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  • klausdn

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 20:00:13
    hallo an alle,
    wenn immer davon geschrieben wird, die geräte dürfen eine toleranz von +-15 oder 17% haben.
    wird meist vergessen daß dies nur für die paar geräte bei der zulassung gilt.
    was wir benutzen sind geräte aus der ganz normalen prouktion, und da gibt es auch montagsgeräte(genau wie bei allen anderen sachen auch)
    "und" die größten einflüsse hat die qualität der "streifen" nicht der geräte. nicht ohne grund sind sie recht teuer, wobei ja meist vergessen wird daß gut die hälfte der summe garnicht beim hersteller landet. der ja auch seine mitarbeiter bezahlen muß, mit steuern und allem drum und dran.beisp hier die angebotenen geräte mit streifenpreisen um 16-19e/50 st je nach menge.
    mfg. klaus von klausdn
  • Noir

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 21:40:42
    ALLES MÜLL !
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 22:26:18
    weshalb schreist du anke ?
    noch dazu ohne etwas zu sagen, außer du willst andeuten daß von dir nur müll kommt, "da" hast du recht.
    läßt sich leicht vermeiden, einfach indem du still bist.
  • Michael

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 23:14:29
    gut dann sollten alle diabetiker jeden tag 4 mal zum Arzt!....halte das auch für Müll! von Michael
  • °°°

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 23:27:09
    warum sollte das müll sein? die gerätetoleranzen sind da, entscheidend ist aber nicht der angezeigte wert, somdern eher die differenzen bzw. schwankungen der gemessenen werte. wenn man einmal sein gerät bei der blutabnahme im labor vergleicht, hat man ein etwa stimmigen referenzwert! deshalb ist es auch "sinnlos" ständig die geräte bzw. teststreifen (aus ersparnisgründen) zu wechseln oder wie vorgeschlagen, den bz viertelstündlich zu messen. ausserdem ist die gerätetoleranz nicht alternierend, sondern fest (damit "berechenbar") von °°°
  • klausdn

    Rang: Gast
    am 18.02.2009 23:54:54
    hallo , ich hatte eigentlich erwartet daß soetwas bekannt ist, "definitiv" sind unsere bz geräte für "INSULINER" gedacht und gemacht, und die kommen damit vorzüglich klar.
    "was" sie nicht sind , laborgeräte zur diagnose,
    und das wollen und sollen sie auch nicht sein.
    werden dafür nur oft mißbraucht und dann abfällig beurteilt.
    wer alle zwei wochen ein neues gerät nutzt um "irgendwelche" werte festzustellen wird sich alle 14 tage wundern. und das sind oft die fragen die hier auftauchen.
    nicht ohne grund steht auf den kartons vom otu bz-testgerät und nicht meßgerät.
    vergleichbar mit--> ein straßenauto ist für die straße gut, ein rennauto für die rennstrecke. aber keines für beides.
    mfg. klaus
    von klausdn
  • Michael

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 01:08:53
    man kann daheim aber den NBZ auf der Bettkannte messen...das kann ich beim Arzt nicht und da können auch Unterschiede von 40 oder mehr sein!!! von Michael
  • °°°

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 01:17:01
    kannst du es nicht oder willst du es nicht verstehen? wenn du dein messgerät mit zum arzt nimmst und dort gleichzeitig mit der labor-blutentnahme misst, kannst du im nachgang den laborwert mit deinem mess"schätzer" vergleichen. heisst also, dass du die abweichung deines gerätes für spätere zu-hause-nbz-messungen abgleichen kannst. allet klaro?? von °°°
  • Michael

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 01:23:23
    und wenn das mehr machen würden ,würden viele Menschen merken dass sie trotz normaler NBZ Werte im labor,auf der Bettkannte auf einmal Diabetiker sind! von Michael
  • Heiner

    Rang: Gast
    am 19.02.2009 08:43:07
    Hallo Klaus,
    was du bezüglich der Toleranzen bei Geräten und Testsreifen schreibst ist aj nachvollziehbar. Was ich jedoch nicht verstehe ist, woher du die Preistolleranz am Ende deines Statements. Über 16 - 19 ¤ für 50 Stk. würde ich mich schon sehr freuen. Mein günstigster Preis für OTU-Streifen ist 26¤, bei manchen Apotheken zahlt man bis 35¤.
    Gruß Heiner