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Anruf vom Hausarzt
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am 30.03.2015 22:37:35
EH schrieb:
Toka hat recht. Ich gehöre auch zu denen, die nicht viel davon halten, seinen Diabetes mit Bewegung und Diät "behandlen" zu wollen. Auf Dauer kann das nicht funktionieren, denn Diabetes ist eine Krankheit und keine Befindlichkeitsstörung. Aber mir ist schon klar, daß im Moment diese Art von "Behandlung" in ist. Gut finde ich sie trotzdem nicht.
Warum sollte man seine BSD nicht mit Insulingaben unterstützen? Insulin ist ein körpereigenes Hormon, warum also sollte man es meiden wie der Teufel das Weihwasser?
Ich wünschte, ich hätte die Möglichkeit gehabt, leider war das seinerzeit nicht möglich. Es hätte mir vieles erspart und mein Leben leichter gemacht und ich müßte bei weitem nicht so große Mengen Insulin spritzen wie es ´jetzt der Fall ist.
Leider ist es für mich zu spät, aber ich kann nicht verstehen, warum man darauf verzichtet wenn man die Möglichkeit hat.
Wer - was - wie für sich persönlich richtig findet, steht ja auch gar nicht unter "Beschuss" - wer lieber mit Insulin lebt, kann das doch alles machen. Es geht nur um die Alternative, die natürlich nicht jeder gut finden muss.
Eine Frage zum Satz "Auf Dauer kann das nicht funktionieren ..." habe ich dann aber schon:
Wie lang definiert sich denn so ein "auf Dauer"? 1 Monat, 1 halbes Jahr, 1 Jahr ... 2,3 ...4? Bei mir sind es jetzt schon eben 4 Jahre und ich sehe nicht, das es nicht funktionieren würde (im Gegenteil) :)
Für mich sind es letztlich die Ergebnisse die zählen, mir gehts sehr gut damit, ich empfinde das längst nicht mehr als schwierige Einschränkung ... gut, die Lebensmittelindustrie und Pharmakonzerne freuen sich vielleicht nicht so, aber das ist ja nun nicht mein Problem. LOGI ist dann in meinen Augen auch keine Diät im herkömmlichem Stil - man kann derart viele ganz tollen Sachen essen, dass man überhaupt keinen Mangel empfindet.
Diabetes sehe ich natürlich als Krankheit, ohne wenn und aber - nur nutze ich sehr gerne auch den anderen möglichen Weg um damit klarzukommen und denke schon zwischenzeitlich auch, dass man diesen Lösungsansatz längst nicht mehr als Modeerscheinung abtun sollte.
Derjenige, der nach Alternativen sucht, hat damit möglicherweise eine - und das ist gut so ... im Übrigen eben (und das wiederhole ich gern) - genauso gut, wie es Metformin, Insulin und Co gibt, was man vielleicht trotzdem irgendwann braucht.
Ich denke, man kann getrost beide Ansätze stehen lassen und muß gar nicht irgendwas besonders verteidigen oder das Andere als "Quatsch" madig machen.
Beste Grüße,
Ulf
Bearbeitet von User am 30.03.2015 22:41:16. Grund: Fehlerchen behoben -
am 31.03.2015 10:48:13
Ich tue nichts anderes in diesem Forum als meine Erfahrungen zu schildern. Es liegt mir fern, irgendjemandem Vorschriften zu machen, aber es mag den einen oder anderen interessieren wie es langjährige Diabetiker sehen und mit "langjährig" meine ich nicht 4 Jahre.
Was machst du eigentlich, wenn den BZ plötzlich ohne ersichtlichen Grund ansteigt und du mit 200 aufwachst? Oder wenn du ihn aufgrund von Stress nicht mehr in den Griff kriegst? Da kannst du mit Low Carb nicht viel machen.
Du glaubst, das gibt es nicht? Nun, dann laß dich überraschen.
Noch etwas, ich ernähre mich nicht nach Low Carb trotzdem nehme ich selten mehr als 10 BE pro Tag zu mir. Gönne ich mir mal einen Kuchen oder ein Eis, dann spritze ich eben extra. Das hebt die Lebensqualität. -
am 31.03.2015 11:11:44
EH schrieb:
Ich tue nichts anderes in diesem Forum als meine Erfahrungen zu schildern. Es liegt mir fern, irgendjemandem Vorschriften zu machen, aber es mag den einen oder anderen interessieren wie es langjährige Diabetiker sehen und mit "langjährig" meine ich nicht 4 Jahre.
Was machst du eigentlich, wenn den BZ plötzlich ohne ersichtlichen Grund ansteigt und du mit 200 aufwachst? Oder wenn du ihn aufgrund von Stress nicht mehr in den Griff kriegst? Da kannst du mit Low Carb nicht viel machen.
Du glaubst, das gibt es nicht? Nun, dann laß dich überraschen.
Noch etwas, ich ernähre mich nicht nach Low Carb trotzdem nehme ich selten mehr als 10 BE pro Tag zu mir. Gönne ich mir mal einen Kuchen oder ein Eis, dann spritze ich eben extra. Das hebt die Lebensqualität.
Das Problem, das der BZ plötzlich aus unerfindlichen Gründen plötzlich ansteigt, habe ich gar nicht (mehr) - das ist bei konsequenter Durchführung der Ernährung eher wohl auch unmöglich. Im Gegenteil - zumindest bei mir ist es so, dass der BZ im Grunde sehr kontinuierlich und fast schon etwas niedrig (im Normal-Grenzgereich) ist - das pendelt irgendwo zwischen 70 und 130 herum - ganz selten mal höher und eher nie bei Werten wie 200 oder höher, selbst wenn ich mal ein Stück Schokolade esse (was natürlich trotzdem funktioniert und ich es bei einem Stück und nicht der ganzen Tafel belasse). Lebensqualität? da sehe ich kaum Einschnitte - und z.B. ein Eis kann ich in Maßen auch (wieder) essen, das Stück Kuchen, Brot und Nudel oder ein Glas Milch dagegen gar nicht. Nur davon geht (für mich) die Welt nicht unter.
Die BZ-Werte haben sich mit den Jahren kontinuierlich verbessert - zunächst mit Metformin, zuletzt habe ich das weglassen können. Heute erinnert mich eben nur noch Unvernünftigkeit daran, dass ich Diabetiker bin - das gegebenenfalls dann auch gründlich - eine Scheibe Brot könnte das deutlich nach oben treiben.
Was ICH dann mache? Eigentlich ganz einfach - in so einem Fall reicht es, mal eine Stunde zu laufen und man sieht sofort, wie sich das umgehend normalisiert. Es ist also nicht so, das man gar nichts tun kann.
Thema "langjähriger Diabetiker":
Das bin ich auch, allerdings hat man das bei mir leider erst sehr spät erkannt (fast schon zu spät). Ich habe das vermutlich schon sehr viele Jahrzehnte, diverse Dinge in der Vergangenheit lassen diesen Schluss zu. Interessant war dann eben auch - und da bin ich meinem Arzt dankbar, dass der da mitgespielt hat - dass ich ja von einem eher hohen Blutzuckerwert um 500 kam und der Arzt es auch zunächst nicht für möglich hielt, das ohne Insulin in Griff zu bekommen. Aber: es geht.
Und dann denke ich, dass ein 4 jähriger Dauer-Selbstversuch dann schon als halbwegs langjährig gelten darf um eine halbwegs verlässliche Aussage machen zu können.
... außerdem habe ich ja mehrfach darauf hingewiesen: ich verteufle weder orale AntiDiabetika noch Insulin - das sind alles ganz wichtige und für Manchen unumgeghbare Hilfsmittel. Aber ich sehe auch, dass es nicht die einzige Wahl ist, die man (zumindest als Typ2-Diabetiker) hat. Wo dann mehr Lebensqualität liegt, unterliegt dem persönlichem Empfinden.
Ich kann halt völlig ohne Medikamente durch die Welt reisen ohne den Schreck bekommen zu müssen wenn ich das Insulin zu Hause vergessen habe - bin damit unabhängig und fühle mich frei. Andere stört es, wenn man nicht einfach in irgendeine Kneipe gehen kann und den riesen Teller Pommes reinhaut - gut: wo ist das Problem: wir haben zum Glück die Option uns das Leben so zu gestalten, wie man das selbst optimal empfindet.
Dabei sind dann die Informationen der einen wie der anderen Seite für einen Erfahrunsaustausch wichtig, zumal weder die eine oder die andere Lösung DAS Non-plus-ultra ist.
Ich freue mich jedenfalls auch für jeden, der mit Hilfe der modernen Medizin sein Leben halbwegs so gestalten kann, wie das für ihn/sie am besten passt und wir müssen wirklich dankbar sein, was es alles gibt und da sind wir als Diabetiker tatsächlich (zumindest hier in Mitteleuropa) ja super bedient. Andere Kranke stehen da deutlich schlechter da ...
OK?
Beste Grüße,
Ulf -
am 31.03.2015 11:32:50
@Ulf
Ich kenne dich nicht, daher kann ich zu deinen Ausführungen nichts sagen. Das wunderschöne Bild, das du von deinem Diabetes zeichnest, wundert mich aber schon.
Ich finde es erstaunlich, daß dein BZ sich nie verändert. Normalerweise steigt er bei Infektionen stark an und dann hilft auch kein Dauerlauf mehr (falls man dazu überhaupt nicht in der Lage sein sollte). Ich hab z.B., wenn ich im Krankenhauss bin, ständig Werte nahe 200, auch wenn ich fast nichts esse. Ist der Stress, obwohl ich subjektiv keinerlei Stress empfinde.
Ein jahrzehntelanger Diabetes ohne Folgen ist schon erstaunlich und noch erstaunlicher ist, daß du davon nichts bemerkt hast. Ich kann dich nur in die Rubrik "medizinisches Wunder" einordnen.
Ich kann nur hoffen, daß dein Bericht nicht noch mehr Gutgläubige vom Insulin abgebracht hat, viele meinen leider, das sei der leichteste Weg.
Bearbeitet von User am 31.03.2015 11:39:18. Grund: Nachtrag -
am 31.03.2015 11:42:02
Unglaublich EH...akzeptier doch bitte Ulfs Aussage, dass ES funktioniert...und nicht nur bei ihm, sondern bei vielen anderen auch...es wirkt fast schon so als seist du ein wenig neidisch...gönns ihm doch einfach...er scheint für sich einen mehr als passablen Weg gefunden zu haben seine BZ-Werte in einem mehr als gesunden Rahmen zu halten und zu steuern...das ist doch TOLL !!!!
Dein destruktiver und demotivierender Tenor liest sich in jedem Satz von dir... -
am 31.03.2015 11:55:23
Kirstin schrieb:
Unglaublich EH...akzeptier doch bitte Ulfs Aussage, dass ES funktioniert...und nicht nur bei ihm, sondern bei vielen anderen auch...es wirkt fast schon so als seist du ein wenig neidisch...gönns ihm doch einfach...er scheint für sich einen mehr als passablen Weg gefunden zu haben seine BZ-Werte in einem mehr als gesunden Rahmen zu halten und zu steuern...das ist doch TOLL !!!!
Dein destruktiver und demotivierender Tenor liest sich in jedem Satz von dir...
Verschon mich mit deinem Gewäsch, purea. Was ich akzeptiere oder nicht, hast nicht du zu bestimmen.
Abgesehen davon kannst du meine Aussagen gar nicht beurteilen, denn du keinen Diabetes, sondern bildest dir das nur ein. In diesem Fall "hilft" natürlich alles, auch ein Tanz an einer Wegkreuzung bei Vollmond.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 31.03.2015 12:04:39
EH schrieb:
Kirstin schrieb:
Unglaublich EH...akzeptier doch bitte Ulfs Aussage, dass ES funktioniert...und nicht nur bei ihm, sondern bei vielen anderen auch...es wirkt fast schon so als seist du ein wenig neidisch...gönns ihm doch einfach...er scheint für sich einen mehr als passablen Weg gefunden zu haben seine BZ-Werte in einem mehr als gesunden Rahmen zu halten und zu steuern...das ist doch TOLL !!!!
Dein destruktiver und demotivierender Tenor liest sich in jedem Satz von dir...
Verschon mich mit deinem Gewäsch, purea. Was ich akzeptiere oder nicht, hast nicht du zu bestimmen.
Abgesehen davon kannst du meine Aussagen gar nicht beurteilen, denn du keinen Diabetes, sondern bildest dir das nur ein. In diesem Fall "hilft" natürlich alles, auch ein Tanz an einer Wegkreuzung bei Vollmond.
Wiso blaffst Du purea so an EH? Sie hat doch nur gesagt dass es toll ist dass er seinen Weg findet. Warum bist Du nur so verbittert? Es ist schon blöd dass purea mit verschiedenen Namen hier postet, aber sie hat ja keine andere Wahl da Du sie immer attakierst weil sie Euch nunmal auch mit verschiedenen Namen überlegen ist. -
am 31.03.2015 12:22:51
sturmbine schrieb:
Wiso blaffst Du purea so an EH? Sie hat doch nur gesagt dass es toll ist dass er seinen Weg findet. Warum bist Du nur so verbittert? Es ist schon blöd dass purea mit verschiedenen Namen hier postet, aber sie hat ja keine andere Wahl da Du sie immer attakierst weil sie Euch nunmal auch mit verschiedenen Namen überlegen ist.
Ich denke, es ist an der Zeit dieses blöde Spiel zu beenden. Ich werde purea jetzt immer bei all ihren alter egos mit purea ansprechen, Ich denke, das bringt mehr Klarheit in das Forum.
Mit ihrer "Überlegenheit" kann ich übrigens sehr gut leben. -
am 31.03.2015 13:53:36
EH schrieb:
@Ulf
Ich kenne dich nicht, daher kann ich zu deinen Ausführungen nichts sagen. Das wunderschöne Bild, das du von deinem Diabetes zeichnest, wundert mich aber schon.
Ich finde es erstaunlich, daß dein BZ sich nie verändert. Normalerweise steigt er bei Infektionen stark an und dann hilft auch kein Dauerlauf mehr (falls man dazu überhaupt nicht in der Lage sein sollte). Ich hab z.B., wenn ich im Krankenhauss bin, ständig Werte nahe 200, auch wenn ich fast nichts esse. Ist der Stress, obwohl ich subjektiv keinerlei Stress empfinde.
Ein jahrzehntelanger Diabetes ohne Folgen ist schon erstaunlich und noch erstaunlicher ist, daß du davon nichts bemerkt hast. Ich kann dich nur in die Rubrik "medizinisches Wunder" einordnen.
Ich kann nur hoffen, daß dein Bericht nicht noch mehr Gutgläubige vom Insulin abgebracht hat, viele meinen leider, das sei der leichteste Weg.
@EH
Da ist gar nichts von "Wunder" - Diabetes ist eine Stoffwechselerkrankung, passt man seinen Stoffwechsel an (ob mit Medizin oder eben der Ernährung), wird sich im Normalfall auch etwas ändern.
Wer schreibt denn, dass sich meine BZ-Werte nie ändern würden? Sie bleiben normalerweise in einem guten Normalbereich, wenn ich mich an die Regeln halte und ändern sich sofort, wenn ich das nicht tue - womit auch der Beleg erbracht ist, dass die Diabetes nicht etwa "verschwunden" oder nicht existent sei ...
"Dauerläufe" mache ich auch nicht - wenn ich mich bewege, wandere ich :) Der "Dauerlauf wäre mir auch zu anstrengend ...
Seit der Ernährungsumstellung bin ich im Übrigen eben halt nicht oder deutlich seltener krank - ein Effekt, der auch erklärbar ist.
Nun ... und das die nicht entdeckte Diabetes ohne Folgen geblieben wäre, habe ich auch nicht behauptet - es ist ja eben aufgefallen, weil einiges (!) aus dem Lot war und das man bei BZ-Werten um 500 etwas "merkt" ist auch klar. BTW: man hat es mir auch angesehen - ich habe damals deutlich mehr gewogen. Richtig ist nur, dass z.B. Ärzte immer schon verdächtige HBA1c-Werte gesehen haben und meinten "sollte man mal drauf schauen" - wirklich gemacht hat das aber dann selbst im Krankenhaus niemand (aber da bin ich halt auch mitverantwortlich gewesen ...). Das es so ausgegangen ist, wie es sich jetzt darstellt ist in meinem Fall bei der Ausgangssituation sogar als ziemliche Bewahrung anzusehen ... und dessen bin ich mir auch bewußt.
Jedenfalls muss niemand der Situation nicht kennt, diese Dinge aus welchem Grund auch immer ein wenig verniedlichen oder lächerlich machen - vielleicht können wir uns darauf einigen. Ich tue das umgekehrt schliesslich auch nicht - würde mir jedenfalls nicht anmaßen andere Wege als abartig abzutun.
Fazit:
Auch wenn das hier so von Dir geschrieben wird: Ich möchte überhaut niemanden von irgendetwas abbringen - auch gar nicht von Medikamenten (das wäre auch total bescheuert) und wenn man nachliest, sollte man das auch erkennen können (wenn man denn will).
Der Ausgangspunkt hier war ein banaler Erfahrungsaustausch, bei dem jeder das Recht haben sollte, seine Erkenntnisse und Auffassungen darzustellen um anderen einen Weg zu zeigen, zu bekräftigen oder Mut zu machen. Wofür Du hier eigentlich derart "kämpfst" verstehe ich ehrlich nicht.
EH schrieb:
Ich kann nur hoffen, daß dein Bericht nicht noch mehr Gutgläubige vom Insulin abgebracht hat, viele meinen leider, das sei der leichteste Weg.
Das ist eine schlimme Einstellung und weder dem angemessen, was von mir oder anderen gesagt wurde, noch medizinisch haltbar und richtig.
Der "leichteste Weg" bei LOGI? ... das ist so "leicht", dass es viele Leute wegen jahrlang antrainierter schlechter Gewohnheiten leider nicht schaffen ... Du widerlegst das ja sogar selbst in dem Du sinngemäß von "leichter" und (für Dich) "mehr Lebensqualität" bei Deiner Herangehensweise sprichst.
Beste Grüße,
Ulf
Bearbeitet von User am 31.03.2015 13:54:34. Grund: - -
am 31.03.2015 14:33:19
Ein jahrzehntelanger manifester Diabetes mit Werten an die 500 äußert sich nicht nur durch einen erhöhten Langzeitwert, sondern durch ganz bestimmte Symptome, die jeder Diabetiker kennt, aber du offensichtlich nicht
Eine schwere Stoffwechselstörung mit einer Diät heilen zu wollen, ist unsinnig. Abnehmen kann man mit Low Carb sicherlich, der Diabetes bleibt trotzdem bestehen.
Selbst der größte Verfechter des Low Carb, Rainer, hat lange Zeit seinen Diabetes mit Low Carb behandelt, aber mittlerweile spritzt sogar er Insulin. Aber nicht jeder Mensch kann das, denn - auch wenn es wie eine Binsenweisheit klingt - jeder Diabetes ist anders.
Ich habe starke Zweifel an deiner Story und ich fühle mich verpflichtet, diese anzusprechen, damit neue User deine Ausführungen als bare Münze nehmen.1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.