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    am 18.05.2015 22:28:31
    hallo zusammen,
    was ich noch nie fragen wollte:

    Vorraussetzung:
    23:00 12-14 IE Lantus
    Nüchtern-BZ so um die 120
    kein Frühstück - tagsüber auch nichts - körperliche Aktivitäten ehr rar.

    Ergebnis:
    Der BZ bleibt den ganzen Tag inetwa auf dem Morgen-Level.
    Esse ich dann nachmittag so etwa 1-2 BE dann ist der BZ nach gut 2h auf um die 90 gesunken.

    Es sieht aus als ob Lantus erst mal "gezündet" werden muss um zu wirken.

    oder aber muss erst ein bestimmter "Grundpegel" vorhanden sein damit Lantus "aktiv" wird ?

    -- immer noch begeisterter Typ2 --
    Bearbeitet von User am 18.05.2015 22:31:18. Grund: Inhalt geändert
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    am 18.05.2015 22:50:29
    Hallo H4,

    das hat wahrscheinlich nichts mit dem Lantus zu tun, sondern mit der Leber. Diese Erfahrung machen auch andere Typ 2er, dass die Leber die fehlerhafte Glukoseausgabe erst nach dem Essen einer Kleinigkeit zurückfährt. Bei manchen führt das dazu, dass der Nüchternwert ohne so eine Kleinigkeit immer weiter ansteigt.

    Bei dir ist das dank Lantus zum Glück nicht so, dein Nüchternwert bleibt nur konstant hoch. Trotzdem ist es bestimmt für dich sinnvoller, früh nicht ohne Essen zu bleiben. Wahrscheinlich reicht auch bei dir eine Kleinigkeit - probiere es einfach mal aus.

    Beste Grüße, Rainer
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    am 19.05.2015 10:12:12
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 01:47:40. Grund: .
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    am 19.05.2015 16:32:14
    danke Rainer / Poth.
    wenn´s die Leber ist dann sollte ich ihr vielleicht Morgens ein Schnäpschen zur Beruhigung geben ? ;-)
    Spass beiseite.
    So 1-3 BE über den Tag verteilt halten meinen BZ auch in der Regel konstant bzw. senken ihn je nach körperlicher Tätigkeit ab. Dosen zwischen 10-14 IE ändern daran kaum etwas zumindest nicht ausserhalb der Messgerätetoleranz.
    Was würde denn zB. eine Dosis von 20 IE bewirken ? Morgenwerte gleich und dafür tagsüber UZ ?

    Grüße
    H4

    --- zur Leber stell ich mal eine separate Frage ---

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    am 19.05.2015 18:36:56
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 01:47:56. Grund: .
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    am 19.05.2015 19:37:03
    havier schrieb:
    wenn´s die Leber ist dann sollte ich ihr vielleicht Morgens ein Schnäpschen zur Beruhigung geben ? ;-)


    Hallo H4,

    Schnaps ist gut - das ist sozusagen die russische Variante. Wenn die Leber mit dem Abbau von Alkohol beschäftigt ist, dann kann sie nicht die viele Glukose ausgeben. Die Ärzte in D sind allerdings Spaßverderber und verschreiben meistens nur Metformin. :=)

    Man kann gut theoretisch darüber fachsimpeln, was bei dir bei einer höheren Lantus-Dosis passiert. Am besten bekommst du es aber raus, wenn du es ausprobierst. Erhöhe die Dosis vorsichtig schrittweise um 2 Einheiten und warte dann erst mal 3 Tage ab, ehe du weiter erhöhst. Natürlich musst du den BZ dabei sorgfältig beobachten, aber das kriegst du ganz bestimmt hin.

    LG Rainer
  • ferrato

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    am 19.05.2015 19:59:05
    Hallo,

    in meiner letzten Schulung war eine TYP1 Diabetikerin, die starke BZ Schwankungen unter Lantus hatte. Damals wurde ihr gesagt, dass dieser Effekt in wenigen Fällen tatsächlich beobachtet wurde. Sie hat damals gleich am ersten Tag ein anderes Basalinsulin (ich weiß leider nicht mehr, welches) erhalten und hat damals tatsächlich einen gleichmäßigeren Verlauf hinbekommen.
    Wenn Du willst, kannst Du ja mal Deinen Arzt danach fragen.
    Aus eigener Erfahrung kann ich aber nichts dazu sagen, da ich nie Lantus gespritzt habe.
  • Tino

    Rang: Gast
    am 19.05.2015 20:00:18
    Rainer schrieb:
    ... Erhöhe die Dosis vorsichtig schrittweise um 2 Einheiten und warte dann erst mal 3 Tage ab, ehe du weiter erhöhst. Natürlich musst du den BZ dabei sorgfältig beobachten, aber das kriegst du ganz bestimmt hin. LG Rainer


    ... und einmal mehr, oder wie gewohnt, spielt sich Rainer als Sachverständiger auf, indem er in seiner üblichen inkompetenten Art Insulindosierungen empfiehlt.
    Wenn der Fragesteller unsicher ist, soll er dies mit seinem Arzt besprechen. Die Ratschläge von Rainer sind einfach anmassend. Auch wenn nicht gesetzlich verboten, sind sie doch absolut verantwortungslos.
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    am 19.05.2015 20:34:01
    Was spricht eigentlich gegen das eigene vorsichtige Ausprobieren, wie Rainer es beschrieben hat?

    ------------------------------------------
    Die Freiheit der eigenen Meinung setzt zwingend die Achtung und den Respekt vor jeder anderen Meinung voraus. - Wer's auch so sieht, sagt's bitte einfach weiter.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 19.05.2015 20:58:27
    Hallo,
    welches Insulin spritzen du zum Essen? Bzw. Wie hoch ist dein C-Peptid wert?

    Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
    Bearbeitet von User am 19.05.2015 21:00:11. Grund: ....
  • Tino

    Rang: Gast
    am 19.05.2015 21:01:18
    hjt_Jürgen schrieb:
    Was spricht eigentlich gegen das eigene vorsichtige Ausprobieren, wie Rainer es beschrieben hat?


    Es gibt da einen kleinen Unterschied:
    Alleiniges Ausprobieren, weil ich mich darin entsprechend sicher fühle
    oder
    Alleiniges Ausprobieren nach Anweisung von Rainer
    Erkennst du den Unterschied, hjt_Jürgen?
    Fühlst du dich vielleicht dazu berufen, eine umfassende Abhandlung zur Rechtfertigung des fragwürdigen Vorgehens zu verfassen? ... ist aber von mir aus in keiner Weise nötig!
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    am 19.05.2015 21:16:43
    Anweisung?

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  • Tino

    Rang: Gast
    am 19.05.2015 21:53:47
    Ganz einfach erklärt @hjt_Jürgen:
    Anweisung =
    Rainer schrieb:
    Erhöhe die Dosis vorsichtig schrittweise um 2 Einheiten und warte dann erst mal 3 Tage ab, ehe du weiter erhöhst. Natürlich musst du den BZ dabei sorgfältig beobachten, aber das kriegst du ganz bestimmt hin. LG Rainer

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    am 19.05.2015 22:22:19
    ganz normaler Vorschlag, keine Anweisung :)

    ------------------------------------------
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    am 19.05.2015 23:33:42
    das wird jetzt etwas länger (habe ja auch schon lange nix mehr geschrieben) ;-)

    @Poth
    Basaltest:
    ich habe das so "vorschriftsmässig" nie gemacht sondern habe meine Messungen immer dem "Bedarf" angepasst, dh natürlich anfangs auch schon öfter mal 1 Nacht durch oder im 1-2h Takt einen halben Tag lang. Einfach um ein "Gefühl" für den BZ-Verlauf zu bekommen..
    Da ich meine Werte seit gut 5 Jahren per Excel sehr penibel erfasse und diverse eigene Auswertungen angelegt habe bin ich wohl eher der Typ der die Langzeitetwicklung des BZ rund um die Uhr im Blick hat.
    Ich habe auch nicht das Gefühl dass ich Lantus zu hoch oder zu niedrig dosiert habe. War nur ne rein theoretische Frage.
    Und wenn, dann würde ich die Dosierung nur langsam Schritt für Schritt über mehrere Wochen hinweg erhöhen da sich die Auswirkung durch kleine Änderungen nach meiner Erfahrung in ein paar Tagen kaum feststellen lässt
    Letzendlich ist es so dass ich die 10-14 IE seit Anbeginn gehalten habe der BZ hingegen hat sich von anfänglich hohen Werten auf einen einigermassen konstanten niedrigeren Level eingependelt. Wobei die Hauptregulation doch eher durch KH-Kontrolle erfolgte.

    @Rainer
    die russische Variante :-))
    Mir ist allerdings aufgefallen dass ich bei "grösserem" Alkoholkunsum an meinem Morgen-BZ auch nicht viel ändert. Der scheint relativ autark zu agieren.
    Lantusdosis ändern: wie ich oben schon schrieb, sehe ich auch so.

    @ferrato
    Solche Abweichungen habe ich nur wenn ich Spritzen vergessen oder "schlecht" gespritzt habe. Bin wohl der ideale Lantustyp ;-)

    @Tino
    keine Panik, Der Fragesteller ist in keinster Weise unsicher. Er frug nur einfach mal so.
    Ausser,..die Empfehlung mit dem Schnaps .... da bin ich jetzt schon etwas unsicher ;-)

    @jürgen
    dagegen spricht wenn man nicht selber schwimmt sondern schwimmen lässt ;-)

    @DM1
    bin Typ2. Ausser 1x Basal garnichts. Zum Essen je nach KH gelegentlich bis selten Novonorm-tabs
    C-Peptid-Wert: keine Ahnung

    nochmal @Tino
    um Rainers vermeintliche Empfehlung an mich werten zu können solltest du vielleicht wissen dass Rainer mich schon länger kennt. Ich war nur lange nicht mehr in diesem Forum.

    So, ich hoffe ich habe jetzt niemanden vergessen ;-)

    Danke für die Antworten

    Grüße H4

    --- ich empfehle 1x täglich Ruhe bewahren und die Reaktionen der Mitmenschen beobachten ---


  • Tino

    Rang: Gast
    am 20.05.2015 07:00:44
    hjt_Jürgen schrieb:
    ganz normaler Vorschlag, keine Anweisung :)


    Deutlich, wie du deine stetige Rechthaberei und deine konsequenten Rechtfertigungsversuche dokumentierts...
  • Michaelheuer

    Rang: Gast
    am 20.05.2015 07:41:26
    Tino schrieb:
    hjt_Jürgen schrieb:
    ganz normaler Vorschlag, keine Anweisung :)


    Deutlich, wie du deine stetige Rechthaberei und deine konsequenten Rechtfertigungsversuche dokumentierts...



    Hallo Tino
    Dass ist jetzt nicht böse gemeint, aber ich habe bißher, seit dem Du hier schreibst noch keine konstruktiven Dinge von Dir gelesen, sondern Du versuchst hier nur ständig Öl ins Feuer zu giessen unabhängig was man von Jürgen hält. Bist Du hier als Brandstifter engagiert oder welchen Job begleitest Du?
    Gruß Michael
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    Mitglied seit: 14.11.2014
    am 20.05.2015 08:29:10
    Rainer schrieb:

    Man kann gut theoretisch darüber fachsimpeln, was bei dir bei einer höheren Lantus-Dosis passiert. Am besten bekommst du es aber raus, wenn du es ausprobierst. Erhöhe die Dosis vorsichtig schrittweise um 2 Einheiten und warte dann erst mal 3 Tage ab, ehe du weiter erhöhst. Natürlich musst du den BZ dabei sorgfältig beobachten, aber das kriegst du ganz bestimmt hin.

    LG Rainer




    Wo genau ist da jetzt das "böse Vergehen"?

    Ein völlig normales vorgehen im Umgang mit Insulin. Dafür gibt's Schulungen oder Tipps in Foren wie diesem.

    Ich lese sogar den Hinweis: "Natürlich musst du den BZ dabei sorgfältig beobachten, aber das kriegst du ganz bestimmt hin."


    Learning by doing. Die Wartezimmer würden sonst aus allen Nähten platzen für die einfachsten Anpassungen der Therapie... Auch der Doc kann nur schätzen und die Überwachung des BZ empfehlen. Was der Patient dann zuhause treibt, weiß der Doc dann auch nicht!
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  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 20.05.2015 08:55:33
    Tino schrieb:

    ... und einmal mehr, oder wie gewohnt, spielt sich Rainer als Sachverständiger auf, indem er in seiner üblichen inkompetenten Art Insulindosierungen empfiehlt. Wenn der Fragesteller unsicher ist, soll er dies mit seinem Arzt besprechen. Die Ratschläge von Rainer sind einfach anmassend. Auch wenn nicht gesetzlich verboten, sind sie doch absolut verantwortungslos.



    Auch wenn ich nicht zwingend rainers Ansichten teile, so fällt auch mir auf, dass du seit deiner Anmeldung im Forum mit der dauerhaften Anwendung der AntiRainerBashKeule aufzufallen versuchst. Warum?

    Es scheint, dass du dich ausschließlich auf rainers Beiträge fokussierst, denn sonst hättest du auch poth Beitrag (19.05.2015 18:36:56) zitieren müssen, der, wenn auch direkt auf sich bezogen, einen ähnliche Möglichkeit, der Basalinsulinsenkung/erhöhung, erläuterte.
    Poth schrieb:
    Ps.: Ich selbst verändere die Basaldosis nach einem Basaltest immer nur um 2IE nach oben od. unten u. überprüfe erst wieder nach 3-4 Tagen die Basaldosis.



    Etwas anderes schrieb rainer auch nicht. Nur in anderer Wortwahl.
    _________________________________________________________________
    Sir Terry Pratchett (*28. April 1948 - † 12. März 2015) ... R.I.P.
  • Tino

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    am 20.05.2015 09:35:59
    DungeonKeeper schrieb:

    Es scheint, dass du dich ausschließlich auf rainers Beiträge fokussierst, denn sonst hättest du auch poth Beitrag (19.05.2015 18:36:56) zitieren müssen, der, wenn auch direkt auf sich bezogen, einen ähnliche Möglichkeit, der Basalinsulinsenkung/erhöhung, erläuterte.
    Poth schrieb:
    Ps.: Ich selbst verändere die Basaldosis nach einem Basaltest immer nur um 2IE nach oben od. unten u. überprüfe erst wieder nach 3-4 Tagen die Basaldosis.



    Etwas anderes schrieb rainer auch nicht. Nur in anderer Wortwahl.


    Der Unterschied liegt darin, dass Poth, welcher offensichtlich eigen INSULINERfahrungen besitzt, beschreibt, wie er es tun würde und Rainer (welcher meines Wissens keine eigene Insulinerfahrung besitzt) Anleitet, was der Fragesteller zu tun hat.
    Poth ist mir, ganz im Gegensatz zu Rainer, bisher nicht dadurch aufgefallen, dass er medizinische Ratschläge erteilt, welche mit der GesaMTSituation des Betroffenen in einen Zusammenhang gebracht werden müssten.
    Es ist tatsächlich so, dass ich darauf hinweisen will, dass die Aufspielerei von Rainer nicht ganz unbedenklich ist.
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    am 20.05.2015 09:44:03
    Auch wenn rainer es theorisiert darstellt, weil möglicherweise eigene Erfahrungen diesbezüglich fehlen, halte ich es nicht für einen medizinischen Ratschlag.

    Ich als DI habe in meinen Schulungen auf Hinweise zu DII bekommen, die ich, im Grundsatz, auch weitergeben kann ohne Zweier zu sein. Es sind eben nur Grundlagen. Die Senkung/Erhöhung in Zweierschritten wurde mir auf den Schulungen auch erläutert. Also im Grunde eine ganz normale Vorgehensweise.
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    am 20.05.2015 15:14:08
    Tino schrieb:
    Es ist tatsächlich so, dass ich darauf hinweisen will, dass die Aufspielerei von Rainer nicht ganz unbedenklich ist.

    auf etwas hinweisen ist vollkommen okay. Man muss es aber auch plausibel begründen können.
    Grüße H4
    --- ich weise darauf hin dass Öl ins Feuer giessen mein Hobby ist ;-) ---

    Bearbeitet von User am 20.05.2015 15:15:40. Grund: Leerzeilen wech
  • DM1Diabetes

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    am 20.05.2015 17:57:13
    Also, wenn du eine Theoretische Antwort hören möchtest zum Besriebenen Phänomen dann lässt sich das wie folgt beschreiben. Durch die essensafnahme regst du die Insulinproduktion an. Diese Führt zu dieser Senkung. Die Basalinsuline sollen nur das abfedern was passiert wenn du nichts isst. Deiner Beschreibung nach scheint das Lantus auch gut hinzugekommen. Wobei natürlich noch zu klären ist wie es 4 und 6 Stunden nach dem essen ist? Oder wolltest du etwas anderes mit dieser Diskussion anregen?

    Mit wachen Augen und einem Lächeln lebt auch der chronisch Kranke einfach besser. (Konrad Beikircher)
    Bearbeitet von User am 20.05.2015 17:58:45. Grund: ....
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    am 20.05.2015 18:16:54
    .
    Bearbeitet von User am 03.02.2016 01:48:27. Grund: .
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    am 21.05.2015 00:27:02
    hallo DM1
    "Essen - Insulinproduktion wird angeregt - BZ gesenkt" gut, soweit klar.
    (Ich frage mich grad was ich eigentlich wissen wollte) ... achja, mir ist nicht ganz klar wie das "abfedern" funktioniert. Woher "weiss" das Lantus Insulin dass es sich nicht auf einen Schlag "verausgabt" sondern sparsam mit seinen Resourcen umgeht.
    Jetzt bin ich auf Wiki-Insulin-glargin fündig geworden.

    Zu deiner Frage 4-6h nach dem Essen:
    Das ist schwer zu beantworten. Da gibt es alle möglichen Variationen. Gleiches Essen, gleich Grundbedingungen heisst nicht gleiches Endergebnis.
    Für Mahlzeit von ca. 1-4 BE ohne Medis kann ich grob sagen: Spitzen treten meist 1-2h nach dem Essen auf. Nach 6h Werte wie wenn nichts gewesen wäre. Nach 4h Werte nähern sind schon dem Ausgangwert.


    Diskussion anregen:
    Man kann sich im Internet natürlich hervorragend mit Wissen versorgen doch zwischendurch ist es auch gut mal andere Meinungen zu hören um seinen Wissenstand zu überprüfen. Ich sehe das ähnlich wie Poth es vorher schrieb.

    --- Ratschläge sollten als Anregung für die Bildung einer eigenen Meinung gesehen werden ---
    Bearbeitet von User am 21.05.2015 00:29:45. Grund: Berichtigung
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