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    am 25.05.2015 18:44:35
    Hallo, habt ihr schon mal davon gehört, dass man durch die Einnahme von ASS eine Fettleber bekommen kann?
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    am 25.05.2015 19:14:27
    Nein, habe ich noch nie gehört und kann mir das auch gar nicht vorstellen. Es sei denn, jemand nimmt Aspirin ständig ein...was allerdings nicht Sinn und Zweck des Medikaments ist.

    Aspirin nimmt man ab und zu mal, wenn man z. B. Kopfschmerzen hat. Bei mir ist das ein bis zwei mal im Jahr, davon bekomme ich gewiss keine Fettleber.
  • Kato01

    Rang: Gast
    am 25.05.2015 19:25:26
    Gemeint ist wohl eher ASS 100,
    gern genommen bei Herzproblemen.
    Von einer Fettleber hab ich in diesem Zusammenhang auch noch nicht gehört.
    LG
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    am 25.05.2015 19:41:01
    Kato schrieb:
    Gemeint ist wohl eher ASS 100,
    gern genommen bei Herzproblemen.
    Von einer Fettleber hab ich in diesem Zusammenhang auch noch nicht gehört.
    LG



    Ich denke auch, daß ASS100 gemeint ist. Dieses Mittel wird nach Herzinfarkt oder Schlaganfall verordnet, da es die Verklumpung der Blutplättchen verhindert und damit weiteren Infarkten vorbeugt.
    Daß es eine Fettleber verursachen soll, ist mir neu. Mein Mann nimmt es seit über 20 Jahren und hat nichts dergleichen. Bei manchen Menschen kann es Probleme mit dem Magen geben, deshalb gibt es jetzt das ASS100 protect, das sich erst im Darm auflöst..
  • ferrato

    Rang: Gast
    am 25.05.2015 20:17:18
    ASS ist die Abkürzung von Acetylsalicylsäure, dem Wirkstoff, der auch in Aspirin enthalten ist.
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 25.05.2015 21:37:00
    Steht nichts auf dem Beipackzettel?
    Bei mir gibt es kein ASS im Haus. Obwohl, wer die auserneiderfaltet und anfängt zu studieren der bekommt noch mehr Kopfschmerzen davon.
    Bearbeitet von User am 25.05.2015 21:40:06. Grund: Beipackzettel
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    am 26.05.2015 00:24:12
    als ASS-Schlucker interessiert mich das natürlich und deshalb hab ich ein wenig im Netz herumgestöbert.

    Pressemeldungen kann man dabei getrost übergehen da das Endprodukt "Schlagzeile" meist nichts mehr mit der Original-PM einer Studie/Untersuchung zu tun hat.
    Zu dem Thema gibt es etliche Studien. Eine wahre Fundgrube ist dabei National Library of Medicine
    Allerdings ausnahmslos auf English und naturgemäss schwerer Lesestoff.

    Achso, die Sache mit der Fettleber ...[meine "Interpretation] es wurde zwar festgestellt dass Acetylsalicylsäure (ASS) einen "negativen" Einfluss auf die Leber haben kann allerdings beschränkt sich das wohl auf "extrem" hohe Dosen [Überdosierung] und auf die Krankheit "Reye Syndrom" bei Kindern.
    Deshalb wird von der Anwendung bei Kindern abgeraten (in GB nur auf Rezept)

    Ich zB. nehme 1x tägl. ASS100, das enthält 100mg Acetylsalicylsäure und zählt zur Niedrigdosierung.
    Laut Beipackzettel in manchen Fällen 4-8g (!Gramm) täglich angewendet (hohe Dosis)
    Schmerzmittel wie zB. Aspirin enthalten etwa 300-1000mg ASS (mehrmals täglich!)

    Wie gesagt, das ist das was ich herausgelesen habe und damit auch unvollständig. Für mich gilt aber trotzdem: Entwarnung.

    --- ausser man nimmt die Tablette ASS mit Wodka anstatt mit Wasser ein ;-) ---
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    am 26.05.2015 09:00:32
    ich habe auch die Literatur durchstöbert, bin aber kein Mediziner. Folgenden Text fand ich im Ärzteblatt: (Zitat (Auszug). "........Die Risikofaktoren für arzneimittelbedingte Leberschäden sind vielfältig (1, 3, 14) und umfassen genetische Determinanten (1, 3, 14), Geschlecht (3, 14), Körpergewicht (3, 12, 14), Nahrung (3, 14), Alkohol (3, 4, 11, 14) und andere Enzym induzierende Substanzen (3, 14), Nierenfunktionsstörungen (1, 3), verschiedene Erkrankungen (1) und das Alter der Patienten (3, 12, 14). So kann beispielsweise die genetisch bedingte langsame Acetylierung von Sulfonamiden dazu führen, dass das nichtacetylierte Arzneimittel stattdessen mittels
    Zytochrom P450 zu hepatotoxischen Abbauprodukten metabolisiert wird (3). Auch Veränderungen des oxidativen Arzneimittelstoffwechsels stellen einen Risikofaktor für arzneimittelbedingte Leberschäden dar, wie dies beispielsweise für die CYP450 2D6 katalysierte Debrisoquin-Hydroxylierung (1) in Kombination mit einer langsamen Sulphoxidation von Chlorpromazin und anderen Neuroleptika gezeigt werden konnte (3). Weiterhin wird durch Induktion des Zytochrom P450 und einer dadurch bedingten gesteigerten Bildung von reaktiven Metaboliten die Entwicklung einer toxischen Leberschädigung beispielsweise durch Isoniazid, Paracetamol, Valproinsäure oder Halothan gefördert (3, 14). Dabei kann die Enzyminduktion von Zytochrom P450 durch Medikamente, Alkohol, Nahrungskarenz und Übergewicht hervorgerufen werden. Weitere Risikofaktoren sind vorbestehende mitochondriale Erkrankungen, die mit einer herabgesetzten b-Oxidation, Störungen des Harnstoffzyklus und mitochondrialen Zytopathien einhergehen und Voraussetzung für eine toxische Leberschädigung durch Valproinsäure, Aspirin oder Tetracycline sind, da diese Medikamente oder ihre Metabolite die mitochondriale b-Oxidation beeinträchtigen und daher eine toxische Fettleber auslösen (3, 11, 14). ......"
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    am 26.05.2015 10:04:52
    Ich habe - ehrlich gesagt - keine Lust, diesen fachlichen Text zu studieren, der nicht für einen Laien geschrieben ist und m.E. nur Verwirrung stiftet.

    Man muß sich halt entscheiden. Entweder man nimmt die (in meinen Augen und aus meiner Erfahrung) geringen Nebenwirkungen von ASS100 in Kauf oder aber man riskiert einen neuen Herzinfarkt oder Schlaganfall.
    Dies gilt natürlich nur für Menschen, die so ein Ereignis schon mitgemacht oder es eben zu befürchten haben. Meine Entscheidung ist klar, ich nehme lieber ASS als einen Herzinfarkt oder Schlaganfall befürchten zu müssen.

    Wer nur ab und zu Aspirin als Schmerzmittel einnimmt, den betrifft doch diese Problematik in keiner Weise.
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    am 26.05.2015 11:07:18
    Das sehe ich auch so @EH

    Insbesondere soltle man sich dazu mit seinem Arzt besprechen, mit ihm gemeinsam das Für und Wider abwägen und eine gemeinsame Entscheidung treffen.

    Ein Forum kann da wenig hilfreich sein!
  • Tino

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    am 26.05.2015 11:22:34
    Zuckerle schrieb:
    Insbesondere soltle man sich dazu mit seinem Arzt besprechen, mit ihm gemeinsam das Für und Wider abwägen und eine gemeinsame Entscheidung treffen.
    Ein Forum kann da wenig hilfreich sein!


    Der Beitrag von EH und von Zuckerle sind Wahre und richtige Worte, welche leider nicht von allen erkannt werden!
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    am 26.05.2015 14:39:02
    hallo Erwin,
    ich bin auch kein Mediziner ... aber leidenschaftlicher Textkürzer ;-)
    Die in Bezug auf ASS entscheidene Textstelle ist "Weitere Risikofaktoren sind vorbestehende mitochondriale Erkrankungen ...toxische Leberschädigung durch ... Aspirin ..."

    Das heisst es gibt ganz bestimmte Vorerkrankungen bei denen die Einnahme von Aspirin nicht so der Renner ist ;-)
    Über Dosis und Einnahmedauer wird hier nichts ausgesagt.

    Ansonsten sehe ich das auch wie EH.
    Und wer medikamentiert sich überhaupt ohne ärztliche Anweisung mit ASS100 oder Aspirin ?

    --- Die Antwort auf diese Frage will ich garnicht wissen ---
  • DM1Diabetes

    Rang: Gast
    am 26.05.2015 20:56:17
    Ich bin kein Mediziner aber der englischen Sprache mächtig.
    Verkürzt sagt der Text folgendes.
    -Die (meisten) Nebenwirkungen, an der Leber, die durch eine hochdosierte ASS Therapie herbeiführt werden, sind eher mild und klingen mit dem Absetzen des ASS, von alleine ab.

    -ASS kann das ernstzunehmende und lebensbedrohliche Reye Syndrom herbeiführen.
    Dieses Syndrom muss ärztlich behandelt werden.
    Als vorerkrankung für das Rayen Syndrom sind virale Infekte zu nennen.



    P.S.
    das Reye Syndrom tritt zwar eher bei Kindern auf kann aber in jedem Alter auftreten.
    Es ist sehr selten.

    Und, ja ich schließe mich der Aussage von Zuckerle an:
    genauere Information kann Arzt geben.
    Bearbeitet von User am 26.05.2015 21:28:29. Grund: Verkürzung
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    am 26.05.2015 22:43:53
    Hallo Erwin,

    du hast immer noch nicht erzählt, warum du dich diese Frage interessiert.

    Wenn es wirklich nur um die vorsorgliche Einnahme von ASS 100 geht und du bisher auch noch keinen Herzinfarkt oder Schlafanfall hattest, dann hilft dir dieser Artikel vielleicht bei einer Entscheidung.

    Die dort beschriebene groß angelegte Studie hatte zum Ergebnis, dass bei diesen Voraussetzungen die Vor- und die Nachteile gleich schwer wiegen und dass die vorbeugende Einnahme von Aspirin unterm Strich auch bei Diabetikern keinen Vorteil gebracht hat.

    Bester Grüße, Rainer
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    am 27.05.2015 14:16:20
    Rainer schrieb:
    Hallo Erwin,

    du hast immer noch nicht erzählt, warum du dich diese Frage interessiert.

    Wenn es wirklich nur um die vorsorgliche Einnahme von ASS 100 geht und du bisher auch noch keinen Herzinfarkt oder Schlafanfall hattest, dann hilft dir dieser Artikel vielleicht bei einer Entscheidung.

    Die dort beschriebene groß angelegte Studie hatte zum Ergebnis, dass bei diesen Voraussetzungen die Vor- und die Nachteile gleich schwer wiegen und dass die vorbeugende Einnahme von Aspirin unterm Strich auch bei Diabetikern keinen Vorteil gebracht hat.

    Bester Grüße, Rainer



    Ich halte nicht viel von Studien seit ich selbst mal eine mitgemacht habe. Da wurde so viel getrickst, daß man die Ergebnisse in der Pfeife rauchen konnte. Und ja, es war eine sehr seriöse Klinik, die diese Studie durchgeführt hat,

    Deshalb bin ich der Meinung, daß man das wirklich nur in einem Gespräch mit seinem Arzt und gegebenenfalls mit einer Zweitmeinung entscheiden sollte.
    ASS100 ist ja nun auch keine hohe Dosierung. Wenn man Aspirin als Schmerzmittel einnimmt, baucht man mindestens das Drei- bzw. Fünffache.
    Außerdem kommt es auf den eigenen Gesundheitszustand an und den kann keine Studie kennen und damit berücksichtigen.
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    am 27.05.2015 17:27:13
    Danke für den Artikel!

    Bei mir wurde im Juli 2014 per Ultraschall eine Fettleber festgestellt-bei guten Leberwerten. Die Ursache ist also unklar. ASS kommt als Auslöser in Frage, ebenso wie ein lange Jahre genommener Betablocker.
    ASS habe ich schon vor zehn MOnaten abgesetzt.
    Den Betablocker jetzt ebenfalls. auf ärztlichen Rat, denn meine Blutdruckwerte sind mittlerweile so gut, dass ich nur noch den ACE-Heemr brauche und auch den nur in geringer Dosierung.
    Im Juli wird der Ultraschall der Leber wiederholt. Dann werde ich sehen, ob die Fettleber noch da ist.

    Der Grund für die ASS-Einnahme war es wohl, weil die Ärzte wegen eines eventeulle irgendwann mal eintretenden Vorhofflimmerns dazu rierten. Bzw. um Schlaganfälle und Infrakte wegen Blutverklumpung sicherheitshalber auszuschließ0en,
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    am 27.05.2015 19:04:49
    Hallo Erwin,

    dann drücke ich dir mal die Daumen, dass die Fettleber weg ist oder sich zumindest stark verbessert hat. Ob das dann durch das Weglassen von ASS und Betablocker oder durch deine Ernährung oder durch etwas anderes passiert ist, wird man wohl nicht feststellen können.

    Für die Beurteilung der Leber spielen übrigens neben den Leberwerten (besonders GGT) auch die Triglyceride eine Rolle. Die sollten unter 150 liegen, was bei deiner nächsten Untersuchung im Juli hoffentlich der Fall sein wird.

    Beste Grüße, Rainer
  • Rang: Erweitertes Mitglied
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    am 27.05.2015 19:58:00
    Mein Wert für die Triglyzeride ist seit vielen jahren bestens, so zwischen 55 und 70.

    Die Leberwerte derzeit:
    GGT 33 (Referenzwert bis 60), GPT 19 (bis 50), GOT 25 (bis 50), Bilirubin niedrig, alk.Phosphatase niedrig. Von allen Laborwerten überhaupt ist lediglich der LDL-Wert grenzwertig, mit 158. Bei allerdings gutem HDL von mehr als 70.
    Deshalb weiß ich nicht so recht, woher die Fettleber kommen soll.
  • Tino

    Rang: Gast
    am 27.05.2015 22:30:13
    Was würden wir auch tun, ohne die Elementaren Weisheiten, welche sich Rainer ergoogelt, dann voller Stolz auf diese Plattform stellt und auf das Schulterklopfen wartet ???
    Ich bin überzeugt, hier würde ohne Rainer Tod und Verderben herrschen, einen kompetenten Sachverständigen braucht die Welt!
    Es wird nicht mehr lange dauern und er wird in seiner selbstlosen und aufopfernden Weise auf das bei Fettleber rettende L...-Forum hinweisen.
    Bearbeitet von User am 27.05.2015 22:32:17. Grund: .
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    am 27.05.2015 23:23:19
    Für die Typ2-Fettleber-Verbindung braucht's kein Forum, für das der Tino hier so unermüdlich wirbt, sondern da reicht die einstweilen weltgrößte medizinische Diabetes Organisation ADA ;)

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    am 28.05.2015 00:58:33
    hallo jürgen
    also da hat Dr. Schnitzer abgekupfert ;-)

    Danke für den Link.
    Ich denke aber man sollte jetzt nicht gleich glauben den Stein der Weisen gefunden zu haben.
    Aber diese "Leberfettgeschichte" in Zusammenhang mit Insulin/Typ2, da sollte man vielleicht bei der individullen Therapie auch ein Auge drauf werfen.

    Grüße H4

    --- ohne Recherchieren wird man sein Wissen nicht erweitern können ---
  • Tino

    Rang: Gast
    am 28.05.2015 06:46:55
    hjt_Jürgen schrieb:
    Für die Typ2-Fettleber-Verbindung braucht's kein Forum, für das der Tino hier so unermüdlich wirbt,..[/url]
    Schön, wie du deine verdrehte Welt hier präsentierst.
    Ist es dir im anderen Forum, in welchem du vor Tagen zwei Beiträge gepostet hast und kein Mensch, nicht mal dein in jenem Forum sonst so eifriger Diskussionskollege darauf reagierte, langweilig geworden?


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    am 28.05.2015 09:56:02
    Moin H4,

    das Entfetten der Leber hab ich selbst mit Erfolg ausprobiert und meinen Insulin-Bedarf um weit mehr als die Hälfte gesenkt (und in Timos Lieblingsforum fortlaufend beschrieben). Wenn ich vor dem Versuch also erst die Hälfte gebraucht hätte, könnte theoretisch sein, dass ich heute überhaupt keine Medis für meinen gesunden BZ bräuchte. Aber trotzdem wäre mein Typ2 ja dann nicht weg oder geheilt gewesen, sondern lediglich für die Dauer meines entsprechenden Verhaltens=Handelns nichtmedikamentös gesund be-handelt.

    Für ihren Heilungs-Anspruch nutzen Opa Schnitzer & Co den selben mental-verbalen Trick: Sie erklären einfach ihr jeweils erfolgreiches Be-Handlungs-Verhalten für die allgemein verkannte und eigentlich gesunde Lebensweise ;)

    Bisdann, Jürgen

    ------------------------------------------
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    Mitglied seit: 23.09.2014
    am 28.05.2015 10:40:28
    hjt_Jürgen schrieb:
    Moin H4,

    das Entfetten der Leber hab ich selbst mit Erfolg ausprobiert und meinen Insulin-Bedarf um weit mehr als die Hälfte gesenkt (und in Timos Lieblingsforum fortlaufend beschrieben). Wenn ich vor dem Versuch also erst die Hälfte gebraucht hätte, könnte theoretisch sein, dass ich heute überhaupt keine Medis für meinen gesunden BZ bräuchte. Aber trotzdem wäre mein Typ2 ja dann nicht weg oder geheilt gewesen, sondern lediglich für die Dauer meines entsprechenden Verhaltens=Handelns nichtmedikamentös gesund be-handelt.

    Für ihren Heilungs-Anspruch nutzen Opa Schnitzer & Co den selben mental-verbalen Trick: Sie erklären einfach ihr jeweils erfolgreiches Be-Handlungs-Verhalten für die allgemein verkannte und eigentlich gesunde Lebensweise ;)

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    Jürge, Du musst doch nicht auf Tino eingehen, der ist doch mit der gesamten Materie überhaupt nicht vertraut und hat doch null Ahnung , ganz anders als wir drei.
    Gruß Deine Biene
     1 Benutzer dankte für diesen Nützlichen Beitrag.
  • Tino

    Rang: Gast
    am 28.05.2015 10:59:36
    hjt_Jürgen schrieb:
    ....und in Timos Lieblingsforum fortlaufend beschrieben...


    Beeindruckend, aber nicht unbekannt, wie hjt_Jürgen Tatsachen verdrehen kann. Hauptsache, er kann sich damit Darstellen. Das macht ihn ja, unter Anderem, in zahlreichen Foren so beliebt.
    Eigentlich ein armer Kerl, der so was offenbar nötig hat.