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Ernährung ?
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am 22.09.2017 10:57:41 | IP (Hash): 1268591806
kann man ja mit allen Früchten machen, z.B. Äpfel oder Birnen muss dann eben weich kochen und dann pürieren. Die TK Ware finde ich praktisch, weil ich keinen Garten habe -
am 22.09.2017 14:59:19 | IP (Hash): 1657752227
Ich bevorzuge immer Blaubeeren, denn die sollen angeblich relativ wenig Fruchtzucker haben und sogar BZ senkend sein.
Habe dieses Jahr mich mal an Kirschen vergangen, dabei habe ich beinah einen Herzinfarkt bekommen wie ich den BZ gesehen habe , also Kirschen sind echt heavy !
Diabetiker aller Länder vereinigt euch ! -
am 22.09.2017 16:42:01 | IP (Hash): 688584431
General_Lee schrieb:
Ich bevorzuge immer Blaubeeren, denn die sollen angeblich relativ wenig Fruchtzucker haben und sogar BZ senkend sein.
Habe dieses Jahr mich mal an Kirschen vergangen, dabei habe ich beinah einen Herzinfarkt bekommen wie ich den BZ gesehen habe , also Kirschen sind echt heavy !
Diabetiker aller Länder vereinigt euch !
Wem sagst du das.. Und ich hab 2 Kirschbäume im Garten 🤔
Aber wenn das so bei dir reinhaut, warum setzt du dann Metformin ab ?
Damit dürftest du ja Kirschen essen
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am 22.09.2017 18:09:28 | IP (Hash): 1657752227
wie ich das mit den Kirschen gemacht habe , da habe ich noch Metformin genommen.
War auch vielleicht der falsche Zeitpunkt, denn man ist nicht eine halbe Schüssel Kirschen nach dem Abendessen.
Normal habe ich einen BZ nach dem Abendessen immer so um die 115 - 125 an dem Abend war ich bei 166 !
Noch was zu meinen Essgewohnheiten ,
"Frühstücke wie ein Kaiser esse mittags wie ein König und abends wie ein Bettler "
und es ist wirklich was wahres dran, vor allem was die KH betrifft. Zum Frühstück können es auch schon mal 4 - 4,5 KE werden, dafür versuche ich abends auf KH
weitest gehendst zu verzichten.
Nach diesem glyk. Index soll man ja immer 3 KE , 2 KE, 3 KE , 2 KE 3 KE,
essen, das schaffe ich aus beruflicher Sicht schon mal nicht.
Früher war das immer anders rum, zum Frühstück so gut wie nichts dafür abends immer für eine ganze Kompanie gefressen und 2-3 Bier nachgekippt.
Diabetiker aller Länder vereinigt euch ! -
am 22.09.2017 19:41:22 | IP (Hash): 688584431
General_Lee schrieb:
wie ich das mit den Kirschen gemacht habe , da habe ich noch Metformin genommen.
War auch vielleicht der falsche Zeitpunkt, denn man ist nicht eine halbe Schüssel Kirschen nach dem Abendessen.
Normal habe ich einen BZ nach dem Abendessen immer so um die 115 - 125 an dem Abend war ich bei 166 !
Noch was zu meinen Essgewohnheiten ,
"Frühstücke wie ein Kaiser esse mittags wie ein König und abends wie ein Bettler "
und es ist wirklich was wahres dran, vor allem was die KH betrifft. Zum Frühstück können es auch schon mal 4 - 4,5 KE werden, dafür versuche ich abends auf KH
weitest gehendst zu verzichten.
Nach diesem glyk. Index soll man ja immer 3 KE , 2 KE, 3 KE , 2 KE 3 KE,
essen, das schaffe ich aus beruflicher Sicht schon mal nicht.
Früher war das immer anders rum, zum Frühstück so gut wie nichts dafür abends immer für eine ganze Kompanie gefressen und 2-3 Bier nachgekippt.
Diabetiker aller Länder vereinigt euch !
Tja, so unterschiedlich sind die Menschen. Frühstück ist bei mir 50 g von meinem Müsli, also 6,5 g KH mit 100 ml Milch mit 4 g KH.
Je nach BZ wird das mit 3 oder mehr IE Bolus behandelt. 4 IE allein für den Anstieg nach dem Aufstehen, plus 3 wegen dem Müsli macht 7.
Ich kann morgens mir keine große KH Portionen gönnen, dafür aber abends, was ich mir zur Zeit aber nicht gönne.
Bearbeitet von User am 22.09.2017 20:35:32. Grund: Optimierung -
am 23.09.2017 07:53:59 | IP (Hash): 1657752227
Und da wird einem immer gesagt es gibt keine unterschiede bei Diabetes .
Von wegen !
Ich bin auch der Meinung das bei jedem die BSD anders arbeitet bei einem mehr beim andern weniger bis garnicht.
Auch das Zusammenspiel von Insulin und BZ funktioniert bei dem einen noch besser und bei anderen weniger gut .
Somit ist auch die KH Verwertung bei jedem Diabetiker anders, .... so habe ich das Gefühl.
Ich meine sonst gäbe es ja auch keine Prädiabetes , also die Vorstufe zur Diabetes.
Ich weiß nicht ob ich mit meiner Denkensweise richtig liege, aber ich vertrete die Meinung wenn ich meinen doch sehr geschundenen Organen die ich ja wirklich die letzten Jahre schwer vernachlässigt habe, ... wenn ich denen eine gewisse Auszeit gebe durch eine gesunde Lebensweise, kann man zwar keine Heilung erreichen, aber zumindest eine Verbesserung.
Ich mein, die BSD freut sich doch auch wen sie mal ein paar Monate weniger zum Schuften hat !
Ich weiß für viele hört sich das jetzt völlig Skurril an, aber ich denke man tut zumindest seinem Körper was gutes.
Diabetiker aller Länder vereinigt euch ! -
am 23.09.2017 09:32:33 | IP (Hash): 688584431
Das ist sogar anerkanntes Wissen.
So eine T2 BSD läuft am Limit, mehr geht nicht sonst würde ja der BZ nicht steigen. Sie zu entlasten ist wichtig.
Viele Diabetologen sagen auch, man sollte früh mit Insulin anfangen um sie noch mehr zu entlasten. Das ist aber nicht einheitlich so gesehen.
Auf jedenfall nichts verordnen was die BSD noch mehr ankurbelt,. Das wäre wie Vollgas fahren mit nem Motor ohne Motoröl. -
am 23.09.2017 10:07:07 | IP (Hash): 1149374227
Ausgabe-Antreiber waren bei meiner Diagnose in 91 Standard für Typ2. Den Widerspruch in der Erklärung - hoher BZ infolge überlasteter Betas und die Überlast dann noch mit Tabletten verstärken - erklärte mir der Dok das damals als normal: Erst Betas ausquetschen, und wenn die dann nach 8-10 Jahren eh hin sind, Insulin spritzen.
Hat die Medizin inzwischen längst als absoluten Unsinn erkannt, pflegt ihn aber mehr oder weniger abgewandelt munter weiter. Hier mal die wichtigsten 3 Unsinnspunkte:
1. Für nüchtern 100-120mg/dl beim Prädiabetes müssen die Betas in 24 Stunden ein unglaublich großes Vielfaches von dem Insulin ausgeben, was bei gleicher Ernährung und Bewegung für den gesunden BZ notwendig wäre. Und ja, sie können dann immer noch einen drauf legen. Also nix an der Grenze!
2. Teil 1 der Grundstörung beim Typ2 ist die immer mehr oder weniger zu große Menge an Glukose, die die Leber raus lässt. Mit gesunder Regelung immer nur so viel, wie das Blut auf seinem Körperumlauf abgegeben hat, Bsp Ausgang Leber mit 85, Eingang mit 80, dann Aufladung mit 5mg/dl für den nächsten Umlauf. Typ2mäßig Aufladen mit warum nicht 20 oder 30 oder 40 oder 50 oder …. mg/dl?
3. Teil 2 der Grundstörung beim Typ2 ist die Nachhink-Steuerung der Betas: Statt nach ner Mahlzeit passend für das gesunde Absenken der Spitze sorgt die gestörte Steuerung recht gezielt dafür, dass meistens bis immer zu wenig Insulin für den gesunden BZ abgerufen wird.
Als Hauptgrund für die Fortsetzung der eigentlich als unsinnig erkannten Behandlung wird auf Nachfrage angegeben, dass ein Behandlungs-Verhalten, mit dem Glukose- und Insulinausgabe wieder normal verlaufen, von den meisten Betroffenen nicht akzeptiert und erst recht nicht durchgehalten wird.
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung. -
am 23.09.2017 13:05:50 | IP (Hash): 1657752227
Hi Jürgen
also wenn ich das jetzt richtig verstehe dann ist bei richtiger Ernährung in Verbindung mit Bewegung eine kontrollierte Diabetes ohne Insulin möglich auch auf Dauer.
Wie wichtig ist die regelmäßige Selbstkontrolle des BZ Abbaus durch eigenes Insulin ?
Wie ich schon geschrieben habe hatte ich ja zur Kirschenzeit den Kardinalsfehler begangen und habe abends eine halbe Schüssel voll Kirschen gegessen wo ich dann nach 1 Stunde 166 hatte.
Interessehalber habe ich nach 2 Stunden nochmal gemessen da war ich dann auf 123 runter. Was kann man daraus für ein Ergebnis schließen ?
Wie gut oder wie schlecht die BSD arbeitet, bzw. wie gut das Insulin seine Arbeit in Sachen BZ Abbau erledigt ?
Meine Frau Dr. hat mir im übrigen von einem Glucosetest abgeraten, sie meinte nur dafür hätten wir ja den regelmäßigen Blutbildtest mit Langzeitwerte.
Diabetiker aller Länder vereinigt euch ! -
am 23.09.2017 14:11:14 | IP (Hash): 1149374227
Mich stört DIE - am besten auch noch - DiabetIS. Es ist DER DiabetES. Und mich stört RICHTIGE Ernährung und Bewegung, weil dazu aus den verschiedensten Lagern die absolut richtigsten Beiträge kommen können, von denen mancheiner dann überhaupt nicht zum möglichst gesunden BZ passt. Deswegen also PASSENDE Ernährung & Bewegung. Und passend zu den persönlichen Möglichkeiten und zum persönlichen Blutzucker und nicht zuletzt zum persönlichen Geschmack.
Unser nationales Typ2 Vorbild Hans Lauber (Fit wie ein Diabetiker) zieht seine Markenschuhe an und läuft 10 oder so km, wenn er den BZ-Anstieg nach dem Essen kappen will. Laufen kann ich nicht. Aber ich kann machen, was zu mir passt, also mit meinem Handrad am Rollstuhl radeln oder alternativ meine Stehaufmännchen hier im Sessel machen. Hab halt ein bisschen zu spät für kein Insulin damit angefangen und schaffe damit nur die Verringerung meines Spritzbedarfs um den Faktor 2 und mehr. Hans Lauber und viele, die’s ihm inzwischen nachmachen, schaffen auf diese Weise seit Jahren ihren gesunden BZ ohne Medis. Klar schauen die immer wieder nach und achten drauf, dass sie sich nur so viel an BZ-Antrieb einverleiben, wie sie mit ihrem anschließenden Bewegen im gesunden BZ-Rahmen abfangen können.
Und natürlich weiß bis heute niemand, wie lange das so funzt, aber einige 10jährige gibt es da schon und selbstverständlich die Hoffnung, daraus auch noch 20 und mehr Jahre zu machen :)
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Dieser Beitrag ist kein Ersatz für eine persönliche ärztliche Diagnose oder/und Behandlung.