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Schwanger mit massiver Insulinresistenz - Hilfe!

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    am 30.05.2015 11:55:51
    DM1Diabetes schrieb:
    Hallo EH,
    noch mal: Nach heutigen Stand der Wissenschaft schädigen gelegentliche Unterzuckerungen das werdende Kind nicht da das Kind über eigene Zuckerreserven verfügt.



    Ja, gelegentliche Unterzuckerungen haben vermutlich keinen Einfluß, aber tägliche? Und dann noch Abstinenz bei KH?
    Gewichtsabnahme bei einer Schwangeren ist nicht normal, da muß etwas unternommen werden.
    Es ist eine Krux, zu meiner Zeit hat man sich um den Typ2-Diabetes einer Schwangeren gar nicht geschert und heute "schert" man sich zu viel (und auch falsch). Ein Mittelweg wäre die Lösung.

    Ich kenne meine BZ-Werte während meiner Schwangerschaft nicht, denn damals konnte man noch nicht zu Hause messen, aber sie dürften um einiges höher gewesen sein als die der TE. Ich habe aufgrund der Größe des Kindes eine Kaiserschnittentbindung machen lassen. Darauf habe ich bestanden, weil ich Angst vor einem Sauerstoffmangel des Kindes bei der Geburt hatte. Aber diese Gefahr besteht ja im aktuellen Fall nicht.
    Die Schwangere in Angst und Schrecken zu versetzen anstatt ihr zu zeigen, wie man das Humalog einsetzen kann um die Spitzen zu vermeiden ist jedenfalls in meinen Augen ein Kunstfehler.

    Aber du hast ja auch schon einen Wechsel des Diabetologen vorgeschlagen.
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    am 30.05.2015 13:06:24
    Tino schrieb:
    @hjt_Jürgen
    Hör doch damit auf, dich mit deinem Wikipedia - Wissen als Fachmann im Bereich Diabetes in der Schwangerschaft aufzuspielen. Du wirkst so lächerlich!
    Deine Rechtfertigungsversuche und deine Besserwisserei sind echt nervig


    Tino, bitte nicht nachlassen in deinem Kampf gegen diese selbstgefälligen Hobby-Mediziner!
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 30.05.2015 13:39:21
    EH,
    warscheinlich hast Du recht. Zumindest steht in den Leitlinien das auch die Sorgen und Nöte der werdenden Mutter Bestandteil der Therapie sind. Das scheint da nicht zu funktionieren. Auch steht da, dass es zu einer Gewichzunahme kommen soll. Die Ziele sind gestaffelt nach dem BMI vor der Schwanerschaft .
    Bearbeitet von User am 30.05.2015 13:41:19. Grund: ....
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    am 30.05.2015 20:15:36
    DM1Diabetes schrieb:
    EH,
    warscheinlich hast Du recht. Zumindest steht in den Leitlinien das auch die Sorgen und Nöte der werdenden Mutter Bestandteil der Therapie sind. Das scheint da nicht zu funktionieren. Auch steht da, dass es zu einer Gewichzunahme kommen soll. Die Ziele sind gestaffelt nach dem BMI vor der Schwanerschaft .



    Verständlicherweise ist es für einen Mann nur schwer möglich, die (oft auch irrationalen) Ängste einer schwangeren Frau nachzuvollziehen.
    Aber eine Beraterin für schwangere Diabetikerinnen sollte sich dessen schon bewußt sein und nicht noch mit Schauergeschichten Öl ins Feuer gießen.
    Ich hab in meiner langen Diabeteskarriere auch so manches erlebt, aber so etwas ist mir zum Glück erspart geblieben.
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