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Bin neu hier und habe viele Fragen

  • Rang: Anfänger
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    Mitglied seit: 05.05.2015
    am 05.05.2015 09:39:35
    Hallo,
    seid Dezember 2006 weiß ich, das ich Diabetiker Typ 2 bin. Seid der Zeit bin ich auch immer im DMP eingeschrieben und wurde bisher mit Metformin und Glimeperid behandelt.
    In den letzten Jahren mußten wir öfters umziehen, und dann auch den Hausarzt mehrmals wechseln.
    Ehrlich gesagt hatte ich noch keinen Hausarzt, der sich wirklich für meinen Diabetes interessiert hat. Es wird zwar alle 3 Monate Blut abgenommen, das war es aber auch schon.
    Im Dezember hatte ich dann erstmals einen Hba1c von 7,7, Metformin wurde erhöht, morgens und abends je 1 mal 1000mg und morgens noch die 2 mg Glimepirid,letzte Woche war wieder Blutabnahme, da war der Wert schon bei 8,7.
    Ich habe mir eine Kopie der Blutwerte geholt, deshalb weiß ich das. Beim Arzt war ich noch nicht wieder.
    Metformin hilft also nicht mehr wirklich. Ich habe dann mal gemessen, nach dem Mittagessen, ca. 3 Stunden später, lag der Wert bei 275. In den 3 Stunden war ich aber die ganze Zeit im Garten, habe gearbeitet, Rasen gemäht etc.
    Ich mochte schon gar nichts mehr essen, habe dann die abendliche Metformin genommen, und 2 Stunden später lag der Wert dann endlich bei 140.
    Ich denke, daß ich nun wohl auch spritzen muß, und hätte dazu mal eine Frage: wer macht eigentlich die Umstellung von Tabletten auf Insulin? Der Hausarzt? Da gibt es doch viel zu klären, zum einen wie man spritzt, welches Insulin usw.
    Ich habe davon überhaupt keine Ahnung, vielleicht kann mich hier jemand aufklären?
    Vielen dank
    Martina
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    am 05.05.2015 10:00:48
    Hallo Martina,

    mein dringender Rat wäre: gehe schnell zu einem Diabetologen. Mit Metformin und Glimeperid wirst du nicht mehr weit genug kommen und mit deinem Hausarzt offensichtlich auch nicht. So eine Behandlung wäre ja in Ordnung, wenn du 70 oder älter wärst. Das klingt mir allerdings nicht danach

    Wenn ihr in erreichbarer Nähe eine diabetologische Schwerpunktpraxis habt, dann gehe am besten dort hin. In diesen Schwerpunktpraxen ist häufig, leider auch nicht immer, der meiste Sachverstand anzutreffen.

    LG Rainer
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    am 05.05.2015 10:01:22
    Hallo!

    Der Hausarzt ist wohl noch "alte Schule"...

    Lass Dir eine Überweisung zum Diabetologen geben. Sollte der Dok ohne Probleme machen, wenn er rumbockt, erkläre ihm dass die Therapie nicht in Deinem Sinne läuft.

    Der Diabetologe nimmt Dich schon auseinander! ;-)

    Ob Du auf Insulin eingestellt wirst und wenn auf welches – da gibt es viele Möglichkeiten.

    Insulin spritzen ist heutzutage wirklich kein großes Ding mehr. Die Kanülen sind so dermaßen fein, das geht fast von alleine. Und wie man vermeidet, einen Nerv zu treffen, sollte in der Schulung auch vermittelt werden.
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 05.05.2015 10:21:05
    Moin,
    Dem kann ich mich nur anschließen,
    Der Diabetologe ist der richtige Ansprechpartner.
    Um dich vorzubereiten solltest du doch noch mal messen und einige Tagesprofile erstellen,
    nüchtern und 2 Stunden nach den Mahlzeiten messen,dann kann der Doc gleich loslegen.
    Und lass das Glimepirid hinterfragen,diese Art Medis powert die Bauchspeicheldrüse aus.Da gibt's was besseres.
    Insulin ist nicht so schlimm wie es klingt,wahrscheinlich bekommst du was zur Nacht,aber wie gesagt geh zum Doc.
    LG
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    am 05.05.2015 13:38:49
    Rainer schrieb:
    Hallo Martina,

    mein dringender Rat wäre: gehe schnell zu einem Diabetologen. Mit Metformin und Glimeperid wirst du nicht mehr weit genug kommen und mit deinem Hausarzt offensichtlich auch nicht. So eine Behandlung wäre ja in Ordnung, wenn du 70 oder älter wärst. Das klingt mir allerdings nicht danach

    Wenn ihr in erreichbarer Nähe eine diabetologische Schwerpunktpraxis habt, dann gehe am besten dort hin. In diesen Schwerpunktpraxen ist häufig, leider auch nicht immer, der meiste Sachverstand anzutreffen.

    LG Rainer



    Wieso wäre diese "Behandlung" für einen Menschen ab 70 Jahren in Ordnung? Weil sich die Mühe nicht mehr lohnt? Mir ist schon klar, daß die Folgeschäden in diesem Alter nicht das Problem sind, trotzdem hat auch ein alter Mensch das Recht auf Lebensqualität und damit auf eine vernünftige Behandlung mit Insulin,
    Ich bin 71 Jahre alt und empfinde solche Äußerungen als extrem diffamierend.
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    am 05.05.2015 15:41:56
    Hallo,
    und vielen dank für die vielen Antworten.
    Ich habe schon im Internet gesucht, jameda, arztsuche usw., aber anscheinend gibt es hier bei mir -26169 Friesoythe- und auch im Umkreis keine richtigen Fachärzte.
    Mir werden wohl Internisten angezeigt, aber das ist mein jetziger Hausarzt auch. Das heißt ja noch lange nicht, das die sich auch richtig mit Diabetes auskennen.
    Wie kann ich einen richtigen Diabetologen finden?
    Danke und Gruß
    Martina
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    am 05.05.2015 16:15:28
    Manche Krankenhäuser bieten auch Schulung und ambulante Betreuung an. Rufe doch mal beim nächstgelegenen Krankenhaus an und erkundige Dich.

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    am 05.05.2015 16:17:58
    Hab grad mal geschaut und finde da das geballte Fachwissen vor Ort: marienstift-friesoythe.de/endokrinologie-und-diabetologie

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
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    am 05.05.2015 17:30:11
    Rainer schrieb:
    Hallo Martina,

    mein dringender Rat wäre: gehe schnell zu einem Diabetologen. Mit Metformin und Glimeperid wirst du nicht mehr weit genug kommen und mit deinem Hausarzt offensichtlich auch nicht. So eine Behandlung wäre ja in Ordnung, wenn du 70 oder älter wärst. Das klingt mir allerdings nicht danach

    LG Rainer



    Hallo Rainer,

    warum ist so eine Behandlung in Ordnung? Brauchen wir über 70jährige keine Behandlung mehr. Sind
    wir schon abgeschrieben.

    viele Grüße Wolle
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
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    am 06.05.2015 15:52:32
    Hallo Wolle, hallo EH,

    das ist nicht meine Meinung, sondern ärztliche Handlungsmaxime. Das nennt sich "altersgerechte Diabeteseinstellung" und ist in den letzten Jahren groß in Mode gekommen. Das gilt natürlich hauptsächlich für diejenigen, bei denen der Diabetes im Alter erst diagnostiziert wird.

    Mit den 70 habe ich mich allerdings geirrt, ich habe jetzt in mehreren Artikeln 75 als Grenze gefunden. Ich hoffe, ihr könnt mir das verzeihen.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 06.05.2015 16:40:42
    Rainer schrieb:
    Hallo Wolle, hallo EH,

    das ist nicht meine Meinung, sondern ärztliche Handlungsmaxime. Das nennt sich "altersgerechte Diabeteseinstellung" und ist in den letzten Jahren groß in Mode gekommen. Das gilt natürlich hauptsächlich für diejenigen, bei denen der Diabetes im Alter erst diagnostiziert wird.

    Mit den 70 habe ich mich allerdings geirrt, ich habe jetzt in mehreren Artikeln 75 als Grenze gefunden. Ich hoffe, ihr könnt mir das verzeihen.

    Beste Grüße, Rainer



    Damit soll wohl auf das sozialverträgliche Ableben hingearbeitet werden, Irgendetwas muß man schließlich gegen die "Rentnerschwemme" tun.
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 06.05.2015 20:30:00
    Rainer schrieb:
    Hallo Wolle, hallo EH,

    das ist nicht meine Meinung, sondern ärztliche Handlungsmaxime. Das nennt sich "altersgerechte Diabeteseinstellung" und ist in den letzten Jahren groß in Mode gekommen. Das gilt natürlich hauptsächlich für diejenigen, bei denen der Diabetes im Alter erst diagnostiziert wird.

    Mit den 70 habe ich mich allerdings geirrt, ich habe jetzt in mehreren Artikeln 75 als Grenze gefunden. Ich hoffe, ihr könnt mir das verzeihen.

    Beste Grüße, Rainer



    Schon eine etwas magere Entschuldigung. Du hast deutlich geschrieben:

    So eine Behandlung wäre ja in Ordnung, wenn du 70 oder älter wärst...

    Damit hast Du diese ärztliche Handlungsmaxime schon zu Deiner eigenen Meinung gemacht. Da nützt rausreden jetzt auch nicht viel...
    Bearbeitet von User am 06.05.2015 20:30:37. Grund: Korrekrur
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 06.05.2015 20:54:03
    Wenn jemand bei -Erstdiagnose-
    70 oder älter ist,hat er in punkto
    Folgeerscheinungen nicht mehr so viel zu befürchten.
    Daher könnte er auch entspannter behandelt werden- ohne ihn abzuwerten.
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 07.05.2015 09:43:02
    Kato schrieb:
    Wenn jemand bei -Erstdiagnose-
    70 oder älter ist,hat er in punkto
    Folgeerscheinungen nicht mehr so viel zu befürchten.
    Daher könnte er auch entspannter behandelt werden- ohne ihn abzuwerten.



    Das kann man so nicht sagen. Gerade bei älteren Patienten, die ihrem Hausarzt vertrauen, kann es durchaus passieren, daß die "Erstdiagnose" erst nach etlichen Jahren gestellt wird und daß da bereits einiges an Folgeschäden da ist.
    Außerdem befürchte ich, daß diese "Behandlung" auch älteren Patienten zuteil wird, die schon länger Diabetes haben, Ich erlebe das im Moment selbst. Meine langjährige Hausärztin ist in den Ruhestand gegangen und ich bin auf der Suche nach einem neuen Hausarzt. Bis heute hab ich nocb keinen gefunden. Immer, wenn ich sage, daß ich Insulin spritzen muß, wird das mit großer Skepsis aufgenommen und wenn ich dann sage, daß ich schon seit ca, 40 Jahren Typ 2 habe, merke ich, daß mir nicht geglaubt wird. Das ist besonders auffällig bei Hausärzten, die keine Ahnung von Diabetes haben und die Typ2 immer noch als "Alterszucker" sehen,
    Ich bin nur froh, daß ich meinen Diabetologen habe, der hoffentlich noch nicht in den Ruhestand gehen wird,
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 15.03.2015
    am 07.05.2015 11:32:23
    Alle Hausärzte (Allgemeinmediziner) haben eine Ausbildung als Facharzt gemacht...z.B. Kinderarzt u.s.w. Wenn dann dieser Arzt eine Praxis übernehmen will, muß er sich (aufgrund des Drucks der Krankenkassen) als "Allgemeinmediziner" bezeichnen.
    Das gleiche gilt für s.g. Diabetologen. Ein Hausarzt/Allgemeinmediziner nimmt an einem Wochenendeseminar teil und kann sich danach als Diabetologe bezeichnen, was ja auch mehr Geld bringt.
    Ich persönlich ziehe ein Krankenhaus vor, welches sich auf Diabetes spezialisiert hat und ambulante Betreuung garantiert.

    Ich habe das jetzt nur pauschal geschrieben. Jeder muß sich seine eigene Meinung bilden und Entscheidung treffen.

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  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 08.05.2015 18:42:40
    Ein wenig mehr als ein Wochenende müssen für die Mindestanforderungen schon geleistet werden. Das Wochenende dauert so mindestens zwei Jahre zusätzlich zum Studium und der anderen Faharztausbildung.


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    Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
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    Mitglied seit: 15.03.2015
    am 09.05.2015 00:25:30
    Ein Arzt hatte mir das mal vor ein paar Jahren in einer privaten Unterhaltung so erklärt.
    Kann sein, daß sich das alles mittlerweile geändert hat und die Richtlinien strenger geworden sind. Ich weiß es nicht...ich bin kein Fachmann.
    Ich wollte mit meinem Beitrag auch nur "EH" recht geben: Eine gute Arztpraxis zu finden, die hauptsächlich auf die Behandlung von Diabetes spezialisiert ist, ist schwer zu finden.
    In meiner Region z.B. gibt es "nur" Hausärzte, die sich zum Diabetologen weitergebildet haben. Die Behandlung fällt dementsprechend aus. 1 mal im Jahr ein Stimmgabeltest an den Füßen, mal ein kurzes Gespräch über Ernährungsumstellung und ab 150 mg/dl Insulin verschreiben...das war's auch schon.
    Daher auch mein Tip mit dem Krankenhaus.
    Aber wie schon gesagt, das ist nur meine bescheidene Meinung.

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  • ferrato

    Rang: Gast
    am 09.05.2015 06:37:00
    Am besten sucht man nach einer "diabetologischen Schwerpunktpraxis". Der Praxisinhaber muss an einem 80 stündigen Curriculum (Fortbildung) der DDG teilnehmen. Jährlich müssen weitere Fortbildungen im Bereich Diabetologie nachgewiesen werden, und die Teilnahme an monatlich stattfindenden Qualitätszirkeln ist Pflicht.
    Auch das Praxispersonal ist speziell ausgebildet. Es sind eine Diätassistentin (Ausbildungsberuf) oder Diabetesassistentinnen (vierwöchiger Kurs nach DDG-Richtlinien) vorhanden.
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    Rang: Erweitertes Mitglied
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    Mitglied seit: 22.09.2014
    am 09.05.2015 09:54:22
    Ich bin inzwischen auch in einer Schwerpunktpraxis und sehr zufrieden. Ich muß aber auch Günter Recht geben, denn ich habe einiges Haarsträubendes von Hausärzten, die meinten, Diabetiker behandeln zu können, erlebt. Der letzte, ein Internist, hat jedes Mal ein Riesentheater gemacht, wenn ich ein Rezept für Insulin brauchte, obwohl ich im Krankenhaus Schwabing "eingestellt" worden war. Ich bin dann in die Diabetesambulanz des Klinikums Innenstadt gegangen und war dort gut aufgehoben. Als ich dann die Schwerpunktpraxis gefunden hatte, hab ich gewechselt, aus dem einfachen Grund, weil ich dort auch nach Feierabend hingehen konnte.
    Es ist nicht einfach, eine gute Schwerpunktpraxis zu finden, dabei lebe ich in München und hier herrscht kein Ärztemangel.
    Daher kann ich Günters Vorschlag nur unterstützen.
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 09.05.2015 12:33:26
    Zumindest in meiner Stadt gibt es, für meinen Geschmack, zu wenig Diabetologen. Insgesamt gibt es nur zwei Schwerpunkt- Praxen Diabetologie und 2 Kinderderdiabetologen. Im Universitätskrankenhaus gibt es zwar eine diabetologische Abteilung aber die macht keine Ambulanz. In den anderen Krankenhäuser der Stadt ist Diabetologie ein Fremdwort, denke ich.

    Persönlich bin ich in einer Schwerpunktpraxis in Behandlung und bin damit sehr zu Frieden.
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    Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 3
    Mitglied seit: 23.05.2015
    am 23.05.2015 11:50:33
    Hallo liebe Martina64,

    ich weis nicht ob du schon einen Diabetologen finden konntest?!
    In deiner Nähe liegt Cloppenburg?
    Dort gibt es 2 Diabetologen schau mal hier den link.
    [url=http://www.sanego.de/Arzt/Niedersachsen/3751-Cloppenburg/Diabetologie/[/url]
    Vielleicht hilft dir das weiter.

    Liebe Grüße
    Sascha

    Bearbeitet von User am 23.05.2015 12:24:36. Grund: korrektur
  • Rang: Anfänger
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    Beiträge: 3
    Mitglied seit: 23.05.2015
    am 23.05.2015 12:14:59
    Sascha schrieb:
    Hallo liebe Martina64,

    ich weis nicht ob du schon einen Diabetologen finden konntest?!
    In deiner Nähe liegt Cloppenburg?
    Dort gibt es 2 Diabetologen schau mal hier den link.
    http://www.sanego.de/Arzt/Niedersachsen/3751-Cloppenburg/Diabetologie/
    Vielleicht hilft dir das weiter.

    Liebe Grüße
    Sascha