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PNP - HbA1c 6,9 - Wasser in den Beinen
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am 12.05.2015 03:10:03
Moin, Moin liebe Forenleser,
ich bin am Freitag aus der ASKLEPIOS Klinik, 20099 Hamburg aus der Neurologie entlassen worden.
Ursache meines Aufenthaltes war folgender:
Abklärung einer PNP - vermutlich ausgelöst durch Diabetes
Der Klinikaufenthalt bestätigte den Sachverhalt, da sich kein anderer Grund ermitteln ließ. Die abschließenden Erklärungen können erst nach 6 bis 8 Wochen geliefert werden, da noch mehrere Laborergebnisse ausstehen.
Derzeit habe ich viele Wasseransammlungen in Füßen und Beinen, die ich mit Xipamid 40mg und 40mg Furosemid versuche auszuschwemmen.
Die Ursache ist unklar. Es kommen Herzschwäche, Niere und Leber in Betracht.
Wie würdet Ihr vorgehen?
Liebe Grüße
Rolf :)
Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. -
am 12.05.2015 16:34:01
Hallo Rolf,
das klingt nicht gut, aber anscheinend wirst du wenigstens gut untersucht. Ich drücke dir die Daumen, dass du dann auch gut behandelt wirst. Auf jeden Fall musst du jetzt erst mal das genaue Ergebnis der Untersuchungen abwarten.
Es ist schon denkbar, dass die PNP vom Diabetes kommt, obwohl dein HbA1c-Wert ganz vernünftig aussieht. Wenn der Diabetes die Ursache ist, dann würde ich an deiner Stelle meinen BZ so gut wie nur möglich führen. Damit hast du einmal die Chance, dass die PNP sich nur langsam weiter entwickelt oder sogar zum Stillstand kommt. Außerdem wird von etlichen Betroffenen berichtet, dass die PNP-Schmerzen bei sehr guter BZ-Führung geringer werden. Falls du dich um so eine sehr gute BZ-Führung kümmern willst, dann brauchst du den richtigen Arzt als Begleiter. Ich würde an deiner Stelle überlegen, ob der jetzige Arzt dafür richtig ist und mich nach einem anderen umsehen, falls nicht. Aber überlege das alles ganz in Ruhe, auf ein paar Monate mehr oder weniger kommt es dabei nicht an.
Alles Gute, Rainer
1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag. -
am 13.05.2015 14:11:16
Moin, Moin Rainer,
zuerst einmal herzlichen Dank für Deine Zuschrift. An meinen Ärzten kann es nicht liegen.
Dem Urologen am Ort verdanke ich mein Leben, da er im Rahmen einer Prostatavorsorge den Nierentumor entdeckte. Das UKE operierte und ich brauchte noch nicht einmal die Bestrahlung oder
Chemotherapie. Seit 2013 bin ich in ständiger Behandlung bei Urologen, Nephrologen, Diabetologen
und Kardiologen und alles ohne Beanstandung.
Deswegen verwundert es mich auch so.
LG Rolf
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am 21.05.2015 21:51:11
Moin, Moin,
bin ich wirklich so ein Exot. Hat niemand von Euch diese
Beschwerden?
Kann mir das nicht vorstellen.
LG Rolf
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