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel haben. Bei einer Schilddrüsenunterfunktion kommt es zur Unterzuckerung bei der Überfunktion steigt der Blutzuckerspiegel.
Diesen Punkt kann allerdings nur ein Arzt klären - da müsste der behandelnde Allgemeinarzt bzw. Diabetologe entsprechend an einen Facharzt weiterverweisen.
Wie immer gilt: Schilddrüsenfunktionsstörung KANN sein, MUSS aber nicht ...
Beste Grüße,
Ulf
Bearbeitet von User am 30.03.2015 10:24:06. Grund: Schreibfehler -
am 30.03.2015 13:35:38
Du solltest dir schleunigst einen Diabetologen suchen.
Bei Deinen Werten wirst du alleine mit Metformin nicht hinkommen.
Hier ist Insulin sicher nicht fehl am Platz. Du solltest keine Angst davor haben.
Du kommst schnell auf gute Werte und kannst das gabze auch aktiv beeinflussen.
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am 30.03.2015 14:00:02
toka schrieb:
Du solltest dir schleunigst einen Diabetologen suchen.
Bei Deinen Werten wirst du alleine mit Metformin nicht hinkommen.
Hier ist Insulin sicher nicht fehl am Platz. Du solltest keine Angst davor haben.
Du kommst schnell auf gute Werte und kannst das gabze auch aktiv beeinflussen.
Wieso soll er das bei einem Wert von (was war das wieder 200 - 312?) nicht mit Metformin plus korrekter Ernärungsanpassung hinkommen? Bei mir lagen die Werte um 500 und das hat letztlich alles bestens gepasst (zunächst mit Metformin, heute ohne ...). Also unmöglich ist das nicht - auch wenn seinerzeit der behandelnde Arzt auch zunächst meinte, dass es ohne Insulin gar nicht mehr gehen würde.
Problem mag aber sein, dass man eben auch die anderen Bedingungen mal prüfen lassen sollte - die Blutzuckerwerte werden ja nun nicht nur von der Funktion der Bauchspeicheldrüse alleine bestimmt. Insofern ist ein Arztbesuch im Zweifelsfall immer richtig.
Beste Grüße,
Ulf
Bearbeitet von User am 30.03.2015 14:00:45. Grund: Angabenkorrektur -
am 30.03.2015 14:25:07
Toka hat recht. Ich gehöre auch zu denen, die nicht viel davon halten, seinen Diabetes mit Bewegung und Diät "behandlen" zu wollen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, denn Diabetes ist eine Krankheit und keine Befindlichkeitsstörung. Aber mir ist schon klar, daß im Moment diese Art von "Behandlung" in ist. Gut finde ich sie trotzdem nicht.
Warum sollte man seine BSD nicht mit Insulingaben unterstützen? Insulin ist ein körpereigenes Hormon, warum also sollte man es meiden wie der Teufel das Weihwasser?
Ich wünschte, ich hätte die Möglichkeit gehabt, leider war das seinerzeit nicht möglich. Es hätte mir vieles erspart und mein Leben leichter gemacht und ich müßte bei weitem nicht so große Mengen Insulin spritzen wie es ´jetzt der Fall ist.
Leider ist es für mich zu spät, aber ich kann nicht verstehen, warum man darauf verzichtet wenn man die Möglichkeit hat. -
am 30.03.2015 14:43:45
EH schrieb:
Ich gehöre auch zu denen, die nicht viel davon halten, seinen Diabetes mit Bewegung und Diät "behandlen" zu wollen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, denn Diabetes ist eine Krankheit und keine Befindlichkeitsstörung. Aber mir ist schon klar, daß im Moment diese Art von "Behandlung" in ist.
Neben deiner extrem negativen und entmutigenden Einzelmeinung wie Einstellung gibt es sehr, sehr viele positive Beispiele, da genau das, Lebensstieländerung (Ernährung und Bewegung), zu hervorragenden Ergebnissen geführt hat und führt. Dieses Forum ist voll von diesen Geschichten. Du stellst eine eher seltene Ausnahme dar. Wenn der Threadstarter Medikation UND Sport/Ernährung macht, wird er deshalb sehr wahrscheinlich drastische Erfolge sehen können. Und die Medikamente möglicherweise bald reduzieren oder gar weglassen können.
Also, nur Mut! Lebensstiländerung ist nämlich ziemlich geil ;-)
Bearbeitet von User am 30.03.2015 14:44:14. Grund: . -
am 30.03.2015 15:05:09
Änderung des Lebensstiel ist ja auch völlig in Ordnung. Nur sollte hier ein normaler Blutzucker im Vordergrund stehen. Was spricht dagegen mit Werte mit Insulin auf ein normales Niveau zu bringen und die Menge dann soweit wie möglich zu reduzieren. Wenn man ohne Insulin auskommt ist es prima, ansonsten hat man frühzeitig das richtige getan. -
am 30.03.2015 15:47:03
toka schrieb:
Was spricht dagegen mit Werte mit Insulin auf ein normales Niveau zu bringen und die Menge dann soweit wie möglich zu reduzieren.
Da spricht meiner Meinung nach überhaupt nichts dagegen. Deshalb hatte ich oben Medikation _und_ Lebebensstiländerung in einem Satz genannt. Ansonsten kann ich nur beipflichten.
Der Tenor von EHs Beitrag ist aber ein wenig anders. -
am 30.03.2015 18:22:51
toka schrieb:
Änderung des Lebensstiel ist ja auch völlig in Ordnung. Nur sollte hier ein normaler Blutzucker im Vordergrund stehen. Was spricht dagegen mit Werte mit Insulin auf ein normales Niveau zu bringen und die Menge dann soweit wie möglich zu reduzieren. Wenn man ohne Insulin auskommt ist es prima, ansonsten hat man frühzeitig das richtige getan.
Naja, ich brauchte meinen Lebensstil nicht zu ändern. Ich hab immer schon selbst gekocht und da kann man sehr viel selbst in die Hand nehmen, angefangen vom Binden von Soßen bis hin zur Zubereitung von Fisch in Alufolie etc.
Wenn man arbeitet, eine Familie mit Kind zu versorgen hat, dann braucht man auch keinen Schrittzähler, da kommen auch ohne jede Menge Schritte zusammen.
Ich lebe mit meinem Diabetes, nicht für ihn. Das kann purea natürlich nicht verstehen, Mein Lebensinhalt war nie der Diabetes, nur eine Begleiterscheinung mit der man leben muß. -
DM1Diabetes
Rang: Gastam 30.03.2015 20:37:23
[quote=Henrymeg ;76122]Hallo Kollegen,
Nehme nun seid einer Woche Brav das Metformin und habe die Ernährung komplett umgestellt!
Messe 4 mal am Tag immer 1 X Nüchtern und 3 x 2 Sunden nach den Mahlzeiten.
Lese das Gerät mit Diabass aus und man konnte am anfang an der Kurve sehen das das Medikament anschlägt!
Nun meine Sorge : Seid gestern geht die Kurve wieder hoch und ich Messe ständig wieder Werte über 200!
Wie kann das sein?
Am Anfang war ich wirklich Froh und dachte Klasse ! "Das Zeug wirkt ja wirklich"
Sehr verunsicheert
Gruß
Henrymeg [/quote]
Hallo Henrymeg,
lass dich nicht so schnell entmutigen. Es kommt immer wieder vor, dass die Werte nicht dass machen was man von ihnen Erwartet und du stehst noch am Anfang der Therapie. Es ist auch nicht schlimm wenn es mal einen Tag gibt wo es nicht ganz so hinhaut. Gründe dafür gibt es viele. Wichtig ist das es aber nicht so bleibt. Sie sollten sich bald wieder reduzieren. Ich bin Typ 1 Diabetiker und kenne mich mit deiner Medikaton nicht aus. Aber selbst mit Insulin, das sehr direkt wirkt, gibt es manchmal Ausreißer und man fragt sich woran dass lag. Manches mal findet man Gründe, manches mal nicht. Wenn es nur einmal so ist, vergesse ich das gleich wieder. Gedanken würde ich mir erst machen wenn es länger so bleibt oder mit der Zeit schlimmer wird.
Bearbeitet von User am 30.03.2015 20:47:04. Grund: . -
am 30.03.2015 22:37:35
EH schrieb:
Toka hat recht. Ich gehöre auch zu denen, die nicht viel davon halten, seinen Diabetes mit Bewegung und Diät "behandlen" zu wollen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, denn Diabetes ist eine Krankheit und keine Befindlichkeitsstörung. Aber mir ist schon klar, daß im Moment diese Art von "Behandlung" in ist. Gut finde ich sie trotzdem nicht.
Warum sollte man seine BSD nicht mit Insulingaben unterstützen? Insulin ist ein körpereigenes Hormon, warum also sollte man es meiden wie der Teufel das Weihwasser?
Ich wünschte, ich hätte die Möglichkeit gehabt, leider war das seinerzeit nicht möglich. Es hätte mir vieles erspart und mein Leben leichter gemacht und ich müßte bei weitem nicht so große Mengen Insulin spritzen wie es ´jetzt der Fall ist.
Leider ist es für mich zu spät, aber ich kann nicht verstehen, warum man darauf verzichtet wenn man die Möglichkeit hat.
Wer - was - wie für sich persönlich richtig findet, steht ja auch gar nicht unter "Beschuss" - wer lieber mit Insulin lebt, kann das doch alles machen. Es geht nur um die Alternative, die natürlich nicht jeder gut finden muss.
Eine Frage zum Satz "Auf Dauer kann das nicht funktionieren ..." habe ich dann aber schon:
Wie lang definiert sich denn so ein "auf Dauer"? 1 Monat, 1 halbes Jahr, 1 Jahr ... 2,3 ...4? Bei mir sind es jetzt schon eben 4 Jahre und ich sehe nicht, das es nicht funktionieren würde (im Gegenteil) :)
Für mich sind es letztlich die Ergebnisse die zählen, mir gehts sehr gut damit, ich empfinde das längst nicht mehr als schwierige Einschränkung ... gut, die Lebensmittelindustrie und Pharmakonzerne freuen sich vielleicht nicht so, aber das ist ja nun nicht mein Problem. LOGI ist dann in meinen Augen auch keine Diät im herkömmlichem Stil - man kann derart viele ganz tollen Sachen essen, dass man überhaupt keinen Mangel empfindet.
Diabetes sehe ich natürlich als Krankheit, ohne wenn und aber - nur nutze ich sehr gerne auch den anderen möglichen Weg um damit klarzukommen und denke schon zwischenzeitlich auch, dass man diesen Lösungsansatz längst nicht mehr als Modeerscheinung abtun sollte.
Derjenige, der nach Alternativen sucht, hat damit möglicherweise eine - und das ist gut so ... im Übrigen eben (und das wiederhole ich gern) - genauso gut, wie es Metformin, Insulin und Co gibt, was man vielleicht trotzdem irgendwann braucht.
Ich denke, man kann getrost beide Ansätze stehen lassen und muß gar nicht irgendwas besonders verteidigen oder das Andere als "Quatsch" madig machen.
Beste Grüße,
Ulf
Bearbeitet von User am 30.03.2015 22:41:16. Grund: Fehlerchen behoben -
am 31.03.2015 10:48:13
Ich tue nichts anderes in diesem Forum als meine Erfahrungen zu schildern. Es liegt mir fern, irgendjemandem Vorschriften zu machen, aber es mag den einen oder anderen interessieren wie es langjährige Diabetiker sehen und mit "langjährig" meine ich nicht 4 Jahre.
Was machst du eigentlich, wenn den BZ plötzlich ohne ersichtlichen Grund ansteigt und du mit 200 aufwachst? Oder wenn du ihn aufgrund von Stress nicht mehr in den Griff kriegst? Da kannst du mit Low Carb nicht viel machen.
Du glaubst, das gibt es nicht? Nun, dann laß dich überraschen.
Noch etwas, ich ernähre mich nicht nach Low Carb trotzdem nehme ich selten mehr als 10 BE pro Tag zu mir. Gönne ich mir mal einen Kuchen oder ein Eis, dann spritze ich eben extra. Das hebt die Lebensqualität. -
am 31.03.2015 11:11:44
EH schrieb:
Ich tue nichts anderes in diesem Forum als meine Erfahrungen zu schildern. Es liegt mir fern, irgendjemandem Vorschriften zu machen, aber es mag den einen oder anderen interessieren wie es langjährige Diabetiker sehen und mit "langjährig" meine ich nicht 4 Jahre.
Was machst du eigentlich, wenn den BZ plötzlich ohne ersichtlichen Grund ansteigt und du mit 200 aufwachst? Oder wenn du ihn aufgrund von Stress nicht mehr in den Griff kriegst? Da kannst du mit Low Carb nicht viel machen.
Du glaubst, das gibt es nicht? Nun, dann laß dich überraschen.
Noch etwas, ich ernähre mich nicht nach Low Carb trotzdem nehme ich selten mehr als 10 BE pro Tag zu mir. Gönne ich mir mal einen Kuchen oder ein Eis, dann spritze ich eben extra. Das hebt die Lebensqualität.
Das Problem, das der BZ plötzlich aus unerfindlichen Gründen plötzlich ansteigt, habe ich gar nicht (mehr) - das ist bei konsequenter Durchführung der Ernährung eher wohl auch unmöglich. Im Gegenteil - zumindest bei mir ist es so, dass der BZ im Grunde sehr kontinuierlich und fast schon etwas niedrig (im Normal-Grenzgereich) ist - das pendelt irgendwo zwischen 70 und 130 herum - ganz selten mal höher und eher nie bei Werten wie 200 oder höher, selbst wenn ich mal ein Stück Schokolade esse (was natürlich trotzdem funktioniert und ich es bei einem Stück und nicht der ganzen Tafel belasse). Lebensqualität? da sehe ich kaum Einschnitte - und z.B. ein Eis kann ich in Maßen auch (wieder) essen, das Stück Kuchen, Brot und Nudel oder ein Glas Milch dagegen gar nicht. Nur davon geht (für mich) die Welt nicht unter.
Die BZ-Werte haben sich mit den Jahren kontinuierlich verbessert - zunächst mit Metformin, zuletzt habe ich das weglassen können. Heute erinnert mich eben nur noch Unvernünftigkeit daran, dass ich Diabetiker bin - das gegebenenfalls dann auch gründlich - eine Scheibe Brot könnte das deutlich nach oben treiben.
Was ICH dann mache? Eigentlich ganz einfach - in so einem Fall reicht es, mal eine Stunde zu laufen und man sieht sofort, wie sich das umgehend normalisiert. Es ist also nicht so, das man gar nichts tun kann.
Thema "langjähriger Diabetiker":
Das bin ich auch, allerdings hat man das bei mir leider erst sehr spät erkannt (fast schon zu spät). Ich habe das vermutlich schon sehr viele Jahrzehnte, diverse Dinge in der Vergangenheit lassen diesen Schluss zu. Interessant war dann eben auch - und da bin ich meinem Arzt dankbar, dass der da mitgespielt hat - dass ich ja von einem eher hohen Blutzuckerwert um 500 kam und der Arzt es auch zunächst nicht für möglich hielt, das ohne Insulin in Griff zu bekommen. Aber: es geht.
Und dann denke ich, dass ein 4 jähriger Dauer-Selbstversuch dann schon als halbwegs langjährig gelten darf um eine halbwegs verlässliche Aussage machen zu können.
... außerdem habe ich ja mehrfach darauf hingewiesen: ich verteufle weder orale AntiDiabetika noch Insulin - das sind alles ganz wichtige und für Manchen unumgeghbare Hilfsmittel. Aber ich sehe auch, dass es nicht die einzige Wahl ist, die man (zumindest als Typ2-Diabetiker) hat. Wo dann mehr Lebensqualität liegt, unterliegt dem persönlichem Empfinden.
Ich kann halt völlig ohne Medikamente durch die Welt reisen ohne den Schreck bekommen zu müssen wenn ich das Insulin zu Hause vergessen habe - bin damit unabhängig und fühle mich frei. Andere stört es, wenn man nicht einfach in irgendeine Kneipe gehen kann und den riesen Teller Pommes reinhaut - gut: wo ist das Problem: wir haben zum Glück die Option uns das Leben so zu gestalten, wie man das selbst optimal empfindet.
Dabei sind dann die Informationen der einen wie der anderen Seite für einen Erfahrunsaustausch wichtig, zumal weder die eine oder die andere Lösung DAS Non-plus-ultra ist.
Ich freue mich jedenfalls auch für jeden, der mit Hilfe der modernen Medizin sein Leben halbwegs so gestalten kann, wie das für ihn/sie am besten passt und wir müssen wirklich dankbar sein, was es alles gibt und da sind wir als Diabetiker tatsächlich (zumindest hier in Mitteleuropa) ja super bedient. Andere Kranke stehen da deutlich schlechter da ...
OK?
Beste Grüße,
Ulf -
am 31.03.2015 11:32:50
@Ulf
Ich kenne dich nicht, daher kann ich zu deinen Ausführungen nichts sagen. Das wunderschöne Bild, das du von deinem Diabetes zeichnest, wundert mich aber schon.
Ich finde es erstaunlich, daß dein BZ sich nie verändert. Normalerweise steigt er bei Infektionen stark an und dann hilft auch kein Dauerlauf mehr (falls man dazu überhaupt nicht in der Lage sein sollte). Ich hab z.B., wenn ich im Krankenhauss bin, ständig Werte nahe 200, auch wenn ich fast nichts esse. Ist der Stress, obwohl ich subjektiv keinerlei Stress empfinde.
Ein jahrzehntelanger Diabetes ohne Folgen ist schon erstaunlich und noch erstaunlicher ist, daß du davon nichts bemerkt hast. Ich kann dich nur in die Rubrik "medizinisches Wunder" einordnen.
Ich kann nur hoffen, daß dein Bericht nicht noch mehr Gutgläubige vom Insulin abgebracht hat, viele meinen leider, das sei der leichteste Weg.
Bearbeitet von User am 31.03.2015 11:39:18. Grund: Nachtrag -
am 31.03.2015 11:42:02
Unglaublich EH...akzeptier doch bitte Ulfs Aussage, dass ES funktioniert...und nicht nur bei ihm, sondern bei vielen anderen auch...es wirkt fast schon so als seist du ein wenig neidisch...gönns ihm doch einfach...er scheint für sich einen mehr als passablen Weg gefunden zu haben seine BZ-Werte in einem mehr als gesunden Rahmen zu halten und zu steuern...das ist doch TOLL !!!!
Dein destruktiver und demotivierender Tenor liest sich in jedem Satz von dir... -
am 31.03.2015 11:55:23
Kirstin schrieb:
Unglaublich EH...akzeptier doch bitte Ulfs Aussage, dass ES funktioniert...und nicht nur bei ihm, sondern bei vielen anderen auch...es wirkt fast schon so als seist du ein wenig neidisch...gönns ihm doch einfach...er scheint für sich einen mehr als passablen Weg gefunden zu haben seine BZ-Werte in einem mehr als gesunden Rahmen zu halten und zu steuern...das ist doch TOLL !!!!
Dein destruktiver und demotivierender Tenor liest sich in jedem Satz von dir...
Verschon mich mit deinem Gewäsch, purea. Was ich akzeptiere oder nicht, hast nicht du zu bestimmen.
Abgesehen davon kannst du meine Aussagen gar nicht beurteilen, denn du keinen Diabetes, sondern bildest dir das nur ein. In diesem Fall "hilft" natürlich alles, auch ein Tanz an einer Wegkreuzung bei Vollmond.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 31.03.2015 12:04:39
EH schrieb:
Kirstin schrieb:
Unglaublich EH...akzeptier doch bitte Ulfs Aussage, dass ES funktioniert...und nicht nur bei ihm, sondern bei vielen anderen auch...es wirkt fast schon so als seist du ein wenig neidisch...gönns ihm doch einfach...er scheint für sich einen mehr als passablen Weg gefunden zu haben seine BZ-Werte in einem mehr als gesunden Rahmen zu halten und zu steuern...das ist doch TOLL !!!!
Dein destruktiver und demotivierender Tenor liest sich in jedem Satz von dir...
Verschon mich mit deinem Gewäsch, purea. Was ich akzeptiere oder nicht, hast nicht du zu bestimmen.
Abgesehen davon kannst du meine Aussagen gar nicht beurteilen, denn du keinen Diabetes, sondern bildest dir das nur ein. In diesem Fall "hilft" natürlich alles, auch ein Tanz an einer Wegkreuzung bei Vollmond.
Wiso blaffst Du purea so an EH? Sie hat doch nur gesagt dass es toll ist dass er seinen Weg findet. Warum bist Du nur so verbittert? Es ist schon blöd dass purea mit verschiedenen Namen hier postet, aber sie hat ja keine andere Wahl da Du sie immer attakierst weil sie Euch nunmal auch mit verschiedenen Namen überlegen ist. -
am 31.03.2015 12:22:51
sturmbine schrieb:
Wiso blaffst Du purea so an EH? Sie hat doch nur gesagt dass es toll ist dass er seinen Weg findet. Warum bist Du nur so verbittert? Es ist schon blöd dass purea mit verschiedenen Namen hier postet, aber sie hat ja keine andere Wahl da Du sie immer attakierst weil sie Euch nunmal auch mit verschiedenen Namen überlegen ist.
Ich denke, es ist an der Zeit dieses blöde Spiel zu beenden. Ich werde purea jetzt immer bei all ihren alter egos mit purea ansprechen, Ich denke, das bringt mehr Klarheit in das Forum.
Mit ihrer "Überlegenheit" kann ich übrigens sehr gut leben. -
am 31.03.2015 13:53:36
EH schrieb:
@Ulf
Ich kenne dich nicht, daher kann ich zu deinen Ausführungen nichts sagen. Das wunderschöne Bild, das du von deinem Diabetes zeichnest, wundert mich aber schon.
Ich finde es erstaunlich, daß dein BZ sich nie verändert. Normalerweise steigt er bei Infektionen stark an und dann hilft auch kein Dauerlauf mehr (falls man dazu überhaupt nicht in der Lage sein sollte). Ich hab z.B., wenn ich im Krankenhauss bin, ständig Werte nahe 200, auch wenn ich fast nichts esse. Ist der Stress, obwohl ich subjektiv keinerlei Stress empfinde.
Ein jahrzehntelanger Diabetes ohne Folgen ist schon erstaunlich und noch erstaunlicher ist, daß du davon nichts bemerkt hast. Ich kann dich nur in die Rubrik "medizinisches Wunder" einordnen.
Ich kann nur hoffen, daß dein Bericht nicht noch mehr Gutgläubige vom Insulin abgebracht hat, viele meinen leider, das sei der leichteste Weg.
@EH
Da ist gar nichts von "Wunder" - Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, passt man seinen Stoffwechsel an (ob mit Medizin oder eben der Ernährung), wird sich im Normalfall auch etwas ändern.
Wer schreibt denn, dass sich meine BZ-Werte nie ändern würden? Sie bleiben normalerweise in einem guten Normalbereich, wenn ich mich an die Regeln halte und ändern sich sofort, wenn ich das nicht tue - womit auch der Beleg erbracht ist, dass die Diabetes nicht etwa "verschwunden" oder nicht existent sei ...
"Dauerläufe" mache ich auch nicht - wenn ich mich bewege, wandere ich :) Der "Dauerlauf wäre mir auch zu anstrengend ...
Seit der Ernährungsumstellung bin ich im Übrigen eben halt nicht oder deutlich seltener krank - ein Effekt, der auch erklärbar ist.
Nun ... und das die nicht entdeckte Diabetes ohne Folgen geblieben wäre, habe ich auch nicht behauptet - es ist ja eben aufgefallen, weil einiges (!) aus dem Lot war und das man bei BZ-Werten um 500 etwas "merkt" ist auch klar. BTW: man hat es mir auch angesehen - ich habe damals deutlich mehr gewogen. Richtig ist nur, dass z.B. Ärzte immer schon verdächtige HBA1c-Werte gesehen haben und meinten "sollte man mal drauf schauen" - wirklich gemacht hat das aber dann selbst im Krankenhaus niemand (aber da bin ich halt auch mitverantwortlich gewesen ...). Das es so ausgegangen ist, wie es sich jetzt darstellt ist in meinem Fall bei der Ausgangssituation sogar als ziemliche Bewahrung anzusehen ... und dessen bin ich mir auch bewußt.
Jedenfalls muss niemand der Situation nicht kennt, diese Dinge aus welchem Grund auch immer ein wenig verniedlichen oder lächerlich machen - vielleicht können wir uns darauf einigen. Ich tue das umgekehrt schliesslich auch nicht - würde mir jedenfalls nicht anmaßen andere Wege als abartig abzutun.
Fazit:
Auch wenn das hier so von Dir geschrieben wird: Ich möchte überhaut niemanden von irgendetwas abbringen - auch gar nicht von Medikamenten (das wäre auch total bescheuert) und wenn man nachliest, sollte man das auch erkennen können (wenn man denn will).
Der Ausgangspunkt hier war ein banaler Erfahrungsaustausch, bei dem jeder das Recht haben sollte, seine Erkenntnisse und Auffassungen darzustellen um anderen einen Weg zu zeigen, zu bekräftigen oder Mut zu machen. Wofür Du hier eigentlich derart "kämpfst" verstehe ich ehrlich nicht.
EH schrieb:
Ich kann nur hoffen, daß dein Bericht nicht noch mehr Gutgläubige vom Insulin abgebracht hat, viele meinen leider, das sei der leichteste Weg.
Das ist eine schlimme Einstellung und weder dem angemessen, was von mir oder anderen gesagt wurde, noch medizinisch haltbar und richtig.
Der "leichteste Weg" bei LOGI? ... das ist so "leicht", dass es viele Leute wegen jahrlang antrainierter schlechter Gewohnheiten leider nicht schaffen ... Du widerlegst das ja sogar selbst in dem Du sinngemäß von "leichter" und (für Dich) "mehr Lebensqualität" bei Deiner Herangehensweise sprichst.
Beste Grüße,
Ulf
Bearbeitet von User am 31.03.2015 13:54:34. Grund: - -
am 31.03.2015 14:33:19
Ein jahrzehntelanger manifester Diabetes mit Werten an die 500 äußert sich nicht nur durch einen erhöhten Langzeitwert, sondern durch ganz bestimmte Symptome, die jeder Diabetiker kennt, aber du offensichtlich nicht
Eine schwere Stoffwechselstörung mit einer Diät heilen zu wollen, ist unsinnig. Abnehmen kann man mit Low Carb sicherlich, der Diabetes bleibt trotzdem bestehen.
Selbst der größte Verfechter des Low Carb, Rainer, hat lange Zeit seinen Diabetes mit Low Carb behandelt, aber mittlerweile spritzt sogar er Insulin. Aber nicht jeder Mensch kann das, denn - auch wenn es wie eine Binsenweisheit klingt - jeder Diabetes ist anders.
Ich habe starke Zweifel an deiner Story und ich fühle mich verpflichtet, diese anzusprechen, damit neue User deine Ausführungen als bare Münze nehmen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 31.03.2015 14:58:18
EH schrieb:
Ein jahrzehntelanger manifester Diabetes mit Werten an die 500 äußert sich nicht nur durch einen erhöhten Langzeitwert, sondern durch ganz bestimmte Symptome, die jeder Diabetiker kennt, aber du offensichtlich nicht
Eine schwere Stoffwechselstörung mit einer Diät heilen zu wollen, ist unsinnig. Abnehmen kann man mit Low Carb sicherlich, der Diabetes bleibt trotzdem bestehen.
Selbst der größte Verfechter des Low Carb, Rainer, hat lange Zeit seinen Diabetes mit Low Carb behandelt, aber mittlerweile spritzt sogar er Insulin. Aber nicht jeder Mensch kann das, denn - auch wenn es wie eine Binsenweisheit klingt - jeder Diabetes ist anders.
Ich habe starke Zweifel an deiner Story und ich fühle mich verpflichtet, diese anzusprechen, damit neue User deine Ausführungen als bare Münze nehmen.
Wieso bist Du eigentlich so aggressiv?...Da bekommt man wirklich ANgst... was hat Dir die Welt nur angetan dass Du so geworden bist? Beruhige dich doch mal, es will dir doch niemand hier was böses, es sind doch alles nette Menschen hier die nur Hilfe wollen. -
am 31.03.2015 15:12:52
fluva schrieb:
Wieso bist Du eigentlich so aggressiv?...Da bekommt man wirklich ANgst... was hat Dir die Welt nur angetan dass Du so geworden bist? Beruhige dich doch mal, es will dir doch niemand hier was böses, es sind doch alles nette Menschen hier die nur Hilfe wollen.
Nein, es sind eben nicht nur nette Menschen hier. Es sind hier auch Menschen, die offenbar nur darauf abzielen, hier ihre eigenen unglaubwürdigen Storys zum Besten zu geben - anscheinend mit dem Ziel, andere zu verunsichern.
Gerade du @fluva hast das doch sehr eindrücklich in dem von dir eröffneten Thread erfahren!
Ich verstehe sehr gut, das EH ab und zu so ungehalten ist... -
am 31.03.2015 16:31:59
@EH / @Zuckerle:
Eure "Mission" ist welche?
Ich habe nicht den Anspruch, das man mir glauben muss - ich gebe nur meine Erfahrung wieder und ganz ehrlich - warum sollte ich es denn nötig haben, hier "Verwirrung" zu stiften?
Glaubt ehrlich gestanden was Ihr wollt - die Auftritte sind reichlich albern.
BTW: Scheinbar fällt es hier manchem schwer, Inhalte richtig zu erfassen - und ich kann es auch nur nochmal sagen, dass ich natürlich gemerkt habe, was bei solchen Zuckerwerten "los ist" - das wirkt nicht nur wenig bedrohlich, das bekommt das Umfeld mit, man hat Beschwerden, die nicht zu übersehen sind usw. - das muss man mit mir nicht diskutieren. Da manche Dinge ein wenig untypisch ausgefallen waren, hatten nicht mal (verschiedene) Ärzte das in den Vorjahren korrekt erkannt und ich denke, zumindest die waren bestimmt jetzt nicht ganz so doof, wie ihr mich offenbar einschätzt.
Es ist bedenklich und traurig, wenn hier manche Leute wie ein Besessener irgendeine Praxis bis aufs Blut verteidigen und dabei nicht mal im leisesten Ansatz selbst in Frage gestellt wird, was vielleicht denn doch an anderen Ansätzen dran ist ,,, dann aber anderen ständig anderen Betroffenen mit wirklich anmaßenden Anfeindungen übers Maul fährt. Eine wirklich unschöne Entgleisung, über die sich sicher jeder "freut", der in so einem Forum einen echten Austausch über Erfahrungen sucht und nicht plumpe Belehrungen lesen will. Diese Art von EH/Zuckerle-"AgroDiabetikern" waren nicht das, was ich mir bei einem interessanten Erfahrtungsaustausch vorgestellt habe.
Der kleine Untrerschied liegt in der banalen Wortwahl: es ist das Eine ob man sagt: "ich kann mir das überhaupt nicht vorstellen - wie willst Du das belegen - wie geht das" oder ob es heißt, das sind alles Idioten, ICH muß warnen - ICH bin zwar kein Arzt, aber ICH glaube das ganz genau zu wissen und MEINE Meinung ist die einzig richtige.
Entschuldigt, aber es ist wirkt einfach gestrickt, andere Meinunen derart pauschal wegzubügeln, wie das hier von Euch praktiziert wird - mich würde es schon fast reizen, den medizinisch belegten Gegenbeweis anzutreten (... sich treffen, vom Arzt belegen lassen - hier sind 2 eindeutige Diabetiker - der eine davon geht das mit vom anderen so bezeichneten "Wundermitteln" an - über längeren Zeitpunkt medizinisch und fachlich betreut + belastbar beobachten und dann nochmal darüber sprechen) - ich kann mich problemlos jeder Studie stellen.
Woher manche da die Weisheit nehmen, selbst etwas nie richtig hinterfragt und probiert zu haben und dann aber so vehement ihren sehr begrenzten Standpunkt zu verteidigen, bleibt garantiert ein großes Rätsel.
... das ist es dann eben auch, was nötige Entwicklungen unnötig hemmt und dazu führt, das mit Berufung auf Gelehrte man im Mittelalter auch behauptete, die Erde sei eine Scheibe und andere, die das Gegenteil behaupteten auf den Scheiterhaufen packte ...
Wirklich sehr schade, was Ihr hier treibt.
Zum Glück sieht die Realität ja anders aus. Es gibt Kliniken, die sich bei der Behandlung von Diabetes auf LOGI mit großem Erfolg konzentrieren, es gibt ein vorsichtiges Erwachen in der Gesundheitspolitik, wo versucht wird, bestimmte Entwicklungen im Vorfeld einzudämmen und gerade bei Typ2-Diabetes ist der Grundstein ja oft schon im Kindesalter gelegt (was man alles vermeiden könnte und diese Menschen müssten gar nicht erst in unsere Situation kommen).
Klar - wer das nicht sehen und hören will, kann jeden beliebigen für sich richtigen Weg weitergehen.
Beste Grüße,
Ulf -
am 31.03.2015 16:35:57
@Henry
So ist das hier also und hoffentlich bist Du jetzt nicht allzu sehr verschreckt, in welche Richtung Deine Frage die Diskussion gebracht hat.
Ich hoffe, das es für Dich zwischenzeitlich positivere Signale gibt und die Entwicklung des BZ in die richtige Richtung geht. Wie auch immer - die Diabetes lässt sich normalerweise ganz gut beherrschen (auch wenn sie nicht wieder verschwindet) und man kann damit leben.
Beste Grüße,
Ulf -
am 31.03.2015 18:19:46
Tja Ulf, dein Versuch an Glaubwürdigkeit zu gewinnen indem du andere runtermachst ist wohl daneben gegangen,
Tatsächlich hast du keine Ahnung, welche Symptome auftreten, wenn man mit 500 herumläuft. dein Wortgeschwurbel ändert daran nichts. Das macht dich unglaubwürdig und natürlich auch deine Behauptung, daß Low Carb eine Therapie für Typ2 ist.
Mir kann es im Grunde egal sein, was du hier verzapfst, aber ich habe mir mein ganzes Leben lang solche dümmlichen Behauptungen anhören müssen und auch erlebt, was das einem Menschen zufügen kann.
Darum kann ich deine Behauptungen nicht einfach hinnehmen und dein Ton tut ein übriges. -
am 31.03.2015 18:48:51
@EH
Prima, das wir das dann geklärt haben und Du so schnell auch mir gegenüber den Beleg erbracht hast nur recht haben zu wollen und es Dir gar nicht um einen Austausch geht :) Spitzenleistung nach 1-2 Tagen!
Beleidigt? Dann: sorry - aber manchmal hallt es aus dem Wald so heraus, wie man hineinruft ...
Beste Grüße und meinem ehrlich gemeinten Wunsch nach mehr Sensibilität bei Deiner "Mission",
Ulf
P.S. Sieh mir es bitte nach, wenn ich auf bestimmte Dinge schlichtweg nicht mehr reagiere - wir tun hier aber niemandem einen Gefallen, wenn man in Deiner gezeigten Weise aufeinander eindrischt. Eigentlich ärgert es mich schon, mich überaupt auf diese Diskussion eingelassen zu haben.
Wenn jemand gar nicht reden möchte, muß man ein Gespräch auch nicht um jeden Preis erzwingen :) -
am 31.03.2015 19:09:44
Ulf schrieb:
@EH / @Zuckerle:
Eure "Mission" ist welche?
Beste Grüße,
Ulf
Und was genau willst du jetzt von mir? Mein Betrag ging an fluva, nicht an dich...
Aber wenn wir schon dabei sind, ich glaube deine Geschichte genau so wenig wie EH. Du bist seit zwei Tagen hier und hast reits 24 Beiträge geschrieben...incl. Angriffe gegen angestammte User...
Ein Schelm, wer böses dabei denkt...warum nur kommt mir deine Schreibe so bekannt vor? *grübelundsinnier* -
am 31.03.2015 21:50:26
Hallo Gemeinde,
@ Ulf ; Ja ich war schon sehr erschrocken was auf einmal wegen meinem Post hier abgeht.
Agressionen, Beschuldigungen usw...... Schade ! Dies war wohl nie sinn der Sache !
Ich hab mittlerweile nen Termin bei einem Diabetologen.
Ich denke da binn ich besser aufgegeben wie bei einem Hausarzt!
Nach vielen Abenden hier im Forum und auf anderen Webseiten habe ich mich glaube recht gut in das Thema eingelesen und bin der Meinung die hohen Werte müssen so schnell wie möglich Runter !
Momentan Morgends um die 150 mg/dl und abends 3 Stunden nach dem Essen ( Warte jetzt extra 3 H ) bei ca 240mg/dl
ENDLICH IST AUCH RAUS WIESO MEINE AUGEN IMMER SCHLECHTER WERTEN UND DER AUGENDRUCk NICHT PASST
Mit Insulin hätte ich keine Probleme....... Ich will nur Normale WERTE ! -
am 31.03.2015 22:27:17
Henrymeg schrieb:
Hallo Gemeinde,
@ Ulf ; Ja ich war schon sehr erschrocken was auf einmal wegen meinem Post hier abgeht.
Agressionen, Beschuldigungen usw...... Schade ! Dies war wohl nie sinn der Sache !
Ich hab mittlerweile nen Termin bei einem Diabetologen.
Ich denke da binn ich besser aufgegeben wie bei einem Hausarzt!
Nach vielen Abenden hier im Forum und auf anderen Webseiten habe ich mich glaube recht gut in das Thema eingelesen und bin der Meinung die hohen Werte müssen so schnell wie möglich Runter !
Momentan Morgends um die 150 mg/dl und abends 3 Stunden nach dem Essen ( Warte jetzt extra 3 H ) bei ca 240mg/dl
ENDLICH IST AUCH RAUS WIESO MEINE AUGEN IMMER SCHLECHTER WERTEN UND DER AUGENDRUCk NICHT PASST
Mit Insulin hätte ich keine Probleme....... Ich will nur Normale WERTE !
Ja, die Art der losgetretenen Diskussion war schon schwierig (hat mich als Neuling hier auch überrascht und halbwegs kalt erwischt). Sorry, das ich mich da auch ein wenig hinreißen lassen habe - manche Reaktion kann man sich wegen sinnlos angezettelten Dingen eigentlich von vorherein sparen - das Ergebnis wird auch nicht besser (wie ich letztlich heute gesehen habe, ist das auch wohl nie zu erwarten gewesen).
Naja - vielleicht haben Dir einige Diskurse über verschiedene Ansatzpunkte trotzdem geholfen, egal, wer - wie - was als doof, unglaubhaft oder was weiß ich, abtut. Ein paar Dinge kann man glaube ich trotzdem herauslesen.
Beim Diabetologen bist Du sicher besser aufgehoben als beim Allgemeinarzt, die Entscheidung ist absolut richtig. Dort wird sich dann auch zeigen, was in Deiner Situation am besten passt und je nachdem, welcher Ansatz Dir am meisten liegt wird sich eine gute Lösung finden, da bin ich ganz sicher.
Klar - mit Insulin ist Dir vermutlich schnell und punktgenau geholfen und sollte es auch anders gehen, wird Dir Der Diabetologe einiges an die Hand geben. Ich bin mal für Dich gespannt - normalerweise nehmen gute Diabetologen die Themen Ernährung (wie auch immer) und Bewegung zusätzlich zu medikamentösen Behandlungsformen schon auch in den Mund ... :)
Deinen Weg mit der Diabetes wirst Du finden - ich wünsche Dir einen guten Termin beim Diabetologen, den man in der Regel auch Löcher in den Bauch fragen darf und sollte.
Keine Ahnung ob Du das weist - es gibt auch recht brauchbare, gute monatliche Fachliteratur (z.B. "Diabetes Journal" vom DDB z.B.) - das liefert mir immer ganz brauchbare Informationen und Tipps im Umgang mit dem Thema. Das gibt es auch als App fürs iPhone oder iPad oder natürlich als Print - für DDB-Mitglieder im Mitgliedsbeitrag enthalten. Der DDB hat im Übrigen auch Landesverbände in jedem Bundesland - je nachdem ist es durchaus sinnvoll sich auch dort umzuschauen, neben dem medizinischem Teil, bring das Thema Diabetes durchaus ja auch andere Fragen, die geklärt sein wollen (Umgang mit Versicherungen, Rechtliches usw.). Gerade am Anfang ist das als zusätzliche Infoquelle (aus meiner Sicht) ganz schön.
Man muß und sollte das Thema Diabetes zwar nicht zum Lebensmittelpunkt machen, aber informiert zu sein, schadet nie.
Beste Grüße,
Ulf
Bearbeitet von User am 31.03.2015 22:28:27. Grund: - -
am 01.04.2015 09:45:55
[quote=Henrymeg ;76256]Hallo Gemeinde,
@ Ulf ; Ja ich war schon sehr erschrocken was auf einmal wegen meinem Post hier abgeht.
Agressionen, Beschuldigungen usw...... Schade ! Dies war wohl nie sinn der Sache !
Ich hab mittlerweile nen Termin bei einem Diabetologen.
Ich denke da binn ich besser aufgegeben wie bei einem Hausarzt!
Nach vielen Abenden hier im Forum und auf anderen Webseiten habe ich mich glaube recht gut in das Thema eingelesen und bin der Meinung die hohen Werte müssen so schnell wie möglich Runter !
Momentan Morgends um die 150 mg/dl und abends 3 Stunden nach dem Essen ( Warte jetzt extra 3 H ) bei ca 240mg/dl
ENDLICH IST AUCH RAUS WIESO MEINE AUGEN IMMER SCHLECHTER WERTEN UND DER AUGENDRUCk NICHT PASST
Mit Insulin hätte ich keine Probleme....... Ich will nur Normale WERTE ! [/quote]
Was hier abging, ist der ganz normale Wahnsinn. Dafür kannst du nichts, das haben andere zu verantworten.
Deine Einstellung finde ich sehr gut, normale Werte sind das Ziel, egal wie man es erreicht und Insulin ist nicht die schlechteste Lösung.
Drück deine Werte aber nicht zu schnell hinunter, das ist nicht gut für die Augen, aber ein Diabetologe sollte das wissen.
Alles Gute!
Bearbeitet von User am 01.04.2015 09:48:11. Grund: * -
am 07.04.2015 21:43:49
Update :
Heute der Termin Beim Diabetologen:
1: Standartanamesebogen ausgfüllt
2. Blutzuckermessgerät mit dem Geeichten Gereit der Praxis abgeglichen! Ergebnis: Mein Gerät Nüchtern 192mg/dl das Gerät der Praxis 188mg/dl
3. Ab zur Ärztin! 40 min im Raum ( Zeit gelassen hat sie sich ) Allerdings Standart wie ich denke..... Mehr bewegen ....... Weniniger Kohlenhydrahte...... Besser Frühstücken usw.
Metformin erhöht auf 1 -1 -1 Je 100mg
Neuer Termin in 4 Wochen! Wenn dann noch die selben Werte will sie Nen Combi Medikament aufschreiben. ( Keine Ahnung was das sein soll )
Allen in allem schien sie mir sehr vorsichtig.
Angebot zur Schulung wurde mir auch angeraten.